Allgemein bekannt und schon von Oma übermittelt ist die Warnung davor, Spinat nochmals aufzuwärmen. Doch wie gefährlich ist ein zweites Aufwärmen von Spinat? Echte Schadstoffe oder doch nur ein Ammenmärchen?
Spinat ist lecker, gesund und lässt sich vielseitig in der Küche einsetzen. Trotz des guten Geschmacks bleibt auch gern mal etwas davon übrig. Die Meinungen dazu, ob man Spinat vom Vortag nochmals aufwärmen sollte, gehen allerdings auseinander.
Vorsicht sollte auf jeden Fall geboten sein. Spinat enthält Nitrat, dass durch Bakterien in Nitrit umgewandelt wird. Dem Nitrit wird eine krebserregende Wirkung nachgesagt. Besonders für Kleinkinder ist es schädlich und kann zur sogenannten Blausucht führen. Nachdem Spinat nun erwärmt wurde und anschließend warm bleibt, können sich die für die Umwandlung zuständigen Bakterien wesentlich besser vermehren. Hier besteht die Gefahr. weiterlesen »
Er ist süß, er ist lecker, man liebt ihn - Zucker. Allerdings ist er Fluch und Segen zugleich, denn das Lieblingsnahrungsmittel von Leckermäulchen enthält unglaublich viele Kalorien. 410 kcal pro 100g! Autsch.
Hier eine Sammlung einiger Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Diese Alternativen haben nicht nur weniger Kalorien als unser Zucker sondern verleihen auch mehr Süße, so dass sie sparsamer dosiert werden können - die Figur freut sich doppelt.
Agavendicksaft –> Erhältlich im Naturkostladen, ca. 3 Euro für einen Viertelliter. Eignet sich für alle Süßspeisen. 287 kcal / 100 ml.
Ahornsirup –> Im Supermarkt für rund 4 Euro pro Viertelliter. Hält sich nicht lange. Schmeckt leicht karamellig. 350 kcal / 100 ml.
Zuckerrübensirup –> 450g ca. 1,50 Euro. Intensiver Rübengeschmack, ist sparsam zu dosieren. Lecker in Apfelgebäck oder Hefeteig. 288 kcal / 100 ml.
Dattelsirup –> Bekommt man im Naturkostladen, rund 4 Euro für 200 ml. Sehr kräftig im Geschmack, daher sparsam zu dosieren. 265 kcal / 100 ml.
Birnendicksaft –> Gibt es ebenfalls im Naturkostladen, rund 3,50 Euro für einen Drittelliter. Schmeckt ein wenig nach Frucht und aromatisch süß-sauer. 280 kcal / 100 ml.
Honig –> Den besten Honig bekommt man im Naturkostladen. Rund 4 Euro für 200 g. Starke Süßkraft, sparsame Dosierung nötig. 300 kcal / 100 g.
Trockenfrüchte –> Knapp 2 Euro für 150 g, erhältlich im Supermarkt. Aromatisch und fruchtig süß. Eignen sich zerkleinert zum Süßen von Joghurt oder Müsli oder als Snack zwischendurch. 360 kcal / 100 g.
Gesundes Essen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Der Mensch ernährt sich bewusster, verzichtet auf süße Limos und achtet effektiv auf sich und das, was er zu sich nimmt.
Wer allerdings bei der gesunden Ernährung immer und immer wieder dasselbe isst und trinkt, hält nicht lange durch und hat bald keinen Spaß mehr daran. Hier also ein paar kleine Variationen, die beim Essen und Trinken Abwechslung auf den Teller bringen.
Mischbrot - Ist auf jeden Fall kalorienarmer und gesünder als Weißbrot bzw. Toast. Als Alternative lässt sich aber auch geschrotetes Vollkornbrot verspeisen. Es ist mineral- und ballaststoffreich und gut bekömmlich. Man bekommt es beispielsweise aus Dinkel.
