Kategorie "Putzen"

Der Schimmelbefall ist in vielen Badezimmern zu finden – Tipps zur Bekämpfung

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Man freut sich auf eine neue Wohnung, aber dann kommt das böse Erwachen – Schimmelflecken im Bad oder an den Wänden.

Schimmel © flickr / The Wandering Angel

Das ist leider keine Seltenheit, denn in fast jedem Haushalt kann es zu derartigen Flecken kommen. Das Problem ist nur, wie man ihn wieder weg bekommt.

Es gibst die unterschiedlichsten Formen von Schimmel. Meistens findet man ihn jedoch im Badezimmer. Durch die ständig hohe Luftfeuchtigkeit – teils ohne Fenster – kann sich schnell zum Problem entwickelt. Man muss bedenken, dass es in besonders hartnäckigen Fällen von Schimmelbefall zu gesundheitlichen Schädigungen kommen kann, wie zum Beispiel Allergien.

Die Ursache sollte lokalisiert werden und Gegenmaßnahmen vornehmen. Wenn man nur oberflächlich reinigt und behandelt, dann dauert es nicht lang bis der Schimmel erneut auftaucht. Wenn es nur im kleineren Rahmen wie dem Badezimmer auftritt, dann kann man dies meist schon mit ein paar Hausmitteln bekämpfen.

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Schluss mit Rost!

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Metall ist eine prima Sache. Schraubzwingen, Küchenreiben und Besteck sind in der Regel aus Metall. Was aber, wenn diese alltäglichen Gegenstände rosten? Vielleicht hat man seine Küchenreibe zu lange im Wasser liegen lassen, oder die Schraubzwinge lag draußen als es regnete und am nächsten Tag hat man dann auch schon den Salat. Toll. Wegschmeißen und neu kaufen?

Muss nicht sein. Rost ist nämlich gar nicht so unschlagbar und hartnäckig, wie man immer befürchtet. Eine Möglichkeit ihm zu Leibe zurücken wäre zum Beispiel Cola in ein Gefäß zu füllen, den verrosteten Gegenstand mit hinein zu tun und je nach Intensität des Rostes das Gemisch ein bis zwei Tage stehen zu lassen. Danach kann man den Rost abwischen.

Rost ist ärgerlich © Annes PLACE / flickr.com

Dann gibt es noch einen weiteren Trick, der allerdings ganz ähnlich funktioniert. Der rostige Gegenstand wird in Essig eingelegt. Nach ungefähr 24 Stunden lässt sich der Rost nun mühelos mit einem handelsüblichen Lappen wegputzen. Eine alte Zahnbürste macht sich an der Stelle auch sehr gut, damit können Stellen erreicht werden, die mit einem Lappen eher schwierig abzuwischen sind.

Wer Erfahrungen mit diesen Mitteln aus Omas Trickkiste gesammelt hat oder selbst etwas zu ergänzen weiß – bitte kommentieren, dann haben wir alle etwas davon. In diesem Sinne, auf vorbildlich blitzendes Metall und weniger Ärger mit Rost und seinen Folgen!

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Flecken auf der Tapete entfernen

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Putzen

Es passiert vor Allem bei weißer Tapete. Ein Spritzer hiervon, beim Kochen nicht ganz aufgepasst und schon hat man den Salat – einen Fleck auf der Tapete.

Toll. Mit Wasser und Lappen brauch man gar nicht erst kommen, das verreibt alles nur und wäscht zumindest bei mir gerne mal die Farbe aus der Tapete. Sehr hässlich.

Was also tun? Wer zufällig einen Eimer Farbe im passenden Weiß-Ton da hat, ist fein raus. Einen Klecke nehmen, drüberpinseln, fertig. Ich für meinen Teil benutze gerne weiße Schulkreide bei kleineren Spritzern und Flecken. Das entfernt den Fleck zwar nicht direkt, lässt ihn aber rein optisch verschwinden.
Manche Hausfrauen schwören auch auf die Verwendung handelsüblicher weißer Radiergummis. Diese sollen Flecken angeblich restlos “ausradieren”.

Kreide soll helfen © John-Morgan / flickr.com

Für Fettflecken gibt es folgende Tipps: Einen dicken Brei aus Ton und Wasser auf den Fleck auftragen und am nächsten Tag abkratzen. Äh… ja. Wenn man Ton im Haus hat und auf spachteln steht. Ansonsten eine Paste aus Speisestärke und Wasser auftragen, trocknen lassen, abbürsten. Frische Fettflecken sollen sich auch mit dem Löschpapier-/Bügeleisen-Trick, den wir von den Wachsflecken im Teppich bereits kennen, entfernen lassen. Weitere Flecken sollen mit einem in Benzin getränkten Wattebausch vorsichtig abgeputzt werden können.

