Archiv für "Planung"

Unpassende oder blöde Weihnachtsgeschenke – so wird man sie los

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Haushaltsgeld

Hohoho, es weihnachtet sehr!

Auch wenn uns “Last Christmas” dieses Jahr weitestgehend erspart blieb, mussten wir dennoch stundenlang durch Einkaufszentren hirschen um die Geschenke für unsere Lieben zusammenzukriegen und womöglich mühsam Schmuck basteln. Ächz! Aber man wird ja mit Heiligabend belohnt… und leckerem Braten… und bekommt selbst etwas.

Dass diese Geschenke weiß Gott nicht immer der Renner sind, dürfte jeder schon mal gedacht haben. Spätestens wenn die 10. Krawatte im Paket ist oder man ein Küchengerät bekommt, mit dem man nichts anfangen kann. Oder einen Film, den man nicht mag. Oder eine CD. Was macht man also nun mit an sich lieb gemeinten Geschenken, die man am liebsten schreiend in die nächste Tonne schmeißen würde?

Zum Loswerden der unliebsamen weihnachtlichen Geschenke gibt es drei Möglichkeiten.

Geschenke unterm Weihnachtsbaum © kevindooley / Flickr.com

Möglichkeit Nummer 1. Offen und ehrlich sagen, dass das Geschenk daneben ist, sich die Quittung geben lassen und es gegen etwas anderes umtauschen gehen. Allerdings ist dies auch die Möglichkeit, die wohl die wenigsten wahrnehmen werden, man will Freunde / Verwandte schließlich auch nicht vor den Kopf stoßen.
Wie wäre es alternativ mit Möglichkeit 2? Das erhaltene Geschenk in den Schrank legen und auf eine gute Gelegenheit warten, um es weiterzuschenken. Irgendjemand hat bestimmt demnächst mal Geburtstag, der das vermeintliche Alptraum-Präsent ganz gut gebrauchen kann. Außerdem ist Ostern nicht mehr lange hin.

Läuft auch nicht? Man kennt einfach niemanden, der so etwas würde haben wollen? Dann besteht immer noch Möglichkeit 3, das Ganze nämlich im Internet loszuwerden. Wer keinen Bock auf eBay hat (immerhin muss man sich da ja anmelden und überhaupt), kann ganz einfach eine Kleinanzeige aufgeben. Das geht zum Beispiel auf www.markt.de oder aber auf www.kijiji.de. Dort kann man kostenlos eine Anzeige aufgeben alá “Verschenke / Verkaufe für x € wunderschöne Sammlung von 25 Krawatten. Für jeden Anlass eine dabei.” Oder so ähnlich. Das ist in der Regel unkompliziert und geht schnell, zumal die Option besteht, das Haushaltsgeld ein wenig aufzubessern. Habe damit persönlich bisher ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.

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Kalte Füße ade, Fußbodenheizungen sind im Kommen

1 Dez
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

Winterzeit, schöne Zeit. Schneeflocken tanzen durch die Luft, überall wird besinnliche Musik gespielt, die Weihnachtsmärkte locken mit leckeren Düften. Außerdem stehen Weihnachten und die damit verbundenen beliebten Fressorgien ins Haus.

Diese Idylle aus Liebe, Leckereien, Geschenken und Kuscheln wird lediglich von der Dunkelheit und der fürchterlichen Kälte überschattet. Wer Hausschuhe und dicke Socken hat, kann sich glücklich schätzen, denn jeder weiß, wie unangenehm es ist, barfuß auf dem jetzt eiskalten Boden herumwandeln zu müssen.

Barfuss © Nicholas_T / flickr.com

Abhilfe kann da eine Fußbodenheizung schaffen. Kinder können so auf kalten Fußboden spielen ohne dass die Eltern eine Erkältung der kleinen Racker befürchten müssen. Und auch der Schritt aus der Dusche im Bad oder morgens aus dem Bett wird nicht mehr von einem unangenehmen Brrrr-Erlebnis begleitet.
Darüber hinaus bleiben nicht nur die Füße und der Hintern der Kleinsten angenehm warm, die Fußbodenheizung strahlt zusätzlich ihre Wärme auf den gesamten Raum ab und sorgt damit für ein gleichmäßig warmes Klima in der Wohnung. Im Übrigen hat diese gleichmäßige Flächenwärme auch zur Folge, dass Hausstaubmilben und Schimmelpilze sich nicht weiter ausbreiten und in ihrem Wachstum stark eingeschränkt und behindert werden.

