Zahnen – Hilfe für Baby und gestresste Eltern

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

Es ist wahrlich weder für das Kind noch für die Eltern eine angenehme Zeit – das Baby zahnt.

Im Zahnfleisch des Kleinen kommt es zwischen dem vierten und achten Lebensmonat zu Spannungen, Schwellungen und Schmerzen dort, wo die ersten Milchzähnchen durchbrechen. Das ist nicht angenehm und Baby tut das laut plärrend kund. Und leid tut einem der leidende kleine Wurm irgendwo natürlich auch. Eltern und Kind sind konsequent unruhig.

Zahnen ist weder für Baby noch Eltern ein Spaß © Micah Taylor / flickr.com

Was kann man also machen, um sich und dem Baby wenigstens etwas Linderung zu verschaffen?
1. Kühlung. Die Entzündung lässt sich mindern, wenn man Babys Kiefer mit einem in Leitungswasser getauchten Leinentuch abkühlt. Mehrmals täglich für drei bis fünf Minuten durchführen.
2. Babys Beißring ruhig mal eine Weile in den Kühlschrank packen. Das Kauen auf dem gekühlten Beißring erleichtert den Durchbruch der Zähne, da die Kälte Schmerzen und entzündungen lindert.
3. Bitte die Hygiene beachten. Durch den Zahndurchbruch gelangen Bakterien leichter ins Zahnfleisch. Also vom vierten Lebensmonat an regelmäßig Babys Gaumenpartie mit einem feuchten Mulltuch säubern.

Natürlich lösen diese Tipps das Problem nicht vollständig. Allerdings sind sie als kleine Schadensbegrenzung zu verstehen. ;)

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Wieviel Fett steckt im Käse?

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Ob auf dem Brot, tonnenweise auf der Pizza oder überm Auflauf – Käse ist ein Lebensmittel, ohne das viele Menschen sich ihre Ernährung gar nicht mehr vorstellen können.

Dabei taucht jedoch des Öfteren Verwirrung auf, gerade bei Menschen die auf ihre Linie achten oder auf den Fettgehalt dessen, was sie konsumieren. Viele schrecken ja doch davor zurück wenn es heißt “Speisequark mit 40% Fett” – klingt immerhin total nach Kalorienbombe. Stimmt aber nicht.

Bringen wir also mal Licht ins Dunkel.

Käse © Jacob.Enos / flickr.com

Fett i. Tr. = Fett in Trockenmasse. Dieser Wert zeigt an, wieviel Fett der Käse hätte, wenn man ihm das Wasser entziehen würde. Der absolute Fettgehalt ist allerdings nicht so hoch – bei dem erwähnten Speisequark mit 40% Fett i. Tr. bedeutet das einen Gesamt-Fettgehalt von 12%. Das klingt doch gleich ganz anders.

Mit dieser kleinen Orientierungshilfe wissen Sie Bescheid, wieviel Fett ungefähr in Ihrem Käse steckt: Bei Frischkäse teilen Sie die i. Tr.-Angaben durch drei um den realen Fettgehalt zu ermitteln. Bei Weich- und Schnittkäse (beispielsweise Camembert oder Gouda) den Wert durch zwei dividieren. Bei Hartkäse darf man den absoluten Fettgehalt auf ungefähr zwei Drittel des i. Tr.-Wertes schätzen.

Und diese ganzen Fettgehaltsstufen? Da gibt es mager (weniger als 10% Fett in der Trockenmasse), fett (mindestens 40%) bis hin zur Doppelrahmstufe (mindestens 60%). Die genaue Aufschlüsselung der Fettgehaltsstufen findet sich hier.

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Die Milch macht’s – alles rund um die Milch

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Sie ist nicht nur fürchterlich nahrhaft, sondern auch lecker – die Milch.
Ob aus dem Kühlregal, hocherhitzt, flüssig oder in Form von Käse – Milch und Milchprodukte liefern dem Körper nahezu alle Nährstoffe, die er braucht und sollten daher in keinem Haushalt fehlen.

Worauf ist dabei aber zu achten?

1. Milch verträgt nicht jeder. Asiaten und Afrikanern fehlt zum Beispiel das Enzym, das zum Verarbeiten von Laktose (Milchzucker) benötigt wird und auch der ein oder andere von uns leidet unter Laktose-Unverträglichkeit. Diese Menschen könnten stattdessen Sauermilchprodukte oder Käse essen, denn beides enthält wenig Laktose. Außerdem gibt es natürlich noch laktosefreie oder Soja-Milch im Angebot.

