Fantasievolle Kinderspiele brauchen weder großartig viel Platz, noch teures Zubehör, denn schon seit jeher konnten sich Kinder mit dem beschäftigen, was ihnen die Natur zur Verfügung stellte, oder einfach nur mit sich und anderen Kindern.
Kinder, die sich an fanatsievollen Kinderspielen beteiligen, oder selber welche erfinden, sind sowohl ausgelassener als auch kreativer und aufgeweckter. Dennoch leben wir mittlerweile in einer Zeit, wo technische Hilfsmittel wie Fernsehen, Playstation und nicht zu vergessen der Computer, den Kindern ein Stück weit die Fantasie rauben und sie zu einem Leben in den eigenen vier Wänden verdammen. weiterlesen »
Er ist süß, er ist lecker, man liebt ihn - Zucker. Allerdings ist er Fluch und Segen zugleich, denn das Lieblingsnahrungsmittel von Leckermäulchen enthält unglaublich viele Kalorien. 410 kcal pro 100g! Autsch.
Hier eine Sammlung einiger Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Diese Alternativen haben nicht nur weniger Kalorien als unser Zucker sondern verleihen auch mehr Süße, so dass sie sparsamer dosiert werden können - die Figur freut sich doppelt.
Agavendicksaft –> Erhältlich im Naturkostladen, ca. 3 Euro für einen Viertelliter. Eignet sich für alle Süßspeisen. 287 kcal / 100 ml.
Ahornsirup –> Im Supermarkt für rund 4 Euro pro Viertelliter. Hält sich nicht lange. Schmeckt leicht karamellig. 350 kcal / 100 ml.
Zuckerrübensirup –> 450g ca. 1,50 Euro. Intensiver Rübengeschmack, ist sparsam zu dosieren. Lecker in Apfelgebäck oder Hefeteig. 288 kcal / 100 ml.
Dattelsirup –> Bekommt man im Naturkostladen, rund 4 Euro für 200 ml. Sehr kräftig im Geschmack, daher sparsam zu dosieren. 265 kcal / 100 ml.
Birnendicksaft –> Gibt es ebenfalls im Naturkostladen, rund 3,50 Euro für einen Drittelliter. Schmeckt ein wenig nach Frucht und aromatisch süß-sauer. 280 kcal / 100 ml.
Honig –> Den besten Honig bekommt man im Naturkostladen. Rund 4 Euro für 200 g. Starke Süßkraft, sparsame Dosierung nötig. 300 kcal / 100 g.
Trockenfrüchte –> Knapp 2 Euro für 150 g, erhältlich im Supermarkt. Aromatisch und fruchtig süß. Eignen sich zerkleinert zum Süßen von Joghurt oder Müsli oder als Snack zwischendurch. 360 kcal / 100 g.
Die Augen sind der Spiegel der Seele. Nun, die Haut ist der Spiegel unseres Körpers. Was sie uns für Signale sendet und was wir dagegen tun können, damit alles wieder rund läuft, erfahren Sie hier.
1. Bläuliche Haut- / Lippenfarbe. Kann einen Sauerstoffmangel im Blut anzeigen und tritt oftmals vor einer sich entwickelnden Bronchitis auf. Bei der Ernährung auf mehr Vitamine achten, eine Schwitzkur machen oder Teeaufgüsse mit Salbei sind an dieser Stelle zu empfehlen.
2. Bleiche Haut. Ist möglicherweise eine Anzeichen für eine geschwächte oder erkrankte Niere. Ist die Haut dazu noch trocken und juckt öfter, sollte der Arzt aufgesucht werden, der mit einer Blutuntersuchung Klarheit schafft.
3. Knallrotes Gesicht. Und hier ist nicht das normale Erröten gemeint. Ein dauerhaft stark gerötetes Gesicht kann ein Zeichen für eine ernste Bluthochdruck-Erkrankung sein. Hier ist mit einem leichten Sportprogramm zu beginnen und vom Arzt der Blutdruck prüfen zu lassen.
4. Rötliche Wangen. Auch hier nicht das schüchterne Erröten. Rötliche Wangen können durch erweiterte Adern auftreten und können auf Diabetes hinweisen. Mit einem Teststreifen aus der Apotheke kann man mit dem Morgenurin den Selbsttest durchführen, ansonsten - auch hier ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Der Gesundheit zuliebe.
