Archiv für "Bad"

Reinigungstipps fürs Bad – Problemzonen beheben

4 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 3 Kategorie: Putzen

Glanz im eigenen Bad flickr ©juhansoninDas Bad ist eine der größten Problemzonen im Haushalt. Fast überall lauert aufgrund der Feuchtigkeit die Gefahr, dass etwas schimmelt oder verblasst. Da die in der Werbung oftmals so glorreich angepriesenen Putzmittel vielerorts versagen, helfen manchmal kleine Tricks um dem Bad zu neuem Glanz zu verhelfen,

Ein großes Problem sind Duschvorhänge, die unmittelbar von der Feuchtigkeit betroffen sind und somit mit Stockflecken sowie Schimmel übersät sein können. An dieser Stelle helfen folgende Tipps besonders gut. Wenn der Duschvorhang gewaschen wurde, ihn mit Essig oder Zitronensaft einreiben – dies verhindert das Bilden von Stockflecken. Einziger Nachteil ist der für wenige Stunden anhaltende Geruch. Schimmel wird beispielsweise verhindert, wenn man den Vorhang nach dem Waschen kurz in Salzwasser taucht.

››

Der Schimmelbefall ist in vielen Badezimmern zu finden – Tipps zur Bekämpfung

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Man freut sich auf eine neue Wohnung, aber dann kommt das böse Erwachen – Schimmelflecken im Bad oder an den Wänden.

Schimmel © flickr / The Wandering Angel

Das ist leider keine Seltenheit, denn in fast jedem Haushalt kann es zu derartigen Flecken kommen. Das Problem ist nur, wie man ihn wieder weg bekommt.

Es gibst die unterschiedlichsten Formen von Schimmel. Meistens findet man ihn jedoch im Badezimmer. Durch die ständig hohe Luftfeuchtigkeit – teils ohne Fenster – kann sich schnell zum Problem entwickelt. Man muss bedenken, dass es in besonders hartnäckigen Fällen von Schimmelbefall zu gesundheitlichen Schädigungen kommen kann, wie zum Beispiel Allergien.

Die Ursache sollte lokalisiert werden und Gegenmaßnahmen vornehmen. Wenn man nur oberflächlich reinigt und behandelt, dann dauert es nicht lang bis der Schimmel erneut auftaucht. Wenn es nur im kleineren Rahmen wie dem Badezimmer auftritt, dann kann man dies meist schon mit ein paar Hausmitteln bekämpfen.

››

Wäsche-Chinesisch

2 Apr
Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Waschen & Bügeln

Heute geht es um die hübschen kleinen Symbole, die auf die pieksenden Zettelchen in den meisten Klamotten aufgenäht sind. Da gibt es ja die verrücktesten Sachen. Bügeleisen mit Punkten, komische Kreise und Vierecke und Kreuze. Aha, und was heißt das jetzt alles?

Also, eins nach dem anderen.
1. Eine nach oben geöffnete Raute (schaut ein bissl wie eine Schüssel aus ;) ) mit einer Zahl darin, zum Beispiel 40, 60 oder 95, gibt die Temperatur an, bei der das Kleidungsstück gewaschen werden darf. Daran sollte man sich bitte auch halten, bei zu heißem Waschen kann der Stoff sich verziehen, verfilzen oder aber wenn er bunt ist die restliche Wäsche lustig verfärben. Muss man nicht haben.
2. Was gibt es noch? Einen Kreis mit wahlweise einem A, einem F oder sonstwas für einem Buchstaben darin. Keine Sorge, das muss uns nicht interessieren – diese Informationen sind für die Reinigung, denn in diesem Falle haben sie es mit Kleidung zu tun, die zur Reinigung gebracht werden muss.

Wäsche waschen muss kein Rätselraten sein © M@rg / flickr.com

3. Dann hätten wir das Bügeleisen. In selbigem sind ein, zwei oder sogar drei Punkte zu sehen. Je mehr Punkte, desto heißer darf hierbei gebügelt werden. Bei einem Punkt bis 110° C, bei zweien sind höchstens 150° erlaubt und bei dreien sogar bis 200° C. Ein durchgestrichenes Bügeleisen heißt übrigens, dass das Kleidungsstück um Himmels Willen nicht zu bügeln ist ;)
4. Ebenfalls irritierend: Ein Viereck mit einem Kreis darin, wahlweise noch ein oder zwei Punkte im Kreis. Hierbei geht es um den Trockner. Ein Punkt heißt, dass die Wäsche mit reduzierter Temperatur getrocknet werden muss. Bei zweien ist reguläres Trocknen erlaubt.