Bei der Anschaffung einer solchen Anlage sollte man allerdings nicht zum erstbesten Produkt greifen, denn auch hier gibt es qualitative Unterschiede. Am Besten eignen sich für eine Fußboden-Heizanlage Rohre aus Polyethylen. Es ist perfekt auf die besonderen Ansprüche abgestimmt, denn es ist korrosionsbeständig und sehr flexibel und ist fast geräuschlos.

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Gesundheit fördern mit Gemüse

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Dass wir regelmäßig Obst und Gemüse essen sollen, predigt Oma ja bereits seit Jahren. Welches Gemüse besonders gesund ist und warum genau, erfahren Sie hier.

1. Fenchel – War bereits in der Antike für seine heilenden Fähigkeiten bekannt. Frisch ist er, wenn die Knolle weiß und die Blätter sattgrün sind. Eignet sich bei Magen- und Darmproblemen, außerdem lindern die darin enthaltenen ätherischen Öle Husten und Heiserkeit. Am Besten schmeckt Fenchel zu Fisch oder in einer cremigen Gorgonzola-Sauce.

2. Rosenkohl – Die Röschen müssen beim Kauf noch geschlossen sein. Das Gemüse enthält doppelt soviel Vitamin C wie Orangen und stärkt dank seines hohen Zink-Gehaltes das Immunsystem. Die darin enthaltenen Öle wirken antibakteriell. Schmeckt mir persönlich am Besten mit Kassler oder Schnitzel.

Rosenkohl © steffenz / flickr.com

3. Feldsalat - Auch als “Rapunzel” bekannt. Muss schnell verzehrt werden, da er rasch welkt. Der Feldsalat ist sehr kalorienarm (14 auf 100g) und enthält viel Eisen, Betakarotin, Folat und Vitamin C. Das kräftigt Haut, Haar, Stoffwechsel und Zellen. Schmeckt sehr gut mit Walnüssen, oder aber zu gebratenem Speck mit Kartoffeln!

4. Mangold – Erinnert geschmacklich an Spinat oder Kohlrabi. Enthält superviel Betakarotin, stärkt Schleimhäute und die Haut generell und schützt die Zellen. Kann man gut als Spinat-Alternative benutzen oder aber eine Suppe von kochen!

5. Rote Bete – In Polen so beliebt wie bei uns Erbsen und Möhren. Rote Bete enthält superviel Eisen und Folat, schützt also dei Immunzellen, beugt Müdigkeit vor und hilft bei der Bildung von roten Blutkörperchen mit. Wirkt außerdem entzündungshemmend! Schmeckt sehr gut mit Zitrone oder in Butter angebraten.

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Einkaufsfallen erkennen – damit der Einkauf nicht teurer wird als geplant

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Haushaltsgeld

Ob man ihn täglich, einmal die Woche oder zweimal die Woche erledigt – jeder muss regelmäßig in den Supermarkt, um den Kühlschrank wieder aufzufüllen.

Wer kennt es nicht? Man spaziert durch die Gänge des Örtlichen Plus, Penny, Rewe etc., packt hier etwas ein, was man braucht und da – und kriegt an der Kasse einen halben Herzinfarkt, als die nette Kassiererin einen mit dem Preis konfrontiert.

Vier klassische Einkaufsfallen tragen zu diesem Schockpreis bei, wer auf sie achtet, kann seine Ausgaben beim Einkaufen deutlich senken.

1. Wenn jemand hinter Ihnen steht und guckt, nichts entscheiden und einpacken. Kanadische Forscher haben nämlich festgestellt, dass man sich in dieser Situation in der Regel  das teurere Markenprodukt wählt.

