Archiv für "Ernährung"

500 gramm Kaffee sind nicht 500 gramm Kaffee

Autor: Babette Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der deutschen. Und das Produkt auf der ganzen Welt. Er gehört zur Kultur, ist Tradition und allseites trinkbar- sei es morgens zum aufwachen oder zum gemütlichen Beisammensein. Und er ist überall käuflich- nur leider ist nicht immer das drin, was man als Verbraucher erwartet.

Eine Packung Kaffee heißt nicht 100% Kaffeebohnen ©puuikibeach/flickr.com

Eine Packung Kaffee heißt nicht 100% Kaffeebohnen ©puuikibeach/flickr.com

Kaffee gibt es im Supermarkt in verschiedenen Variationen zu kaufen: Entweder als Instant-Pulver, in Bohnen- oder gemahlener Form. Meistens geht es ab 500 gramm los. Doch wenn Sie nun meinen, dass 500 gramm Kaffeebohnen das selbe sind wie 500 gramm gemahlener Kaffee, dann liegen Sie falsch.

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„Hermann“ – der wandernde Hefeteig

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

„Hermann“, der wandernde Hefeteig und beliebtes Mitbringsel, ist wieder da. Ob in Rohform oder als fertig gebackener Kuchen – „Hermann“ eignet sich immer, wenn kurzfristig ein Geschenk her muss.

„Hermann“ geisterte seit Ende der 1980er Jahre durch die deutschen Küchen, vor allem in den 90ern erlebte er eine wahre Blütezeit. Mit der Jahrtausendwende sank das Interesse an dem wandernden Teig, doch vor nicht allzu langer Zeit muss Jemand beschlossen haben, dass „Hermann“ nun wieder in ist. Grund genug für uns, den Dauergast in der Küche noch einmal für Alle vorzustellen, die trotz seiner Langlebigkeit noch nichts mit ihm anzufangen wissen.

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Brot lange frisch halten – wie geht das?

2 Apr
Autor: Babette Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Frisches Brot ist immer wieder ein Genuss- allemal besser als das abgepackte aus dem Supermarkt. Damit man, ganz gleich welches man kauft, auch lange den vollen Geschmack seines Brotes hat, gibt es ein paar Tricks.

Leckeres Brot muss lange lecker bleiben! ©kochtopf/flickr.com

Leckeres Brot muss lange lecker bleiben! ©kochtopf/flickr.com

Noch leckerer ist beim Bäcker gekauftes Brot ist allerdings jenes, welches man selbst backt. Doch auch hier stellt sich die Frage: Wie kann es meinen Laib Brot möglichst lange frisch halten?

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Wieder verwendbare To Go Becher – für Kaffee, Tee usw.

Autor: Babette Kommentare: 3 Kategorie: Allgemein

Coffee to go und ähnliche Getränke zum mitnehmen sind seit einigen Jahren der Renner in Deutschland. Doch wirklich umweltfreundlich ist das nicht. Und auch nicht besonders Geldsparend. Zum Glück gibt es eine praktische Alternative!

Coffee to go - es geht auch "besser" ©Denis Todorut/flickr.com

Coffee to go - es geht auch "besser" ©Denis Todorut/flickr.com

Wer kennt sie nicht? Die kleinen Pappbecher, mit denen Millionen von Menschen zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit durch die Welt laufen und leckere Getränke schlürfen? Praktisch sind sie ja. Die kleinen “to go”-Becher. Doch zum einen tragen sie nicht unbedingt zum Umweltschutz bei, denn so ein Becher ist ja nun mal auch einfach ein Wegwerf-Produkt. Zum anderen sind die Preise, je nachdem wo man seinen Kaffee kauft auch nicht wirklich niedrig. Durchschnittlich zahlt man von 50 cent bis weit über 3 Euro pro Becher.

Zudem haben die meisten Kaffeetrinker auch zu Hause eine Kaffeemaschine. Was liegt da also näher seinen eigenen Kaffee mitzunehmen? Nichts. Doch wie soll man das anstellen?

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Krapfen backen: der Renner auf jeder Party

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Krapfen sind ein beliebtes Gebäck, wobei Jeder nach regionalen Traditionen etwas Anderes unter diesem Begriff versteht. Die Ausprägungen der kleinen süßen Sünde sind vielfältig, aber genau das macht sie trotz ihrer im Grunde genommenen simplen Natur so interessant.

Krapfen im Allgemeinen sind kleine Gebäckstücke, die aus Hefe-, Brand-, Quark- oder Backteig hergestellt und in heißem Öl oder Fett ausgebacken werden. Sie sind nicht unbedingt für die gesunde Ernährung geeignet, aber schlechtes Gewissen hin oder her: sie sind lecker! Vom Kameruner über den Schürzkuchen und Berliner Pfannkuchen bis hin zu Beignets werden verschiedenste Varianten dieser Spezialität als Krapfen bezeichnet. Aber egal in welcher Ausführung, ob mit oder ohne Füllung, als Party-Snack sind sie immer ein Renner. Dabei freuen sich die Gäste ebenso über bereits vorbereitete Köstlichkeit wie über das gemeinsame Backen und anschließende Vernaschen. Wie wäre es also mal mit einer Krapfen-Backparty?