Was man bei farbigen Wänden beachten muss und noch einige weitere Möglichkeiten, die mit etwas größerem Aufwand verbunden sind, finden sich hier.

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Senken der Heizkosten durch Entstauben der Heizung

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Eine Heizung kann den Raum nur optimal heizen, wenn sie nicht durch lange Inbetriebnahme ohne Säuberung verstaubt ist. Denn Staub isoliert.

In der Heizung setzt sich über kurz oder lang eigentlich immer Staub an, eine Reinigung sollte also immer mal wieder in Betracht gezogen werden.

Dazu entfernt man die Klappe auf der Heizung und saugt innen mit dem Staubsauger sorgfältig aus. Natürlich kommt man mit dem Staubsauger nicht ganz bis ins Innere, es gibt zu diesem Zweck extra Heizungsreinigungs- Bürsten, zum Beispiel hier.

Die Heizung, ein Staubfänger © flickr / _Zeta_

Dadurch, dass die Heizung wieder staubfrei ist, wird sich die Heizleistung spürbar erhöhen. So ist zum einen weniger Schnupfengefahr durch trockene Staubluft gegeben. Außerdem spart ihr Heizkosten, weil jetzt endlich die Heizleistung wieder stimmt!

Das Entstauben der Heizung lohnt also in jedem Fall, mit der richtigen Bürste ist es auch nicht aufwändiger, als beispielsweise Bücher abzustauben.

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Spontan vs. Putzplan

5 Apr
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

“Mensch, die Küche sieht unter alles Sau aus. Na, putz ich die mal.
Mist, die Wäschetruhe quillt über… naja, was soll’s – ab in die Maschine und dann aufgehängt.”

So sieht es vielleicht in einem Haushalt aus, in dem spontan erledigt wird, was eben an Hausarbeit anfällt. So kriegt man seine Wohnung / sein Haus sicher sauber, es existieren aber auch Gefahren. Gibt es Mitbewohner die gerne mal den Schmutz “übersehen” und der Löwenanteil der Arbeit an eine Person, die sich vielleicht etwas mehr nach Sauberkeit sehnt, abfällt? Schonmal schlecht. Wenn dann auch noch alle Parteien relativ faul sind, kann es auch schon mal passieren, dass wochenlang gar nichts gemacht wird und die Bude versifft.

Putzen helfen können auch Kinder © midnightcomm / flickr.comEine Alternative könnte ein Putzplan sein. Ein Putzplan kann man sich ähnlich wie einen Stundenplan vorstellen: Er ist nach Tagen unterteilt und darin wird vorher festgelegt, wann was erledigt wird. Montag wird vielleicht staubgesaugt. Und Dienstag und Donnerstag die Wäsche gemacht.

Welche Vorteile hat das? Zum Einen kommt man nicht in die Verlegenheit, Aufgaben vor sich herzuschieben. Zum Anderen ist es möglich, alle anstehenden Arbeiten gerecht zu verteilen. Hierbei kann man in einer Familie auch gerne mal seine Kinder mit einzubeziehen. Wenn die Große einmal die Woche in der Wohnung staubwischt oder der Kleine auch mal die Wäsche aufhängen muss, ist das pädagogisch sicher eine gute Sache. Dann lernen die Süßen gleich, dass eine Wohnung auch Arbeit macht, bei der alle helfen müssen.
Des Weiteren sind die Aufgaben dann so verteilt, dass immer mal wieder ein bisschen zu tun ist, aber nie ein Tag ganz für den Haushalt draufgehen muss. So hat man Wochenenden immer noch frei für Freunde und Familie.

Wer gewinnt also? Spontanität oder der Putzplan? Das muss jeder für sich entscheiden. :)

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Schnelle Putz – Hilfe in Bad und WC

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Es ist mal wieder soweit: Ich kriege Besuch. Während man sonst ja eigentlich nachsichtig mit der kleinen Müllhalde ist, die man sein Zuhause nennt, sieht man seine Räumlichkeiten bei anstehendem Besuch doch immer mit kritischen Augen. Ich stelle fest – es sieht furchtbar bei mir aus.

Was zuerst mal einen Rundumschlag an Sauberkeit vertragen kann ist das Bad: Die Wasserhähne werden von Kalkablagerungen verunziert, die Toilette sieht nicht schön aus, überall Verfärbungen. Ohje! Und die Fugen…. Stundenlanges Schrubben mit Putzlappen und Eimer inklusive Rückenschmerzen? Fehlen mir Zeit und Kraft zu, das muss doch auch anders gehen, alternativ könnte eine Putzfrau herhalten.

