Nasenbluten hatte wahrscheinlich jeder schon mal. Meist sind die kleine Tröpfchen Blut ungefährlich und harmlos. Aber Bluten aus der Nase kann, wenn man es beispielsweise häufiger hat, auch sehr ernste Ursachen haben.
Es gibt ja so allerlei Hausmittelchen, die das Nasenbluten stoppen sollen. Doch was hilft wirklich? Zuerst gilt bei blutenden Nasen: Beugen Sie den Kopf nach vorn und drücken sie die Nasenflügen zusammen, sodass sie zu sind. Zusätzlich hilft es den Nacken zu kühlen. Mit diesem einfachen Tipp kann man schnell wieder alles riechen ohne dabei aus der Nase zu Tropfen
Ob Winter oder Sommer, die Grippeviren sind stets präsent. Und mit ihnen die Plage des Husten.
Doch es gibt effektive Hausmittel um Husten vorzubeugen oder ihn zu heilen. Dafür muss man nicht gleich die Apotheke besuchen, es gibt einige gute Hausmittel, die dem hartnäckigen Husten zu Leibe rücken.
Die Herstellung ist denkbar einfach, 2 große Zwiebeln in einem halben Liter heißer Milch 20 Minuten ziehen lassen. Dann die Zwiebeln aussieben und die übrig gebliebene Milch mit Honig kräftig süßen und trinken.
Auch wenn es garnicht danach klingt, es schmeckt wirklich. Zudem soll der Zwiebelsaft in erster Linie den Schmerz lindern und nicht schmecken.
Ein weiteres, wirksames Hausmittel ist die Kartoffel-Auflage. Kartoffeln speichern Wärme besonders gut, so dass die enstehende Wärme und Feuchtigkeit durch das Schwitzen auf der Haut die Schleimhaut beruhigt.
Sommerzeit ist gleichzeitig auch die Hochzeit von Insekten. Neben harmlosen Krabbelviechern wie Marienkäfern und Raupen erfreuen sich aber auch Wespen, Bremsen, Mücken und ähnliches Getier bester Gesundheit. Viele Menschen werden beim Anblick dieser Insekten hysterisch - zu Recht. Denn von unangenehmem Jucken bis hin zur tödlichen allergischen Schock-Reaktion können Insekten-Stiche bösartige Konsequenzen haben. Zu allererst natürlich immer den Stachel aus der Wunde entfernen, aber dann? Die Beulen können oft sehr weh tun, je nachdem wie der Körper auf das Insektengift reagiert.
Was für Hausmittel gibt es gegen einen solchen Stich?
1. Ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf den Stich legen. Die Flüssigkeit wird dadurch herausgezogen.
2. Stich mit einer Zwiebelscheibe, Zitronensaft und / oder Meerrettich einreiben. Essig ist auch zu empfehlen.

3. Bei einem Stich im Mund oder Hals empfehlen sich kalte Umschläge um den Hals und Eiswürfel-Lutschen, um eine Atemnot durch anschwellende Schleimhäute zu verhindern. Auf schnellsten Weg dann sofort einen Arzt aufsuchen. Es besteht sonst Lebensgefahr!
4. Arnika und / oder Teebaumöl helfen gegen Schwellungen und lindern Schmerzen weitestgehend.
Es darf unter gar keinen Umständen gekratzt oder gar AUFgekratzt werden. Sonst können Keime in die ohnehin schon durch das Insektengift genug belastete Wunde gelangen und schwere Entzündungen hervorrufen.
Wer im Übrigen außer Brennen und Jucken und der Schwellung weitere Beschwerden bekommt, beispielsweise Fieber oder Ähnliches, sollte definitiv schnellstmöglich zum Arzt.
Das Viehzeug lässt sich dabei angeblich mit Lavendelöl von Vornherein auf Abstand halten.
Es ist Sommer und endlich kann man eine Runde baden gehen! Ob am See, am Meer oder im Gartenpool, wenn man sich nicht mit Sonnenschutz einreibt, hat man schnell den Salat - Sonnenbrand. Autsch. Und jetzt?
Die Hausapotheke verspricht Schmerzlinderung.
1. Hautexperten raten unspezifisch: “Alles was feucht ist, hilft fürs Erste.” Kühle Umschläge zum Beispiel, diese zwei bis drei Mal täglich für ungefähr zehn bis zwanzig Minuten auf die betroffenen Stellen auflegen.
2. Buttermilch oder Quark oder Joghurt auf den Sonnenbrand auftragen, nach ungefähr zwanzig Minuten wieder abwaschen.
3. Ebenfalls gut: Viel trinken und Vitamin C (am besten hochdosiert) zu sich nehmen. Das ist ein guter Schutz für die strapazierten Zellen.
4. Verdünnten Zitronensaft auf die Stellen reiben.
5. Kühle Wickel kann man zum Beispiel mit Essigwasser machen. Wasser und Obstessig im Verhältnis 2:1 mischen. Damit ein Tuch tränken und auf die schmerzende Stelle damit.