Knuspermüsli - Fertigmüslis sind eine heikle Sache. Oft besteht es sogar zu einem Viertel aus Zucker! Tipp an der Stelle: Haferflocken mit Früchten mixen, Sonnenblumenkerne oder Haselnussstückchen hinzu. Die Flocken eventuell vorher noch ein wenig einweichen. Schmeckt genauso köstlich.
Saftschorle - Schorlen sind definitiv gesünder und kalorienärmer, als Cola und dergleichen, aber wie wäre es einmal mit einem “warmen Wasser mit Schuss”? Leitungswasser oder erwärmtes stilles Wasser sind verträglicher als die sprudelnde Fertigschorle. Ein wenig Birnen- oder Apfelsaft hinzugeben für einen milden und leckeren Geschmack.
Butterkäse - Butterkäse ist sehr sehr lecker, aber auch stark gehaltvoll und kann bis zu 75% Fett i.Tr. enthalten. Alternativ bieten sich Edamer, Tilsiter oder Limburger Käse an. Diese enthalten lediglich bis zu 40% Fett.
Die Weihnachtsfesttage stehen ins Haus. Zu keiner anderen Zeit des Jahres wird soviel geschlemmt und verspeist wie in den kommenden paar Tagen.
Zumindest mir ist in dieser Zeit eigentlich andauernd schlecht. Magen verdorben, etwas Falsches zu sich genommen oder schlicht und ergreifend überfressen.
Anlässlich dessen hier eine kleine Kollektion von Tipps gegen Übelkeit - nicht nur im Zusammenhang mit Nahrung, sondern auch mit Reisen oder warum einem sonst eben so übel wird.
1. Das A und O bei der Bekämpfung des Gefühles “Mir ist schlecht” ist frische Luft, besonders in Verbindung mit Bewegung. Jeden Tag ein wenig spazieren gehen oder das Wohn- und Schlafzimmer täglich gut durchlüften hilft gegen Übelkeit, da man richtig frei atmen kann. Ohne Gerüche, die einen in diesem Moment ekeln.
2. Ingwer hemmt Übelkeit. Als Tee, Tablette oder pur zu sich genommen hilft er. Alternativ gäbe es auch noch Ingwer-Bonbons oder das gute alte Ginger-Ale.
3. Wem schlecht ist, der sollte Folgendes vermeiden: Koffein. Alkohol. Fettige Speisen. Stark gewürzte Speisen. Medikamente. Zigaretten.
4. So unlogisch es sich auch anhören mag: Essen hilft. Über den Tag verteilt (am besten so im Drei-Stunden-Takt) immer mal wieder eine kleine (!) Mahlzeit zu sich nehmen. Hält den Blutzuckerspiegel konstant und verhindert somit auch Übelkeit fördernde Fressanfälle.
5. Was sollte man zu sich nehmen? Viel trinken (Wasser / Kräutertee). Trockene Kekse / Toast / Zwieback essen. Rohes Gemüse vermeiden und stattdessen bei der Ernährung lieber auf Gekochtes zurückgreifen.
Der Winter ist so gut wie da und mit ihm die Erkältungszeit. Husten, Schnupfen, allgemeines Schlechtfühlen - ein Zustand, der vielen zurzeit zu schaffen machen dürfte.
Ein Hoch auf ein starkes Immunsystem in diesen Zeiten!
Dies lässt sich auch ganz einfach mit dem täglichen Mittagessen aufpeppen und stärken. Das Zauberwort heißt an dieser Stelle - scharfe Gewürze. Chili, Paprika, Senf, Meerrettich oder aber Pfeffer und alles in diese Richtung peppen nicht nur das Essen in seinem Geschmack auf, sondern bringen auch die körpereigene Abwehr auf Touren! Das ist doch für all jene, die wie ich unter einer eher schwachen Gesundheit leiden, mal eine umsetzbar klingende Erkältungs-Prophylaxe.
Viele dieser Gewürze (oder aber auch Lebensmittel wie Zwiebelgewächse aller Art) haben eine desinfizierende und zum Teil sogar antibiotische Wirkung auf den Körper.
Wenn der Körper schwitzt, werden im Übrigen durch die erhöhte Temperatur von Haut und Innereien zusätzlich Bakterien abgetötet!
