Ein Haushaltsbuch zum Ausdrucken ist billiger als die, die man im Schreibwarenhandel bekommt. Um auch im Jahr 2010 volle Kontrolle über die Einnahmen und Ausgaben der Haushaltskasse zu haben kann man sich die nützlichen kleiner Bücher jetzt auch umsonst downloaden.
Die Haushaltsbücher zum Ausdrucken variieren auch im Design. Also einfach Buch aussuchen, Motiv wählen, downloaden und ausdrucken.
Wer noch nicht im Besitzt eines solchen Haushaltshelfers ist sollte dies unbedingt ausprobieren. Denn mittlerweile führen, laut einer Umfrage, acht Millionen Bundesbürger ein solches Buch, um die Kosten ihres Haushalts-Alltags besser im Blick zu haben.
Das WISO-Sparbuch ist ein wirklich praktischer Helfer, es kann helfen Steuern zu sparen und die Bedienung ist kinderleicht und nahezu selbsterklärend.
Die Zielgruppe des Sparbuches von WISO ist groß und umfasst von Arbeitnehmern, Beamten, Selbstständige, Vermieter, Kapitalanleger, Rentner, Pensionäre und Landwirte alle Berufsgruppen.
Nicht nur das die Steuererklärung mit dem WISO Sparbuch denkbar einfach erledigt ist, mir hat es auch geholfen, einen Teil meines Haushaltsgeld zu sparen.
Wer seine Steuererklärung bisher immer auf dem klassischen Weg gemacht hat, der wird das
schätzen.
War es vorher so, dass man zum Finanzamt musste, seine Formulare und Papier abgeholt hat, sie dann Zuhause in stundenlanger Schreib- und Fleißarbeit ausgefüllt hat, dem wird die Software von WISO viel Arbeit abnehmen.
Einmal installiert, ist es ganz bequem, seine Steuerangelegenheiten am PC zu erledigen. Das WISO Sparbuch hilft nicht nur, alles richtig auszufüllen, es hilft auch dabei, seine Steuererklärung so zu gestalten, dass man möglichst viel Geld vom Staat zurück bekommt.
Kaufen kann man das nützliche und einfach zu bedienende WISO Sparbuch 2009 hier für einen akzeptablen Preis von 29,99 Euro.
Kleine Tipps am Rande; das WISO Sparbuch eignet sich auch super als Ostergeschenk oder als Idee zum beschenken lassen
.
Eine Alternative zur klassischen und auch teuren Ölheizung Düfte die Pelletsheizung darstellen. Man leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und günstig heizen lässt sich mit ihr auch noch.
Das Interesse für das Heizen mit Pellets wird immer beliebter, da sie auch immer mehr bezahlbar wird. Auch die erneuerbaren Rohstoffe tragen zu immer weiter währenden Beliebtheit bei.
Für viele Menschen wird es immer mehr ein Problem , die zum Teil immens hohen Kosten für fossile Brennstoffe zu bezahlen und automatisch schaut man sich nach Alternativen um, die Kasse mit dem Haushaltsgeld zu entlasten .
Man unterscheidet zwischen 2 Heizungssystemen; zum einen gibt es Raumheizungen, die mit einem Ofen zu vergleichen sind – deshalb werden diese auch als Pelletsöfen bezeichnet, zum anderen gibt es noch richtige Zentralheizungen die mit Holzpellets befeuert werden.
Allerdings ist solch eine Pellets - Zentralheizung in der Anschaffung auch deutlich teurer als ein Pelletsofen.
Je nach System müssen für Anschaffung und Installation rund 7000 bis 18000 Euro eingeplant werden. Gründliche Planung ist also unbedingt angebracht, um sich finanziell nicht auf den Hosenboden zu setzen.
Wie auch immer sie sich entscheiden werden, machen sie es abhängig welche Voraussetzungen sie erfüllen bzw. mitbringen. Haben sie ein kleines Haus und wollen nur ihre Heizkosten senken, dann wird der Pelletsofen ausreichen.
