Kategorie "Putzen"

Mit natürlichen Mitteln wohlriechende Räume schaffen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Lavendel©flickr / by variationen

Wir kennen es alle, der Mülleimer wurde ein paar Tage nicht runter gebracht und schon riecht es in der gesamten Wohnung unangenehm. Aber auch Abflüsse oder Schuhe machen uns das Leben schwer.

In der Werbung wird mit vielen, „geruchsneutralisierenden“ oder gar „desinfizierenden“ Mitteln geredet, die aber unserem Geldbeutel nicht gerade wohlgesonnen sind. Dem kann man Abhilfe schaffen, indem man natürliche, duftende Materialen verwendet. Ein paar Tipps bekommen sie hier:

Da gibt es zum Beispiel Lavendel, den eigentlich fast jeder auf dem Balkon oder im Garten hat, da er toll aussieht und vor allem: besonders gut riecht. Auch wenn man sie trocknet verströmt die Pflanze noch eine ganze Zeit ihren wohligen Duft und ein weiterer Pluspunkt: sie vertreibt lästige Motten. Hängen sie einfach ein paar Sträuße in ihrer Wohnung auf und sie werden lange Freude daran haben.

Wenn sie schon einmal in der Türkei oder Tunesien waren haben sie sicher noch den orientalischen Duft in der Nase, der dort von überall auf einen einströmt. Mit getrockneter Orangenschale, Gewürznelken und Vanille-Öl können sie sich diesen Duft auch nach Hause holen.

Hübsche Blumensträuße oder Schalen mit Blüten verteilen ebenfalls einen tollen Duft in der ganzen Wohnung. Da es im Winter jedoch schwierig ist frische Blumen aufzutreiben, können sie auch selbst Blumen auf dem Fensterbrett anpflanzen. Einfach rechtzeitig alle zwei Wochen Zwiebeln stecken und schon kann man sich ganzjährig an frischen, wohlriechenden Blumen erfreuen.

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Putzplan – was muss wie oft gereinigt werden?

Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Putzen

Gerade wer noch nicht besonders lange eine eigene Wohnung hat, sieht sich doch in einer intensiveren Art und Weise als in bei-Mutti-wohn-Zeiten mit dem Thema Hausarbeit konfrontiert. Da stellt sich öfter die Frage – Was muss ich eigentlich machen? Und wie oft?

Hier ein kleiner Überblick der anfallenden Aufgaben und eine Empfehlung, in welchen Abständen diese am Besten zu erledigen sind.

=> Gleich
- Nach dem Duschen die Fliesen und Duschtür abziehen. Vermeidet Schimmel.
- Kleckerei aufwischen. Geht schnell und verhindert Eintrocknen.
- Nach Benutzung der Spüle kurz mit einem Lappen drüber um lästige Wasserflecken gar nicht erst entstehen zu lassen.

=> Täglich
- Benutztes Geschirr spülen / in den Geschirrspüler stellen
- Pflanzen versorgen
- Wohnung lüften, besonders Schlafzimmer und Küche
- Ein bisschen aufräumen. Sprich alles, was rumliegt an den richtigen Platz zurückräumen und Müll in den Eimer schmeißen. So sammeln sich gar nicht erst irgendwelche Berge an Unordnung an.

To-do-Listen abhaken macht glücklich © karindalziel / flickr.com
Pläne können helfen, Übersicht zu schaffen

=> Wöchentlich
- Staubsaugen und Staubwischen
- Lebensmittel einkaufen. Sonst droht Verhungern. ;)
- Türen und Fensterbretter abwischen.
- Wäsche waschen / aufhängen / wegräumen / bügeln
- Bettwäsche wechseln wird ein Mal die Woche empfohlen. Wenn ich ehrlich bin, behalte ich meine allerdings auch immer recht lange drauf.

=> monatlich
- Kühlschrank ausräumen und mal auswischen
- Fenster putzen
- Schränke und Schubladen auswischen
- Fliesen in der Wohnung eine Runde schrubben
- den Backofen sauber machen (der wird gerne mal für laaaaaaaaange Zeit vergessen. Fällt er einem dann wieder ein, gibt es dann ein ekliges Erwachen.)