Also ist das gute alte heiße Bad, der heiße Tee und die kuschlig warme Decke auf dem Sofa mal wieder bestätigt - und zwar nicht nur als Wohlfühl-Garant, nein, jetzt sogar auch aus gesundheitlichen Gründen.
Wer sein Essen pfeffert ist darüber hinaus laut T-Online übrigens auch fröhlicher. Es regt nämlich die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin an. Noch ein Grund, mal wieder eine schön gepfefferte Tomatensauce zu essen. Oder Chili con Carne. Oder eine schöne Portion Senf zur Bratwurst.
Was davon auch auf dem Teller landet - die Gesundheit freut sich drüber. Und unter diesen Umständen macht das Essen doch gleich doppelt so viel Spaß.
Ob man ihn täglich, einmal die Woche oder zweimal die Woche erledigt - jeder muss regelmäßig in den Supermarkt, um den Kühlschrank wieder aufzufüllen.
Wer kennt es nicht? Man spaziert durch die Gänge des Örtlichen Plus, Penny, Rewe etc., packt hier etwas ein, was man braucht und da - und kriegt an der Kasse einen halben Herzinfarkt, als die nette Kassiererin einen mit dem Preis konfrontiert.
Vier klassische Einkaufsfallen tragen zu diesem Schockpreis bei, wer auf sie achtet, kann seine Ausgaben beim Einkaufen deutlich senken.
1. Wenn jemand hinter Ihnen steht und guckt, nichts entscheiden und einpacken. Kanadische Forscher haben nämlich festgestellt, dass man sich in dieser Situation in der Regel das teurere Markenprodukt wählt.
2. Vermeiden Sie es, mit der Kreditkarte oder EC-Karte an der Kasse zu bezahlen. Es ist erwisen, und zwar erst zuletzt in vier neuen Studien von US-Wissenschaftlern, dass man weniger ausgibt, wenn man bar bezahlt. Vielleicht, weil man so mehrfach überlegt, wie das Haushaltsgeld eingesetzt wird, damit man nicht ständig zur Bank rennen muss.
3. Nicht von der Packungsgröße aufs Glatteis führen lassen! Verbraucherschützer stellten auch hier fest - Großpackungen sind bei Weitem nicht immer billiger als die kleinen. Wer wirklich wissen will, was günstiger ist, sollte immer den Preis pro 100g / 100ml vergleichen, denn nur der gibt Aufschluss.
4. Mit Planung einkaufen und auch Hamsterkäufe vermeiden. “Bis zu einem Drittel der Lebensmittel verderben dadurch”, meint die Einkaufsexpertin der Verbraucherzentrale in Hamburg. Und verschimmelte Lebensmittel, die man wegwirft, sind schlichtweg weggeworfenes Geld.
Diverse Milchprodukte aus der Werbung versprechen es bereits seit Ewigkeiten - die Regulierung der Verdauung. Während man bei Activia und Co. allerdings nie so richtig weiß, was drin ist und wie und ob es überhaupt wirkt, lässt sich bei kleinen Hausmitteln relativ unkompliziert und in kurzer Zeit die Wirksamkeit feststellen.
–> Verstopfung <–
Ihr kann man schon mit Obst, Gemüse und regelmäßiger Bewegung zu Leibe rücken, denn all diese Dinge halten den Kreislauf und somit auch die Verdauung in Schwung. Wer den Salat aber einmal hat und unter einer hartnäckigen Verstopfung leidet: Fünf Dörrpflaumen oder aber Feigen in einer Tasse mit lauwarmen Wasser einweichen, am besten für mehrere Stunden oder aber über Nacht. Am nächsten Morgen die Flüssigkeit trinken und die Früchte essen. Ein weiteres, angeblich topsicheres Mittel ist, morgens und abends einen Löffel Olivenöl pur zu trinken.
Außerdem helfen Massagen in der Unterleibsgegend. Auf Abführmittel bitte verzichten, es sei denn, es ist mit dem Arzt abgesprochen.