6. Des Weiteren wird ebenfalls empfohlen, frische Tomaten-, Gurken- oder Kartoffelscheiben auf die verbrannte Haut zu legen.
Ich für meinen Teil habe mir bereits den Pelz verbrannt und werde mich jetzt erstmal mit den oben beschriebenen Mitteln therapieren gehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht, also beim Sonnenbrand die Schutzcreme nicht vergessen!
Den anderen, die das wie ich versäumt haben, wünsche ich anhand dieser Tipps Linderung der Qualen. ![]()
Sie tritt besonders gern halbseitig auf. Begleitet wird sie oftmals von Übelkeit, Erbrechen, einer quälenden Empfindlichkeit gegen Licht und sogar Seh- und Sprechstörungen.
Betroffene wissen es schon - die Rede ist von Migräne. Sie ist eine der verbreitetsten Krankheiten und darunter Leidende sind bei einer Migräne-Attacke erstmal mindestens für einen Tag außer Gefecht gesetzt.
Woher die Migräne kommt? Einige behaupten, sehr grüblerische Menschen, “Zerdenker”, würden von ihr heimgesucht. Sogenannte Kindermigräne wird dagegen hauptsächlich durch langes Fernsehen oder Spielen am Computer hervorgerufen. Ebenfalls Auslöser können Konservierungs- oder Farbstoffe sein, die sich in Limonade, Cola, Süßigkeiten oder Fertigmahlzeiten befinden.
Was also tun gegen die quälenden Migräne-Symptome?
1. Das Aspirin der Natur: Silberweidentee. Nie gehört? Etwas mehr Infos finden sich hier.
2. Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen tupfen. Eine bewährte Aromatherapie gegen Kopfschmerz-Beschwerden.
3. Paracetamol und Ibuprofen. Die Klassiker sind sie nicht umsonst.
4. Vorbeugend: Fleischkonsum reduzieren, vermehrt Fisch verzehren. Der Körper bildet aus im Fleisch enthaltenen Säuren körpereigene Schmerz- und Entzündungssubstanzen.
5. Vorbeugend: Viel Bewegung und ein gleichmäßiger Lebensrhythmus sind ratsam. Ein ausgeglichenes Gemüt ist das Wichtigste, dann geht es auch leichter mit dem “kühlen Kopf”.
Es ist wahrlich weder für das Kind noch für die Eltern eine angenehme Zeit - das Baby zahnt.
Im Zahnfleisch des Kleinen kommt es zwischen dem vierten und achten Lebensmonat zu Spannungen, Schwellungen und Schmerzen dort, wo die ersten Milchzähnchen durchbrechen. Das ist nicht angenehm und Baby tut das laut plärrend kund. Und leid tut einem der leidende kleine Wurm irgendwo natürlich auch. Eltern und Kind sind konsequent unruhig.
Was kann man also machen, um sich und dem Baby wenigstens etwas Linderung zu verschaffen?
1. Kühlung. Die Entzündung lässt sich mindern, wenn man Babys Kiefer mit einem in Leitungswasser getauchten Leinentuch abkühlt. Mehrmals täglich für drei bis fünf Minuten durchführen.
2. Babys Beißring ruhig mal eine Weile in den Kühlschrank packen. Das Kauen auf dem gekühlten Beißring erleichtert den Durchbruch der Zähne, da die Kälte Schmerzen und entzündungen lindert.
3. Bitte die Hygiene beachten. Durch den Zahndurchbruch gelangen Bakterien leichter ins Zahnfleisch. Also vom vierten Lebensmonat an regelmäßig Babys Gaumenpartie mit einem feuchten Mulltuch säubern.
Natürlich lösen diese Tipps das Problem nicht vollständig. Allerdings sind sie als kleine Schadensbegrenzung zu verstehen. ![]()
Einen Abend mal überfressen, etwas nicht vertragen oder einfach nur so, vielleicht stressbedingt - Bauchschmerzen hat jeder mal. Das Ganze tritt dann gerne auch in Verbindung mit Druckgefühl, Blähungen, Sodbrennen oder Erbrechen auf.
Hilfe bei einfachen Magenverstimmungen können möglicherweise folgende Hausmittelchen bieten.
1. Buttermilch. Der chemische Aufbau von Buttermilch wirkt positiv. Einen Liter über den Tag verteilt trinken wird empfohlen, die Buttermilch sollte dabei ungefähr zimmerwarm sein.
2. Der gute alte Fencheltee ist nicht totzukriegen und hat noch immer beruhigend gewirkt.

3. Karotten. Das Vitamin A darin kräftigt die Darm- und Magenschleimhäute. Eine kleine Schale voll Karottenbrei am Tag essen.
4. Zur Linderung ist auch Wärme immer wieder empfehlenswert und angenehm. Eine schöne Wärmflasche auf den Bauch, ein heißes Bad, eine Suppe, heißer Tee, Bettruhe… Oder das gute alte Kirschkernkissen in die Mikrowelle werfen und warm machen.
