Archiv für "Tricks"

Fenster effektiv putzen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Putzen der Fenster nun wirklich nicht, aber gemacht werden muss es ja. Denn kaum scheint die Sonne, fördert sie zu Tage, dass Fenster putzen dringend nötig ist.

Und das möglichst ohne Schlieren und Streifen, denn genau das ist doch das frustrierende am Fenster putzen. Hinterher ist zwar der Dreck runter, aber richtig klar ist die Scheibe trotzdem nicht, man kennt das ja. Fenster putzen © Flickr by worak

So, nun sind die Scheiben wieder mal richtig verschmiert, z.B. durch Blütenpollen. Da entferne ich das Gröbste immer erstmal mit dem Besen, bevor ich mit dem Reiniger anfange.
Sind die Fenster aber durch Fett oder Abgase verschmutzt, nehme ich einen Eimer mit lauwarmen Wasser und schütte einen Schuss Essig oder Spiritus hinein und wische erstmal mit einem weichen Schwamm grob drüber.

Heißes Wasser verwende ich hingegen nie,aus dem ganz einfachen Grund, weil dann viele Reinigungsmittel ihre Wirkung verlieren.

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Wie säubere ich mein Cerankochfeld richtig, ohne es zu zerkratzen?

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Putzen

Schneller als man gucken kann, ist die Milch übergekocht und hat sich in hässlichen Wulsten auf dem Cerankochfeld eingebrannt? Und nun? Wie bekommt man das nun wieder sauber, ohne das Ceranfeld zu zerkratzten?

Übergekochtes lässt wirklich nicht so einfach entfernen, noch schwerer wird es, wenn etwas so richtig eingebrannt ist. Aus eigener Erfahrung kann ich folgende Vorgehensweise empfehlen.

Denn mir ist mal eine Mischung aus Wasser, Öl und Salz in meinem Cerankochfeld eingebrannt. Ein hartnäckiger Belag, welcher sich auch mit Spezialputzmitteln und dem Ceranfeldreiniger (Klingenschaber) nicht mehr sauber putzen ließ.

Ceran Kochfeld © Flickr by lstrojny

Es gibt wohl viele Tricks zur Reinigung des Cerankochfeldes, bei mir half folgender zu 100%;

Ich nahm mir einen herkömmlichen Spülmaschinen-Reinungstab und löste ihn in ein wenig warmen Wasser auf, aber nur soviel, dass ein leicht körniger Brei entstand.
Diesen Brei trug ich dann auf dem leicht angewärmten und dann ausgeschalteten (!!) Kochfeld auf und verrieb ihn so, dass die verbrannte Stelle mit dem Brei noch bedeckt war.
Es empfiehlt sich die Prozedur am Morgen zu beginnen, denn die Paste muss mind. 24 Stunden einwirken. Zwischendurch immer wieder mit warmen Wasser betupfen, denn das Wasser verdunstet sonst und so würde die Paste nicht das tun was sie soll, das eingebrannte entfernen, sondern einfach nur bröselig austrocknen und nichts bewirken.

Am nächsten Tag oder Morgen entfernt man das ganze dann mit einem sanften Schwamm und etwas Spülmittel. Danach nur noch mit einem Lappen klar wischen und trocken reiben und schon sollte das Ceranfeld von dem hässlichen Einbrand befreit sein. Wenn das nicht geklappt hat, ist das auch nicht schlimm, wiederholen sie die Prozedur einfach nochmal.

Das ganze funktioniert übrigens auch bei eingebranntem in Töpfen und Pfannen. Die Reinigung folgt genauso wie beim Ceranfkochfeld.

Tipp: Wer keine Spülmaschine seinen Eigen nennt, kann ja mal im Freundes- und Bekanntenkreis nachfragen, es wird sicher jemand finden, der Ihnen einen Spülmaschinentab überlässt, so brauchen sie keine ganze Packung kaufen.

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Eis selber machen – schnell, einfach, lecker

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Sommer, Sonne, Eiscreme? Ach Quatsch! Eis geht immer.

Zu jeder Jahreszeit, zu jeder Tageszeit, Eis kann man immer und überall essen. Frei nach dem Motto “‘Satt’ heißt nicht, dass kein Eis mehr reinpasst”. Nun ist Eis ja in den verschiedensten Varianten zu haben und alle schmecken sie himmlisch – gehen aber doch ein wenig ins Geld. Da stellt sich doch die Frage: Gibt es nicht einen Trick, eine billige Alternative zum Selbermachen?