5. Rissige Mundwinkel. Können einen Mangel an Eisen oder B12 anzeigen. Hier sind Vitaminpräparate oder entsprechende Nahrungsmittel ratsam. Allerdings können rissige Mundwinkel auch eine beginnende Diabetes-Erkrankung ankündigen.
6. Rötungen und entzündete Stellen um die Nase herum. Dies kann tatsächlich auf eine Immunkrankheit hinweisen. Oder alternativ auf eine Nickelallergie. Wer dies dauerhaft an sich beobachtet, sollte unbedingt einen Hautarzt aufsuchen.
Auch wenn der Winter fast vorbei ist - gute Abwehrkräfte sind unbezahlbar. Genau das denkt man sich manchmal auch, wenn man sich in der Apotheke oder in Reformhäusern mal nach entsprechenden Produkten umschaut.
Dabei geht es doch auch ganz einfach, ohne einen Cent auszugeben, wie die folgenden zwei Tipps zeigen…
1. Einfach mal die Zeit nehmen für ein bisschen Bewegung. Bewegung fördert die Sauerstoffversorgung in unseren Zellen und steigert damit auch die Aktivität der Abwehrkräfte. Täglich ein wenig Zeit für Beweung ist immer drin. Mal die Treppe anstatt den Fahrstuhl, mal zehn Minuten spazieren gehen. Einen kleinen Umweg auf dem Heimweg machen. Oder für kleinere Strecken mal das Auto stehen lassen.
2. Gesünder durch Knutschen! Wir haben es ja immer schon geahnt und gehofft und was könnte es auch Schöneres geben? Forscher stellten bei einer Studie fest, dass Paare mehr Abwehrzellen im Blut haben als Singles. Küssen wirkt nämlich wie ein kleiner Abwehrcocktail, durch die ganzen Glückshormone die dabei ausgeschüttet werden. Aber nicht nur das wohlige Gefühl macht uns fit. Bei einem Kuss werden viele Viren und Bakterien von Mund zu Mund weitergegeben. Ein wunderbares Training für das Immunsystem! Na, wenn es weiter nichts ist… ein wenig Knutschen für die eigene Gesundheit lässt sich schon einrichten!
Täglich ein netter kleiner Spaziergang beziehungsweise ein Ründchen Bewegung, zusätzlich dazu hier und da ein Küsschen - und schon spart man sich den ein oder anderen überteuerten und eh nur vom Placebo-Effekt lebenden Vitality-Drink! Wenn doch alles im Leben so einfach wäre… ![]()
Zwiebeln schälen, Knoblauch im Essen, gebratener Fisch - nirgends ist man in der Wohnung so stark von unangenehmen Gerüchen gefährdet wie beim Essen oder aber bei der Zubereitung von Lebensmitteln.
Hier ein paar Tipps, um sich davor zu schützen oder das Kind aus dem Graben zu ziehen, wenn es mal zu spät sein sollte.
1. Wer sich ein knoblauchhaltiges Mahl gegönnt hat und die Fahne loswerden will, ist gut mit frischem Ingwer beraten. Er schmeckt zwar scharf, neutralisiert die Geruchspartikel aber schnell und effektiv.
2. Eine weitere Empfehlung zum Thema Knoblauch-Geruch aus dem Mund - sich nach dem Genuss des Knoblauchs ein Glas Milch gönnen. Auch sie soll dem intensiven Knoblauchgestank wirksam zu Leibe rücken.
3. Wer kennt es nicht? Man schneidet eine Zwiebel und nicht nur, dass man davon das Heulen kriegt - auch der Geruch der Zwiebel ist noch tagelang an den Fingern und durch nichts totzukriegen. Wirklich durch nichts? Es wird empfohlen, direkt nach dem Schneiden der Zwiebel die Finger oder Hände unter laufendem kalten Wasser an einem Messer aus Metall abzureiben. Aufgrund einer chemischen Reaktion wird die Haut von den intensiven Geruchspartikeln befreit.