Für ein größeren Haus reicht dieser aber nicht mehr aus, so das man Ihnen zu einer Zentralheizung mit Pellets raten wird.
Einmal davon abgesehen dass man mit einer Pelletsheizung wirklich preiswert heizen kann, bringt diese noch einen weiteren großen Vorteil mit sich: Mman schon nämlich die Umwelt!
Während bei der Verbrennung von Heizöl oder Erdgas zahlreiche Schadstoffe und Unmengen von Co2 in die Luft geblasen werden, so ist die Verbrennung von Holzpellets richtig umweltfreundlich. Schadstoffe werden überhaupt nicht freigesetzt und der Co2 Ausstoß ist deutlich geringer.
Gerade in Zeiten der Finanzkrise denken viele nur an Eines: Sparen. Neben den üblichen Ratschlägen, das Auto einfach mal stehen zu lassen oder aber sich die Haare selbst zu schneiden anstatt zum Friseur zu geben, gibt es auch viele Hinweise, die man schon in den eigenen vier Wänden beachten kann.
1. Schmutzige Spülbürsten müssen nicht gleich angewidert entsorgt werden. Nach einer Runde im Geschirrspüler sind sie meist nicht nur sauber, sondern auch wieder keimfrei.
2. Sparen Sie sich doch einfach das teure Mineralwasser. Die Anschaffung eines Soda-Gerätes (kostet im Schnitt gut 50 Euro) zahlt sich schnell aus und erspart außerdem die leidige Schlepperei von Flaschen.
3. Tiefgekühlte Produkte soll man einen Tag vor Gebrauch aus dem Gefrierfach in den Kühlschrank packen und sie dort auftauen lassen. Das Gefrorene gibt Kälte ab, der Kühlschrank braucht folglich weniger Strom zum Kühlen.
4. Spezielle Kochmesser bleiben länger scharf und funktionsbereit, wenn man sie nicht in den Geschirrspüler packt, sondern stattdessen ausschließlich mit klarem Wasser abspült.
5. Teure Spezialreiniger sind in der Regel komplett überflüssig. Mit einem simplen Spülmittel, Toilettenreiniger und einer Packung Allzweckreiniger ist man optimal ausgestattet, empfehlen gelernte Hauswirtschaftsmeisterinnen. Außerdem schont man so sein Haushaltsgeld.
6. Verfärbte Kleidung muss nicht weggeschmissen werden oder in die Altkleider-Tonne wandern. Wenn man Fleckensalz oder Bleichmittel in die Maschine gibt, wird die Wäsche wieder schön weiß.
Bald ist es wieder so weit: Der geliebte Nachwuchs hat Geburtstag! Natürlich soll es auch in diesem Jahr eine große Feier geben. Alle Freunde wollen nicht nur eingeladen, sondern auch unterhalten werden. Damit der Kindergeburtstag zum vollen Erfolg wird, ist gute Planung das A und O!
Viele Eltern graust es bei dem Gedanken an die Horde Kinder, die vor einer Geburtstagsparty in den Startlöchern steht. Doch mit ein paar Tricks und vor allem guter Vorbereitung kann diese Herausforderung auch dieses Jahr gut gemeistert werden.
Die berühmten W-Fragen sind bei der Planung ein guter Leitfaden:
Wo und wann findet die Feier statt?
Wie soll die Feier ablaufen und was soll veranstaltet werden?
Wer wird eingeladen? weiterlesen »
Hohoho, es weihnachtet sehr!
Auch wenn uns “Last Christmas” dieses Jahr weitestgehend erspart blieb, mussten wir dennoch stundenlang durch Einkaufszentren hirschen um die Geschenke für unsere Lieben zusammenzukriegen und womöglich mühsam Schmuck basteln. Ächz! Aber man wird ja mit Heiligabend belohnt… und leckerem Braten… und bekommt selbst etwas.
