Archiv für "Auflauf"

Lachs-Spinat-Auflauf

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Es gibt ja nun wirklich nicht viel, was köstlicher ist als ein Auflauf.
Kombiniert man dieses prinzipiell schon schmackhafte Gericht nun mit etwas herrlichem wie Lachs und auch noch Rahmspinat, dann hat man ein nahezu tödlich leckeres Essen.

Was brauchen wir also für dieses wirklich nicht schwer zuzubereitende Schmankerl an Zutaten?
Wir gehen mal von zwei Personen aus, die mitessen wollen.

- eine Packung Rahmspinat
- zwei Scheiben Lachsfilet
- ein Becher Sahne
- eine Zehe Knoblauch
- zwei Eier
- eine Packung Gratin-Käse (oder so)
- Gewürze (Salz, Pfeffer, im Bedarf auch getrocknete Kräuter wie z.B. Petersilie oder Schnittlauch)

Lachs Spinat Auflauf © cyclone bill  flickr.com

Und so gehts. Den Rahmspinat in einen Topf geben und darin bei mittlerer Hitze auftauen und erwärmen. Am besten mit einem Schluck Wasser dazu. Die in kleine Stückchen geschnittene Knoblauchzehe ebenfalls da hinein. Spinat nach Belieben salzen. en Fisch unter warmen Wasser abwaschen, dann trocken tupfen und beiseite legen. In einem Becher die Sahne, die Eier und die gewünschten Gewürze in bevorzugter Menge und Intensität verrühren.

Jetzt eine Auflaufform herausholen. Den Spinat hinein tun, den Lachs in den Spinat legen und ein bisschen damit bedecken. Schließlich die Sahne-Ei-Mischung drübergießen. Soweit, so gut, jetzt kommt noch ordentlich Käse auf das Ganze drauf.
Rein in den Ofen. Ungefähr 200 °C einstellen und den Auflauf gut und gerne ein halbes Stündchen brutzeln lassen. Hin und wieder aber mal nach ihm gucken. Ist der Käse schön zerlaufen und leicht angebräunt, ist der Auflauf in der Regel fertig. Riecht man dann ja auch! ;)

Guten Appetit!

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Wieviel Fett steckt im Käse?

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Ob auf dem Brot, tonnenweise auf der Pizza oder überm Auflauf – Käse ist ein Lebensmittel, ohne das viele Menschen sich ihre Ernährung gar nicht mehr vorstellen können.

Dabei taucht jedoch des Öfteren Verwirrung auf, gerade bei Menschen die auf ihre Linie achten oder auf den Fettgehalt dessen, was sie konsumieren. Viele schrecken ja doch davor zurück wenn es heißt “Speisequark mit 40% Fett” – klingt immerhin total nach Kalorienbombe. Stimmt aber nicht.

Bringen wir also mal Licht ins Dunkel.

Käse © Jacob.Enos / flickr.com

Fett i. Tr. = Fett in Trockenmasse. Dieser Wert zeigt an, wieviel Fett der Käse hätte, wenn man ihm das Wasser entziehen würde. Der absolute Fettgehalt ist allerdings nicht so hoch – bei dem erwähnten Speisequark mit 40% Fett i. Tr. bedeutet das einen Gesamt-Fettgehalt von 12%. Das klingt doch gleich ganz anders.

Mit dieser kleinen Orientierungshilfe wissen Sie Bescheid, wieviel Fett ungefähr in Ihrem Käse steckt: Bei Frischkäse teilen Sie die i. Tr.-Angaben durch drei um den realen Fettgehalt zu ermitteln. Bei Weich- und Schnittkäse (beispielsweise Camembert oder Gouda) den Wert durch zwei dividieren. Bei Hartkäse darf man den absoluten Fettgehalt auf ungefähr zwei Drittel des i. Tr.-Wertes schätzen.

Und diese ganzen Fettgehaltsstufen? Da gibt es mager (weniger als 10% Fett in der Trockenmasse), fett (mindestens 40%) bis hin zur Doppelrahmstufe (mindestens 60%). Die genaue Aufschlüsselung der Fettgehaltsstufen findet sich hier.

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