4. Der eigenwillige Geruch, der beim Braten von Fisch entsteht, lässt sich wohl im Vorfeld unterbinden, indem man etwas frischen Ingwer mit in die Pfanne gibt. Schmeckt nicht nur lecker, sondern soll auch die Bildung von Geruchspartikeln im Keim ersticken. Alternativ zum Ingwer kann man auch ein Stückchen Zitrone mitbraten.
5. Die Zitrone kann im Übrigen nicht nur Fischgeruch von vornherein unterbinden, sondern auch den Zwiebelgestank an den Fingern. Vorm Schälen die Finger mit ein wenig Zitronensaft einreiben und schon riechen die Hände gar nicht erst!
Gerade wer noch nicht besonders lange eine eigene Wohnung hat, sieht sich doch in einer intensiveren Art und Weise als in bei-Mutti-wohn-Zeiten mit dem Thema Hausarbeit konfrontiert. Da stellt sich öfter die Frage - Was muss ich eigentlich machen? Und wie oft?
Hier ein kleiner Überblick der anfallenden Aufgaben und eine Empfehlung, in welchen Abständen diese am Besten zu erledigen sind.
=> Gleich
- Nach dem Duschen die Fliesen und Duschtür abziehen. Vermeidet Schimmel.
- Kleckerei aufwischen. Geht schnell und verhindert Eintrocknen.
- Nach Benutzung der Spüle kurz mit einem Lappen drüber um lästige Wasserflecken gar nicht erst entstehen zu lassen.
=> Täglich
- Benutztes Geschirr spülen / in den Geschirrspüler stellen
- Pflanzen versorgen
- Wohnung lüften, besonders Schlafzimmer und Küche
- Ein bisschen aufräumen. Sprich alles, was rumliegt an den richtigen Platz zurückräumen und Müll in den Eimer schmeißen. So sammeln sich gar nicht erst irgendwelche Berge an Unordnung an.

Pläne können helfen, Übersicht zu schaffen
=> Wöchentlich
- Staubsaugen und Staubwischen
- Lebensmittel einkaufen. Sonst droht Verhungern. ![]()
- Türen und Fensterbretter abwischen.
- Wäsche waschen / aufhängen / wegräumen / bügeln
- Bettwäsche wechseln wird ein Mal die Woche empfohlen. Wenn ich ehrlich bin, behalte ich meine allerdings auch immer recht lange drauf.
=> monatlich
- Kühlschrank ausräumen und mal auswischen
- Fenster putzen
- Schränke und Schubladen auswischen
- Fliesen in der Wohnung eine Runde schrubben
- den Backofen sauber machen (der wird gerne mal für laaaaaaaaange Zeit vergessen. Fällt er einem dann wieder ein, gibt es dann ein ekliges Erwachen.)
=> jährlich
- Tiefkühlgeräte abtauen und sauber machen
- Gardinen waschen
Am Besten stellt sich da aber jeder seinen eigenen Plan zusammen. Wie das aussehen kann, zeigt die Hausfrauenseite.
Viele kennen es, diejenigen die es noch nie hatten seien benieden: Einschlafprobleme.
Stundenlanges Herumwälzen. Der ungeduldige Blick auf den Wecker. Aufstehen in ein paar Stunden und noch kein Auge zugetan. Rastlosigkeit. Und am nächsten Morgen fühlt man sich wie vom Traktor überfahren.
Als Hilfe für diejenigen, die wie ich öfter dieses Problem haben, hier eine kleine Liste an Hausmitteln und Ratschlägen, die das Einschlafen erleichtern sollen:
1. Ein Bad mit beruhigenden Zusätzen (Baldrian, Melisse, Lavendel) vorm Zubettgehen genießen, dabei nicht zu heiß baden.
2. Entspannt ins Bett gehen. Man kann vorher zum Beispiel spazieren gehen, beruhigende Musik hören oder einfach lesen.
3. Wer jeden Tag annähernd zur gleichen Zeit ins Bett geht, hat auch weniger Probleme. Der Körper stellt sich dann ein, dass um diese Zeit “Feierabend” ist.
4. Gut vorm Einschlafen ebenfalls: Die berühmte heiße Milch mit Honig. Im Übrigen sollen auch Rotwein oder warmes Bier einen einschläfernden Effekt besitzen. Für trockene Alkoholabhängige ist allerdings die Milch vorzuziehen.