5. Ein weiterer Geheimtipp ist Ingwer. Ein Stückchen Ingwerwurzel kauen oder Ingwertee bei Bauchweh trinken
Bei länger anhaltenden und sehr schlimmen Bauchschmerzen aber bitte wie immer nicht ewig warten. Es kann immer mal was Ernstes dahinter stecken, eine Blinddarmentzündung oder eine Magenschleimhautentzündung. Sowas sollte man nicht alleine auszukurieren versuchen.
Also - im Ernstfall den Arztbesuch nicht allzu lange hinauszögern. Vor Allem wer zusätzlich unter starkem Durchfall leidet, hat eventuell eine Lebensmittelvergiftung und damit ist nicht zu spaßen.
Herzlich willkommen bei der neuen Serie von www.meinehaushaltstipps.de
Hier werden sich zu verschiedensten Themen gute Tipps und Tricks auf einen Blick finden.
Heute: Kopfschmerzen
Dauer-Migränepatienten können mit diesen Tipps wahrscheinlich eher wenig anfangen, wer aber bloß mal nach einer langen Nacht oder einem Bier zuviel mit einem dicken Kopf aufsteht oder aufgrund einer Grippe etc. Kopfweh hat, findet hier vielleicht genau das richtige Hilfsmittel.
1. Trinken. Nein, nicht weiter mit Hochprozentigem. Kopfweh kann auch von Wassermangel im Körper kommen. Also erstmal schön zwei, drei Gläser Wasser oder Saft trinken.
2. Auch bei Diäten gibt’s Schmerzen, denn der Blutzuckerspiegel ist im Keller. Also - ein Häppchen essen! ![]()
3. Auch falsches Essen kann der Grund sein. Zuviel Rotwein, Schokolade oder Schweinefleisch vermeiden.

4. Ein entspanntes Bad hilft auch. Mal eine Viertelstunde in ca. 38° C warmes Wasser verschwinden kann Wunder wirken!
5. Mal an die frische Luft. Fenster auf, kurz spazieren gehen. Der Sauerstoff-Schub ist auf jeden Fall gesund und vertreibt kleinere Schmerzen.
6. Mal was von China-Öl gehört? Oder Tigerbalsam? Ein ätherisches gehärtetes Öl mit scharfem Geruch. Auf die Schläfen aufgetragen wirkt das super.
7. Ein simples Aspirin ist beliebt, wenn die Zeit knapp ist oder aber keine Möglichkeit zum Spaziergang oder einer kleinen Mahlzeit besteht.
8. Auch knallende Sonne kann Kopfweh verursachen. Also - raus aus der Hitze, Hut auf, Sonnenbrille auf, ein schattiges Plätzchen suchen.
Weitere nette Tipps hat Focus hier zusammengetragen.
Gute Besserung ![]()
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Heute: Halsschmerzen
Meistens ahnt man es schon. Es kratzt ein kleines bisschen morgens im Hals und man hofft noch, man bildet sich das Ganze ein. Spätestens am nächsten Tag wird man eines Besseren belehrt: Das Schlucken ist eine höllische Qual und überhaupt fühlt sich der ganze Rachen wund an.
Es gibt Vieles, was angeblich ganz prima gegen Halsschmerzen hilft:
1. Ein Glas Gewürzgurken aus dem Supermarkt besorgen. Dann mit dem Gurkenwasser gurgeln. Klingt superwiderlich, aber ein bestimmtes Konservierungsmittel in der Flüssigkeit soll tatsächlich helfen.
2. Noch was mit Gurgeln: Zitronensaft und Wasser zusammenkippen. 1 Minute lang gurgeln. Mjam mjam mjam.
3. Inhalieren: Kamillenteebeutel in kochend heißes Wasser in einer Schüssel geben. Kopf drüber, Handtuch über Kopf und Schüssel und 15 Minuten die lindernden Dämpfe einatmen. Hält die Schleimhäute feucht. Das mögen die bösen Halsbakterien gar nicht.
4. Halswickel. Ein feuchtes Tuch um den Hals und nen Schal drumrum. Alle paar Stunden mal wechseln.
5. Japanisches Heilpflanzenöl (höchstens 3 Tropfen) in eine Tasse tun, kochendes Wasser drauf - trinken. Soll sehr schnell wirken.
6. So absurd es klingt: Auch Kaugummi-Kauen wird empfohlen. Das regt den Speichelfluss an und auch das hält die Schleimhäute feucht. Das nervige Kratzen ist nicht mehr ganz so schlimm. Ein Bonbon tut es übrigens auch, der ist allerdings auch schnell wieder weg und oft mit viiiiiel Zucker belastet.
7. Ebenfalls von Großmüttern gern empfohlen: Mit Salzwasser gurgeln. Bäh.
Na dann - Gute Besserung!