Eine Sommerparty ist eine gute Möglichkeit seine Familie und Freunde einzuladen, um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Doch was brauchen Sie, damit die Feier ein Erfolg wird.
Sommerzeit ist gleich Partyzeit. Die warmen Sommerabende sind verlockend, um eine Sommerparty auszurichten und alle seine Liebsten einzuladen. Egal ob auf der Terrasse, auf dem Balkon, im Garten oder im Park, wenn die Sonne ihre warmen Strahlen verbreitet kann fast jeder Ort zur Partylocation werden.
Das fröhliche Spiel ‘Möbel rücken’ und Renovieren steht in so gut wie jedem Haushalt nach ein paar Jahren zur Debatte. Doch wie soll das Zimmer gestaltet werden? Soll eine neue Einrichtung gekauft werden oder einfach die alte neu platziert werden? Und vor allen Dingen wie sieht die Küche, das Esszimmer oder der Garten nachher aus?
Einzelne Räume oder die gesamte Wohnung sollen renoviert werden. Jetzt ist viel Phantasie gefragt, um sich alles genau genau vorzustellen und zu planen. Im Kopf schwirren sicher viele neue Ideen für den Raum herum. Die Couch kommt dorthin und der Fernseher in diese Ecke. Ob es wirklich gut passt und wie es im Endeffekt aussieht, stellt sich aber erst hinterher heraus.
Gut ist es da eine kleine Hilfe beim Möbel rücken an die Hand zu bekommen und das möglichst noch bevor es losgeht. Um bei der Planung auf Nummer sicher zu gehen, gibt es einige Hilfeprogramme für den PC oder Mac. Mit ihnen kann man die Renovierung schon einmal vorab durchspielen, mit einem Mausklick die Tapete wechseln oder den Schrank verrücken bis es gut aussieht.
Im Internet gibt es kostenlose Programme, welche für den heimischen Computer herunter geladen oder online genutzt werden können. So lassen sich unzählige Varianten ausprobieren und man stellt sicher, das der neue Schrank aus den Möbelhäusern wirklich in die Wohnung passt. Mit dem IKEA Homeplaner können zum Beispiel ausgewählte Schränke und Einrichtungen aus dem Sortiment des Möbelhauses in den aufgezeichneten Wohnraum integriert werden. Außerdem gibt es hilfreiche Tipps für die weitere Raumgestaltung.
Für Profis und solche Raumplaner, die tiefer in die Materie einsteigen wollen, empfiehlt sich die Software 3D Innenarchitekt DX. Mit diesem Programm wird der Grundriss des Hauses aufgezeichnet, Tapeten, Möbel, Bodenbeläge, Küchen, Lampen, Tische und vieles mehr per Mausklick in die Zimmer gestellt und in einem 3D Rundflug in Ruhe angesehen. Auch die Lichtverhältnisse werden berücksichtigt.
Und nach getaner Arbeit geht es dann zum musikalischen ‘Möbelrücken‘.
Eine Alternative zur klassischen und auch teuren Ölheizung Düfte die Pelletsheizung darstellen. Man leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und günstig heizen lässt sich mit ihr auch noch.
Das Interesse für das Heizen mit Pellets wird immer beliebter, da sie auch immer mehr bezahlbar wird. Auch die erneuerbaren Rohstoffe tragen zu immer weiter währenden Beliebtheit bei.
Für viele Menschen wird es immer mehr ein Problem , die zum Teil immens hohen Kosten für fossile Brennstoffe zu bezahlen und automatisch schaut man sich nach Alternativen um, die Kasse mit dem Haushaltsgeld zu entlasten .
Man unterscheidet zwischen 2 Heizungssystemen; zum einen gibt es Raumheizungen, die mit einem Ofen zu vergleichen sind – deshalb werden diese auch als Pelletsöfen bezeichnet, zum anderen gibt es noch richtige Zentralheizungen die mit Holzpellets befeuert werden.
Allerdings ist solch eine Pellets - Zentralheizung in der Anschaffung auch deutlich teurer als ein Pelletsofen.
Je nach System müssen für Anschaffung und Installation rund 7000 bis 18000 Euro eingeplant werden. Gründliche Planung ist also unbedingt angebracht, um sich finanziell nicht auf den Hosenboden zu setzen.
Wie auch immer sie sich entscheiden werden, machen sie es abhängig welche Voraussetzungen sie erfüllen bzw. mitbringen. Haben sie ein kleines Haus und wollen nur ihre Heizkosten senken, dann wird der Pelletsofen ausreichen.
Für ein größeren Haus reicht dieser aber nicht mehr aus, so das man Ihnen zu einer Zentralheizung mit Pellets raten wird.
