Kategorie "Gesundheit"

Hilfe bei Sonnenbrand aus der Hausapotheke

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Es ist Sommer und endlich kann man eine Runde baden gehen! Ob am See, am Meer oder im Gartenpool, wenn man sich nicht mit Sonnenschutz einreibt, hat man schnell den Salat – Sonnenbrand. Autsch. Und jetzt?

Die Hausapotheke verspricht Schmerzlinderung.

1. Hautexperten raten unspezifisch: “Alles was feucht ist, hilft fürs Erste.” Kühle Umschläge zum Beispiel, diese zwei bis drei Mal täglich für ungefähr zehn bis zwanzig Minuten auf die betroffenen Stellen auflegen.

2. Buttermilch oder Quark oder Joghurt auf den Sonnenbrand auftragen, nach ungefähr zwanzig Minuten wieder abwaschen.

Verbrennt uns den Pelz - die Sonne © krisdecurtis / flickr.com

3. Ebenfalls gut: Viel trinken und Vitamin C (am besten hochdosiert) zu sich nehmen. Das ist ein guter Schutz für die strapazierten Zellen.

4. Verdünnten Zitronensaft auf die Stellen reiben.

5. Kühle Wickel kann man zum Beispiel mit Essigwasser machen. Wasser und Obstessig im Verhältnis 2:1 mischen. Damit ein Tuch tränken und auf die schmerzende Stelle damit.

6. Des Weiteren wird ebenfalls empfohlen, frische Tomaten-, Gurken- oder Kartoffelscheiben auf die verbrannte Haut zu legen.

Ich für meinen Teil habe mir bereits den Pelz verbrannt und werde mich jetzt erstmal mit den oben beschriebenen Mitteln therapieren gehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht, also beim Sonnenbrand die Schutzcreme nicht vergessen!
Den anderen, die das wie ich versäumt haben, wünsche ich anhand dieser Tipps Linderung der Qualen. ;)

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Migräne – Hilfe aus der Hausapotheke

6 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Sie tritt besonders gern halbseitig auf. Begleitet wird sie oftmals von Übelkeit, Erbrechen, einer quälenden Empfindlichkeit gegen Licht und sogar Seh- und Sprechstörungen.

Betroffene wissen es schon – die Rede ist von Migräne. Sie ist eine der verbreitetsten Krankheiten und darunter Leidende sind bei einer Migräne-Attacke erstmal mindestens für einen Tag außer Gefecht gesetzt.
Woher die Migräne kommt? Einige behaupten, sehr grüblerische Menschen, “Zerdenker”, würden von ihr heimgesucht. Sogenannte Kindermigräne wird dagegen hauptsächlich durch langes Fernsehen oder Spielen am Computer hervorgerufen. Ebenfalls Auslöser können Konservierungs- oder Farbstoffe sein, die sich in Limonade, Cola, Süßigkeiten oder Fertigmahlzeiten befinden.

Migräne © presciouskhyatt / flickr.com

Was also tun gegen die quälenden Migräne-Symptome?
1. Das Aspirin der Natur: Silberweidentee. Nie gehört? Etwas mehr Infos finden sich hier.
2. Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen tupfen. Eine bewährte Aromatherapie gegen Kopfschmerz-Beschwerden.
3. Paracetamol und Ibuprofen. Die Klassiker sind sie nicht umsonst.
4.
Vorbeugend: Fleischkonsum reduzieren, vermehrt Fisch verzehren. Der Körper bildet aus im Fleisch enthaltenen Säuren körpereigene Schmerz- und Entzündungssubstanzen.
5. Vorbeugend: Viel Bewegung und ein gleichmäßiger Lebensrhythmus sind ratsam. Ein ausgeglichenes Gemüt ist das Wichtigste, dann geht es auch leichter mit dem “kühlen Kopf”.

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Allergien vorbeugen und erträglicher gestalten

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Sie treten in den unterschiedlichsten Formen auf – Ausschlag, Juckreiz, tränende Augen, Niesen bis hin zu heftigen körperlichen Abwehrreaktionen, die sogar lebensbedrohlich sein können. Die Rede ist von Allergien.

In den letzten paar Jahrzehnten ist die Anzahl der Allergiker stark angestiegen; mittlerweile leidet mindestens ein Drittel der Erwachsenen an einer Allergie. Heuschnupfen und Asthma treten hierbei am häufigsten auf und werden durch Pollen, Gräser, aber auch Hausstaubmilben oder die Haare von Tieren ausgelöst.


Eher umstritten: Akupunktur als Hilfe bei Allergien.