Ja, gibt es. Und die ist nicht nur ruckzuck gemacht, sondern auch noch idiotensicher in ihrer Einfachheit. Und deshalb machen wir heute – Fruchteis. Was man für dieses Rezept braucht ist sehr sehr überschaulich. Gefrorene Früchte, Milch, Puderzucker und wenn man mag auch noch ein wenig Schlagsahne.

Eiscreme © Flirty Kitty / flickr.com

Und so wird’s gemacht. Die gefrorenen Früchte (bei mir waren es Himbeeren aus dem Tiefkühler, es funktioniert aber natürlich auch mit Erdbeeren, Blaubeeren oder jedem anderen gefrorenen Obst. Hauptsache es ist kalt und hart und nicht gerade ein riesiger Klumpen) werden in den Mixer gegeben. Alternativ geht es auch mit dem Pürierstab, hier läuft man aber Gefahr, sich und die Küche einzusauen. Die gefrorenen Früchte werden jetzt also zu schönem Eismus verarbeitet. Drei, vier Minuten zerkleinern im Mixer sollten es tun. Je nach Augenmaß ist es dann fertig, wenn die Masse eben angenehm breiig ist. Jetzt kommt ein Schluck Milch hinzu. Bitte beachten – ein Schluck! Das Mus soll nicht darin schwimmen oder ertrinken, es soll damit gebunden werden. Also – ein Schlückchen Milch hinein und nochmal vermengen. Dann im Anschluss ein paar Löffel Puderzucker rein und wieder mixen. Ein bisschen abschmecken, je nachdem wie süß man es gerne möchte, gibt man eben mehr oder weniger Puderzucker hinein.

Und wer sein Eis besonders cremig mag, gibt eben weniger Milch und stattdessen etwas mehr Schlagsahne hinein.
Das Ganze ist ein Aufwand von nicht mal zehn Minuten und schmeckt einfach himmlisch!
Viel Spaß beim Nachmachen und verspeisen.

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Unpassende oder blöde Weihnachtsgeschenke – so wird man sie los

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Haushaltsgeld

Hohoho, es weihnachtet sehr!

Auch wenn uns “Last Christmas” dieses Jahr weitestgehend erspart blieb, mussten wir dennoch stundenlang durch Einkaufszentren hirschen um die Geschenke für unsere Lieben zusammenzukriegen und womöglich mühsam Schmuck basteln. Ächz! Aber man wird ja mit Heiligabend belohnt… und leckerem Braten… und bekommt selbst etwas.

Dass diese Geschenke weiß Gott nicht immer der Renner sind, dürfte jeder schon mal gedacht haben. Spätestens wenn die 10. Krawatte im Paket ist oder man ein Küchengerät bekommt, mit dem man nichts anfangen kann. Oder einen Film, den man nicht mag. Oder eine CD. Was macht man also nun mit an sich lieb gemeinten Geschenken, die man am liebsten schreiend in die nächste Tonne schmeißen würde?

Zum Loswerden der unliebsamen weihnachtlichen Geschenke gibt es drei Möglichkeiten.

Geschenke unterm Weihnachtsbaum © kevindooley / Flickr.com

Möglichkeit Nummer 1. Offen und ehrlich sagen, dass das Geschenk daneben ist, sich die Quittung geben lassen und es gegen etwas anderes umtauschen gehen. Allerdings ist dies auch die Möglichkeit, die wohl die wenigsten wahrnehmen werden, man will Freunde / Verwandte schließlich auch nicht vor den Kopf stoßen.
Wie wäre es alternativ mit Möglichkeit 2? Das erhaltene Geschenk in den Schrank legen und auf eine gute Gelegenheit warten, um es weiterzuschenken. Irgendjemand hat bestimmt demnächst mal Geburtstag, der das vermeintliche Alptraum-Präsent ganz gut gebrauchen kann. Außerdem ist Ostern nicht mehr lange hin.