Einmal davon abgesehen dass man mit einer Pelletsheizung wirklich preiswert heizen kann, bringt diese noch einen weiteren großen Vorteil mit sich: Mman schon nämlich die Umwelt!
Während bei der Verbrennung von Heizöl oder Erdgas zahlreiche Schadstoffe und Unmengen von Co2 in die Luft geblasen werden, so ist die Verbrennung von Holzpellets richtig umweltfreundlich. Schadstoffe werden überhaupt nicht freigesetzt und der Co2 Ausstoß ist deutlich geringer.
Gesundes Essen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Der Mensch ernährt sich bewusster, verzichtet auf süße Limos und achtet effektiv auf sich und das, was er zu sich nimmt.
Wer allerdings bei der gesunden Ernährung immer und immer wieder dasselbe isst und trinkt, hält nicht lange durch und hat bald keinen Spaß mehr daran. Hier also ein paar kleine Variationen, die beim Essen und Trinken Abwechslung auf den Teller bringen.
Mischbrot - Ist auf jeden Fall kalorienarmer und gesünder als Weißbrot bzw. Toast. Als Alternative lässt sich aber auch geschrotetes Vollkornbrot verspeisen. Es ist mineral- und ballaststoffreich und gut bekömmlich. Man bekommt es beispielsweise aus Dinkel.
Knuspermüsli - Fertigmüslis sind eine heikle Sache. Oft besteht es sogar zu einem Viertel aus Zucker! Tipp an der Stelle: Haferflocken mit Früchten mixen, Sonnenblumenkerne oder Haselnussstückchen hinzu. Die Flocken eventuell vorher noch ein wenig einweichen. Schmeckt genauso köstlich.
Saftschorle - Schorlen sind definitiv gesünder und kalorienärmer, als Cola und dergleichen, aber wie wäre es einmal mit einem “warmen Wasser mit Schuss”? Leitungswasser oder erwärmtes stilles Wasser sind verträglicher als die sprudelnde Fertigschorle. Ein wenig Birnen- oder Apfelsaft hinzugeben für einen milden und leckeren Geschmack.
Butterkäse - Butterkäse ist sehr sehr lecker, aber auch stark gehaltvoll und kann bis zu 75% Fett i.Tr. enthalten. Alternativ bieten sich Edamer, Tilsiter oder Limburger Käse an. Diese enthalten lediglich bis zu 40% Fett.
Bald ist es wieder so weit: Der geliebte Nachwuchs hat Geburtstag! Natürlich soll es auch in diesem Jahr eine große Feier geben. Alle Freunde wollen nicht nur eingeladen, sondern auch unterhalten werden. Damit der Kindergeburtstag zum vollen Erfolg wird, ist gute Planung das A und O!
Viele Eltern graust es bei dem Gedanken an die Horde Kinder, die vor einer Geburtstagsparty in den Startlöchern steht. Doch mit ein paar Tricks und vor allem guter Vorbereitung kann diese Herausforderung auch dieses Jahr gut gemeistert werden.
Die berühmten W-Fragen sind bei der Planung ein guter Leitfaden:
Wo und wann findet die Feier statt?
Wie soll die Feier ablaufen und was soll veranstaltet werden?
Wer wird eingeladen? weiterlesen »
Hohoho, es weihnachtet sehr!
Auch wenn uns “Last Christmas” dieses Jahr weitestgehend erspart blieb, mussten wir dennoch stundenlang durch Einkaufszentren hirschen um die Geschenke für unsere Lieben zusammenzukriegen und womöglich mühsam Schmuck basteln. Ächz! Aber man wird ja mit Heiligabend belohnt… und leckerem Braten… und bekommt selbst etwas.
Dass diese Geschenke weiß Gott nicht immer der Renner sind, dürfte jeder schon mal gedacht haben. Spätestens wenn die 10. Krawatte im Paket ist oder man ein Küchengerät bekommt, mit dem man nichts anfangen kann. Oder einen Film, den man nicht mag. Oder eine CD. Was macht man also nun mit an sich lieb gemeinten Geschenken, die man am liebsten schreiend in die nächste Tonne schmeißen würde?
Zum Loswerden der unliebsamen weihnachtlichen Geschenke gibt es drei Möglichkeiten.
Möglichkeit Nummer 1. Offen und ehrlich sagen, dass das Geschenk daneben ist, sich die Quittung geben lassen und es gegen etwas anderes umtauschen gehen. Allerdings ist dies auch die Möglichkeit, die wohl die wenigsten wahrnehmen werden, man will Freunde / Verwandte schließlich auch nicht vor den Kopf stoßen.
