Archiv für "Ungeziefer"

Hausmittel für schöne Pflanzen: Kräuter und Blumen mit Tee gießen

8 Mai
Autor: Nicole Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

Ein altes Hausmittel besagt, man könne Blumen mit Tee gießen, und auch für Kräuter – egal ob selbst angepflanzt oder im Töpfchen im Supermarkt gekauft – halten sich so länger.

So wird (kalter!) Tee zu einem natürlich Dünger und reiht sich ein in eine Folge anderer Hausmittel, die sich bereits bewährt haben. So wissen wir, dass unseren Zimmerpflanzen ab und an ein Schuss Mineralwasser gut tut, wenn sonst kein Düngemittel zur Hand ist, und dass sich auch Kaffeesatz als Dünger anbietet. Natürlich sollte man sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden, denn sonst wäre es mit all den Hausmitteln wohl doch zuviel des Guten.

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Allround-Talent Kaffee: Kaffeesatz als Dünger, Geruchskiller & Ungezieferschreck

2 Feb
Autor: Nicole Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Mit Kaffeesatz als Dünger und Kaffeepulver als Geruchskiller hat man nur zwei der vielen Möglichkeiten entdeckt, den Alleskönner Kaffee im Haushalt und im Garten einzusetzen.

Kaffee kann daheim natürlich für jede Menge Arbeit sorgen, denn die braunen Flecken sind mitunter ziemlich hartnäckig und auch das Reinigen der Kaffeemaschine kann zum Ärgernis werden. Doch das aromatische Pülverchen macht alles wieder gut, indem es sich als Hausmittel bei verschiedensten Haushaltsproblemen einsetzen lässt. So hilft es bei der Beseitigung unangenehmer Gerüche und ist sogar als Putzmittel verwendbar, außerdem gilt Kaffeesatz als Dünger und Hilfe gegen verschiedene Gartenschädlinge. Und schließlich ist er sogar ein natürliches Schönheitsmittel und wirkt mit Öl vermischt und im Gesicht verrieben wie ein reinigendes Peeling.

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Kopf-Läuse erkennen und bekämpfen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Kosmetik

Kopf-Läuse sind zwar sehr unangenehm, lassen sich aber relativ simpel entfernen. Die ungefährlichen Blutsauger kann sich jeder einfangen, wofür man sich nicht schämen muss, da sie sich äußerst schnell verbreiten und niemand vor den kleinen Parasiten geschützt ist.

Kopflaus - Wie man die kleinen Plagegeister erkennt und bekämpft ©Flickr/Gilles San Martin

Bei einem Befall mit den Parasiten ist es wichtig, schnell zu handeln. Wie man Kopfläuse erkennt und bekämpft, erfahren Sie im Folgenden.

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Tricks und Tipps um Holzwürmer zu bekämpfen

Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Heimwerken

Unschöne Fraßlöcher sind gerade in antiken Möbelstücken ein großes Ärgernis. Doch nicht nur der gepflegte Anblick der Antiquität wird dadurch ruiniert, Holzwürmer können innerhalb von kürzester Zeit die Holzplatten eines Schrankes porös werden lassen. Ganze Holzstücke werden komplett ausgehöhlt von den hungrigen Biestern. Und das ist besonders im Dachgebälk eines Hauses gefährlich und kann zu bösen Unfällen führen.

Doch was tun, um die unliebsamen Schädlinge ein für alle Male los zu werden? Eine Vielzahl von chemischen ‘Bomben’ wird hier gerne vom Fachhändler empfohlen, doch es muss nicht immer gleich zu teuren und umweltschädlichen Mitteln gegriffen werden. Ganz einfache Hausmittel helfen oft schon aus um die Schätze von Omas Dachboden vor dem Verfall zu retten.

Holzwurmbefall, © by Kai-Martin Knaak

Temperaturschock zur Bekämpfung von Holzwürmern

Zu hohe oder tiefe Temperaturen kann der gemeine Holzwurm gar nicht ab. Hat man zum Beispiel die Möglichkeit den geliebten Einbauschrank über Nacht in ein Tiefkühllager (z.B. beim örtlichen Metzger) zu stellen wird der Schädling buchstäblich tiefgefrohren. Hier aber bitte aus hygienischen Gründen eine Plastikfolie oder Plane um den Gegenstand wickeln. Auch eine sehr kalte Winternacht auf dem Balkon sollte ausreichen um den Holzwurm zu bändigen.

Das Heißluftverfahren gegen Holzwürmer

Generell heißt es, dass dem Vielfraß in zentral geheizten Räumen die Luft zu trocken ist und er daran irgendwann zu Grunde geht. Doch diese Maßnahme ist wohl etwas Zeitaufwendiger. Das Heißluftverfahren macht den Biestern da schon etwas mehr Dampf. Möbelstücke sollte hierbei in einer speziellen Kammer unter kontrollierten Bedingungen heiße Luft zugeführt werden. Die Temperatur sollte ca. 60°C betragen, da ab 54°C das Eiweiß der Schädlinge gerinnt. Bei kleineren Holzgegenständen kann man Heißluftpistolen benutzen, mit entsprechendem Abstand (ca. 5 cm) versteht sich, da sonst sehr schnell Brandflecken auftreten. Die Austrittsstelle des Holzmehls verrät die Stelle im Holz wo der Wurm aktiv ist. Von dort wandert er in Richtung der Holzmaserung. Alternativ kann man gezielt mit einem Föhn jedes der auffindbaren Holzwurmlöcher etwa 20 Sekunden belüften, auch das sollte den Tierchen den Gar ausmachen.

