Waschmaschine reinigen und pflegen

13. März 2012 Aus Von Linda

Wenn man weiß, wie man die Waschmaschine reinigen, pflegen und richtig benutzen sollte, hält das gute Stück bedeutend länger, denn die richtige Benutzung trägt maßgeblich zur Langlebigkeit der Maschine bei.

Dasselbe gilt natürlich auch für alle anderen Haushaltsgeräte, zum Beispiel für die Spülmaschine. Es empfiehlt sich daher immer, die Gebrauchsanweisung der Maschinen wenigstens einmal genau zu lesen und sich an die dort gegebenen Ratschläge zur Reinigung und Pflege auch zu halten. Denn gerade bei solch teuren Geräten zahlt sich die Arbeit, die man so investiert, wortwörtlich aus, wenn man sie eben nicht wegen falscher Benutzung weit vor der Zeit durch neue ersetzen muss. Glücklicherweise sind neue Modelle meist einfach in der Handhabung, da wird selbst das Waschmaschine reinigen zum Kinderspiel.

Was tun, wenn die Waschmaschine stinkt?

Dank der verbesserten Waschleistung moderner Geräte und hochwirksamer Waschmittel ist es mittlerweile nur noch in Ausnahmefällen notwendig, Wäsche bei mehr als 40°C zu waschen. Für die Umwelt, den Stromverbrauch und die Textilien ist dies äußerst positiv, doch für die Waschmaschine kann dies zum Problem werden, wenn sich irgendwo in ihren Einzelteilen Bakterien ansammeln, welchen diese niedrigen Temperaturen nichts anhaben. Und so kann es zur Entwicklung unangenehmer Gerüche in der Maschine kommen.

In der Regel kann man diese beseitigen beziehungsweise ihnen vorbeugen, wenn man alle paar Wochen einen Kochwaschgang einlegt, zur Not auch ohne Textilien. Damit sollte ein Großteil der Bakterien verschwinden, die den Geruch verursachen. Sollte es nötig sein, kann man aber auch auf spezielle Waschmaschinenreiniger aus dem Handel zurückgreifen. Wer es lieber ökologisch mag, kann stattdessen auch ein wenig Essig verwenden. Dies kann jedoch keine Dauerlösung sein, da der Essig die Schläuche angreifen kann.

Mitunter können sich Gerüche auch in der Schublade entwickeln, in welche Waschmittel und Weichspüler hineinkommen. Um dies zu vermeiden, sollte man die Lade immer einen Spalt offen lassen, damit sie gut austrocknen kann (was übrigens auch für die Maschine selbst beziehungsweise die Trommel gilt!). Ab und an sollte man sie außerdem herausnehmen und richtig säubern, manchmal setzen sich auch darunter Reste ab, die schimmeln können. Eine gründliche Reinigung schafft da schnelle Abhilfe und befreit von Gerüchen.

Waschmaschine reinigen und auf Dauer pflegen

Um eine Waschmaschine lange am Leben zu halten und das optimale Waschergebnis zu garantieren, muss man bekanntermaßen regelmäßig das Flusensieb reinigen. Dieses Fach, offiziell Kleinteilfalle genannt oder auch als Fusselsieb bezeichnet, fängt Flusen, Krümel, aber auch Knöpfe, Münzen oder sonstige Kleinigkeiten, die sich aus dem Haufen Wäsche lösen und in der Maschine herumwirbeln. Und damit es hier nicht zu Verstopfungen kommt, muss das Flusensieb eben gereinigt werden.

Eine weitere Pflegemaßnahme ist der Schutz vor Kalk. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, sowohl die Wäsche als auch die Maschine vor Übermäßigen Kalkablagerungen zu bewahren. In Gegenden mit besonders hartem Wasser empfiehlt sich das Verwenden von Wasserenthärter-Tabs oder der Einbau eines Wasserfilters vor dem Zufluss der Waschmaschine. So gelangt der Kalk gar nicht erst in das Gerät und kann daher auch keinen Schaden anrichten, der anderenfalls zu Korrosionen in der Trommel oder den Schläuchen führen kann. Bei niedriger und mittlerer Wasserhärte reicht ein normales Waschmittel, die meisten haben inzwischen nämlich einen Wasserenthärter „eingebaut“.

Ohne diese Vorsichtsmaßnahmen – und manchmal leider auch trotz dieser – muss man hin und wieder die Waschmaschine entkalken, um teure Folgeschäden zu vermeiden. Dazu reicht oft schon ein Waschgang ohne Textilien, dafür mit speziellem Entkalker oder auch Zitronensäure. So wird die Maschine nicht nur kalkfrei, sondern riecht auch noch angenehm.

Waschmaschine reinigen und auf Dauer pflegen

Um eine Waschmaschine lange am Leben zu halten und das optimale Waschergebnis zu garantieren, muss man bekanntermaßen regelmäßig das Flusensieb reinigen. Dieses Fach, offiziell Kleinteilfalle genannt oder auch als Fusselsieb bezeichnet, fängt Flusen, Krümel, aber auch Knöpfe, Münzen oder sonstige Kleinigkeiten, die sich aus dem Haufen Wäsche lösen und in der Maschine herumwirbeln. Und damit es hier nicht zu Verstopfungen kommt, muss das Flusensieb eben gereinigt werden.

Eine weitere Pflegemaßnahme ist der Schutz vor Kalk. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, sowohl die Wäsche als auch die Maschine vor Übermäßigen Kalkablagerungen zu bewahren. In Gegenden mit besonders hartem Wasser empfiehlt sich das Verwenden von Wasserenthärter-Tabs oder der Einbau eines Wasserfilters vor dem Zufluss der Waschmaschine. So gelangt der Kalk gar nicht erst in das Gerät und kann daher auch keinen Schaden anrichten, der anderenfalls zu Korrosionen in der Trommel oder den Schläuchen führen kann.

Ohne diese Vorsichtsmaßnahmen – und manchmal leider auch trotz dieser – muss man hin und wieder die Waschmaschine entkalken, um teure Folgeschäden zu vermeiden. Dazu reicht oft schon ein Waschgang ohne Textilien, dafür mit speziellem Entkalker oder auch Zitronensäure.