Wie wäre es alternativ mit Möglichkeit 2? Das erhaltene Geschenk in den Schrank legen und auf eine gute Gelegenheit warten, um es weiterzuschenken. Irgendjemand hat bestimmt demnächst mal Geburtstag, der das vermeintliche Alptraum-Präsent ganz gut gebrauchen kann. Außerdem ist Ostern nicht mehr lange hin.
Läuft auch nicht? Man kennt einfach niemanden, der so etwas würde haben wollen? Dann besteht immer noch Möglichkeit 3, das Ganze nämlich im Internet loszuwerden. Wer keinen Bock auf eBay hat (immerhin muss man sich da ja anmelden und überhaupt), kann ganz einfach eine Kleinanzeige aufgeben. Das geht zum Beispiel auf www.markt.de oder aber auf www.kijiji.de. Dort kann man kostenlos eine Anzeige aufgeben alá “Verschenke / Verkaufe für x € wunderschöne Sammlung von 25 Krawatten. Für jeden Anlass eine dabei.” Oder so ähnlich. Das ist in der Regel unkompliziert und geht schnell, zumal die Option besteht, das Haushaltsgeld ein wenig aufzubessern. Habe damit persönlich bisher ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.
Winterzeit, schöne Zeit. Schneeflocken tanzen durch die Luft, überall wird besinnliche Musik gespielt, die Weihnachtsmärkte locken mit leckeren Düften. Außerdem stehen Weihnachten und die damit verbundenen beliebten Fressorgien ins Haus.
Diese Idylle aus Liebe, Leckereien, Geschenken und Kuscheln wird lediglich von der Dunkelheit und der fürchterlichen Kälte überschattet. Wer Hausschuhe und dicke Socken hat, kann sich glücklich schätzen, denn jeder weiß, wie unangenehm es ist, barfuß auf dem jetzt eiskalten Boden herumwandeln zu müssen.
Abhilfe kann da eine Fußbodenheizung schaffen. Kinder können so auf kalten Fußboden spielen ohne dass die Eltern eine Erkältung der kleinen Racker befürchten müssen. Und auch der Schritt aus der Dusche im Bad oder morgens aus dem Bett wird nicht mehr von einem unangenehmen Brrrr-Erlebnis begleitet.
Darüber hinaus bleiben nicht nur die Füße und der Hintern der Kleinsten angenehm warm, die Fußbodenheizung strahlt zusätzlich ihre Wärme auf den gesamten Raum ab und sorgt damit für ein gleichmäßig warmes Klima in der Wohnung. Im Übrigen hat diese gleichmäßige Flächenwärme auch zur Folge, dass Hausstaubmilben und Schimmelpilze sich nicht weiter ausbreiten und in ihrem Wachstum stark eingeschränkt und behindert werden.
Bei der Anschaffung einer solchen Anlage sollte man allerdings nicht zum erstbesten Produkt greifen, denn auch hier gibt es qualitative Unterschiede. Am Besten eignen sich für eine Fußboden-Heizanlage Rohre aus Polyethylen. Es ist perfekt auf die besonderen Ansprüche abgestimmt, denn es ist korrosionsbeständig und sehr flexibel und ist fast geräuschlos.
Dass wir regelmäßig Obst und Gemüse essen sollen, predigt Oma ja bereits seit Jahren. Welches Gemüse besonders gesund ist und warum genau, erfahren Sie hier.
1. Fenchel - War bereits in der Antike für seine heilenden Fähigkeiten bekannt. Frisch ist er, wenn die Knolle weiß und die Blätter sattgrün sind. Eignet sich bei Magen- und Darmproblemen, außerdem lindern die darin enthaltenen ätherischen Öle Husten und Heiserkeit. Am Besten schmeckt Fenchel zu Fisch oder in einer cremigen Gorgonzola-Sauce.
2. Rosenkohl - Die Röschen müssen beim Kauf noch geschlossen sein. Das Gemüse enthält doppelt soviel Vitamin C wie Orangen und stärkt dank seines hohen Zink-Gehaltes das Immunsystem. Die darin enthaltenen Öle wirken antibakteriell. Schmeckt mir persönlich am Besten mit Kassler oder Schnitzel.
3. Feldsalat - Auch als “Rapunzel” bekannt. Muss schnell verzehrt werden, da er rasch welkt. Der Feldsalat ist sehr kalorienarm (14 auf 100g) und enthält viel Eisen, Betakarotin, Folat und Vitamin C. Das kräftigt Haut, Haar, Stoffwechsel und Zellen. Schmeckt sehr gut mit Walnüssen, oder aber zu gebratenem Speck mit Kartoffeln!