Frau kauft ein © ralphbijker / flickr.com

2. Vermeiden Sie es, mit der Kreditkarte oder EC-Karte an der Kasse zu bezahlen. Es ist erwisen, und zwar erst zuletzt in vier neuen Studien von US-Wissenschaftlern, dass man weniger ausgibt, wenn man bar bezahlt. Vielleicht, weil man so mehrfach überlegt, wie das Haushaltsgeld eingesetzt wird, damit man nicht ständig zur Bank rennen muss.

3. Nicht von der Packungsgröße aufs Glatteis führen lassen! Verbraucherschützer stellten auch hier fest – Großpackungen sind bei Weitem nicht immer billiger als die kleinen. Wer wirklich wissen will, was günstiger ist, sollte immer den Preis pro 100g / 100ml vergleichen, denn nur der gibt Aufschluss.

4. Mit Planung einkaufen und auch Hamsterkäufe vermeiden. “Bis zu einem Drittel der Lebensmittel verderben dadurch”, meint die Einkaufsexpertin der Verbraucherzentrale in Hamburg. Und verschimmelte Lebensmittel, die man wegwirft, sind schlichtweg weggeworfenes Geld.

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Die Hausapotheke – gerüstet für den Notfall

3 Okt
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Eine Hausapotheke haben ja doch die meisten Haushalte. Darin finden wir Pflaster, Medikamente und so weiter. Wann allerdings haben Sie das letzte Mal Ihre Hausapotheke aufgeräumt?

Denn wenn es mal drauf ankommt stellt man gerne mal fest – das Pflaster klebt nicht mehr, die Salben und Hustensäfte haben ihr Haltbarkeitsdatum überschritten. Toll! Und man rennt wieder los und kauft alles nochmal von vorne. Das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache. So bereiten Sie Ihre kleine Hausapotheke auf den spontanen Notfalleinsatz vor:

1. Medikamente halten sich nicht ewig. Entsorgen Sie daher Verbände und Arzneimittel, deren Haltbarkeit überschritten ist. Alte Medikamente können in die Apotheke gebracht werden, dort entsorgt man sie fachgerecht.

2. Manche Medizin hält sich nach dem Anbruch nicht mal mehr bis zum Verfallsdatum, denn dieses gilt nur für unangebrochene Arzneien. Augentropfen beispielsweise nach dem Öffnen nur sechs Wochen aufbewahren, danach sollten sie weg. Für Dragees gilt etwas Ähnliches. Zeigen sie Risse – lieber entsorgen.

3. Tropfen, Kapseln, Tabletten und Salben ohne Beipackzettel sind eine gefährliche Sache. Im Zweifelsfall weiß man nicht, was wogegen wirkt. Abhilfe könnte diese Arzneimittel-Datenbank schaffen.

4. Kontrollieren Sie in Abständen von vier Wochen, ob das Pflaster noch klebt und das Verbandsmaterial steril verpackt ist.

5. Die Hausapotheke sollte an einem kühlen und trockenen Ort untergebracht sein. Es macht sich gut, für richtig ernst Notfälle in die Innenseite die Telefonnummer des Hausarztes, Ihrer Apotheke und des Rettungsdienstes zu kleben.

Weitere Informationen rund um das Thema Gesundheit finden Sie beim Anwählen des Links.

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Putzplan – was muss wie oft gereinigt werden?

Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Putzen

Gerade wer noch nicht besonders lange eine eigene Wohnung hat, sieht sich doch in einer intensiveren Art und Weise als in bei-Mutti-wohn-Zeiten mit dem Thema Hausarbeit konfrontiert. Da stellt sich öfter die Frage – Was muss ich eigentlich machen? Und wie oft?

Hier ein kleiner Überblick der anfallenden Aufgaben und eine Empfehlung, in welchen Abständen diese am Besten zu erledigen sind.