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Spinat aufwärmen – giftig oder nicht?

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken, Gesundheit

Allgemein bekannt und schon von Oma übermittelt ist die Warnung davor, Spinat nochmals aufzuwärmen. Doch wie gefährlich ist ein zweites Aufwärmen von Spinat? Echte Schadstoffe oder doch nur ein Ammenmärchen?

Spinat © flickr.com / cyclonebill

Spinat ist lecker, gesund und lässt sich vielseitig in der Küche einsetzen. Trotz des guten Geschmacks bleibt auch gern mal etwas davon übrig. Die Meinungen dazu, ob man Spinat vom Vortag nochmals aufwärmen sollte, gehen allerdings auseinander.

Vorsicht sollte auf jeden Fall geboten sein. Spinat enthält Nitrat, dass durch Bakterien in Nitrit umgewandelt wird. Dem Nitrit wird eine krebserregende Wirkung nachgesagt. Besonders für Kleinkinder ist es schädlich und kann zur sogenannten Blausucht führen. Nachdem Spinat nun erwärmt wurde und anschließend warm bleibt, können sich die für die Umwandlung zuständigen Bakterien wesentlich besser vermehren. Hier besteht die Gefahr.

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Alternativen zum Zucker

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Er ist süß, er ist lecker, man liebt ihn – Zucker. Allerdings ist er Fluch und Segen zugleich, denn das Lieblingsnahrungsmittel von Leckermäulchen enthält unglaublich viele Kalorien. 410 kcal pro 100g! Autsch.

Hier eine Sammlung einiger Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Diese Alternativen haben nicht nur weniger Kalorien als unser Zucker sondern verleihen auch mehr Süße, so dass sie sparsamer dosiert werden können – die Figur freut sich doppelt.

Agavendicksaft –> Erhältlich im Naturkostladen, ca. 3 Euro für einen Viertelliter. Eignet sich für alle Süßspeisen. 287 kcal / 100 ml.
Ahornsirup –> Im Supermarkt für rund 4 Euro pro Viertelliter. Hält sich nicht lange. Schmeckt leicht karamellig. 350 kcal / 100 ml.

Ahornsirup © Poldavo (Alex) / flickr.com

Zuckerrübensirup –> 450g ca. 1,50 Euro. Intensiver Rübengeschmack, ist sparsam zu dosieren. Lecker in Apfelgebäck oder Hefeteig. 288 kcal / 100 ml.
Dattelsirup –> Bekommt man im Naturkostladen, rund 4 Euro für 200 ml. Sehr kräftig im Geschmack, daher sparsam zu dosieren. 265 kcal / 100 ml.
Birnendicksaft –> Gibt es ebenfalls im Naturkostladen, rund 3,50 Euro für einen Drittelliter. Schmeckt ein wenig nach Frucht und aromatisch süß-sauer. 280 kcal / 100 ml.
Honig –> Den besten Honig bekommt man im Naturkostladen. Rund 4 Euro für 200 g. Starke Süßkraft, sparsame Dosierung nötig. 300 kcal / 100 g.
Trockenfrüchte –> Knapp 2 Euro für 150 g, erhältlich im Supermarkt. Aromatisch und fruchtig süß. Eignen sich zerkleinert zum Süßen von Joghurt oder Müsli oder als Snack zwischendurch. 360 kcal / 100 g.

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Abwechslung beim gesunden Essen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Gesundes Essen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Der Mensch ernährt sich bewusster, verzichtet auf süße Limos und achtet effektiv auf sich und das, was er zu sich nimmt.

Wer allerdings bei der gesunden Ernährung immer und immer wieder dasselbe isst und trinkt, hält nicht lange durch und hat bald keinen Spaß mehr daran. Hier also ein paar kleine Variationen, die beim Essen und Trinken Abwechslung auf den Teller bringen.

Mischbrot - Ist auf jeden Fall kalorienarmer und gesünder als Weißbrot bzw. Toast. Als Alternative lässt sich aber auch geschrotetes Vollkornbrot verspeisen. Es ist mineral- und ballaststoffreich und gut bekömmlich. Man bekommt es beispielsweise aus Dinkel.

Knuspermüsli – Fertigmüslis sind eine heikle Sache. Oft besteht es sogar zu einem Viertel aus Zucker! Tipp an der Stelle: Haferflocken mit Früchten mixen, Sonnenblumenkerne oder Haselnussstückchen hinzu. Die Flocken eventuell vorher noch ein wenig einweichen. Schmeckt genauso köstlich.