Helfen bei Durchfall - Heidelbeeren
–> Durchfall <–
Ein guter Geheimtipp: Heidelbeeren essen. Der in ihnen enthaltene Farbstoff Anthocyan bekämpft schädliche Bakterien und macht Schluss mit Durchfall. Getrocknete Heidelbeeren gibts in der Apotheke, Heidelbeersaft bekommt man im Reformhaus. Zusätzlich dazu viel Hühner- oder Gemüsebrühe trinken. Der Körper verliert bei Durchfall nämlich eine Menge Wasser und Mineralien, dieser Verlust muss ausgeglichen werden, sonst wird man unnötig geschwächt.
Bananen wirken ebenfalls stopfend. Ein bis zwei am Tag (gerne auch als Breigemisch mit Zwieback oder Weißbrot) machen dem Durchfall in der Regel den Garaus. Auch Zimt wird als Insider-Hilfsmittel gehandelt.
Selbst kochen kann man nicht immer, das haut zeittechnisch heutzutage kaum noch hin.
Hat man aber doch mal die Ruhe und Zeit ist ein selbstzubereitetes Essen das Beste überhaupt.
Heute stelle ich euch mal mein Lieblings-Rezept für selbstgemachte Tomatensuppe vor. Es dauert zwar eine Weile, ist aber an sich sehr einfach und extrem köstlich.
Was brauchen wir also an Zutaten?
Für drei Leute nimmt man so in etwa:
- zwei Zwiebeln
- eine Knoblauchzehe
- ungefähr anderthalb Kilo Tomaten
- 5oo ml Wasser, ein Würfel Gemüsebrühe
- Olivenöl
- ein Becher Schlagsahne
- zwei Mozzarella
- Gewürze: Pfeffer, Salz, Basilikum, bei Belieben Petersilie, Paprika, Chili, etc. pp.
Los geht’s mit dem leidigen Zwiebeln schneiden. In kleine Stückchen. Den Knoblauch auch gleich zu kleinen Würfelchen verarbeiten. Jetzt ungefähr die Hälfte der Tomaten schneiden. Ebenfalls in Würfel, muss aber nicht so superklein sein. Zwiebeln und Knoblauch in einen großen Topf geben und in Olivenöl erhitzen beziehungsweise leicht anbraten lassen. Währenddessen die restlichen Tomaten schneiden. Sind die Tomaten fertig geschnipselt, in den Topf damit.
Wasser und den Gemüsebrühe-Würfel dazu. Deckel drauf und nun das Ganze in Ruhe bei mittlerer Hitze vor sich hin brodeln lassen. Das Gerät, mit dem man die Suppe umrührt (Holzlöffel, Plastiklöffel oder was auch immer), dabei bitte nicht im Topf belassen. Der Geschmack überträgt sich sonst leicht auf das Essen. Am Besten wirklich nur beim gelegentlichen Umrühren den Löffel reinstecken.
Hat das Ganze nun gut und gerne zwanzig Minuten vor sich hin geblubbert, holt man den Pürierstab raus. Rein in den Topf und die Suppenbestandteile ordentlich durchpürieren. So lange, bis es halt so klein ist, wie man es gerne möchte. Im Anschluss kommt der Becher Sahne in die Suppe und dann wird gewürzt. Viel Salz und Pfeffer, wer mag auch gerne Paprika, Chili, Oregano. Je nach Geschmack. Einmal schön umrühren.
Dann die beiden Mozzarella in grobe ungefähr kieselgroße Stückchen schnibbeln und in die Suppe schmeißen. Hitze runterdrehen und das Gemisch noch so fünf Minuten auf der warmen Herdplatte lassen. Umrühren. Bei Bedarf nachwürzen. Ein bisschen frischen Basilikum rein.
Fertig!
Schmeckt besonders lecker, wenn man dazu Bruschetta oder diese kleinen Ofen-Baguettes isst.
Ob auf dem Brot, tonnenweise auf der Pizza oder überm Auflauf - Käse ist ein Lebensmittel, ohne das viele Menschen sich ihre Ernährung gar nicht mehr vorstellen können.