=> Gleich
- Nach dem Duschen die Fliesen und Duschtür abziehen. Vermeidet Schimmel.
- Kleckerei aufwischen. Geht schnell und verhindert Eintrocknen.
- Nach Benutzung der Spüle kurz mit einem Lappen drüber um lästige Wasserflecken gar nicht erst entstehen zu lassen.

=> Täglich
- Benutztes Geschirr spülen / in den Geschirrspüler stellen
- Pflanzen versorgen
- Wohnung lüften, besonders Schlafzimmer und Küche
- Ein bisschen aufräumen. Sprich alles, was rumliegt an den richtigen Platz zurückräumen und Müll in den Eimer schmeißen. So sammeln sich gar nicht erst irgendwelche Berge an Unordnung an.

To-do-Listen abhaken macht glücklich © karindalziel / flickr.com
Pläne können helfen, Übersicht zu schaffen

=> Wöchentlich
- Staubsaugen und Staubwischen
- Lebensmittel einkaufen. Sonst droht Verhungern. ;)
- Türen und Fensterbretter abwischen.
- Wäsche waschen / aufhängen / wegräumen / bügeln
- Bettwäsche wechseln wird ein Mal die Woche empfohlen. Wenn ich ehrlich bin, behalte ich meine allerdings auch immer recht lange drauf.

=> monatlich
- Kühlschrank ausräumen und mal auswischen
- Fenster putzen
- Schränke und Schubladen auswischen
- Fliesen in der Wohnung eine Runde schrubben
- den Backofen sauber machen (der wird gerne mal für laaaaaaaaange Zeit vergessen. Fällt er einem dann wieder ein, gibt es dann ein ekliges Erwachen.)

=> jährlich
- Tiefkühlgeräte abtauen und sauber machen
- Gardinen waschen

Am Besten stellt sich da aber jeder seinen eigenen Plan zusammen. Wie das aussehen kann, zeigt die Hausfrauenseite.

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Spontan vs. Putzplan

5 Apr
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

“Mensch, die Küche sieht unter alles Sau aus. Na, putz ich die mal.
Mist, die Wäschetruhe quillt über… naja, was soll’s – ab in die Maschine und dann aufgehängt.”

So sieht es vielleicht in einem Haushalt aus, in dem spontan erledigt wird, was eben an Hausarbeit anfällt. So kriegt man seine Wohnung / sein Haus sicher sauber, es existieren aber auch Gefahren. Gibt es Mitbewohner die gerne mal den Schmutz “übersehen” und der Löwenanteil der Arbeit an eine Person, die sich vielleicht etwas mehr nach Sauberkeit sehnt, abfällt? Schonmal schlecht. Wenn dann auch noch alle Parteien relativ faul sind, kann es auch schon mal passieren, dass wochenlang gar nichts gemacht wird und die Bude versifft.

Putzen helfen können auch Kinder © midnightcomm / flickr.comEine Alternative könnte ein Putzplan sein. Ein Putzplan kann man sich ähnlich wie einen Stundenplan vorstellen: Er ist nach Tagen unterteilt und darin wird vorher festgelegt, wann was erledigt wird. Montag wird vielleicht staubgesaugt. Und Dienstag und Donnerstag die Wäsche gemacht.

Welche Vorteile hat das? Zum Einen kommt man nicht in die Verlegenheit, Aufgaben vor sich herzuschieben. Zum Anderen ist es möglich, alle anstehenden Arbeiten gerecht zu verteilen. Hierbei kann man in einer Familie auch gerne mal seine Kinder mit einzubeziehen. Wenn die Große einmal die Woche in der Wohnung staubwischt oder der Kleine auch mal die Wäsche aufhängen muss, ist das pädagogisch sicher eine gute Sache. Dann lernen die Süßen gleich, dass eine Wohnung auch Arbeit macht, bei der alle helfen müssen.
Des Weiteren sind die Aufgaben dann so verteilt, dass immer mal wieder ein bisschen zu tun ist, aber nie ein Tag ganz für den Haushalt draufgehen muss. So hat man Wochenenden immer noch frei für Freunde und Familie.

Wer gewinnt also? Spontanität oder der Putzplan? Das muss jeder für sich entscheiden. :)

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