Archiv für "Küche"

Knoblauch-Geruch beseitigen – für geruchsfreie Finger

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Knoblauch-Geruch beseitigen ist kein leichtes Unterfangen, ist doch dieser starke und penetrante Geruch schwer zu bekämpfen. Möchte man hingegen nicht auf die äußerst gesunde Knolle verzichten, muss man entweder versuchen damit zu leben, oder ein paar Hausmittel ausprobieren, die wirklich helfen sollen.

Knoblauch pizzodisevo (first of all, my health) ©Flickr

Knoblauch ist aus der modernen Küche kaum noch wegzudenken, denn Knoblauch gibt einem Essen erst die richtige Würze und den Geschmack. Dennoch hat der Verzehr von Knoblauch auch seine Schattenseiten, denn wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Um den Knoblauch-Geruch beseitigen zu können, gibt es eine Vielzahl an Tipps und Tricks, jedoch versprechen viele mehr als sie halten können.

Knoblauch-Geruch beseitigen – ist das möglich?

Knoblauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Lauch und wird als Heil- und Gewürzpflanze genutzt.

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Spargel richtig kochen – Zubereitung leicht gemacht

4 Mai
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Spargel richtig kochen ist keine große Kunst, wenn man ein paar Punkte beachtet, außer man möchte zähen, bitteren oder aber wabbeligen Spargel essen. Es bietet sich also mitten in der Spargelzeit an, ein paar Tricks zu beherrschen, die das Spargelessen zu einem Gaumenschmaus machen.

Leckeres Spargel-Gericht ©Flickr Butaris

Die Spargelzeit läuft noch bis Ende Juni, somit wird es Zeit sich an dieses schmackhafte, aber vor allem auch gesunde Gericht ranzuwagen. Spargel ist nicht nur reich an Vitaminen, so zum Beispiel Vitamin C, Provitamin A, Vitamin B1 und B2, sondern auch an Spurenelementen wie Phosphor, Kalzium und Kalium. Damit diese wichtigen Elemente dem Körper auch zugeführt werden können, müssen einige Punkte beim Spargelkochen beachtet werden. Mehr Informationen zu Spargel findet man hier.

Zubereitung von Spargel

Schritt 1: Weißen Spargel waschen und dann mit einem Spargelschäler, Kartoffelschäler geht natürlich auch, ausgehend vom Kopf aus bis zum Ende schälen.

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Kühlschrank reinigen – keine Chance für Salmonellen und Gestank

Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Putzen

Wer Wert legt auf eine gepflegte Küche, der sollte nicht nur die Arbeitsflächen täglich wischen, auch der Kühlschrank sollte regelmäßig gereinigt werden, denn besonders häufig entstehen hier unangenehme Gerüche und Bakterien. Den Kühlschrank zu reinigen nimmt auch nicht viel Zeit in Anspruch, bewahrt aber manches Mal vor einem Krankenhausaufenthalt.

gut gefüllter Kühlschrank ©Flickr Isa Costa

Man sollte seinen Kühlschrank regelmäßig, ungefähr im vier Wochen-Takt, reinigen, am besten eignet sich die Zeit vor einem großen Einkauf, wenn der Kühlschrank recht leer ist. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Kühlkette möglichst nicht unterbrochen wird, denn besonders rohes Fleisch kann so schnell Salmonellen entwickeln, die für den menschlichen Körper überaus schädlich sind.

Kühlschrank reinigen und ausmisten

Beim Ausräumen des Kühlschranks kann auch gleichzeitig ausgemistet werden, denn das ein oder andere Produkt, meist das ganz weit hinten stehende, wird mit Sicherheit seine besten Tage schon weit hinter sich gelassen haben.

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Kompostierbare Müllbeutel – der Umwelt zuliebe

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Kompostierbare Müllbeutel eignen sich besonders gut für Bioabfälle, sowie für Gartenabfälle und Papier. Einfach mit in die Tonne geben und schon werden nicht nur die Abfälle, sondern auch die Tüte zu 100% kompostiert. Besonders in Zeiten wo Umweltschutz besonders groß geschrieben wird, kann jeder seinen Beitrag leisten, um Plastikmüll so gering wie möglich zu halten. Da ist es ein guter Anfang, wenn man anstatt herkömmlicher Müllbeutel, Biomüllbeutel benutzt.

Bioabfälle ©Flickr außerirdische sind gesund

Die Debatten über nachhaltigen Umweltschutz werden immer lauter und es wird einem klar, dass nicht nur die Industrie etwas ändern muss, sondern jeder Einzelne seinen Beitrag leisten muss, dass die Erde auch noch für die nächsten Generationen ein schöner Ort zum Leben bleibt.

