Archiv für "Küche"

Eisfach abtauen leicht gemacht

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Putzen

Ich für meinen Teil wohne noch nicht besonders lange alleine und lerne nach und nach, was es bedeutet, einen eigenen Haushalt zu führen. Was noch gut in Erinnerung aus “Mutti-Zeiten” geblieben ist, ist das regelmäßige Abtauen des Eisfaches in der Küche. Für diejenigen, die sich wie ich die Frage stellen, wie das funktioniert und warum man das eigentlich macht, hier die wichtigsten Informationen zu dem Thema.

Also, klären wir die Frage des Sinnes zuerst. Warum muss das olle Kühlfach denn überhaupt abgetaut werden? Man kanns doch auch lassen. Klar, kann man.
Die Luft enthält aber, wie allgemein bekannt, Wassermoleküle. Öffnet man den Gefrierschrank, kommen diese selbstverständlich hinein. Schließt man ihn, bleiben Luft und Wassermoleküle drin. Die Wassermoleküle gefrieren und schichten sich auf das bereits vorhandene Eis,  das nennt man “Kondenzeis”. Mit der Zeit wird das Eis folglich immer und immer dicker. Irgendwann hat man dann im wahrsten Sinne des Wortes ein “Eisfach” – und keinen Platz mehr für Lebensmittel. Des Weiteren befinden sich im Eis auch Bakterien.

Und so sieht ein vereister Gefrierschrank aus © MoonSoleil / flickr.com
Hier sollte mal schnellstens abgetaut werden.

Gut, wir wissen jetzt also, warum wir uns die Mühe machen sollten, gelegentlich mal das Fach abzutauen. Wie geht das nun? Zu allererst müssen die ganzen Lebensmittel erstmal raus. Man kann sie in eine Kühltasche stecken oder solange im Kühlschrank aufbewahren.
Am schnellsten geht das Abtauen, wenn man eine Schüssel mit sehr heißem Wasser ins Gefrierfach stellt. Die Dämpfe beschleunigen das Tauen. An den Rand des Fachs legt man ein Handtuch, das das rauslaufende Wasser aufsaugt. Dieses alle paar Minuten auswringen. Ist das Eis abgetaut, den Gefrierschrank nochmal auswischen und schon ist man fertig und kann wieder ein gutes Jahr warten, bis das nächste Mal Tauen fällig wird. ;)

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High-Tech-Paradies Küche – die IFA und Haushaltstechnik

1 Sep
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

High-Tech ist nur was für Computer- und Konsolen-Freaks? Falsch. Auch den eigenen Haushalt kann man mit den technischen Spielereien bestücken. Zum Beispiel seine Küche. Zu sehen ist das momentan auf der IFA in Berlin (vom 29. August bis 3. September).

“Touch Slider” ist ein heißes Pferd auf dem Gebiet der High-Tech-Küche. Was das ist? Der moderne Ersatz für die Drehknöpfe am Herd. Mittels Berührung lässt sich damit die Temperatur auf dem Glaskeramik-Kochfeld einstellen.
Neuerungen gibt es auch für den Backofen. Da hätten wir zum Beispiel den Dampfgar-Einsatz. Mit diesem Utensil lässt sich das Essen schonend und gesünder zubereiten als bisher.

Drehknöpfe am Herd? Bald passe © alvazer / flickr.com

Was gibt es weiterhin? Nervige Fingerabdrücke auf Edelstahl-Oberflächen kann man auch vergessen. Das Zauberwort heißt hier Nano-Technologie und sorgt dafür, dass unschöne Grabbel-Abdrücke von ganz alleine wieder verblassen. Des Weiteren gibt es mittlerweile Errungenschaften, die es unnötig machen, die Schublade per Hand zu öffnen. Da genügt der leichte Druck mit Ellenbogen, Hüfte oder beliebigem anderen gerade freien Körperteil und die Lade schwebt, schwuppdiwupp, lautlos und elegant auf. Ansonsten kann man sich Geschirrspüler mit wesentlich mehr Platz ansehen, deren Innenleben sogar mit LED-Licht beleuchtet wird.

Man sieht, die Entwickler schlafen nicht und tüfteln immer wieder fleißig an neuen Erfindungen. Wie nützlich das jetzt tatsächlich ist, sei einmal dahin gestellt. Anzugucken gibt es das Ganze noch bis Mittwoch in Berlin unterm Funkturm. Der Eintritt kostet zwischen 5,50 und 14 Euro.

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Keine Klumpen mehr in der Sauce

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Die Fischstäbchen raus aus der Pfanne, das Schnitzel auf den Teller oder einfach den Braten – was jetzt noch in der Pfanne übrig ist, wird gerne als Basis für eine schmackhafte Sauce verwendet. In der Regel gibt man dann ein bisschen Mehl dazu und würzt noch lustig und schon hat man eine tolle Sauce.

