Archiv für "backen"

Brownies backen – Schokolade mal anders

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Brownies backen – Brownies sind auch in Deutschland mittlerweile fest im Speiseplan verankert. Die Coffee-Shop-Kultur ist schuld, denn nur durch den entstandenen Boom, haben sich Kuchenarten wie Brownies bei uns etabliert. Doch Brownies selbst zu backen ist auch keine schwere Aufgabe, so besteht die Möglichkeit auch einmal die eigenen Gäste zu beglücken.

Brownies sind flache, eckige Schokoladenkuchenstücke, die sich im Geschmack jedoch erheblich von einem normalen Kuchen unterscheiden. Die Konsistenz ist eher saftig, fast klebrig und nicht so trocken, wie bei einem normalen Kastenkuchen. Ursprünglich kommen Brownies aus Südamerika. Man vermutet die Idee zu den Brownies war ein Unfall eines Kochs, der das Backpulver in seinem Kuchen vergessen hat, schon 1897 wurde das erste Rezept veröffentlicht.

Brownies backen – Das Originalrezept

Brownies, FotoosVanRobin @FlickrDas klassische Rezept kann in viele Geschmacksrichtungen verändert und verfeinert werden. So gibt es Brownies mit extra Schokolade, Kirschen oder anderem Obst, Nüssen, Kaffee und weißer Schokolade. Eigentlich sind der Kreativität und dem individuellem Geschmack hier keine Grenzen gesetzt. Oftmals werden die kleinen Schokobrownies, die auch Boston Brownies genannt werden, am Ende mit einer Schokoladenglasur versehen.

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Weihnachtszeit, Zeit für Plätzchen

3 Dez
Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Es ist Weihnachten und Besinnlichkeit herrscht überall. Von grünen Nadelbäumen, Männern in roten Mänteln, Schnee und Geschenken abgesehen ist allerdings auch etwas anderes ganz typisch für die Weihnachtszeit: Schlemmen. Der Weihnachtsbraten, der Schoko-Adventskalender und natürlich die immer gefüllte Plätzchendose machen den Dezember zu einem Monat des Schmausens.

Ein besonders schönes Plätzchen-Rezept ist das Folgende.

Karamell-Kekse mit Erdnüssen

Zutaten
Für den Plätzchenteig:
-200 g Mehl
-1 Eigelb
-75 g Puderzucker
-125 g Margarine
-1 Pck.  Vanillezucker
-1 EL Zitronenaroma / Zitronenschale
-1 TL Backpulver
-1 EL Erdnussbutter
Für obendrauf:
-400 g Erdnüsse, ungesalzen
-300 g Zucker
-25 g Butter

Plätzchen im Ofen © ReneMT / flickr.com

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und gut verkneten. Ist der Teig eine schöne Masse, ab damit in den Kühlschrank für mindestens eine Stunde.
Hat man ungeröstete Erdnüsse eingekauft, kann man diese jetzt in der Pfanne ohne Zugabe von Öl rösten. Der Backofen wird inzwischen auf 175° C vorgeheizt. Den Teig nach seiner Ruhezeit im Kühlschrank rausholen und auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Am besten Kreise ausstechen. Die Plätzchen dann auf einem Blech (am besten mit Backpapier auslegen) für rund 10 Minuten in den Ofen schieben.
Danach abkühlen lassen.

Für den Belag gibt man den gesamten Zucker ohne etwas anderes in eine Pfanne und dreht die Hitze stark auf. Es dauert eine Weile, aber irgendwann schmilzt er und karamellisiert. Dann das Stückchen Butter unterrühren und auch einen Schluck Wasser. Im Anschluss die Erdnüsse hinzu (die kann man vorher auch in beliebig große Stücke hacken) und rühren, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist.

Zum Schluss werden mit einem Löffel kleine Portionen der Erdnussmasse auf die Plätzchen gegeben. Noch ein bisschen andrücken und dann nur noch auskühlen lassen – fertig! Und unwahrscheinlich lecker.

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Lachs-Spinat-Auflauf

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Es gibt ja nun wirklich nicht viel, was köstlicher ist als ein Auflauf.
Kombiniert man dieses prinzipiell schon schmackhafte Gericht nun mit etwas herrlichem wie Lachs und auch noch Rahmspinat, dann hat man ein nahezu tödlich leckeres Essen.

Was brauchen wir also für dieses wirklich nicht schwer zuzubereitende Schmankerl an Zutaten?
Wir gehen mal von zwei Personen aus, die mitessen wollen.

- eine Packung Rahmspinat
- zwei Scheiben Lachsfilet
- ein Becher Sahne
- eine Zehe Knoblauch
- zwei Eier
- eine Packung Gratin-Käse (oder so)
- Gewürze (Salz, Pfeffer, im Bedarf auch getrocknete Kräuter wie z.B. Petersilie oder Schnittlauch)

Lachs Spinat Auflauf © cyclone bill  flickr.com

Und so gehts. Den Rahmspinat in einen Topf geben und darin bei mittlerer Hitze auftauen und erwärmen. Am besten mit einem Schluck Wasser dazu. Die in kleine Stückchen geschnittene Knoblauchzehe ebenfalls da hinein. Spinat nach Belieben salzen. en Fisch unter warmen Wasser abwaschen, dann trocken tupfen und beiseite legen. In einem Becher die Sahne, die Eier und die gewünschten Gewürze in bevorzugter Menge und Intensität verrühren.