Der Biotrick – Eicheln gegen Holzwürmer

Holzwürmer fühlen sich von Eicheln magisch angezogen. Stellt man einen Teller mit Eicheln direkt an die befallenen Stellen lockt der Geruch die Würmer aus dem Holz zu den Eicheln. Dann können Sie diese entweder in die Natur zurück bringen oder anderweitig entsorgen. In wie weit diese Methode wirklich funktioniert sei dahin gestellt. Erfolgreich erprobt habe ich sie jedenfalls noch nicht. Aber diese ist definitiv die einfachste.

Achtung! Die Holzwürmer kriegt man recht schnell klein, das Problem sind aber häufig die Eier. Diese sind wesentlich resistenter  und überdauern schon mal eine frostige Nacht im Kühlhaus oder die Feuerprobe mit der Heißluftpistole. Daher empfehle ich jede Prozedur ausreichend lange anzuwenden, damit die ungeschlüpfte Brut kurze Zeit später nicht für den gleichen Ärger sorgt.

Und wenn das alles nicht Hilft, dann gibt es immer noch die chemische Behandlung, diese würde ich aber aus Gründen der Umweltbelastung erst als aller letzten Schritt empfehlen. Auch folgen für die Gesundheit gerade älterer Mensch sind nicht immer sofort absehbar.

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Sich lästiger Fliegen entledigen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

Das Szenario dürfte bekannt sein: Die Küche steht unter der Besatzung eines lästigen Batallions kleiner aufdringlicher Fliegen, die auf allem herumkrabbeln, was man essen will und einem ständig im Gesicht herumschwirren. Die Viecher nerven nicht nur ungeheuerlich, sie erwecken auch nicht gerade einen hygienischen Eindruck.

Wie wird man diese zähen Biester allerdings los?
Handelt es sich um normale “Obstfliegen”, die sich vorwiegend in überreifem Obst aufhalten, vermehren und davon zehren, so ist das Problem schnell behoben: Weg mit dem Obst und schon ist man von der Ungeziefer-Plage befreit. Es gibt allerdings auch Fliegen, die nicht so leicht zu vertreiben sind.

Fliegen sind lästig © jpctalbot / flickr.com

Hier eine Sammlung verschiedener Vorschläge und Möglichkeiten, sich dieser unappetitlichen Lebewesen zu entledigen.
1. Kennen Sie noch die gute alte Fliegenrolle? Hängt man sich an die Decke, sie riecht süßlich und klebt ungemein. Wagt eine Fliege es, sich darauf zu setzen, sitzt sie fest und stirbt nach einer Weile. – Nachteil: So ein Ding in der Wohnung sieht mehr als hässlich aus. Und bei einem falschen Luftzug klebt es an der Tapete und macht eine Riesensauerei…
2. Stellen Sie ein Glas auf den Tisch. Füllen Sie es mit Wasser, wahlweise statt Wasser auch Fruchtsaft, Essig und einem Schuss Spülmittel. Der Essig-Geruch lockt die Viecher an, das Spülmittel sorgt dafür, dass sie sofort bei Berührung mit dem Wasser untergehen und ertrinken.
3. Manche Viecher kommen auch von zu viel gegossenen Pflanzen und vermehren sich in deren Erde. Die Blumen in der Wohnung also angemessen bewässern und nicht ersäufen. Die Erde sollte maximal leicht feucht sein, wenn man mit dem Finger fühlt, niemals nass.

Erfolgreiches Bekämpfen!

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Zimt als natürliches Allround-Genie: Gegen Ameisen, Halsschmerzen, Gerüche und Durchfall

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Es gibt Zimt-Tee, Zimt als Gewürz im Kuchen, als leckere Zutat im Cappuccino. Im Apfelstrudel, zu Bratapfel oder als Zimtsterne essen wir das in China entdeckte Gewürz besonders gerne. Allerdings kann Zimt, genau wie schon der Honig, noch eine ganze Menge mehr als nur köstlich schmecken…

1. Ein Teelöffel Zimt pur gegessen und mit einem Glas Wasser nachgespült vertreibt Durchfall, zumindest schwören vielerorts die Großmütter darauf.

2. Auch nerviges Viehzeug kann mit Zimt in die Flucht geschlagen werden. Wer sich mit einer aufdringlichen Ameisen-Kolonie auf seiner Terrasse oder gar in der Wohnung herumärgern muss, kann in eine ihrer Straßen Zimt streuen. Den mögen die krabbeligen Biester nämlich gar nicht. ;)

3. Wenn die Küche unangenehm riecht (zum Beispiel weil man Fisch zubereitet hat oder ein anderes strenger duftendes Lebensmittel wie Kohl), kann man Zimt in einen Topf mit Wasser einrühren und kurz aufkochen lassen. Die Dämpfe neutralisieren die fiesen Gerüche.

Zimt © 00dann / flickr

4. Des Weiteren soll Zimt auch bei Halsschmerzen ganz prima helfen. Einige Leute schwören darauf, dass das Herumkauen auf einer Zimtstange das Halsweh für längere Zeit vertreibt und für Ruhe im Hals sorgt.

5. Diabetiker werden sich über diese Nachricht besonders freuen: Zimt senkt mitunter den Blutzuckerspiegel. An dieser Stelle ist Zimt allerdings nicht gleich Zimt. Ausführliches dazu und was es dabei zu beachten gilt, findet sich hier.

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