2. Es ist tatsächlich besser, Bio-Milch zu kaufen. Untersuchungen ergaben, dass Bio-Milch mehr gesündere Fettsäuren enthält. Vielleicht wegen der glücklicheren Kühe? ;)

Die Milch macht’s © Kyle May / flickr.com

3. Auch H-Milch sollte nach dem Anbruch schnell aufgebraucht werden. Generell gilt für jegliche Milch, nach Anbruch innerhalb von zwei bis drei Tagen austrinken, sonst verdirbt die Milch.

4. Ein Joghurt oder ein schönes Glas Milch ist besondersvor dem Zubettgehen zu empfehlen. Das gibt dem Körper einen idealen Kalzium-Nachschub für die Nacht und reduziert den Knochenabbau während des Schlafs.

5. Babys sollten bis zum Alter von einem Jahr keine Kuhmilch oder Kuhmilch-Produkte zu sich nehmen. Also auch keine Joghurts etc. Anderenfalls können sich Allergien bilden.

6. Teilentrahmte Milch ist am Besten. 3,5% Fett in der Vollmilch sind zwar übertrieben köstlich, da der Mensch tagsüber in der Regel aber eh schon zuviel Fett zu sich nimmt, ist dies eine gute Gelegenheit um ein wenig Fett einzusparen – also am Besten die 1,5% Fettanteil-Milch nehmen. Auf die 0,3%er sollte man allerdings lieber verzichten, da stecken zu wenige der fettlöslichen Vitamine A und D drin.

So, haben wir wieder was dazugelernt. :)

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Der Schimmelbefall ist in vielen Badezimmern zu finden – Tipps zur Bekämpfung

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Man freut sich auf eine neue Wohnung, aber dann kommt das böse Erwachen – Schimmelflecken im Bad oder an den Wänden.

Schimmel © flickr / The Wandering Angel

Das ist leider keine Seltenheit, denn in fast jedem Haushalt kann es zu derartigen Flecken kommen. Das Problem ist nur, wie man ihn wieder weg bekommt.

Es gibst die unterschiedlichsten Formen von Schimmel. Meistens findet man ihn jedoch im Badezimmer. Durch die ständig hohe Luftfeuchtigkeit – teils ohne Fenster – kann sich schnell zum Problem entwickelt. Man muss bedenken, dass es in besonders hartnäckigen Fällen von Schimmelbefall zu gesundheitlichen Schädigungen kommen kann, wie zum Beispiel Allergien.

Die Ursache sollte lokalisiert werden und Gegenmaßnahmen vornehmen. Wenn man nur oberflächlich reinigt und behandelt, dann dauert es nicht lang bis der Schimmel erneut auftaucht. Wenn es nur im kleineren Rahmen wie dem Badezimmer auftritt, dann kann man dies meist schon mit ein paar Hausmitteln bekämpfen.

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Weingläser abwaschen – so blitzen die Gläser richtig!

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Waschen & Bügeln

Das Weinglas - Die Krone der Schöpfung! © flickr / jurvetsonGlücklich kann sich schätzen, wer eine Spülmaschine besitzt. Doch auch derjenige wird selbst Hand anlegen müssen, wenn es um die Königsdisziplin der Trinkbehältnisse geht:

Die Weingläser.

Die müssen stets per Hand abgespült werden. Kein Grund für Kopfschmerzen – für den richtigen Glanz hinterher sind nur ein paar Tipps entscheidend.

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Wachsflecken auf Textilien – kein Grund zur Verzweiflung

5 Jun
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Waschen & Bügeln

Was für ein Horrorszenario! Endlich hast du dich getraut, die Frau, die du seit Monaten begehrst, auf ein Date einzuladen. Nachdem sie gesteht, schon lange auf diesen Schritt gewartet zu haben, schlägst du ein romantisches Abendessen bei dir zu Hause vor und sie willigt ein. Die Vorbereitungen laufen wie geplant. Die besten Kochbücher der Welt studierend, ist es dir gelungen etwas zuzubereiten, was gerade so als anspruchsvolles Dinner durchgehen kann. Selbstverständlich ziehst du das feinste Hemd an, das du im Kleiderschrank findest und eine dazu passende Hose, am besten eine Schwarze. Da der Esstisch schön dekoriert ist, kann die Liebste nun endlich kommen, oder fehlt da noch was? Ach ja, Kerzen! Was ist ein romantisches Dinner ohne Kerzen!? Es muss aber schnell gehen, weil sie gleich kommen kann und in der Hitze des Gefechts gießt du etwas Wachs über deine einzige zum Date passende Hose! Tja, das wars dann wohl, der Abend ist vorbei!