=> jährlich
- Tiefkühlgeräte abtauen und sauber machen
- Gardinen waschen

Am Besten stellt sich da aber jeder seinen eigenen Plan zusammen. Wie das aussehen kann, zeigt die Hausfrauenseite.

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Eisfach abtauen leicht gemacht

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Putzen

Ich für meinen Teil wohne noch nicht besonders lange alleine und lerne nach und nach, was es bedeutet, einen eigenen Haushalt zu führen. Was noch gut in Erinnerung aus “Mutti-Zeiten” geblieben ist, ist das regelmäßige Abtauen des Eisfaches in der Küche. Für diejenigen, die sich wie ich die Frage stellen, wie das funktioniert und warum man das eigentlich macht, hier die wichtigsten Informationen zu dem Thema.

Also, klären wir die Frage des Sinnes zuerst. Warum muss das olle Kühlfach denn überhaupt abgetaut werden? Man kanns doch auch lassen. Klar, kann man.
Die Luft enthält aber, wie allgemein bekannt, Wassermoleküle. Öffnet man den Gefrierschrank, kommen diese selbstverständlich hinein. Schließt man ihn, bleiben Luft und Wassermoleküle drin. Die Wassermoleküle gefrieren und schichten sich auf das bereits vorhandene Eis,  das nennt man “Kondenzeis”. Mit der Zeit wird das Eis folglich immer und immer dicker. Irgendwann hat man dann im wahrsten Sinne des Wortes ein “Eisfach” – und keinen Platz mehr für Lebensmittel. Des Weiteren befinden sich im Eis auch Bakterien.

Und so sieht ein vereister Gefrierschrank aus © MoonSoleil / flickr.com
Hier sollte mal schnellstens abgetaut werden.

Gut, wir wissen jetzt also, warum wir uns die Mühe machen sollten, gelegentlich mal das Fach abzutauen. Wie geht das nun? Zu allererst müssen die ganzen Lebensmittel erstmal raus. Man kann sie in eine Kühltasche stecken oder solange im Kühlschrank aufbewahren.
Am schnellsten geht das Abtauen, wenn man eine Schüssel mit sehr heißem Wasser ins Gefrierfach stellt. Die Dämpfe beschleunigen das Tauen. An den Rand des Fachs legt man ein Handtuch, das das rauslaufende Wasser aufsaugt. Dieses alle paar Minuten auswringen. Ist das Eis abgetaut, den Gefrierschrank nochmal auswischen und schon ist man fertig und kann wieder ein gutes Jahr warten, bis das nächste Mal Tauen fällig wird. ;)

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Rotweinflecken: Wirkt Salz beim Entfernen?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Einfache Antwort: Ja, es wirkt gut. Aber wie bei allem im Leben ist es eben nicht nur das, aber es bleibt dennoch eine einfache Form der Reinigung.

Rotweinflecken entfernen © Flickr /ralphunden

Sollte also ein mal der Rotwein über die Hose, das Hemd oder eine andere Textilie verschüttet werden, sollte man folgendermaßen Vorgehen:
Zunächst den noch feuchten Fleck mit Salz bestreuen. Das Salz wird die feuchte Stelle erst ein wenig trocknen. Dann muss man den Fleck mitsamt dem Salz mittels Mineralwasser (also mit Kohlensäure) auswaschen und mit Küchentüchern trocknen. Kleiner Tipp am Rande: kein Kräutersalz verwenden!

Sollte der Fleck schon etwas älter sein, hilft es, wenn man erwärmte Milch drüber gießen und anschließend mit viel Wasser ausspülen. Ansonsten bleibt immer noch der Weg zur Reinigung.