Dass diese Geschenke weiß Gott nicht immer der Renner sind, dürfte jeder schon mal gedacht haben. Spätestens wenn die 10. Krawatte im Paket ist oder man ein Küchengerät bekommt, mit dem man nichts anfangen kann. Oder einen Film, den man nicht mag. Oder eine CD. Was macht man also nun mit an sich lieb gemeinten Geschenken, die man am liebsten schreiend in die nächste Tonne schmeißen würde?
Zum Loswerden der unliebsamen weihnachtlichen Geschenke gibt es drei Möglichkeiten.
Möglichkeit Nummer 1. Offen und ehrlich sagen, dass das Geschenk daneben ist, sich die Quittung geben lassen und es gegen etwas anderes umtauschen gehen. Allerdings ist dies auch die Möglichkeit, die wohl die wenigsten wahrnehmen werden, man will Freunde / Verwandte schließlich auch nicht vor den Kopf stoßen.
Wie wäre es alternativ mit Möglichkeit 2? Das erhaltene Geschenk in den Schrank legen und auf eine gute Gelegenheit warten, um es weiterzuschenken. Irgendjemand hat bestimmt demnächst mal Geburtstag, der das vermeintliche Alptraum-Präsent ganz gut gebrauchen kann. Außerdem ist Ostern nicht mehr lange hin.
Läuft auch nicht? Man kennt einfach niemanden, der so etwas würde haben wollen? Dann besteht immer noch Möglichkeit 3, das Ganze nämlich im Internet loszuwerden. Wer keinen Bock auf eBay hat (immerhin muss man sich da ja anmelden und überhaupt), kann ganz einfach eine Kleinanzeige aufgeben. Das geht zum Beispiel auf www.markt.de oder aber auf www.kijiji.de. Dort kann man kostenlos eine Anzeige aufgeben alá “Verschenke / Verkaufe für x € wunderschöne Sammlung von 25 Krawatten. Für jeden Anlass eine dabei.” Oder so ähnlich. Das ist in der Regel unkompliziert und geht schnell, zumal die Option besteht, das Haushaltsgeld ein wenig aufzubessern. Habe damit persönlich bisher ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.
Die Firma PayPal, zu Deutsch „Bezahlfreund“, ist ein Online-Zahlungsdienstleister, Tochterunternehmen von eBay und will neue Sicherheitsstandard bei Online-Zahlungen setzen. Seit einiger Zeit versucht eBay das Bezahlsystem für ihre Auktionen durchzusetzen. Doch bedeutet PayPal für die Kunden erhöhte Kosten und weist einige Sicherheitslücken auf!
Über 114 Millionen Konten in über 100 Staaten kann PayPal mittlerweile aufweisen und ist damit größter Online-Zahlungsdienstleister. Aber wieso könnte ein eigenes Zahlsystem für einen Einkauf per Internet nützlich sein, wo in Deutschland Überweisungen problemlos und meistens gebührenfrei auszuführen sind? Gründe lassen sich im Zahlungsverkehr in den USA finden, denn dort waren staatenübergreifende Überweisungen lange Zeit verboten und somit Onlineauktionen häufig mit Problemen belastet.
PayPal soll Überweisungen deutlich vereinfachen. Mitglieder können Geld an beliebige Personen schicken, soweit sie über eine gültige E-Mail-Adresse verfügen. Kreditkartennummern und Kontodaten bleiben so verborgen, freut uns vor Allem im Hinblick auf das Thema “Datenschutz”. Transaktionen werden durch dieses System also vereinfacht, doch ist dies innerhalb von Deutschland weitestgehend überflüssig. weiterlesen »
Gerade bei den Haushaltskosten lässt sich eine Menge sparen, wie man immer wieder hören kann. Die Stromkosten spielen dabei eine wichtige Rolle. Gerade hier kann man eine ganze Menge Geld sparen.
Neben einem Wechsel des Stromanbieters lassen sich auch noch im Haushalt selbst Stromkosten sparen. Mit einigen Tipps und Tricks können sie ihre Kosten um einiges reduzieren.
Ein Stromvergleich im Internet lohnt sich, um heraus zu finden ob man einen günstigeren Anbieter finden kann.