Mir persönlich geht es dann in acht von zehn Fällen eigentlich so, dass in meiner Sauce hinterher nette Mehlklümpchen (oder wahlweise Saucenpulver- oder Brüheklümpchen) herumschwimmen. Egal wie verzweifelt ich mit dem Löffel drin rühre – die Klumpen sind stärker. Wem es da ähnlich geht, hier sind ein paar Tricks der Hausmuttis und Großmuttis dieser Welt um das zu vermeiden.

Schnitzel und Sauce © gothopotam / flickr.com

1. Prinzipiell immer emsig mit dem Schneebesen rühren. Besonders, wenn das Mehl hinzugegeben wird.
2. Wenn das Malheur schon passiert ist, die Sauce schlicht und ergreifend durch ein Sieb in einen anderen Topf geben. Das aber am Besten tun, bevor man eventuelle Kräuter in die Sauce gibt, sonst werden die auch “heraus gesiebt”. ;)
3. Sehr wichtig ist es, die Flüssigkeit langsam und Schluck für Schluck unter Rühren dazuzugeben und nicht alles auf einmal. Des Weiteren soll die Flüssigkeit kalt und nicht warm sein.
4. In manchen Küchen gibt es den Passierstab. Der rettet jede klumpige Sauce. :)
5. Bei Saucen, die man mit Butter zubereitet – die Butter und Mehlmenge sollten ungefähr gleich viel sein.

Na dann – auf eine schöne cremige Sauce zur nächsten Mahlzeit.

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Schnitzel und Co. – richtig panieren

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Gibt es irgendjemanden, außer natürlich Vegetarier, der Schnitzel nicht mag? Rein in die Pfanne, braten, lecker. Dazu kann man alles essen. Pommes, Kartoffeln, Klöße und auch gemüsetechnisch passt das Meiste.Eine Alternative zum bereits fertig panierten Tiefkühl-Schnitzel ist die Selbermach-Variante. Auch hier gibt es wieder viele verschiedene Möglichkeiten, aber die gängigste sei hier einmal vorgestellt.
Dafür braucht man:
+ Schnitzel (Logisch. Pute oder Schwein bietet sich an.)
+ Eier
+ Semmelbrösel / Paniermehl (Gibt’s in jeder Kaufhalle, steht für gewöhnlich in der Nähe der Backutensilien.)
+ Salz, Pfeffer, Paprika-Pulver

Paniertes Schnitzel © paper or plastic? / flickr.com

Zuerst holt man das Schnitzel aus seiner Verpackung und wäscht es ab. Im Anschluss wird es vorsichtig mit Küchentuch trocken getupft. Es sollte aber noch ein bisschen feucht sein. Denn jetzt kommen ordentlich Salz, Pfeffer und Paprika-Pulver drauf, von beiden Seiten. In der Zwischenzeit ein bis zwei Eier (je nach Schnitzelmenge bzw. -größe auch mehr) in einen tiefen Teller schlagen und verrühren. Dann einen zweiten tiefen Teller mit ausreichend Paniermehl präparieren. Soweit, so gut.

Das Schnitzel nehmen und ins Ei tunken. Schön drin reiben, damit auch jede Stelle des Schnitzels mit Ei bedeckt ist. Wenden, andere Seite in das Ei tauchen. Ist es ordentlich beschmiert, wird das Schnitzel auf den Paniermehl-Teller gelegt und ausgiebigst im Paniermehl gedreht und gewendet. Ist das ganze Schnitzel schön mit Paniermehl bedeckt, kann man es in die heiße Bratpfanne tun. Am besten schmeckt das Schnitzel, wenn man es mit Margarine brät.
Das Schnitzel wird jetzt gut und gerne fünf bis sechs Minuten von einer Seite angebraten. Wenden sollte man wirklich nur einmal, also bevor das Schnitzel auf die andere Seite umgedreht wird, sollte man schon sicher sein, dass es genug gebrutzelt hat.

Viel Spaß beim Ausprobieren. :)

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Das Geheimnis der Tupperware – Was macht Tupperware so faszinierend?

9 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Sie ist die Urmutter aller Ordnungs- und Frischhaltesysteme: die Tupperware. Und eine persönliche Hommage soll hier einfach erlaubt sein. Tupperware ist innovativ, elegant, modern, einfach, individuell, jung, kompakt, dekorativ, schön, universell, flexibel, vielseitig, praktisch, bunt, faltbar, pfiffig, überraschend, raffiniert, funktional, ergonomisch, handlich, hochwertig, peppig, haltbar und exklusiv. Sicherlich lassen sich noch mehr Superlative für die Tupperware finden, aber darauf soll jetzt verzichtet werden, was wiederum im Haushalt unmöglich scheint. Letztendlich ist die Tupperware das Original, das sich immer wieder neu erfindet. Und die Formen, Farben und Funktionen der unzähligen Produkte können aufgrund ihrer zahlreichen Ausgestaltungen nicht einfach so beschrieben werden, sie müssen gesehen und erlebt werden.

