Milben sind zwar nicht mit bloßem Auge sichtbar. Dennoch sollte man sie regelmäßig entfernen und bekämpfen. Denn Ihr Kot verursacht Allergien. Wer jeden Tag duscht und frischen Sachen anzieht und auch sonst ein reinlicher Mensch ist sollte mal darüber nachdenken, wer oder was eigentlich alles noch in der Matratze schläft.
Eigentlich sind Hausstaubmilben nicht gefährlich. Sie können jedoch unter Umständen fiese Allergien auslösen. Damit das nicht geschieht möchte ich Euch heute mal ein paar Tipps geben wie Ihr die Biester einfach entfernen und bekämpfen könnt.

Milben effektiv Entfernen und bekämpfen
Da es Milben gern warm und feucht mögen halten sie sich mit Vorliebe im Bett auf. Aber auch in Teppichböden und Kuscheldecken lassen sie sich nieder und machen uns krank. Deshalb lautet die erste Regel, um Milben zu entfernen: Reinigen Sie regelmäßig Ihre Decken, Teppiche und Matratzen. Auch Kuscheltiere sollten regelmäßig den Weg in die Waschmaschine finden. Bei Matratzen sollten Sie darauf achten, dass Sie jene, die älter als fünf Jahre sind auf jeden Fall entsorgen. Um Milben weiterhin auf Abstand zu halten kann man sich auch einen milbenundurchlässigen Matratzen-Überzug kaufen.
Eine milbenfreie Umgebung schaffen
Um jedoch die immer wiederkehrenden Spinnentierchen wirklich regelmäßig zu entfernen und zu bekämpfen sollte man darauf achten, dass das Füllmaterial von Oberbett und Kopfkissen bei am besten bei 90°C waschbar sind. Das tötet wirklich jede Milbe. Um dauerhaften Erfolg zu erzielen muss man sein Bett zwei bis dreimal im Jahr komplett reinigen. Ganz Milbenfrei wird ein Haushalt wohl nie sein aber man kann einiges dazu betragen Milben zu bekämpfen. Auch regelmäßiges Stoßlüften beugt den Viechern vor.![]()
Denn wie ich hier erfahren habe plagen sie Allergiker verstärkt im Winter. Zum Entfernen und bekämpfen sollten man auch grundsätzlich ein Anti-Milben-Mittel wie Milbiol oder Acarex zu Hause haben. Denn die Milben-Quartiere in Ihren Polstermöbeln erneuern sich rasch. Es gibt jedoch zum Milben entfernen auch etwas auf pflanzlicher Basis, Neem-Produkte. Für die Entfernung der Milben hier noch ein Tipp: Gardinen und Kuscheltiere ein paar Stunden einfach ins Kühlfach legen. Milbenfrei wohnen ist eben leichter als man denkt.
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1 Kommentar
“Milbenfrei wohnen ist eben leichter als man denkt.”
Milbenfrei wohnen ist – wenn man nicht an diese Tierchen denkt bzw. am leichtesten, wenn man nicht an sie denkt.
Wären diese Miniorganismen nicht so winzig klein, ich würde mir ein paar als echte Haustiere halten.
Das mache ich übrigens bei anderen Insekten, auf die ich gekommen bin. Staub-, Papier- oder Bücherläuse habe ich vor ca. einem halben Jahr ganz bewußt “eingefangen” und in einem großen Glas gesammelt, wo sie sich jetzt munter ihres Daseins erfreuen. Wenn ich beim Putzen welche entdecke, dann befördere ich sie auf direktem Weg in meinen kleinen “Mini-Zoo”.
Milben … gut zu wissen, wo sich der andere Zoo in meinem Zuhause befindet. Auf dem schlafe ich jede Nacht und was ein Glück – habe ich keine Allergie. *mich gerade kratze, weil’s mich jetzt überall juckt*
Hast du ‘ne Staublaus im Haus, dann mach die Fenster auf und lass die Feuchtigkeit hinaus. Hast du eine Million Milben im Bett, dann denk einfach nicht an sie, denn die bekommst du so oder so nicht weg.
Tipp: Man könnte ja die Matratze tagsüber in die Tiefkühltruhe legen und eingefrieren.
Oder einfach nicht an sie denken …
lg, ohyeah (die einzige männliche Papierlaus in meiner Wohnung)
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