Aber keine Sorge, die Lösung für dieses Problem könnte simpler nicht sein. Du nimmst ein Blatt Papier (am besten ein Löschblatt, kann aber auch eine Zeitung oder sonstiges normales Papier sein, legst es auf die betreffende Stelle und bügelst das Wachs einfach raus. Du wirst dich wundern, wie schnell sich das Wachs von der Hose löst. Falls du aus welchen Gründen auch immer kein Bügeleisen zu Hause hast, kannst du auch ein Fön nehmen und auf die Flecken draufhalten bis das Wachs verdunstet. Und falls Du auch kein Fön besitzt, kannst Du versuchen gleich zur zweiten Phase des Dates überzugehen, bei der man keine Hose braucht. ;)

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Süsse Pizza mit Schokolade? Überraschend lecker

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Jeder Liebhaber von Pizza kennt seinen Italiener oder auch Lieferservice und hat seine Favoriten. Ob nun Tomate, Hawaii, Peperoni, Thunfisch – oder wie auch immer – jeder nach seinem Geschmack.

Pizza © flickr / McPig

Haben Sie denn schon einmal süße Pizza probiert, wie zum Beispiel mit Himbeeren und Mozarella? Klingt sicher nicht ganz normal, aber durchaus lecker. Bei meinem Besuch in Südamerika bin ich auf dieses Phänomen der süßen Pizza gestoßen. Ehrlich gesagt hatte ich schon meine Zweifel, ob das wirklich schmeckt.
Bislang ist diese Variante auf dem deutschen Markt nicht alltäglich zu finden, aber außerhalb unserer Landesgrenzen durchaus auf den Speisekarten.
strawberry © flickr / is.summer.breezeDie Zubereitung kann variieren, aber an für sich gehört auf jede Pizza der Käse. Dieser kommt jedoch als erstes auf den gewöhnlichen Pizzaboden, ansonsten wären die süßen Leckereien im Geschmack vom Käse überdeckt, der außerdem sehr mild sein sollte und nur zur Geschmacksunterstreichung dient. Bei den meisten Rezepten findet man auch süße, dickflüssige Kondensmilch – nicht mit der für den Kaffe vergleichen.
pizza © flickr / wafflerWer es die Kombination gar nicht probieren möchte, kann natürlich auf das Milchprodukt verzichten – ist dann allerdings nicht mehr im originalen Sinn. Ich habe auf einer englischen Internetseite sogar ein Rezept für „deutsche Schokoladen Pizza“ gefunden – bestehend aus weißer Schokolade, Kokosnussflocken, Pekannuss (ähnlich den Walnüssen) und süße Kondensmilch. Was daran nun deutsch sein mag ist fraglich. Wer auf Schokolade, Früchte und Pizza auf dem Speiseplan nicht verzichten will, der sollte es mal mit einer Kombination der Produkte probieren.
Meine Favoriten sind weiße Schokolade mit Erdbeeren und Pizza mit Vollmichschokolade oder dunkle Schokolade und Kokosflocken – ebenfalls mit ein wenig Käse. Ungewöhnlich, aber sehr lecker.

Guten Appetit!

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Zucker in Nahrungsmitteln leicht erkannt

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Heutzutage achten ja alle auf ihre Figur. Bloß nicht dick werden!, suggerieren einem nicht nur die Medien.

Gerade heute ist es allerdings auch sehr wichtig, genau zu gucken, was man isst. War früher noch alles selbst zubereitet, vom Pudding über den Kartoffelbrei bis hin zur Sauce zum Braten, gibt es heute Vieles ganz einfach fertig zu kaufen. Das vereinfacht das Leben ungemein, entzieht dem Verbraucher aber auch die Kontrolle über die Inhaltsstoffe seines Essens.

Heute beschäftigen wir uns mit versteckten Zuckern, denn in dem Bereich wird viel geschummelt. Was heißen die einzelnen Angaben und hinter was für anderen Namen tarnt sich Zucker noch?

Zucker en masse © f.eckerstorfer / flickr.com

Zuckerfrei - Hier sind wirklich nicht mehr als 0,5% Zucker drin.
Ohne Zuckerzusatz – Diesen Lebensmitteln darf kein Ein- oder Zweifachzucker zugesetzt sein. Sie können aber durchaus von Natur aus süß sein. Zum Beispiel Fruchtsaft enthält schon rein natürlich 5 bis 15% Zucker.
Ohne Zusatz von Kristallzucker – Kristallzucker bzw. Saccharose ist hier nicht enthalten. Dafür kann jede andere Zuckerart drin sein – und zwar auch in großen Mengen.