5. Das Schlafklima ist ebenfalls wichtig. Ein ruhiger, gelüfteter und abgedunkelter Raum ist am besten geeignet. Temperaturtechnisch sind 15 - 18°C optimal.
6. Tagsüber Sport zu treiben soll helfen.
7. Mittagsschlaf lieber bleiben lassen. Dann fehlt die Müdigkeit am Abend!
8. Ebenfalls hilfreich ist autogenes Training. Legen Sie sich auf den Rücken und konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper und Ihren Atem, alle Gedanken sofort ausschalten, wenn sie auftauchen. Es darf sich dabei nicht bewegt werden, man soll komplett still liegen. Nach einer Weile ist eine nahezu unerträgliche Schwere im Körper zu spüren und verschiedene Körperteile spürt man nicht mehr. Dann ist es Zeit, sich in eine gemütliche Position zu begeben und zu schlafen.
9. Am allerwichtigsten ist: NICHT AUFREGEN. Wer sich ständig ärgert und denkt “Man… schon wieder schlafe ich nicht… immer ich, verdammt” wird erst recht nicht einschlafen. Also einfach ruhig bleiben und Vertrauen in den eigenen Körper haben. Der sammelt auch neue Kräfte, wenn man nur still liegt und die Augen zu hat.
Von Schlaflosigkeit nicht stressen lassen! - Also dann, gute Nacht.
Jeder hat ihn im Haus und fast alle mögen ihn - Honig. Ob Waldblütenhonig, ob flüssig, cremig oder fest - Honig wird extrem gern gegessen. Und ist außerdem extrem vielseitig. Was man alles Nützliches mit Honig machen kann und was man lieber bleiben lässt, verrate ich euch hier.
1. Kennt jeder: Warme Milch mit Honig. Ist prima zum Einschlafen und tut bei Halsschmerzen immer äußerst gut. Sehr wichtig ist, dass die Milch lediglich warm ist! Wird Honig zu heiß gemacht verändert sich seine chemische Zusammensetzung und es können regelrechte Giftstoffe entstehen! Honig daher auch nie zum Kochen oder Backen verwenden!!
2. Bei Wunden, vor allem eitriger Natur, Honig auftragen. Die Verletzung wird luftdicht verschlossen, der viele Zucker im Honig entzieht den Keimen das Wasser. Sie trocknen aus und sterben ab. Außerdem enthält der Honig entzündungshemmende Stoffe.
3. Honig auf Lippen auftragen. Macht sie super-geschmeidig.
Und ablecken kann man ihn hinterher auch noch.
4. Honig niemals an Säuglinge verfüttern, er ist ein Rohprodukt und kann Babys Magen daher überfordern.
5. Bei Verstopfung Kamillentee mit einem Teelöffel Honig und Leinöl trinken. Zwei bis drei Tassen, je nach Grad der Verstopfung.
6. Lauwarmes Honigwasser ist angeblich sehr effektiv bei Schwäche, Erschöpfung und Erregung oder aber wirkt beruhigend.
7. Bei Insektenstichen, Brandwunden, Furunkeln und Hautunreinheiten soll direkt aufgetragener Honig helfen.
8. Weitere Infos und Rezepte und vor allem die sehr interessante und vielseitige “Honigkur” könnt ihr hier finden.
Bitte bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden immer einen Arzt aufsuchen. Natürliche Heilmittel sind prima, aber mit seiner Gesundheit sollte man nicht zu nachlässig umgehen. Bei leichtem Husten oder kleineren Verletzungen ist man mit Honig sicher gut bedient, aber bei starker Lungenentzündung oder schlimmen Wunden bitte nicht den Gang zum Arzt sparen wollen. Die Gesundheit steht immer an erster Stelle.
Hier finden sich zu verschiedensten Themen gesammelte Tipps und Tricks auf einen Blick.
Heute: Blasenentzündung
Wer schon mal eine hatte, wird jetzt mitfühlend und gequält das Gesicht verziehen, denn Blasenentzündungen sind mit das Unangenehmste, was man sich an Alltagserkrankungen so vorstellen kann. Frauen leiden hierbei öfter unter einer Blasenentzündung als Männer. Das liegt nicht etwa daran, dass die Damen unhygienischer wären, sondern schlichtweg an dem Umstand, dass die Harnröhre wesentlich kürzer ist als bei Männern. Bakterien haben so einen angenehm kurzen Weg. Da der Eingang zur Harnröhre direkt am Körper liegt, herrscht dort auch konsequent Körpertemperatur: Finden Bakterien besonders toll.
