Meine Haushaltstipps

Wenn der Strampler das Baby überwacht

Ein Strampler, der erkennt, in welcher Position das Baby liegt und die Atemfrequenz misst, ein Pullover, der Schmerzen lindern kann, oder ein Fahrradschloss, dass seinem Besitzer mitteilt, wenn sich jemand am Drahtesel zu schaffen macht – das alles ist keine Fiktion, sondern bereits Realität. Aktuell findet am Wearable-Markt eine revolutionäre Entwicklung statt: Nachdem im Smartphone-Bereich die Innovationen der letzten Jahre zum Stillstand gekommen sind, läuten Hightech-Fasern die nächste digitale Revolution ein, besonders beim Thema Sicherheit. Mehr Infos dazu gibt es unter www.textilforschung.de.

Sensoren ersetzen Babyphone und verhindern Unfälle

In den USA sorgt ein dreiteiliger Strampelanzug momentan für Furore. Er ist in der Lage, Atmung, Hauttemperatur und Körperposition zu messen. Die gesammelten Informationen werden dann in Echtzeit an ein Smartphone geschickt. Dagegen wirkt ein klassisches Babyphone schon fast antiquiert. Ähnliche Sensoren haben Thüringer Forscher in intelligente Sitze von Autos und LKWs integriert: Sie sind viel genauer als jede Kamera und erkennen, ob der Fahrer übermüdet ist, Stress hat oder gar erkrankt ist. Sind die Werte zu niedrig, leuchtet beispielsweise eine Kaffeetasse im Armaturenbrett auf, um den Fahrer zu warnen.

Die nächste Generation Fahrradschloss

Das Fahrradschloss der Zukunft besteht aus Hightech-Textil – extrem leicht und besonders flexibel, verhindert es durch seinen weichen Stoff jedes Zerkratzen und Klappern am Fahrrad. Es hält Angriffen mit Feuer, Schnitt- und Schlagwerkzeugen stand und wird in Zukunft smarte Funktionen wie Tracking oder Alarm enthalten – und damit für potentielle Diebe keine leichte Beute mehr sein. Mehr Infos unter www.tex-lock.com.

Kleidung kann Schmerzen lindern

13 Millionen Deutsche leiden unter chronischen Schmerzen. Aus Angst bewegen sie sich wenig und trauen sich nur selten, Sport zu treiben. Ihnen könnte ein textiles Hightech-Band Linderung verschaffen, das aussieht wie ein überdimensionaler Gürtel: Es wird an der betroffenen Stelle angelegt, textile Elektroden senden elektrische Impulse bis ans Gehirn. Der neue Reiz lässt die gespeicherten Schmerzen etwa von einem Bandscheibenvorfall vergessen. Patienten berichten, durch die Behandlung seien ihre chronischen Schmerzen fast verschwunden.

Der unsichtbare Alarmknopf

Gerade für alleinstehende Senioren kann ein Teppich, der Stürze erkennt, lebensrettend sein: Forscher der Universität Siegen entwickelten dafür eine Hightech-Sensormatte, die unter jeden Bodenbelag verlegt werden kann und mit integrierter Mikroelektronik und Näherungssensoren im Falle des Falls selbstständig den Alarm auslöst. Mehr Infos dazu gibt es unter www.uni-siegen.de.(djd).

Foto: djd/Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V.

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Über Uns

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Schön, dass ihr auf unsere Seite gefunden habt. Wir sind Sarah und Lotte, 34 und 32 Jahre alt, beide Mamas – und können mit Stolz behaupten, in den letzten Jahren beinahe schon zu professionellen Fleckenentfernerinnen, Köchinnen und Krankenschwestern geworden zu sein. Lottes Oma hat ihr eine ganze Handvoll toller Haushaltstipps mit auf den Weg gegeben, die wir alle ausprobiert und für gut befunden haben – und euch darum natürlich nicht vorenthalten wollen. Ja, Oma wusste halt schon damals, wie man ganz ohne harte Chemie gegen Schimmel kämpft, dass selbstgemachte Marmelade viel besser schmeckt und welche Hautpflegeprodukte man auch im heimischen Kühlschrank findet. Außerdem gibt es auf unserer Seite auch viele eigenen Ideen, Tipps und Anregungen, die wir natürlich erst einmal alle getestet und dann für euch zusammengesammelt haben. Dabei haben wir uns nicht nur auf „typische“ Frauenthemen spezialisiert – bei uns bekommt ihr auch handfeste Heimwerkertipps und erfahrt viel über das richtige Haushalten und Co. Und natürlich darf auch das Entspannen am Ende nicht zu kurz kommen – auch dafür findet ihr viele tolle Anregungen. Auch Männer sind ganz herzlich eingeladen, alles einmal auszuprobieren und so uns Frauen ein bisschen die Arbeit zu erleichtern. Jetzt bleibt uns nur noch eins zu sagen: Viel Spaß beim Surfen, Putzen, Waschen, Bügeln und das Leben genießen – mit unseren Haushaltstipps.

Eure Sarah und Lotte