Außerdem – Tarnnamen für Zucker: Man kann grob feststellen, dass alle Lebensmittel, in deren Zutatenangabe etwas wie “-ose” auftaucht oder “sirup” im Namen trägt, gesüßt wurden. Je mehr Zutaten mit diesen Namensteilen auftauchen, desto verzuckerter ist das Lebensmittel. Beispiele? Fruktose, Maltose, Laktose, Glukosesirup, Invertsirup.

Also: Beim Einkauf, vor Allem für die Kinder, ruhig auch mal einen näheren Blick auf die Zutatenangaben werfen. Wir müssen nicht alle permanent auf Diät sein oder Kalorien zählen, aber gerade in unseren Zeiten des Fertig-Foods sollte man wenigstens versuchen, den Überblick über das zu behalten, was einem teilweise in der Kaufhalle angedreht wird.

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Einen Einbauschrank basteln – Bau it yourself ein!

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Heimwerken

Wer sich einen Einbauschrank zulegen will, der kommt meistens nicht eben billig davon. Die Dinger profitieren immer noch vom tollen Image früherer Zeiten.

Dabei kann heutzutage eigentlich jeder halbwegs motivierte Heimwerker seinen Schrank selbst bauen. Es braucht nur ein bisschen Planung, eine Messlatte und einen Stift und Papier. Zuerst sollte man sich beim Design des Schrankes nicht verkünsteln. Wände, Boden, Decke und gut ist. Die Türen sollten einfache Schwenktüren sein, und schon da ist die Aufhängung der Scharniere relativ schwierig.

Zu Anfang den benötigten Raum genau ausmessen. Dann kann man zum Baumarkt gehen und sich die Platten zuschneiden lassen. Da nimmt man am besten Spanplatten, die halten zwar nicht sooo lange, aber sind schön preiswert. Beim Zuschneiden der Bretter kann man sich auch gleich noch beraten lassen, wo die Löcher für die Scharniere platziert werden sollen. Leim muss man dann auch noch kaufen.

Wem das noch zu sehr in Richtung Tischler geht, der kauft etwas teurere Selbstbau-Kits direkt von den Bauhäusern. Da ist schon vorgeleimt, die Löcher sind auch schon gestanzt und es kommt einen immer noch billiger, als den Einbauschrank bauen zu lassen.

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Kleine Blumen-Schule: Grünpflanzen richig pflegen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Allgemein

Es gibt den grünen Daumen. Und den schwarzen.
Leute mit dem grünen Daumen kriegen jedes noch so ruinierte Gewächs zum Blühen, sogar ein kleiner Weihnachtsstern verdoppelt da gerne mal seine Größe und grünt und blüht als gäbe es kein Morgen.
Menschen mit dem schwarzen Daumen machen da eher andere Erfahrungen. Was sie auch versuchen, alle Pflanzen in ihrer Obhut gehen jämmerlich ein.

Hier ist eine kleine Liste an Dingen, die man beim Pflegen einer Pflanze falsch machen kann.

1. Den Schützling zu wenig gießen.
2. Den Schützling zu viel gießen.
3. Die Pflanze in der Sonne verbrennen lassen.
4. Die Pflanze im Schatten verkümmern lassen.
5. Das Blümchen zu wenig beachten.

Da war der schwarze Daumen am Werk - tote Zimmerpflanze © vnoel / flickr.com

Da meine Pflanzen eigentlich noch nie gestorben sind, hier also meine Tipps zum Umgang mit der handelsüblichen Zimmerpflanze. Einmal im Tag schaut man mal, ob das gute Kind Durst hat. Einfach mal mit dem Finger die Erde fühlen. Ist die noch feucht, gibt es nichts zu trinken. Ist sie trocken, kann man ein Schlückchen gießen. Beachten – ein Schlückchen, keinen halben Liter, je nach Größe der Pflanze eben.

Gerne stehen die Schätzchen auch im Licht. Also aufs Fensterbrett stellen, damit sie selbiges auch genießen dürfen. Stundenlang ununterbrochen knallende Sonne sollte man dem armen Gewächs dabei allerdings ersparen. Was ich auch beobachtet habe – Pflanzen stehen gerne irgendwo, wo sie “Gesellschaft” haben. Im Wonhzimmer zum Beispiel, wo oft geredet wird oder mal der Fernseher läuft. So ganz ohne Geräusche und Trubel wird es uns Menschen ja auch irgendwann langweilig und dem Grünzeug geht es da nicht anders.

Man sieht – ein bisschen Aufmerksamkeit reicht schon aus, damit der grüne Schützling nicht jämmerlich abstirbt! Viel Spaß beim Blumen großziehen. :)

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