Tupperware © Flickr jerrroen

Tupperware ist ein unentbehrliches Hausmittel. Einmal in Tupperwarewahn geraten, kann sich dem nicht mehr so schnell entzogen werden. Denn dann setzt der Sammlerinstinkt ein.
Und was man nicht alles damit machen kann… Dinge einfrieren, Saucen zum Beispiel oder jede Form von Essensresten; Gerichte zu Partys transportieren oder lieben Freunden und Verwandten Lebensmittel oder Gekochtes mitgeben. In jeder Hinsicht praktisch.

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Die Milch macht’s – alles rund um die Milch

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Sie ist nicht nur fürchterlich nahrhaft, sondern auch lecker – die Milch.
Ob aus dem Kühlregal, hocherhitzt, flüssig oder in Form von Käse – Milch und Milchprodukte liefern dem Körper nahezu alle Nährstoffe, die er braucht und sollten daher in keinem Haushalt fehlen.

Worauf ist dabei aber zu achten?

1. Milch verträgt nicht jeder. Asiaten und Afrikanern fehlt zum Beispiel das Enzym, das zum Verarbeiten von Laktose (Milchzucker) benötigt wird und auch der ein oder andere von uns leidet unter Laktose-Unverträglichkeit. Diese Menschen könnten stattdessen Sauermilchprodukte oder Käse essen, denn beides enthält wenig Laktose. Außerdem gibt es natürlich noch laktosefreie oder Soja-Milch im Angebot.

2. Es ist tatsächlich besser, Bio-Milch zu kaufen. Untersuchungen ergaben, dass Bio-Milch mehr gesündere Fettsäuren enthält. Vielleicht wegen der glücklicheren Kühe? ;)

Die Milch macht’s © Kyle May / flickr.com

3. Auch H-Milch sollte nach dem Anbruch schnell aufgebraucht werden. Generell gilt für jegliche Milch, nach Anbruch innerhalb von zwei bis drei Tagen austrinken, sonst verdirbt die Milch.

4. Ein Joghurt oder ein schönes Glas Milch ist besondersvor dem Zubettgehen zu empfehlen. Das gibt dem Körper einen idealen Kalzium-Nachschub für die Nacht und reduziert den Knochenabbau während des Schlafs.

5. Babys sollten bis zum Alter von einem Jahr keine Kuhmilch oder Kuhmilch-Produkte zu sich nehmen. Also auch keine Joghurts etc. Anderenfalls können sich Allergien bilden.

6. Teilentrahmte Milch ist am Besten. 3,5% Fett in der Vollmilch sind zwar übertrieben köstlich, da der Mensch tagsüber in der Regel aber eh schon zuviel Fett zu sich nimmt, ist dies eine gute Gelegenheit um ein wenig Fett einzusparen – also am Besten die 1,5% Fettanteil-Milch nehmen. Auf die 0,3%er sollte man allerdings lieber verzichten, da stecken zu wenige der fettlöslichen Vitamine A und D drin.

So, haben wir wieder was dazugelernt. :)

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Zimt als natürliches Allround-Genie: Gegen Ameisen, Halsschmerzen, Gerüche und Durchfall

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Es gibt Zimt-Tee, Zimt als Gewürz im Kuchen, als leckere Zutat im Cappuccino. Im Apfelstrudel, zu Bratapfel oder als Zimtsterne essen wir das in China entdeckte Gewürz besonders gerne. Allerdings kann Zimt, genau wie schon der Honig, noch eine ganze Menge mehr als nur köstlich schmecken…

1. Ein Teelöffel Zimt pur gegessen und mit einem Glas Wasser nachgespült vertreibt Durchfall, zumindest schwören vielerorts die Großmütter darauf.

2. Auch nerviges Viehzeug kann mit Zimt in die Flucht geschlagen werden. Wer sich mit einer aufdringlichen Ameisen-Kolonie auf seiner Terrasse oder gar in der Wohnung herumärgern muss, kann in eine ihrer Straßen Zimt streuen. Den mögen die krabbeligen Biester nämlich gar nicht. ;)

3. Wenn die Küche unangenehm riecht (zum Beispiel weil man Fisch zubereitet hat oder ein anderes strenger duftendes Lebensmittel wie Kohl), kann man Zimt in einen Topf mit Wasser einrühren und kurz aufkochen lassen. Die Dämpfe neutralisieren die fiesen Gerüche.