Läuft auch nicht? Man kennt einfach niemanden, der so etwas würde haben wollen? Dann besteht immer noch Möglichkeit 3, das Ganze nämlich im Internet loszuwerden. Wer keinen Bock auf eBay hat (immerhin muss man sich da ja anmelden und überhaupt), kann ganz einfach eine Kleinanzeige aufgeben. Das geht zum Beispiel auf www.markt.de oder aber auf www.kijiji.de. Dort kann man kostenlos eine Anzeige aufgeben alá “Verschenke / Verkaufe für x € wunderschöne Sammlung von 25 Krawatten. Für jeden Anlass eine dabei.” Oder so ähnlich. Das ist in der Regel unkompliziert und geht schnell, zumal die Option besteht, das Haushaltsgeld ein wenig aufzubessern. Habe damit persönlich bisher ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.

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Stromkosten reduzieren – wo kann ich im Haushalt sparen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Haushaltsgeld

Stromkosten reduzieren - wo kann ich sparen©flickr / _maddin_

Gerade bei den Haushaltskosten lässt sich eine Menge sparen, wie man immer wieder hören kann. Die Stromkosten spielen dabei eine wichtige Rolle. Gerade hier kann man eine ganze Menge Geld sparen.

Neben einem Wechsel des Stromanbieters lassen sich auch noch im Haushalt selbst Stromkosten sparen. Mit einigen Tipps und Tricks können sie ihre Kosten um einiges reduzieren.

Ein Stromvergleich im Internet lohnt sich, um heraus zu finden ob man einen günstigeren Anbieter finden kann.

Den meisten Strom verbraucht immer noch die Warmwasserversorgung und das Heizen, gefolgt von Kühl- und Gefriergeräten sowie Waschmaschine und Trockner. Eher gering wirken sich dagegen Fernseher und DVD-Player auf ihren Verbrauch aus.

Bei ihren Kühlgeräten sollten sie auf jeden Fall die Energieklasse prüfen. Die Einstufung erfolgt von A bis F, wobei A einen geringen und F einen hohen Verbrauch signalisieren. Die Geräte sollten immer an einen kühlen Ort in der Wohnung, also nicht neben Herd oder Spülmaschine stehen, da mit steigender Umgebungswärme auch die Kühlleistungen in die Höhe schnellen.

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Teppichreinigung – Reiniger oder Staubsauger?

Autor: Sarah Kommentare: 4 Kategorie: Putzen

Teppichreinigung - Reiniger oder Staubsauger?©flickr / ninaaa

Sie kennen es sicherlich, die Party ist vorbei und am Morgen danach siehst man auf dem Teppich erst, wie feuchtfröhlich die Feier doch war? Aber wie bekomme ich Rotweinflecken und Co. wieder aus meinem Teppich?

Zunächst ein mal ist es wichtig, aus was für Material ihr Teppich überhaupt besteht. Sollten sie empfindlichen Stoff haben müssen sie mit Reinigungsmitteln vorsichtig sein. Mit dem Staubsauger bekommen sie den gröbsten Schmutz auf jeden Fall herunter, aber in den meisten Fällen helfen wohl nur handelsübliche Reiniger oder alte Hausmittel.

Ein altes Hausmittel ist es, den Teppich mit Seifenlauge zu reinigen und anschließend Essig, vermischt mit Wasser, ausreiben. Für einzelne Flecken ist Waschbenzin eine gute Lösung. Bei Wachsflecken arbeitet man am besten mit dem Bügeleisen und saugfähigem Löschpapier. Bei farbigem Wachs sollte man allerdings auch lieber mit Waschbenzin arbeiten, um ein verfärben des Teppichs zu verhindern.

Bei Kaffee- und Teeflecken kann eine Mischung aus Wasser und Waschpulver Abhilfe schaffen. Bei Rotweinflecken nimmt man das altbewehrte Salz und saugt es im abgetrockneten Zustand einfach ab. Eingetrockneten Kaugummi bekommt man am Besten mit Eisspray oder Eiswürfeln vom Teppich herunter.

Fett rückt man am Besten mit heißem Wasser und Spülmittel zu Leibe.

Viel mehr Flecken kann ihr Teppich ja nun bald nicht mehr haben. :-)

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Keine Klumpen mehr in der Sauce

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Die Fischstäbchen raus aus der Pfanne, das Schnitzel auf den Teller oder einfach den Braten – was jetzt noch in der Pfanne übrig ist, wird gerne als Basis für eine schmackhafte Sauce verwendet. In der Regel gibt man dann ein bisschen Mehl dazu und würzt noch lustig und schon hat man eine tolle Sauce.