Hier nun Mamas und Großmamas Tipps gegen eine Blasenentzündung, für alle, die sich nur ungern Antibiotika einschmeißen:
1. Salbeitee. Mindestens zwei Liter am Tag. Soll auch bei Nierenleiden helfen.
2. Allgemein superviel trinken. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es schon sein, das soll die Bakterien schlichtweg aus dem Körper herausspülen.
3. Kaffee und schwarzen Tee dringend vermeiden - das reizt die Blase zusätzlich!
4. Unterleib und Nieren besonders warm halten!
5. Ein heißes Bad kann auch Wunder wirken.
6. Der gute alte Blasen- Nierentee aus der Apotheke.
7. Ein wirklicher Großmutter-Tipp: In einen Eimer heißes Wasser geben und drei Beutel Blasen-Nieren-Tee hinein. Dann untenrum freimachen und drüberstellen. Die heilenden Dämpfe kommen so direkt in die Harnröhre ohne den Umweg durch den Verdauungstrakt zu machen.
8. Cranberry-Saft soll Keimen in der Blase ebenfalls den Garaus machen.
9. Unbedingt jedes Mal auf Toilette gehen, wenn das Bedürfnis da ist. Bei jedem Gang werden Keime aus der Blase gespült.
10. Säurehaltige Lebensmittel in diesen Zeiten eher meiden, sie reizen die Blase zusätzlich.
Diese Tipps gelten bei einer leichten (!!) Blasenentzündung. Sind die Schmerzen stark oder hält die leichte Blasenentzündung schon lange an, dann unbedingt zum Arzt. Dann müssen es wohl doch wieder Antibiotika sein. Anstatt zum Hausarzt kann man im Übrigen auch zum Urologen gehen, was gerade bei häufiger Blasenentzündung äußerst ratsam ist.
Gute Besserung!
Herzlich willkommen bei der neuen Serie von www.meinehaushaltstipps.de
Hier werden sich zu verschiedensten Themen gute Tipps und Tricks auf einen Blick finden.
Heute: Halsschmerzen
Meistens ahnt man es schon. Es kratzt ein kleines bisschen morgens im Hals und man hofft noch, man bildet sich das Ganze ein. Spätestens am nächsten Tag wird man eines Besseren belehrt: Das Schlucken ist eine höllische Qual und überhaupt fühlt sich der ganze Rachen wund an.
Es gibt Vieles, was angeblich ganz prima gegen Halsschmerzen hilft:
1. Ein Glas Gewürzgurken aus dem Supermarkt besorgen. Dann mit dem Gurkenwasser gurgeln. Klingt superwiderlich, aber ein bestimmtes Konservierungsmittel in der Flüssigkeit soll tatsächlich helfen.
2. Noch was mit Gurgeln: Zitronensaft und Wasser zusammenkippen. 1 Minute lang gurgeln. Mjam mjam mjam.
3. Inhalieren: Kamillenteebeutel in kochend heißes Wasser in einer Schüssel geben. Kopf drüber, Handtuch über Kopf und Schüssel und 15 Minuten die lindernden Dämpfe einatmen. Hält die Schleimhäute feucht. Das mögen die bösen Halsbakterien gar nicht.
4. Halswickel. Ein feuchtes Tuch um den Hals und nen Schal drumrum. Alle paar Stunden mal wechseln.
5. Japanisches Heilpflanzenöl (höchstens 3 Tropfen) in eine Tasse tun, kochendes Wasser drauf - trinken. Soll sehr schnell wirken.
6. So absurd es klingt: Auch Kaugummi-Kauen wird empfohlen. Das regt den Speichelfluss an und auch das hält die Schleimhäute feucht. Das nervige Kratzen ist nicht mehr ganz so schlimm. Ein Bonbon tut es übrigens auch, der ist allerdings auch schnell wieder weg und oft mit viiiiiel Zucker belastet.
7. Ebenfalls von Großmüttern gern empfohlen: Mit Salzwasser gurgeln. Bäh.
Na dann - Gute Besserung!