Gut, ich mache mich also schlau und bringe mein Bad in einen vorzeigbaren Zustand. Und hier ist die Gebrauchsanweisung: Gegen Ablagerungen im Waschbecken hilft neben den herkömmlichen Putzmitteln auch ein Tütchen Backpulver. Rauf Dreckige Toiletten mag niemand © jurvetson / flickr.comauf die verschmutzten Stellen, etwas Wasser drüber träufeln und nach einer Einwirkzeit von ca. zehn Minuten mit einem feuchten Lappen wieder abwischen.
Unansehnliche Badfugen sind superschnell mit einer ausrangierten Zahnbürste und Scheuermilch sauber zu kriegen.
Die Ablagerungen rund um den Wasserhahn gehen so weg: Ein Küchentuch mit Essig Essenz tränken. Rumwickeln, ein, zwei Stündchen ziehen lassen. Danach lässt sich auch der härteste Kalk relativ einfach abwischen. Mein Bad sieht gleich viel hübscher aus! Nun noch ein bisschen handelsübliches Waschpulver ins Klo kippen, ein paar Stündchen auf der Couch ausruhen und später kurz mit der Klobürste drüber gehen. Auch die Toilette sieht jetzt wieder wie neu aus.
Mit diesen kurzen Tipps, die sich nicht in den üblichen Kleinanzeigen in Berlin finden lassen, bekommt man doch die gröbsten Schmutzübeltäter gut an einem Abend ohne Überanstrengung und Schweißausbrüche in den Griff. Dann noch ein bisschen aufgeräumt – und der Besuch kann kommen!

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Massageöl im Bad

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Das Badezimmer ist ein Ort, an dem jeder mehrmals im Tag verschiedenste Dinge zu erledigen hat. Neben dem Toilettengang gehören duschen, baden, Zähne putzen, hübsch machen, Haare kämmen und noch vieles mehr dazu.

In einem größeren Haushalt sieht das viel benutzte Bad in der Regel dann auch dementsprechend aus. Wasserflecken wo man hinguckt, Kalk, getrocknete Zahnpasta-Reste im Waschbecken und so weiter. Hat man sich einmal morgens mit Badreiniger über die hässlichen Verunreinigungen hergemacht und alles stolz blitzblank geputzt – so ist das Bad bestimmt abends wieder genauso fleckig, wie nur Stunden zuvor.

Ein guter Tipp um lästige Wasserflecken eine Weile komplett zu vermeiden ist folgender: Nachdem man sein Waschbecken und die Armaturen gereinigt hat alles noch einmal richtig mit einem Handtuch abtrocknen. Jetzt ein paar Tropfen Öl (Speiseöl oder Massageöl, es eignet sich beides) auf ein Küchentuch (oder ein Mikrofasertuch) träufeln und über die gewünschten Stellen noch eine Runde drüber wischen. Wasser perlt in den nächsten Tagen erst einmal von den Armaturen ab und man hat in dieser Zeit ein hübsches Bad, das man ohne schlechtes Gewissen auch Gästen zeigen kann.

Wem das zu umständlich ist, der kann auch Öl in sein Putzwasser träufeln. Es empfiehlt sich an dieser Stelle ein gut riechendes Öl, dann hat man gleich noch einen angenehmen Geruch im Badezimmer, da fühlen sich alle gleich viel wohler.

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Meine Couch hat Fell…

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Jeder, der ein Haustier hat, ist vermutlich in der ein oder anderen Weise schon einmal mit folgendem Problem in Kontakt gekommen: Tierhaare. Sie verfusseln die Kleidung und jeder Fremde weiß auf Anhieb, dass man einen kleinen Fellball daheim hat. Die blöden Kommentare und zum Teil spöttischen Blicke nerven. Zusätzlich zur Kleidung sehen Couch oder Sessel auch regelmäßig unmöglich aus und werden gerne dementsprechend von Besuch kommentiert. Was tut man also gegen die Fell-Plage?

Ich habe ein Katzenbaby und zwei Meerschweinchen und fühlte mich diesem Problem immer recht hilflos ausgeliefert. Die Couch wurde gelegentlich mit dem Staubsauger bearbeitet, die Haare von der Kleidung notdürftig abgezupft. Besonders effektiv war das nicht und außerdem sehr umständlich und furchtbar lästig.

Katze verteilen ihre Haare überall © Sarah Zimmermann

Empfehlenswert für die Reinigung wäre an dieser Stelle auf jeden Fall die gute alte Fusselrolle. Die klebrigen Seite nehmen beim Rollen über die betroffenen Stellen fast alle Fusseln und Haare auf. Das behaarte Stück Fusselrollen-Papier kann bei Bedarf abgerissen werden. Zusätzlich dazu gibt es auch noch die etwas umständlichere Möglichkeit, mit Paketklebeband vorzugehen. Man wickelt es sich, mit der klebrigen Seite nach außen, um die Hand und fungiert so selbst als “Fusselrolle”. Diese Methode hat einen sehr sehr hohen Effekt. Ebenfalls äußerst hilfreich: Ein feuchtes Mikrofaser-Tuch. Wahlweise kann man auch einen leicht feuchten Küchenlappen verwenden, dies funktioniert aber leider nicht auf jeder Textil-Oberfläche. Wenn dies alles nichts geholfen hat, einfach mal im Tiermarkt nach artenspezifischer Reinigung fragen.