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Tupperparty – Tupperware erst testen, dann kaufen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

Tupperpartys sind wohl jedem bekannt. Von Ehemännern gehasst, wird das Verkaufsspektakel seit den 50ern von flinken Hausfrauen im eigenen Wohnzimmer organisiert und mit Freundinnen, Nachbarn und Verwandten zelebriert. Natürlich nicht ohne Belohnung…

Tupperware erst testen, dann kaufen ©Flickr.com/svensonsan

Tupperparty im eigenen Wohnzimmer

Tupperpartys sind nicht nur praktisch, wenn man keine Zeit findet, mit Kind und Kegel auf Shoppingtour von Geschäft zu Geschäft zu stürmen, man kann die Haushaltsgeräte und praktischen Helferlein von Tupperware auch direkt ausprobieren. So sieht man schnell, was man wirklich braucht und was eher unnütz ist.
Während einer Tupperparty führt eine Tupperberaterin die Produkte im Wohnzimmer oder der Küche vor, indem man z.B. gemeinsam ein Rezept kocht oder einen Kuchen backt. Der Alltagstest ist doch das beste Kriterium, nachdem sich ein Einkauf abwiegen lässt.

Außerdem macht das Shopping mit Freundinnen auch viel mehr Spaß, erst recht, wenn man dafür nicht erst in überheizten Kaufhäusern die Rolltreppen hoch und runter düsen muss.
Bei einem kühlen Getränk oder einem kleinen Snack wird das Angenehme mit dem Praktischem verbunden: Mit lieben Menschen zusammen gesessen und ein wenig gefeiert und gleichzeitig der Einkauf geplant.

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Wasserflecken bei Besteck sind ärgerlich und kaum vermeidbar

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Wasserflecken bei Besteck sind wirklich lästig. Da gönnt man sich den Luxus eines Geschirrspülers und trotzdem findet man auf Messern, Gabeln und Löffeln die unschönen getrockneten Wasserrückstände. Doch was kann man effektiv dagegen tun, außer mit Stäbchen zu essen oder zu Fingerfood zu greifen?

Unansehnliche Wasserflecken bei Besteck sind nicht ganz vermeidbar aber man kann ihnen mit ein paar Tricks entgegenwirken. Denn ein appetitliches und sauberes Geschirr ist Pflicht. Leider ist das Ergebnis beim Öffnen des Geschirrspülers eher unbefriedigend, da das Besteck oft mit Wasserflecken übersät ist. Der ältestes Tipp: Polieren was das Zeug hält.

Wasserflecken bei Besteck©flickr/Townend Photography

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Spinat aufwärmen – giftig oder nicht?

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken, Gesundheit

Allgemein bekannt und schon von Oma übermittelt ist die Warnung davor, Spinat nochmals aufzuwärmen. Doch wie gefährlich ist ein zweites Aufwärmen von Spinat? Echte Schadstoffe oder doch nur ein Ammenmärchen?

Spinat © flickr.com / cyclonebill

Spinat ist lecker, gesund und lässt sich vielseitig in der Küche einsetzen. Trotz des guten Geschmacks bleibt auch gern mal etwas davon übrig. Die Meinungen dazu, ob man Spinat vom Vortag nochmals aufwärmen sollte, gehen allerdings auseinander.

Vorsicht sollte auf jeden Fall geboten sein. Spinat enthält Nitrat, dass durch Bakterien in Nitrit umgewandelt wird. Dem Nitrit wird eine krebserregende Wirkung nachgesagt. Besonders für Kleinkinder ist es schädlich und kann zur sogenannten Blausucht führen. Nachdem Spinat nun erwärmt wurde und anschließend warm bleibt, können sich die für die Umwandlung zuständigen Bakterien wesentlich besser vermehren. Hier besteht die Gefahr.

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Fruchtfliegen vertreiben – Hausmittel gegen die kleinen Plagegeister

Autor: Sarah Kommentare: 4 Kategorie: Essen & Trinken

Fruchtfliegen: Woher diese kleinen Plagegeister kommen, weiß so genau niemand. Sie setzen sich gern auf reifes Obst und schwirren in großen Kolonien um ihre Futterquelle herum. Mit diesen Tipps können Sie die Fruchtfliegen leicht vertreiben.