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Einfacher Staubsaugen durch Reinigen des Staubsaugerschlauches

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Schaufensterpuppe mit Staubsauger © flickr / Photocapy

Staubsaugen kennt jeder und können die meisten. Der Staubsauger hat die klassische Methode von Besen und Kehrblech in fast allen Haushalten weitgehend abgelöst. Die Dinger sind nämlich weitestgehend billig und können eine ganze Menge Staub schlucken – naja, ihr kennt das ja wie gesagt.

Was die meisten nicht oft tun, ist, ihren Staubsauger zu reinigen. Wenn man einen Mehrwegbeutel hat, dann sollte man den mindestens einmal im Monat säubern. Der Filter des Gerätes muss ebenfalls gesäubert werden. Sollte das alles nichts bringen, dann empfiehlt es sich, den Schlauch des Staubsaugers zu säubern. Hier sammelt sich nämlich eine Menge Staub und Dreck, welcher die optimale Saugfähigkeit des Staubsaugers behindert.

Dazu entfernt man den Staubsauger-Schlauch vom Gerät. Das ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich, aber möglich. Dann einfach in die Badewanne legen und mit heißem Wasser ausspülen. Ihr werdet verblüfft sein, wieviel Dreck, Staub und anderes Zeug dabei zu Tage gefördert werden. Also unbedingt ein Sieb in den Badewannen-Abfluss legen, sonst verstopft der Euch gleich mit!

Danach sollte der Staubsauger um einiges besser funktionieren.

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Lappen brauchen auch Pflege

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Zur regelmäßigen Reinigung des eigenen Haushaltes gehört auch das Wischen des Bodens. Hurra. Das macht man in der Regel mit einem Putzeimer, Fitwasser und einem Schrubber. Auf den Schrubber montiert man einen Wischlappen und los geht das mehr oder minder muntere und engagierte Geschrubbe. Nach solchen Aktionen sollte man seinem Lappen allerdings doch auch hin und wieder eine Säuberung gönnen, die ganzen Bakterien und Fusseln darin entwickeln sonst gerne ein recht aktives Eigenleben, auch wenn man ihn jedes Mal sorgfältig ausspült. Den schmuddeligen Lappen bei 60 oder 90 Grad mit in die helle Wäsche geben. Danach sollte er von allen widerlichen Unreinheiten und Keimen erstmal wieder befreit und bereit für weitere Einsätze sein.

Putzeimer © ewen and donabel / flickr.com

Trotzdem: Nach dem Wischen von Küche / Bad oder was auch immer den Lappen immer noch einmal gründlich ausspülen und im Anschluss so aufhängen, dass er problemlos trocknen kann. Am besten breitet man ihn dafür über dem Putzeimer aus. Wenn man den Lappen einfach zusammengeknüllt und feucht in den Eimer oder eine andere Ecke wirft, wird er extrem schnell anfangen zu schimmeln und damit nicht nur einen abartigen Keimherd ins Leben rufen, sondern zusätzlich auch noch bestialisch stinken. Und das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache.

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Reinigungstipps fürs Bad – Problemzonen beheben

4 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 3 Kategorie: Putzen

Glanz im eigenen Bad flickr ©juhansoninDas Bad ist eine der größten Problemzonen im Haushalt. Fast überall lauert aufgrund der Feuchtigkeit die Gefahr, dass etwas schimmelt oder verblasst. Da die in der Werbung oftmals so glorreich angepriesenen Putzmittel vielerorts versagen, helfen manchmal kleine Tricks um dem Bad zu neuem Glanz zu verhelfen,

Ein großes Problem sind Duschvorhänge, die unmittelbar von der Feuchtigkeit betroffen sind und somit mit Stockflecken sowie Schimmel übersät sein können. An dieser Stelle helfen folgende Tipps besonders gut. Wenn der Duschvorhang gewaschen wurde, ihn mit Essig oder Zitronensaft einreiben – dies verhindert das Bilden von Stockflecken. Einziger Nachteil ist der für wenige Stunden anhaltende Geruch. Schimmel wird beispielsweise verhindert, wenn man den Vorhang nach dem Waschen kurz in Salzwasser taucht.