Man kann den Spieß übrigens auch umdrehen. Einfach mal die Katze / den Hund etc. mit einem feuchten Waschlappen streicheln. Das nimmt viele lose Haare auf und der kleine Racker hat gar nicht mehr soviel, was er in der Wohnung verteilen kann. ;)

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Blutflecken

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Neigen Sie zu Nasenbluten? Haben Sie eine etwas brutalere Katze im Haus? Arbeiten Sie mit scharfen Gegenständen? Nun, dann dürfte Ihnen Folgendes bekannt vorkommen: Blutflecken. Auf dem Teppich, auf der Kleidung oder auf sonstigen Textilien jeder Art. Wie rückt man den hartnäckigen Verunzierungen durch Blut nun also am Besten zu Leibe?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Natürlich kann man wie immer eines der “Dr. Beck”-Gemische verwenden, die gibt es ja für jeden vorstellbaren Schmutz. Öl, Kerzenwachs und eben auch für Blut.


Wem das, mit Recht, zu teuer ist, der kann auch einfach Hausmittelchen zurückgreifen. Generell gilt – Blutflecken IMMER mit kaltem Wasser behandeln. Dazu lässt sich dann entweder Gallseife verwenden (in der Maschine oder direkt mit einem Lappen verreiben) oder aber man greift auf Salz zurück. Die zu reinigende Textilie wird in kaltem Wasser eingeweicht (bzw. bei einer Couch die betreffende Fläche). Dann soll eine Paste aus Wasser und Salz aufgetragen und eingerieben werden. Das Ganze ausspülen und nötigenfalls wiederholen, bis der Fleck verschwunden ist.

Ein richtiges Problem haben Sie allerdings, wenn die Textilie in heißem Wasser gelegen hat. Das Eiweiß im Blut verhärtet sich dann und Ihre Chancen, den Fleck jemals wieder herauszubekommen sinken drastisch.

In diesem Sinne – frohes und vor allem erfolgreiches Putzen. Wer ein Feedback zu dieser Methode abgeben möchte oder einen anderen Trick zur Entfernung von Blutflecken kennt, ist herzlich eingeladen zu kommentieren.

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Ist jetzt mein Teppich ruiniert?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Wem ist es nicht schon mal passiert? Man pustet sein Teelicht beziehungsweise seine Kerze aus oder aber transportiert das brennende Lichtlein von A nach B und stolpert und wackelt beim Laufen – Und schon ist es passiert. Wachsflecken verunzieren den wunderschönen Teppich oder wahlweise auch die Kleidung oder das Polyester-Sofa. Toll. Mit Lappen und Seife braucht man dem gar nicht erst zu Leibe rücken zu wollen. Rauspulen fällt ebenfalls aus, das belastet die Fasern zu stark und ist zudem eine Sisyphus-Arbeit.

All das ist allerdings auch gar nicht notwendig, denn Mutti und Großmutti haben für diesen Fall schon seit Jahren einen einfachen Kniff parat. Als Zutaten werden ein handelsübliches Bügeleisen und ein Blatt Löschpapier, das man seinen Kleinen getrost aus dem Ranzen mopsen kann, benötigt. Das folgende Verfahren ist so simpel, wie das Bügeln eines Stofftaschentuchs: Das Löschpapier auf den Wachsfleck legen und das heiße Bügeleisen darübergleiten lassen. Durch die Hitze verflüssigt sich das Wachs wieder und wird umstandslos vom Löschpapier aufgesaugt. Ist der Wachsfleck sehr groß, sind vielleicht auch zwei, drei Blätter Löschpapier zusätzlich notwendig.

Nach dieser kleinen Behandlung sieht ihr vermeintlich ruiniertes Stück Teppich, Couch oder Kleidung wieder aus, als wäre nie etwas passiert.

Alternativ hier ein kleiner Tipp zum Reinigen von Kerzenständern: Hier besteht die Möglichkeit, große und feste Wachsüberreste loszuwerden, indem man den Kerzenständer im Kühlfach einfriert. Das Wachs wird dadurch brüchig und hart und lässt sich im Anschluss leicht entfernen. Falls noch ein leichter Wachsfilm auf dem Ständer geblieben ist, einfach in sehr heißes oder sogar kochendes Wasser tauchen. Auch hier verflüssigt sich das Wachs sofort wieder und lässt sich im Anschluss mit einem Küchentuch abwischen.

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