Dabei taucht jedoch des Öfteren Verwirrung auf, gerade bei Menschen die auf ihre Linie achten oder auf den Fettgehalt dessen, was sie konsumieren. Viele schrecken ja doch davor zurück wenn es heißt “Speisequark mit 40% Fett” - klingt immerhin total nach Kalorienbombe. Stimmt aber nicht.
Bringen wir also mal Licht ins Dunkel.
Fett i. Tr. = Fett in Trockenmasse. Dieser Wert zeigt an, wieviel Fett der Käse hätte, wenn man ihm das Wasser entziehen würde. Der absolute Fettgehalt ist allerdings nicht so hoch - bei dem erwähnten Speisequark mit 40% Fett i. Tr. bedeutet das einen Gesamt-Fettgehalt von 12%. Das klingt doch gleich ganz anders.
Mit dieser kleinen Orientierungshilfe wissen Sie Bescheid, wieviel Fett ungefähr in Ihrem Käse steckt: Bei Frischkäse teilen Sie die i. Tr.-Angaben durch drei um den realen Fettgehalt zu ermitteln. Bei Weich- und Schnittkäse (beispielsweise Camembert oder Gouda) den Wert durch zwei dividieren. Bei Hartkäse darf man den absoluten Fettgehalt auf ungefähr zwei Drittel des i. Tr.-Wertes schätzen.
Und diese ganzen Fettgehaltsstufen? Da gibt es mager (weniger als 10% Fett in der Trockenmasse), fett (mindestens 40%) bis hin zur Doppelrahmstufe (mindestens 60%). Die genaue Aufschlüsselung der Fettgehaltsstufen findet sich hier.
Sie ist nicht nur fürchterlich nahrhaft, sondern auch lecker - die Milch.
Ob aus dem Kühlregal, hocherhitzt, flüssig oder in Form von Käse - Milch und Milchprodukte liefern dem Körper nahezu alle Nährstoffe, die er braucht und sollten daher in keinem Haushalt fehlen.
Worauf ist dabei aber zu achten?
1. Milch verträgt nicht jeder. Asiaten und Afrikanern fehlt zum Beispiel das Enzym, das zum Verarbeiten von Laktose (Milchzucker) benötigt wird und auch der ein oder andere von uns leidet unter Laktose-Unverträglichkeit. Diese Menschen könnten stattdessen Sauermilchprodukte oder Käse essen, denn beides enthält wenig Laktose. Außerdem gibt es natürlich noch laktosefreie oder Soja-Milch im Angebot.
2. Es ist tatsächlich besser, Bio-Milch zu kaufen. Untersuchungen ergaben, dass Bio-Milch mehr gesündere Fettsäuren enthält. Vielleicht wegen der glücklicheren Kühe?
3. Auch H-Milch sollte nach dem Anbruch schnell aufgebraucht werden. Generell gilt für jegliche Milch, nach Anbruch innerhalb von zwei bis drei Tagen austrinken, sonst verdirbt die Milch.
4. Ein Joghurt oder ein schönes Glas Milch ist besondersvor dem Zubettgehen zu empfehlen. Das gibt dem Körper einen idealen Kalzium-Nachschub für die Nacht und reduziert den Knochenabbau während des Schlafs.
5. Babys sollten bis zum Alter von einem Jahr keine Kuhmilch oder Kuhmilch-Produkte zu sich nehmen. Also auch keine Joghurts etc. Anderenfalls können sich Allergien bilden.
6. Teilentrahmte Milch ist am Besten. 3,5% Fett in der Vollmilch sind zwar übertrieben köstlich, da der Mensch tagsüber in der Regel aber eh schon zuviel Fett zu sich nimmt, ist dies eine gute Gelegenheit um ein wenig Fett einzusparen - also am Besten die 1,5% Fettanteil-Milch nehmen. Auf die 0,3%er sollte man allerdings lieber verzichten, da stecken zu wenige der fettlöslichen Vitamine A und D drin.
So, haben wir wieder was dazugelernt. ![]()