Kakerlaken Bekämpfung – Keine Krankheitsüberträger im Haus

6. April 2010 Aus Von Linda

Kakerlaken Bekämpfung ist kein leichtes Unterfangen, können sie selbst eine Atombombe unbeschadet überleben. Wer sich dennoch an die Vernichtung der Krankheitsüberträger heranwagen möchte, der sollte ein paar wichtige Fakten über die Insekten wissen.

Die Kakerlake, in Mitteleuropa eigentlich unter dem Namen Gemeine Küchenschabe bekannt, ist ein nachtaktives Insekt, dass sich gern in menschlichen Behausungen heimisch fühlt, findet sie doch hier optimale Lebensbedingungen. Die in Deutschland vorkommenden Arten stammen ursprünglich aus den Tropen und sind wahrscheinlich unbemerkt an Board von Handelsschiffen eingeschleppt worden.

Kakerlaken Bekämpfung – Hausmittel oder chemische Keule?

Kakerlaken in den eigenen vier Wänden ist kein Zeichen für mangelnde Hygiene, denn Kakerlaken können sich hier ganz leicht einschleichen, zum Beispiel durch Lebensmittelverpackungen. Durch ihre lichtscheu Art werden sie meist auch erst recht spät bemerkt, meist erst, wenn sich eine kleine Kolonie gebildet hat. Dies liegt vor allem auch daran, dass Kakerlaken im menschlichen Heim genug zu essen finden, so findet sich in der Küche immer der ein oder andere Krümmel auf dem Boden. Letztlich ist das nicht weiter tragisch, schlimm ist nur, dass Kakerlaken Krankheiten wie Typhus, Hepatitis B, Kinderlähmung und Cholera, übertragen können. Somit sind sie nicht nur eklig, sondern vor allem auch gefährlich.

Kakerlaken bekämpfen chemischen Mitteln

Um sich von den kleinen Plagegeistern befreien zu können, hier ein paar Tipps und Tricks für die Kakerlaken Bekämpfung. Da Kakerlaken extrem widerstandsfähig sind, kommt man meistens mit Hausmitteln hier nicht weiter, sondern muss leider doch spezielle Mittel aus dem Handel kaufen. So gibt es Klebefallen, auf denen die Kakerlaken festkleben und verenden. Weiterhin gibt es auch spezielle Köder, die ausgelegt werden. Da Kakerlaken zudem auch noch Kannibalen sind, fressen sie die vergifteten Artgenossen und sterben somit selbst am Gift. Ist der Befall hingegen zu groß, so bleibt einem nichts anderes mehr übrig, als den Kammerjäger zu holen.