Zimt © 00dann / flickr

4. Des Weiteren soll Zimt auch bei Halsschmerzen ganz prima helfen. Einige Leute schwören darauf, dass das Herumkauen auf einer Zimtstange das Halsweh für längere Zeit vertreibt und für Ruhe im Hals sorgt.

5. Diabetiker werden sich über diese Nachricht besonders freuen: Zimt senkt mitunter den Blutzuckerspiegel. An dieser Stelle ist Zimt allerdings nicht gleich Zimt. Ausführliches dazu und was es dabei zu beachten gilt, findet sich hier.

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Mein bestes Rezept für frisch selbstgemachte und leckere Kartoffelpuffer

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Heute gibt es Kartoffelpuffer! Und anstatt diese 0815-Teile aus der Tiefkühltruhe in die Pfanne zu schmeißen, bereite ich sie am liebsten selber zu.

Geht schnell, einfach und da selbst gemacht sowieso immer am Besten schmeckt…
Also, was wird benutzt? Ich nehme Kartoffeln, eine halbe Zwiebel, ein Ei, so ungefähr zwei oder drei Teelöffel Mehl. Dann natürlich Salz, Pfeffer und Paprikagewürz. Außerdem steht Schnittlauch bereit.

Kartoffelpuffer © stomen / flickr.com

Wenn wir alles beisammen haben, geht es wie folgt weiter. Die Kartoffeln werden erst einmal geschält. Anschließend nimmt man sich eine grobe Reibe und rubbelt sich die Finger wund und den Arm schwer, bis die Kartoffeln in wunderschöner geriebener Form in einer Schüssel vor einem liegen. Wer die halbe Zwiebel nicht schneiden möchte, kann die übrigens auch mit der Reibe klein machen. Nun das Ei und Mehl hinzu und das Ganze vermengen. Am Besten natürlich per Hand ;) Dann die Gewürze und Kräuter hinzu.

Ist der Teig soweit fertig wird die Bratpfanne angeschmissen. Bei starker Hitze erwärmt man zum Beispiel Olivenöl und brutzelt dann einen nach Belieben großen oder kleinen Puffer in der Pfanne. Wenn er goldbraun ist herausnehmen und auf einem Küchentuch liegen lassen, das saugt ein bisschen das Öl ab.

Hat man den Teig aufgebraucht, kann auch schon zugelangt werden. Ein einfaches Rezept, das sehr schnell gemacht ist und wirklich toll schmeckt. Und vor Allem auch sehr variierbar ist.
Guten Hunger an alle!

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Eiweiß richtig zu Eischnee steif schlagen? Eigentlich hab ich was gegen Gewalt!

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Kochen und backen, was gibt es Schöneres, als eine köstliche selbst zubereitete Speise zu verzehren? Demnächst soll es bei mir Tiramisu geben. Ich weiß zwar noch nicht recht, wo ich Mascarpone herkriege (Plus hat sowas jedenfalls schon mal nicht), aber zumindest über Eischnee habe ich mich heute mal schlau gemacht.

Warum überhaupt Eischnee, warum nicht das ganze Ei? Dieses Theater ist doch komplett sinnlos! Falsch. Eischnee ist locker und schaumig, weil durch das Schlagen Luftbläschen in das Eiweiß hineingelangen. Eischnee hat daher eine ganz andere Wirkung auf zum Beispiel eine Creme-Füllung im Kuchen als ein normales Ei. Die Creme wird damit richtig zart und geschmeidig – eben schön schaumig.

Eier © acht&siebzig / flickr.com

Und wie schlägt man sein Eiweiß nun am Besten? Wenn man es verkehrt macht, klumpt es, wird gar nicht erst fest oder aber es trennt sich in Eiweiß und Wasser und alles ist hin. Also, “Experten” raten Folgendes: Eischnee macht man entweder mit dem Schneebesen oder einem Handrührgerät. Mit dem Schneebesen so schnell wie nur möglich rühren; beim Handrührgerät langsam anfangen und nur vorsichtig steigern (zu lange schlagen ist fatal!). Ist der Eischnee etwas fest, kann man eine Prise Zucker hineingeben, dann bleibt der Schnee stabil.

Superwichtig ebenfalls: Eier SEHR SAUBER trennen! Ist nur ein bisschen Eigelb im Eiweiß funktioniert es schon wieder nicht mehr. Ein großes Gefäß ist zum Schlagen am besten geeignet und besonders ist darauf zu achten, dass das Gefäß absolut fettfrei ist. Fett kann das Ergebnis ebenfalls von vornherein verhunzen.

Also – kein Fett, kein Eigelb, große Schüssel (am Besten aus Metall) und nicht zu lange schlagen. Klingt machbar. Bleibt nur noch die Frage, wo ich Mascarpone herbekomme.

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