Jetzt eine Auflaufform herausholen. Den Spinat hinein tun, den Lachs in den Spinat legen und ein bisschen damit bedecken. Schließlich die Sahne-Ei-Mischung drübergießen. Soweit, so gut, jetzt kommt noch ordentlich Käse auf das Ganze drauf.
Rein in den Ofen. Ungefähr 200 °C einstellen und den Auflauf gut und gerne ein halbes Stündchen brutzeln lassen. Hin und wieder aber mal nach ihm gucken. Ist der Käse schön zerlaufen und leicht angebräunt, ist der Auflauf in der Regel fertig. Riecht man dann ja auch! ;)

Guten Appetit!

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Tiramisu – Mein Rezept ist lecker, einfach und ohne Alkohol

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Wie bereits in diesem Beitrag hier erwähnt habe ich mich wirklich mal an ein Tiramisu gewagt. Soll ja superschwer sein, hatte ich immer den Eindruck. Aber Pustekuchen, gar nicht! Nach einer halben Stunde war ich mit allem fertig und das ohne größere Schwierigkeiten.

Und nun her mit dem Rezept? Alles klar, hier ist es.

Zutaten (reicht locker für 4 Personen):
- 3 Eier
- 3 Essl. Zucker
- 1 Päckchen Vanillinzucker
- 250 g Mascarpone
- 250 g Löffelbiskuit
- ca. 3 Essl. Kakaopulver
- ½ große Tasse lauwarmen Cappuccino oder Espresso

1.) Das Capuccinopulver (das habe ich bei meinem Rezept verwendet) in eine Tasse geben und zur Hälfte mit heißem Wasser übergießen, gut umrühren und erstmal beiseite stellen.
2.) Die Eier trennen. Die Eiweiße zu Eischnee schlagen, danach zur Seite stellen.
3.) Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Mixer zu einer hellgelben Creme verrühren. Mascarpone esslöffelweise unterrühren (darf nicht zu kalt sein, sonst vermischt es sich nicht gut), Eiweiße vorsichtig mit einem Esslöffel unterheben. Die Cremeschicht soll ja schön locker werden. :)

Und so könnte es aussehen… © Mauricio Pellegrinetti / flickr

4.) Löffelbiskuits in eine Form legen, bis der Boden der Form bedeckt ist und mit der Hälfte des Cappuccinos beträufeln, die Hälfte der Creme darauf verteilen. Dann noch eine Schicht Löffelbiskuits und noch eine Schicht Creme drüber.
5.) Letztendlich Kakao in kleines Sieb geben und über das Tiramisu geben, bis es schön davon bedeckt ist.

Jetzt kann man dieses superköstliche Tiramisu am besten eine Weile in den Kühlschrank stellen. Und dann tagelang davon zehren. Je länger es zieht, desto köstlicher wird es. Ein wirklich einfaches Rezept, sogar für einen Küchen-Linkshänder wie mich. ;)

Guten Appetit!

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Eiweiß richtig zu Eischnee steif schlagen? Eigentlich hab ich was gegen Gewalt!

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Kochen und backen, was gibt es Schöneres, als eine köstliche selbst zubereitete Speise zu verzehren? Demnächst soll es bei mir Tiramisu geben. Ich weiß zwar noch nicht recht, wo ich Mascarpone herkriege (Plus hat sowas jedenfalls schon mal nicht), aber zumindest über Eischnee habe ich mich heute mal schlau gemacht.

Warum überhaupt Eischnee, warum nicht das ganze Ei? Dieses Theater ist doch komplett sinnlos! Falsch. Eischnee ist locker und schaumig, weil durch das Schlagen Luftbläschen in das Eiweiß hineingelangen. Eischnee hat daher eine ganz andere Wirkung auf zum Beispiel eine Creme-Füllung im Kuchen als ein normales Ei. Die Creme wird damit richtig zart und geschmeidig – eben schön schaumig.

Eier © acht&siebzig / flickr.com

Und wie schlägt man sein Eiweiß nun am Besten? Wenn man es verkehrt macht, klumpt es, wird gar nicht erst fest oder aber es trennt sich in Eiweiß und Wasser und alles ist hin. Also, “Experten” raten Folgendes: Eischnee macht man entweder mit dem Schneebesen oder einem Handrührgerät. Mit dem Schneebesen so schnell wie nur möglich rühren; beim Handrührgerät langsam anfangen und nur vorsichtig steigern (zu lange schlagen ist fatal!). Ist der Eischnee etwas fest, kann man eine Prise Zucker hineingeben, dann bleibt der Schnee stabil.

Superwichtig ebenfalls: Eier SEHR SAUBER trennen! Ist nur ein bisschen Eigelb im Eiweiß funktioniert es schon wieder nicht mehr. Ein großes Gefäß ist zum Schlagen am besten geeignet und besonders ist darauf zu achten, dass das Gefäß absolut fettfrei ist. Fett kann das Ergebnis ebenfalls von vornherein verhunzen.

Also – kein Fett, kein Eigelb, große Schüssel (am Besten aus Metall) und nicht zu lange schlagen. Klingt machbar. Bleibt nur noch die Frage, wo ich Mascarpone herbekomme.

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