Fruchtfliegen lieben sehr feuchte und gärende Produkte für ihre Ernährung, allen voran reifes Obst oder Biomüll, Hefe- und Sauerteig und natürlich zuckerhaltige Flüssigkeiten. Fruchtfliegen sind lästige Zeitgenossen und können schnell Keime übertragen. Zwar sind sie für den Menschen meist unschädlich, doch sorgen sie dafür, dass so manches leckeres Obst in den Mülleimer wandert.

Kiwi© flickr / Pink Sherbet Photography

Im Fachhandel gibt es Fallen für die Schädlinge zu kaufen, doch können sie mit ein paar Hausmitteln auch ganz einfach selbst hergestellt werden.

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Tipps zum Geld sparen im Haushalts-Alltag

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Haushaltsgeld

Gerade in Zeiten der Finanzkrise denken viele nur an Eines: Sparen. Neben den üblichen Ratschlägen, das Auto einfach mal stehen zu lassen oder aber sich die Haare selbst zu schneiden anstatt zum Friseur zu geben, gibt es auch viele Hinweise, die man schon in den eigenen vier Wänden beachten kann.

1. Schmutzige Spülbürsten müssen nicht gleich angewidert entsorgt werden. Nach einer Runde im Geschirrspüler sind sie meist nicht nur sauber, sondern auch wieder keimfrei.

2. Sparen Sie sich doch einfach das teure Mineralwasser. Die Anschaffung eines Soda-Gerätes (kostet im Schnitt gut 50 Euro) zahlt sich schnell aus und erspart außerdem die leidige Schlepperei von Flaschen.

Fünf Cent Münzen © David Silverline / flickr.com

3. Tiefgekühlte Produkte soll man einen Tag vor Gebrauch aus dem Gefrierfach in den Kühlschrank packen und sie dort auftauen lassen. Das Gefrorene gibt Kälte ab, der Kühlschrank braucht folglich weniger Strom zum Kühlen.

4. Spezielle Kochmesser bleiben länger scharf und funktionsbereit, wenn man sie nicht in den Geschirrspüler packt, sondern stattdessen ausschließlich mit klarem Wasser abspült.

5. Teure Spezialreiniger sind in der Regel komplett überflüssig. Mit einem simplen Spülmittel, Toilettenreiniger und einer Packung Allzweckreiniger ist man optimal ausgestattet, empfehlen gelernte Hauswirtschaftsmeisterinnen. Außerdem schont man so sein Haushaltsgeld.

6. Verfärbte Kleidung muss nicht weggeschmissen werden oder in die Altkleider-Tonne wandern. Wenn man Fleckensalz oder Bleichmittel in die Maschine gibt, wird die Wäsche wieder schön weiß.

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Backen leicht gemacht

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Im Gegensatz zum Kochen, wo man ja schon des Öfteren einfach mal “nach Schnauze” Sachen zusammenrühren kann, kommt es beim Backen oft sehr genau auf die Menge der Zutaten an. Ein paar Gramm zu viel oder zu wenig und schon wird es nichts mit dem Kuchen oder den Keksen.

Was sollte man als Anfänger auf dem Gebiet Backen denn nun eigentlich wissen, wie steigt man am Besten ein? Erster TippFinger weg von Rezepten, die allzu viele Zutaten benötigen. Mehr als fünfzehn verschiedene Zutaten sollte der Laie sich nicht antun.
Ganz wichtig zu wissen ist, dass es im Großen und Ganzen drei verschiedene Teigarten gibt: Den Hefeteig, den Biskuitteig und den Mürbeteig. Am einfachsten zu machen ist der Rührteig, eine Variation des Mürbeteiges. Gut sind aus diesem Teig-Genre zum Einstieg Muffin- oder Marmorkuchen-Rezepte. Je nach Rezept mischt man dafür Butter, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver (am einfachsten geht das mit der Küchenmaschine) und gibt dies in eine entsprechende Form.

Rührteig in Kuchenform © kochtopf / flickr.com

Eine sehr beliebte und fast “idiotensichere” Methode stellt auch der Becherkuchen dar. Hier muss man gar nichts messen oder wiegen, sondern gibt die Zutaten einfach becherweise zusammen, Hauptsache das Verhältnis stimmt.

Von Hefeteigen sollten Backeinsteiger im Übrigen erstmal die Finger lassen, da hierbei relativ viel schief gehen kann und man doch sehr genau auf Knetdauer und Temperatur der Milch, die man hinzugibt, achten muss.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Backen und ausprobieren. Und immer schön dran denken – Übung macht den Meister, vor Allem in der Küche! Und grade am Anfang darf auch ruhig mal was daneben gehen.

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