Das „Teafu” ist das innovative Tee-Ei des 21. Jahrhunderts und verfügt über eine Vielzahl an praktischen Eigenschaften.
Das Prinzip von „Teafu” ist simpel wie genial. Einfach das Tee-Ei aufklappen und mit der halben Tee-Ei-Schale den losen Tee aus dem Behältnis entnehmen. Danach einfach das Gerät zuklappen und in das Teeglas stellen und mit heißem Wasser aufgießen.
Je nach Ziehdauer der jeweiligen Teeart das „Teafu” entnehmen und den Griff zusammendrücken, um den maximalen Geschmack aus dem Tee herauszuholen. Durch dieses Prinzip entweichen dem Tee-Ei keine Tropfen und es kann bedenkenlos auf den Tisch gelegt werden, ohne dass sich kleine Teepfützen breit machen. weiterlesen »
Die Sonne brennt, der Körper schwitzt, dann gibt es nur noch eins um diesen Zustand ertragen zu können, man kauft sich beim Italiener um die Ecke ein leckeres Eis. Wer sich jedoch nicht ständig ein Eis leisten kann, der sollte vielleicht über den Kauf einer Eismaschine nachdenken, diese spart auf Dauer Geld und man weiß immer, was drin steckt.
Was gibt es Schöneres, als mit einem lecker schmeckenden Eis auf der Terrasse oder dem Balkon zu sitzen und die Sonne zu genießen? Im Prinzip nur eins, ein selbstgemachtes Eis genießen zu können. Wer sein Eis selbst zubereitet, der weiß aus welchen Zutaten sein Eis besteht, kauft man sich hingegen Eis aus dem Supermarkt oder aus der Eisdiele, so weiß man nie genau was eigentlich alles drinsteckt. weiterlesen »
Es ist Weihnachten und Besinnlichkeit herrscht überall. Von grünen Nadelbäumen, Männern in roten Mänteln, Schnee und Geschenken abgesehen ist allerdings auch etwas anderes ganz typisch für die Weihnachtszeit: Schlemmen. Der Weihnachtsbraten, der Schoko-Adventskalender und natürlich die immer gefüllte Plätzchendose machen den Dezember zu einem Monat des Schmausens.
Ein besonders schönes Plätzchen-Rezept ist das Folgende.
Karamell-Kekse mit Erdnüssen
Zutaten
Für den Plätzchenteig:
-200 g Mehl
-1 Eigelb
-75 g Puderzucker
-125 g Margarine
-1 Pck. Vanillezucker
-1 EL Zitronenaroma / Zitronenschale
-1 TL Backpulver
-1 EL Erdnussbutter
Für obendrauf:
-400 g Erdnüsse, ungesalzen
-300 g Zucker
-25 g Butter
Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und gut verkneten. Ist der Teig eine schöne Masse, ab damit in den Kühlschrank für mindestens eine Stunde.
Hat man ungeröstete Erdnüsse eingekauft, kann man diese jetzt in der Pfanne ohne Zugabe von Öl rösten. Der Backofen wird inzwischen auf 175° C vorgeheizt. Den Teig nach seiner Ruhezeit im Kühlschrank rausholen und auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Am besten Kreise ausstechen. Die Plätzchen dann auf einem Blech (am besten mit Backpapier auslegen) für rund 10 Minuten in den Ofen schieben.
Danach abkühlen lassen.
Für den Belag gibt man den gesamten Zucker ohne etwas anderes in eine Pfanne und dreht die Hitze stark auf. Es dauert eine Weile, aber irgendwann schmilzt er und karamellisiert. Dann das Stückchen Butter unterrühren und auch einen Schluck Wasser. Im Anschluss die Erdnüsse hinzu (die kann man vorher auch in beliebig große Stücke hacken) und rühren, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist.
Zum Schluss werden mit einem Löffel kleine Portionen der Erdnussmasse auf die Plätzchen gegeben. Noch ein bisschen andrücken und dann nur noch auskühlen lassen - fertig! Und unwahrscheinlich lecker.
Der Winter ist so gut wie da und mit ihm die Erkältungszeit. Husten, Schnupfen, allgemeines Schlechtfühlen - ein Zustand, der vielen zurzeit zu schaffen machen dürfte.
Ein Hoch auf ein starkes Immunsystem in diesen Zeiten!
Dies lässt sich auch ganz einfach mit dem täglichen Mittagessen aufpeppen und stärken. Das Zauberwort heißt an dieser Stelle - scharfe Gewürze. Chili, Paprika, Senf, Meerrettich oder aber Pfeffer und alles in diese Richtung peppen nicht nur das Essen in seinem Geschmack auf, sondern bringen auch die körpereigene Abwehr auf Touren! Das ist doch für all jene, die wie ich unter einer eher schwachen Gesundheit leiden, mal eine umsetzbar klingende Erkältungs-Prophylaxe.
Viele dieser Gewürze (oder aber auch Lebensmittel wie Zwiebelgewächse aller Art) haben eine desinfizierende und zum Teil sogar antibiotische Wirkung auf den Körper.