Müsli © Marcel Masferrer Pascual / flickr.com

Saftschorle – Schorlen sind definitiv gesünder und kalorienärmer, als Cola und dergleichen, aber wie wäre es einmal mit einem “warmen Wasser mit Schuss”? Leitungswasser oder erwärmtes stilles Wasser sind verträglicher als die sprudelnde Fertigschorle. Ein wenig Birnen- oder Apfelsaft hinzugeben für einen milden und leckeren Geschmack.

Butterkäse – Butterkäse ist sehr sehr lecker, aber auch stark gehaltvoll und kann bis zu 75% Fett i.Tr. enthalten. Alternativ bieten sich Edamer, Tilsiter oder Limburger Käse an. Diese enthalten lediglich bis zu 40% Fett.

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Was tun gegen Übelkeit?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Die Weihnachtsfesttage stehen ins Haus. Zu keiner anderen Zeit des Jahres wird soviel geschlemmt und verspeist wie in den kommenden paar Tagen.

Zumindest mir ist in dieser Zeit eigentlich andauernd schlecht. Magen verdorben, etwas Falsches zu sich genommen oder schlicht und ergreifend überfressen.

Anlässlich dessen hier eine kleine Kollektion von Tipps gegen Übelkeit – nicht nur im Zusammenhang mit Nahrung, sondern auch mit Reisen oder warum einem sonst eben so übel wird.

1. Das A und O bei der Bekämpfung des Gefühles “Mir ist schlecht” ist frische Luft, besonders in Verbindung mit Bewegung. Jeden Tag ein wenig spazieren gehen oder das Wohn- und Schlafzimmer täglich gut durchlüften hilft gegen Übelkeit, da man richtig frei atmen kann. Ohne Gerüche, die einen in diesem Moment ekeln.
2. Ingwer hemmt Übelkeit. Als Tee, Tablette oder pur zu sich genommen hilft er. Alternativ gäbe es auch noch Ingwer-Bonbons oder das gute alte Ginger-Ale.

Ingwer © crystl / flickr.com

3. Wem schlecht ist, der sollte Folgendes vermeiden: Koffein. Alkohol. Fettige Speisen. Stark gewürzte Speisen. Medikamente. Zigaretten.
4. So unlogisch es sich auch anhören mag: Essen hilft. Über den Tag verteilt (am besten so im Drei-Stunden-Takt) immer mal wieder eine kleine (!) Mahlzeit zu sich nehmen. Hält den Blutzuckerspiegel konstant und verhindert somit auch Übelkeit fördernde Fressanfälle.
5. Was sollte man zu sich nehmen? Viel trinken (Wasser / Kräutertee). Trockene Kekse / Toast / Zwieback essen. Rohes Gemüse vermeiden und stattdessen bei der Ernährung lieber auf Gekochtes zurückgreifen.

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Scharfes Essen schützt vor Erkältungen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Der Winter ist so gut wie da und mit ihm die Erkältungszeit. Husten, Schnupfen, allgemeines Schlechtfühlen – ein Zustand, der vielen zurzeit zu schaffen machen dürfte.

Ein Hoch auf ein starkes Immunsystem in diesen Zeiten!
Dies lässt sich auch ganz einfach mit dem täglichen Mittagessen aufpeppen und stärken. Das Zauberwort heißt an dieser Stelle – scharfe Gewürze. Chili, Paprika, Senf, Meerrettich oder aber Pfeffer und alles in diese Richtung peppen nicht nur das Essen in seinem Geschmack auf, sondern bringen auch die körpereigene Abwehr auf Touren! Das ist doch für all jene, die wie ich unter einer eher schwachen Gesundheit leiden, mal eine umsetzbar klingende Erkältungs-Prophylaxe.

Viele dieser Gewürze (oder aber auch Lebensmittel wie Zwiebelgewächse aller Art) haben eine desinfizierende und zum Teil sogar antibiotische Wirkung auf den Körper.
Wenn der Körper schwitzt, werden im Übrigen durch die erhöhte Temperatur von Haut und Innereien zusätzlich Bakterien abgetötet!

Chili © Koshyk / flickr.com

Also ist das gute alte heiße Bad, der heiße Tee und die kuschlig warme Decke auf dem Sofa mal wieder bestätigt – und zwar nicht nur als Wohlfühl-Garant, nein, jetzt sogar auch aus gesundheitlichen Gründen.
Wer sein Essen pfeffert ist darüber hinaus laut T-Online übrigens auch fröhlicher. Es regt nämlich die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin an. Noch ein Grund, mal wieder eine schön gepfefferte Tomatensauce zu essen. Oder Chili con Carne. Oder eine schöne Portion Senf zur Bratwurst.

Was davon auch auf dem Teller landet – die Gesundheit freut sich drüber. Und unter diesen Umständen macht das Essen doch gleich doppelt so viel Spaß.

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