Den meisten Strom verbraucht immer noch die Warmwasserversorgung und das Heizen, gefolgt von Kühl- und Gefriergeräten sowie Waschmaschine und Trockner. Eher gering wirken sich dagegen Fernseher und DVD-Player auf ihren Verbrauch aus.
Bei ihren Kühlgeräten sollten sie auf jeden Fall die Energieklasse prüfen. Die Einstufung erfolgt von A bis F, wobei A einen geringen und F einen hohen Verbrauch signalisieren. Die Geräte sollten immer an einen kühlen Ort in der Wohnung, also nicht neben Herd oder Spülmaschine stehen, da mit steigender Umgebungswärme auch die Kühlleistungen in die Höhe schnellen. weiterlesen »
Ob man ihn täglich, einmal die Woche oder zweimal die Woche erledigt - jeder muss regelmäßig in den Supermarkt, um den Kühlschrank wieder aufzufüllen.
Wer kennt es nicht? Man spaziert durch die Gänge des Örtlichen Plus, Penny, Rewe etc., packt hier etwas ein, was man braucht und da - und kriegt an der Kasse einen halben Herzinfarkt, als die nette Kassiererin einen mit dem Preis konfrontiert.
Vier klassische Einkaufsfallen tragen zu diesem Schockpreis bei, wer auf sie achtet, kann seine Ausgaben beim Einkaufen deutlich senken.
1. Wenn jemand hinter Ihnen steht und guckt, nichts entscheiden und einpacken. Kanadische Forscher haben nämlich festgestellt, dass man sich in dieser Situation in der Regel das teurere Markenprodukt wählt.
2. Vermeiden Sie es, mit der Kreditkarte oder EC-Karte an der Kasse zu bezahlen. Es ist erwisen, und zwar erst zuletzt in vier neuen Studien von US-Wissenschaftlern, dass man weniger ausgibt, wenn man bar bezahlt. Vielleicht, weil man so mehrfach überlegt, wie das Haushaltsgeld eingesetzt wird, damit man nicht ständig zur Bank rennen muss.
3. Nicht von der Packungsgröße aufs Glatteis führen lassen! Verbraucherschützer stellten auch hier fest - Großpackungen sind bei Weitem nicht immer billiger als die kleinen. Wer wirklich wissen will, was günstiger ist, sollte immer den Preis pro 100g / 100ml vergleichen, denn nur der gibt Aufschluss.
4. Mit Planung einkaufen und auch Hamsterkäufe vermeiden. “Bis zu einem Drittel der Lebensmittel verderben dadurch”, meint die Einkaufsexpertin der Verbraucherzentrale in Hamburg. Und verschimmelte Lebensmittel, die man wegwirft, sind schlichtweg weggeworfenes Geld.
Nicht erst seit Einführung des Euros klagen immer mehr private Haushalte über leere Kasse. Die Hausfrauen beschweren sich über ständig steigende Lebensmittelpreise und der berufstätige Pendler über die immensen Benzinkosten.
In Zeiten von „Geiz ist Geil“ geben immer mehr Bürger den Werbeinformationen nach und lassen sich von angeblichen Schnäppchen blenden. Am Ende des Monats wundern sich dann einige, warum das Geld so knapp wird.
Oft bleibt da kein Geld mehr über um eine Immobilie oder andere Wünsche zu finanzieren. Schlussendlich hilft dann nur noch einen Kredit auf zunehmen oder über die Baufinanzierung an das gewünschte Eigenheim zu kommen
Helfen soll da ein Haushaltsbuch, das die monatlichen Ein- und Ausgaben aufführt und man so einen besseren Überblick über das restliche, für den Monat, zur Verfügung stehende Geld bekommt.
Probieren sie es doch einmal aus und sie werden feststellen, dass sie besser haushalten können, wenn sie über ihre Einnahmen und Ausgaben Bescheid wissen.
Im Internet finden sich hierzu zahlreiche Tipps und Downloads.