Wer gerne Bildchen zu dem Thema hätte oder noch einmal detailliert darüber lesen würde, schaut sich diese Seite hier an.

››

Schnelle Putz – Hilfe in Bad und WC

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Es ist mal wieder soweit: Ich kriege Besuch. Während man sonst ja eigentlich nachsichtig mit der kleinen Müllhalde ist, die man sein Zuhause nennt, sieht man seine Räumlichkeiten bei anstehendem Besuch doch immer mit kritischen Augen. Ich stelle fest – es sieht furchtbar bei mir aus.

Was zuerst mal einen Rundumschlag an Sauberkeit vertragen kann ist das Bad: Die Wasserhähne werden von Kalkablagerungen verunziert, die Toilette sieht nicht schön aus, überall Verfärbungen. Ohje! Und die Fugen…. Stundenlanges Schrubben mit Putzlappen und Eimer inklusive Rückenschmerzen? Fehlen mir Zeit und Kraft zu, das muss doch auch anders gehen, alternativ könnte eine Putzfrau herhalten.

Gut, ich mache mich also schlau und bringe mein Bad in einen vorzeigbaren Zustand. Und hier ist die Gebrauchsanweisung: Gegen Ablagerungen im Waschbecken hilft neben den herkömmlichen Putzmitteln auch ein Tütchen Backpulver. Rauf Dreckige Toiletten mag niemand © jurvetson / flickr.comauf die verschmutzten Stellen, etwas Wasser drüber träufeln und nach einer Einwirkzeit von ca. zehn Minuten mit einem feuchten Lappen wieder abwischen.
Unansehnliche Badfugen sind superschnell mit einer ausrangierten Zahnbürste und Scheuermilch sauber zu kriegen.
Die Ablagerungen rund um den Wasserhahn gehen so weg: Ein Küchentuch mit Essig Essenz tränken. Rumwickeln, ein, zwei Stündchen ziehen lassen. Danach lässt sich auch der härteste Kalk relativ einfach abwischen. Mein Bad sieht gleich viel hübscher aus! Nun noch ein bisschen handelsübliches Waschpulver ins Klo kippen, ein paar Stündchen auf der Couch ausruhen und später kurz mit der Klobürste drüber gehen. Auch die Toilette sieht jetzt wieder wie neu aus.
Mit diesen kurzen Tipps, die sich nicht in den üblichen Kleinanzeigen in Berlin finden lassen, bekommt man doch die gröbsten Schmutzübeltäter gut an einem Abend ohne Überanstrengung und Schweißausbrüche in den Griff. Dann noch ein bisschen aufgeräumt – und der Besuch kann kommen!

››

Massageöl im Bad

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Das Badezimmer ist ein Ort, an dem jeder mehrmals im Tag verschiedenste Dinge zu erledigen hat. Neben dem Toilettengang gehören duschen, baden, Zähne putzen, hübsch machen, Haare kämmen und noch vieles mehr dazu.

In einem größeren Haushalt sieht das viel benutzte Bad in der Regel dann auch dementsprechend aus. Wasserflecken wo man hinguckt, Kalk, getrocknete Zahnpasta-Reste im Waschbecken und so weiter. Hat man sich einmal morgens mit Badreiniger über die hässlichen Verunreinigungen hergemacht und alles stolz blitzblank geputzt – so ist das Bad bestimmt abends wieder genauso fleckig, wie nur Stunden zuvor.

Ein guter Tipp um lästige Wasserflecken eine Weile komplett zu vermeiden ist folgender: Nachdem man sein Waschbecken und die Armaturen gereinigt hat alles noch einmal richtig mit einem Handtuch abtrocknen. Jetzt ein paar Tropfen Öl (Speiseöl oder Massageöl, es eignet sich beides) auf ein Küchentuch (oder ein Mikrofasertuch) träufeln und über die gewünschten Stellen noch eine Runde drüber wischen. Wasser perlt in den nächsten Tagen erst einmal von den Armaturen ab und man hat in dieser Zeit ein hübsches Bad, das man ohne schlechtes Gewissen auch Gästen zeigen kann.

Wem das zu umständlich ist, der kann auch Öl in sein Putzwasser träufeln. Es empfiehlt sich an dieser Stelle ein gut riechendes Öl, dann hat man gleich noch einen angenehmen Geruch im Badezimmer, da fühlen sich alle gleich viel wohler.

››