Mir persönlich geht es dann in acht von zehn Fällen eigentlich so, dass in meiner Sauce hinterher nette Mehlklümpchen (oder wahlweise Saucenpulver- oder Brüheklümpchen) herumschwimmen. Egal wie verzweifelt ich mit dem Löffel drin rühre – die Klumpen sind stärker. Wem es da ähnlich geht, hier sind ein paar Tricks der Hausmuttis und Großmuttis dieser Welt um das zu vermeiden.

Schnitzel und Sauce © gothopotam / flickr.com

1. Prinzipiell immer emsig mit dem Schneebesen rühren. Besonders, wenn das Mehl hinzugegeben wird.
2. Wenn das Malheur schon passiert ist, die Sauce schlicht und ergreifend durch ein Sieb in einen anderen Topf geben. Das aber am Besten tun, bevor man eventuelle Kräuter in die Sauce gibt, sonst werden die auch “heraus gesiebt”. ;)
3. Sehr wichtig ist es, die Flüssigkeit langsam und Schluck für Schluck unter Rühren dazuzugeben und nicht alles auf einmal. Des Weiteren soll die Flüssigkeit kalt und nicht warm sein.
4. In manchen Küchen gibt es den Passierstab. Der rettet jede klumpige Sauce. :)
5. Bei Saucen, die man mit Butter zubereitet – die Butter und Mehlmenge sollten ungefähr gleich viel sein.

Na dann – auf eine schöne cremige Sauce zur nächsten Mahlzeit.

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T-Shirt-Falten in Japan

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Waschen & Bügeln

Man kann es ja machen wie man will. Erst den Ärmel falten, dann die komplette Seite, dann den anderen Ärmel und die andere Seite. Dann nochmal von oben nach unten.
Was jetzt eher wirr klingt ist zumindest meine Art und Weise, T-Shirts zusammenzulegen. Allerdings hat da jede Hausfrau ihre eigenen Tricks und besonderen Falt-Techniken.

Die folgende Idee aus Japan ist zwar auch schon ein paar Jahre alt, aber immer wieder erstaunlich: Die Hemden sehen danach wirklich aus, als wären sie mit dem Lineal vermessen worden. Sie sind so gerade und ordentlich gefaltet, dass es regelrecht erstaunlich ist.

Und wie geht das nun? Also, aufgepasst, die japanische Hausfrau macht das so:
1. T-Shirt glatt vor sich hinlegen, die Vorderseite zeigt nach oben. Man suche sich mit den Augen die Mitte von Kragen und Ärmelanfang auf der äußeren Seite des Shirts. Dann denkt man sich von dort eine gerade Linie nach unten. (Linie A)
2. Die zweite gedachte Linie geht quer über den Bauch und befindet sich in der Mitte des Shirts. (Linie B)
3. Soweit mitgekommen? Am Schnittpunkt der beiden Linien (rechts außen mittig sollte er liegen) und am Ende von Linie A (ganz unten am Shirt, rechts außen) greifen.

4. Mit der Hand, die das Ende von Linie A greift, über die andere Hand hinweg nach oben zum Anfang von Linie A. Eine Hand hält Saum und Schulter des Shirts, die andere ist nach wie vor in der rechten Mitte. Puh, das klingt schwierig!
5. Nun das T-Shirt hochnehmen und schütteln. (Hat man was falsch gemacht, sieht man es jetzt und darf von vorn anfangen :) )
6. Wenn man das Shirt vor sich hält, hängt ein Ärmel jetzt locker runter. Das Shirt nochmal über den Ärmel falten und fertig ist das superordentlich zusammengelegte Japan-Shirt.

Wer jetzt weint, weil das so furchtbar kompliziert klang, schaut sich das YouTube-Video bitte ein paar Mal an, das verdeutlich die Vorgehensweise neben den schwierig erklärten Schritten nochmal ganz gut. Ein paar mal üben und dann sollte es eigentlich klappen.
Viel Spaß beim Wäsche falten!