Wenn der Körper schwitzt, werden im Übrigen durch die erhöhte Temperatur von Haut und Innereien zusätzlich Bakterien abgetötet!
Also ist das gute alte heiße Bad, der heiße Tee und die kuschlig warme Decke auf dem Sofa mal wieder bestätigt - und zwar nicht nur als Wohlfühl-Garant, nein, jetzt sogar auch aus gesundheitlichen Gründen.
Wer sein Essen pfeffert ist darüber hinaus laut T-Online übrigens auch fröhlicher. Es regt nämlich die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin an. Noch ein Grund, mal wieder eine schön gepfefferte Tomatensauce zu essen. Oder Chili con Carne. Oder eine schöne Portion Senf zur Bratwurst.
Was davon auch auf dem Teller landet - die Gesundheit freut sich drüber. Und unter diesen Umständen macht das Essen doch gleich doppelt so viel Spaß.
Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, zu welchem Gericht welches Speiseöl am Besten passt.
Während der letzte Artikel über Speiseöl sich eher mit seinen gesundheitlichen Aspekten befasste, wird dies nun vorwiegend ein geschmacklicher Exkurs werden.
Allgemein lässt sich sagen: Zum Braten eignen sich raffinierte Öle am Besten. Zu empfehlen sind an der Stelle Olivenöl, Nussöl und Traubenkernöl.
Olivenöl: Ist sozusagen der Tausendsassa unter den Ölen. Hier auf gute Qualität achten. Kann äußerst vielseitig für alles mögliche verwendet werden, zum Beispiel für Salate oder zum Braten.
Kürbiskernöl: Ist aufgrund seines nussigen Geschmacks besonders für Gedünstetes und Blattsalate zu empfehlen. Schmeckt auch zu Spinat oder als Geschmacksträger in der Suppe.
Traubenkernöl: Schmeckt sehr mild, passt daher sehr gut zu Salatdressings oder Salaten mit Käse. Generell eignet es sich zur Verwendung mit Rohkost und auch zum Braten kann man es benutzen.
Sesamöl: Schmeckt ebenfalls nussähnlich. Passt wunderbar zu asiatischen Gerichten, eignet sich zum Einlegen von Gemüse, Marinieren von Geflügel und für feine Salate.
Walnussöl: Herrlich in Cocktailsaucen, oder auch zum Salat. Man kann es auch kurz vorm Servieren über die Nudeln träufeln. Ist aber relativ teuer.
Erdnussöl: Eignet sich optimal für Salatmarinaden oder zum Dünsten und Braten, da es sehr mild im Geschmack ist.
Distelöl: Benutzt man am besten für gedünstete Gerichte oder aber, Überraschung Überraschung, für Salat. Lässt sich auch wunderbar mit Rohkost verspeisen.
Sonnenblumenöl: Schmeckt eher neutral und kann daher wie das Olivenöl für alles mögliche verwendet werden.
Butter: Ist selbstverständlich kein Speiseöl, aber ein in letzter Zeit oft in Vergessenheit geratenes Speisefett. Wozu passt Butter? Darin lassen sich am besten Pilze braten, auch kurz gebratenes Fleisch macht sich mit Butter ganz hervorragend.
Guten Hunger.
Man ist ja im Kaufhaus oft schon regelrecht erschlagen - Sonnenblumenöl, Rapsöl, Olivenöl und so weiter und so fort. Ein Öl reiht sich ans andere und gehört hat man schon so vieles. Gesund sollen sie sein. Schmackhaft. Aber was bedeuten eigentlich die ganzen in dem Zusammenhang verwendeten Fachbegriffe und welches Öl ist denn jetzt am Besten für die Gesundheit?
Man unterscheidet das Öl nach den Herstellungsverfahren.
Nativ. Das Öl wird schonend aus Ware, die vorher nicht erwärmt wurde, gewonnen. Auch beim Pressen gibt es keine Wärmezufuhr. Diese Öle sind weder entsäuert, noch gebleicht oder desodoriert.
Kalt gepresst. Ist der nativen Herstellungsweise sehr ähnlich. Allerdings darf hier geröstet und mit Wasserdampf gearbeitet werden. –> Höhere Ölgewinnung.
Raffiniert. Auch “Warmpressung” genannt. Hier darf erhitzt werden um mehr Öl zu gewinnen. Auch starker Eigengeruch des Öls lässt sich bei diesem Verfahren beseitigen. Wer mehr über die Herstellungsverfahren von Öl wissen will, kann den Link besuchen.
Und welche Öle sind jetzt am gesündesten? Frei heraus gesagt gelten Oliven- und Rapsöl zur Zeit von der Zusammensetzung her als besonders empfehlenswert. Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaöl belegen den zweiten Platz.
Wie steht es mit geschmacklichen Unterschieden nach Herstellungsverfahren?
Natives Öl ist sehr aromatisch und eignet sich daher sehr für die kalte Küche. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger und haben von daher beim Braten von Speisen einen deutlichen Vorteil.
Welches Öl zu welchem Gericht besonders gut schmeckt, erfahrt ihr in einem späteren Beitrag.