Coffee to go und ähnliche Getränke zum mitnehmen sind seit einigen Jahren der Renner in Deutschland. Doch wirklich umweltfreundlich ist das nicht. Und auch nicht besonders Geldsparend. Zum Glück gibt es eine praktische Alternative!

Coffee to go - es geht auch "besser" ©Denis Todorut/flickr.com
Wer kennt sie nicht? Die kleinen Pappbecher, mit denen Millionen von Menschen zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit durch die Welt laufen und leckere Getränke schlürfen? Praktisch sind sie ja. Die kleinen “to go”-Becher. Doch zum einen tragen sie nicht unbedingt zum Umweltschutz bei, denn so ein Becher ist ja nun mal auch einfach ein Wegwerf-Produkt. Zum anderen sind die Preise, je nachdem wo man seinen Kaffee kauft auch nicht wirklich niedrig. Durchschnittlich zahlt man von 50 cent bis weit über 3 Euro pro Becher.
Zudem haben die meisten Kaffeetrinker auch zu Hause eine Kaffeemaschine. Was liegt da also näher seinen eigenen Kaffee mitzunehmen? Nichts. Doch wie soll man das anstellen?