4. Mangold - Erinnert geschmacklich an Spinat oder Kohlrabi. Enthält superviel Betakarotin, stärkt Schleimhäute und die Haut generell und schützt die Zellen. Kann man gut als Spinat-Alternative benutzen oder aber eine Suppe von kochen!
5. Rote Bete - In Polen so beliebt wie bei uns Erbsen und Möhren. Rote Bete enthält superviel Eisen und Folat, schützt also dei Immunzellen, beugt Müdigkeit vor und hilft bei der Bildung von roten Blutkörperchen mit. Wirkt außerdem entzündungshemmend! Schmeckt sehr gut mit Zitrone oder in Butter angebraten.
Ob man ihn täglich, einmal die Woche oder zweimal die Woche erledigt - jeder muss regelmäßig in den Supermarkt, um den Kühlschrank wieder aufzufüllen.
Wer kennt es nicht? Man spaziert durch die Gänge des Örtlichen Plus, Penny, Rewe etc., packt hier etwas ein, was man braucht und da - und kriegt an der Kasse einen halben Herzinfarkt, als die nette Kassiererin einen mit dem Preis konfrontiert.
Vier klassische Einkaufsfallen tragen zu diesem Schockpreis bei, wer auf sie achtet, kann seine Ausgaben beim Einkaufen deutlich senken.
1. Wenn jemand hinter Ihnen steht und guckt, nichts entscheiden und einpacken. Kanadische Forscher haben nämlich festgestellt, dass man sich in dieser Situation in der Regel das teurere Markenprodukt wählt.
2. Vermeiden Sie es, mit der Kreditkarte oder EC-Karte an der Kasse zu bezahlen. Es ist erwisen, und zwar erst zuletzt in vier neuen Studien von US-Wissenschaftlern, dass man weniger ausgibt, wenn man bar bezahlt. Vielleicht, weil man so mehrfach überlegt, wie das Haushaltsgeld eingesetzt wird, damit man nicht ständig zur Bank rennen muss.
3. Nicht von der Packungsgröße aufs Glatteis führen lassen! Verbraucherschützer stellten auch hier fest - Großpackungen sind bei Weitem nicht immer billiger als die kleinen. Wer wirklich wissen will, was günstiger ist, sollte immer den Preis pro 100g / 100ml vergleichen, denn nur der gibt Aufschluss.
4. Mit Planung einkaufen und auch Hamsterkäufe vermeiden. “Bis zu einem Drittel der Lebensmittel verderben dadurch”, meint die Einkaufsexpertin der Verbraucherzentrale in Hamburg. Und verschimmelte Lebensmittel, die man wegwirft, sind schlichtweg weggeworfenes Geld.
Eine Hausapotheke haben ja doch die meisten Haushalte. Darin finden wir Pflaster, Medikamente und so weiter. Wann allerdings haben Sie das letzte Mal Ihre Hausapotheke aufgeräumt?
Denn wenn es mal drauf ankommt stellt man gerne mal fest - das Pflaster klebt nicht mehr, die Salben und Hustensäfte haben ihr Haltbarkeitsdatum überschritten. Toll! Und man rennt wieder los und kauft alles nochmal von vorne. Das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache. So bereiten Sie Ihre kleine Hausapotheke auf den spontanen Notfalleinsatz vor:
1. Medikamente halten sich nicht ewig. Entsorgen Sie daher Verbände und Arzneimittel, deren Haltbarkeit überschritten ist. Alte Medikamente können in die Apotheke gebracht werden, dort entsorgt man sie fachgerecht.
2. Manche Medizin hält sich nach dem Anbruch nicht mal mehr bis zum Verfallsdatum, denn dieses gilt nur für unangebrochene Arzneien. Augentropfen beispielsweise nach dem Öffnen nur sechs Wochen aufbewahren, danach sollten sie weg. Für Dragees gilt etwas Ähnliches. Zeigen sie Risse - lieber entsorgen.
3. Tropfen, Kapseln, Tabletten und Salben ohne Beipackzettel sind eine gefährliche Sache. Im Zweifelsfall weiß man nicht, was wogegen wirkt. Abhilfe könnte diese Arzneimittel-Datenbank schaffen.
4. Kontrollieren Sie in Abständen von vier Wochen, ob das Pflaster noch klebt und das Verbandsmaterial steril verpackt ist.
5. Die Hausapotheke sollte an einem kühlen und trockenen Ort untergebracht sein. Es macht sich gut, für richtig ernst Notfälle in die Innenseite die Telefonnummer des Hausarztes, Ihrer Apotheke und des Rettungsdienstes zu kleben.
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