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Nützliches aus Kartoffelwasser

Autor: Sarah Kommentare: 6 Kategorie: Essen & Trinken

Die meisten Menschen über 10 sollten schon einmal in ihrem Leben Kartoffeln gekocht haben. Wasser in den Topf, Salz rein, Tüften rein und ab dafür auf den Herd. Die Kartoffeln sind irgendwann fertig, das Wasser kippt man weg und dann gibt’s lecker Essen.

So, stop mal an der Stelle.
Das Kartoffelwasser kippt man weg? Nun, für gewöhnlich schon, aber wussten Sie, dass man auch durchaus nützliche Sachen damit anstellen kann?
Zum Beispiel seine Blumen düngen. Das Wasser so wie es ist in die Gießkanne und bei Gelegenheit (das Wasser sollte dazu bereits wieder erkaltet sein) die guten Pflanzen damit beglücken. Die freuen sich garantiert. Bei Hautausschlag kann man kaltes Kartoffelwasser (am besten ohne Salz) gut auf den betroffenen Stellen verteilen. Die Haut wird weich und beruhigt.

Kartoffelwasser ist vielseitig © Pamela Heywood / flickr

Was geht sonst noch? Mit heißem Kartoffelwasser lassen sich Bratpfannen ganz prima sauber machen. Oder aber das Wasser doch die Abflussrohre hinabkippen – das reinigt diese und schont die Umwelt!
Ebenfalls toll: Kunststoff lässt sich mit Kartoffelwasser hervorragend reinigen. Türrahmen, Gartenmöbel, Fensterrahmen, Küchenmobiliar, Kunststofffläschchen – alles aus Kunststoff wird damit wieder schön sauber.

Kartoffelwasser enthält viele Vitamine und Kalium. Wer es nicht gerade trinken will, kann es in Saucen oder Suppen einrühren, das verbessert und intensiviert den Geschmack. Zusätzlich soll es sich ganz toll als Geheimtipp im Kuchen oder selbstgemachten Brot machen. Angegebene Flüssigkeit durch Kartoffelwasser ersetzen… nun, warum nicht? Versuch macht klug.

Wasser, das noch verzehrt werden soll, hält sich übrigens noch ungefähr drei Tage im Kühlschrank.

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Zwiebeln? Könnt ich heulen!

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Wer empfindliche Augen hat kennt das Problem: Man möchte sich lediglich für sein Gericht ein paar schmackhafte Zwiebelstückchen zurecht schneiden, braucht aber eine halbe Ewigkeit dafür, weil man 80% der Schneidezeit mit tränenden Augen zu kämpfen hat. Sowohl der Schmerz als auch das eingeschränkte Sichtfeld lenken genug ab, um das Schneiden einer Zwiebel zu einer langwierigen und lästigen Tätigkeit ausufern zu lassen.

Hier ein kleines Sammelsurium an Tipps und Tricks um tränende Augen beim Zwiebeln schnippeln zu vermeiden. Was davon bei Ihnen wirkt, probieren Sie am besten selbst aus.

Zwiebeln © flickr / Darwin Bell

1. Die Zwiebel unter laufendem kalten Wasser schneiden. (Die Dämpfe, die die Augen zum tränen bringen, werden so gleich weggespült.)
2. Eine Taucherbrille benutzen. Sieht zwar bescheuert aus, hilft aber garantiert.
3. Einen anderen Dummen finden, der die Zwiebeln für einen schneidet. :P
4. Ein sehr scharfes Messer benutzen. Quetscht die Zwiebel weniger und verringert den Austritt des augenbeißenden Saftes.
5. Nur durch den Mund atmen. Die Dämpfe verschwinden in der Lunge und kommen nicht durch die Nebenhöhlen – können also auch den Tränenkanal nicht reizen.
6. Angeblich soll es auch helfen, vorher und zwischendurch Wasser zu trinken. (Aha?)
7. Wasser in den Mund nehmen, aber nicht herunterschlucken.
8. Einfach “pusten”, das verweht die Dämpfe.
9. Beim Schneiden einen Kaugummi kauen.
10. Einfach vorgeschnittene Zwiebeln aus der Tiefkühltruhe kaufen ;)

So, was davon bei wem funktioniert bleibt Abzuwarten. Viele Hausfrauen im Netz schwören auf den ein oder anderen dieser Ratschläge. Also dann – tränenfreies Schnibbeln und guten Appetit!

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