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Langeweile beim Putzen vermeiden

3 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Viele Menschen grauen sich ja vorm Putzen. Nicht mal vor dem Akt selber, nein, es gibt einfach so viel interessantere Dinge zu tun. Fernsehen. Oder am PC hocken. Oder ausgehen. Ein Buch lesen. Was essen.

Wenn man putzt, kann man ja nichts anderes tun. Viele Leute finden das derart langweilig, dass sie sich nur im absoluten Ausnahmefall zum Putzen durchringen können. Dabei gibt es doch durchaus das ein oder andere, was man nebenher tun kann, um sich die vielleicht lästige Arbeit, gerade wenn sie mal länger dauert, etwas zu versüßen. Hier ein paar Anregungen.

1. Endlich mal wieder die Lieblings-CDs anhören. Zu Zeiten von PCs und MP3-Playern verschimmeln die doch bloß noch im Schrank. Der Hausputz wäre die perfekte Gelegenheit, den guten Stücken etwas Beachtung zu schenken.
2. Radio an. Lustiges Gedudel und hin und wieder sogar die Nachrichten. Da bleibt man gleichzeitig noch up-to-date und verfolgt ein Stück das Weltgeschehen mit.


Warum nicht etwas Musik hören beim Staubwischen?

3. Wo wir schon beim Hören sind – wie wäre es mit einem netten Hörbuch? Sind ja eh total im Trend, die Teile. Das wäre doch DIE Gelegenheit oder nicht?
4. Tagträumen nachhängen. Im Büroalltag und im hektischen Stress des tagtäglichen Geschehens kommen angenehme gedankliche Abschweifungen oftmals zu kurz. Der Hausputz wäre geeignet, der eigenen Kreativität und Phantasie mal wieder ein bisschen Auslauf zu gönnen.
5. Je nach Putz-Tätigkeit – warum nicht die Verwandtschaft oder die beste Freundin mal wieder anrufen? Während man mit der einen Hand beispielsweise Fensterbänke abwischt oder den Herd mit einem Lappen bearbeitet, ließe sich doch prima ein bisschen plauschen.

In diesem Sinne – angenehmes Putzen. :)

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Tipps für die Pflege und Reinigung von Polstermöbeln

3 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Auch die schönsten Möbel hinterlassen einmal Spuren. Daher müssen Möbel gehegt und gepflegt werden. Denn der Schmutzteufel kann tief sitzen. Insbesondere Polstermöbel können hierfür sehr anfällig sein.

Pflege für Polstermöbel © Flickr Fleur-Design

Polstermöbel aus Leder brauchen eher eine seltene Pflege. Es reicht schon, das Leder regelmäßig abzustauben. Das Leder kann gelegentlich auch mit einem weichen, angefeuchteten Tuch abgewischt und mit einem Woll- oder Ledertuch trockengerieben werden. Einmal im Jahr sollte das Leder mit einem Spezialpflegemittel behandelt werden. Lösungsmittel und Reinigungstenside sind zu vermeiden. Flecken sind sorgsam mit warmen Wasser und einem sauberen Tuch zu behandeln. Dabei sind erst die Flecken und dann die Polsterfläche abzuwischen und trockenzureiben. Anschließend sollte eine dünne Schicht Pflegemittel aufgetragen werden.

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Balkon säubern – Was eignet sich dafür?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Erst ein Balkon macht aus einer Wohnung ein Zuhause. Ein Balkon ist der Unterschied zwischen Klasse und Möchtegern. Ein Balkon ist das Fenster zur Welt. Alle Klischees mal beiseite – was tun, wenn der Balkon dreckig wird?

Der Balkon als Aushängeschild © flickr / Secret Tenerife

Für oberflächlichen Dreck, beispielsweise Asche auf dem Balkongeländer oder hereingewehter Straßenstaub, eignet sich der Sauberkeits-Allrounder: Ein guter, saugfähiger Lappen und im Ernstfall, will heißen, bei großflächiger Verschmutzung, der zugehörige Wassereimer.

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