Ist die Allergie erstmal da, ist der klügste Schritt natürlich die Rücksprache mit dem Arzt. Es müssen eventuell Medikamente verschrieben und festgestellt werden, wie am besten Linderung zu erreichen ist. Was man als Betroffener selber tun kann, um sich und seinen Körper bei Asthma und Heuschnupfen ein wenig zu entlasten: Das Schlafzimmerfenster zu machen. Pollen bleiben so einfach draußen. Abends die Haare waschen um Allergieauslöser im Abfluss verschwinden zu lassen. ;) Die Alltagskleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren und generell die Wäsche nicht im Freien trocknen lassen.

Wer ein Baby oder Kleinkind hat, kann schon in den ersten Monaten und Jahren seines Kindes ein paar Dinge tun, um Allergien vorbeugend entgegen zu wirken. Mindestens sechs Monate sollte das Kleine beispielsweise gestillt werden – ist das nicht möglich, dann sollte man es wenigstens mit hypo-allergener Fertignahrung füttern. Klingt banal, aber ebenfalls nachweislich an der Allergiebildung beteiligt ist das Rauchen. Wer in Gegenwart seines Nachwuchses nicht raucht, tut den Kindern also mit Sicherheit etwas Gutes fürs Leben.

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Was hilft bei Bauchschmerzen?

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Gesundheit

Einen Abend mal überfressen, etwas nicht vertragen oder einfach nur so, vielleicht stressbedingt – Bauchschmerzen hat jeder mal. Das Ganze tritt dann gerne auch in Verbindung mit Druckgefühl, Blähungen, Sodbrennen oder Erbrechen auf.

Hilfe bei einfachen Magenverstimmungen können möglicherweise folgende Hausmittelchen bieten.
1. Buttermilch. Der chemische Aufbau von Buttermilch wirkt positiv. Einen Liter über den Tag verteilt trinken wird empfohlen, die Buttermilch sollte dabei ungefähr zimmerwarm sein.
2. Der gute alte Fencheltee ist nicht totzukriegen und hat noch immer beruhigend gewirkt.

Bauchschmerzen © Robert McDon. / flickr.com

3.
Karotten. Das Vitamin A darin kräftigt die Darm- und Magenschleimhäute. Eine kleine Schale voll Karottenbrei am Tag essen.
4. Zur Linderung ist auch Wärme immer wieder empfehlenswert und angenehm. Eine schöne Wärmflasche auf den Bauch, ein heißes Bad, eine Suppe, heißer Tee, Bettruhe… Oder das gute alte Kirschkernkissen in die Mikrowelle werfen und warm machen.
5. Ein weiterer Geheimtipp ist Ingwer. Ein Stückchen Ingwerwurzel kauen oder Ingwertee bei Bauchweh trinken

Bei länger anhaltenden und sehr schlimmen Bauchschmerzen aber bitte wie immer nicht ewig warten. Es kann immer mal was Ernstes dahinter stecken, eine Blinddarmentzündung oder eine Magenschleimhautentzündung. Sowas sollte man nicht alleine auszukurieren versuchen.
Also – im Ernstfall den Arztbesuch nicht allzu lange hinauszögern. Vor Allem wer zusätzlich unter starkem Durchfall leidet, hat eventuell eine Lebensmittelvergiftung und damit ist nicht zu spaßen.

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Hausmittel und Tipps gegen die böse Akne und Pickel…

Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Gesundheit

Die, die damit nie Probleme hatten sind zu beneiden.

Alle anderen kennen folgendes Szenario: In absehbarer Zukunft ist etwas Wichtiges. Eine Verabredung, ein Vorstellungsgespräch, ein Auftritt. Und als hätte man nicht genug mit seiner Aufregung zu tun, sprießen Pickel und andere unschöne Hautunreinheiten passend zum bevorstehenden Event.

Woher kommt das? Teenager können sich an der Stelle mit den hormonellen Veränderungen beim Erwachsenwerden herausreden. Ein normaler Erwachsener hat bei Neigung zu Pickeln entweder eine erbliche Veranlagung für Akne, oder aber sollte seine Ernährung überdenken. Süßigkeiten, Kaffee und Zitrusfrüchte können selbige nämlich auslösen bzw. verschlimmern.

Süßes ist Gift für die Haut © el7bara / flickr.com

Wie kann man dem nun also zu Leibe rücken?
1. Wenn man seine Pickelchen schon unbedingt ausdrücken muss, sollte man hinterher dringend desinfizieren. Mit Gesichtswasser zum Beispiel oder mit Kernseife waschen.
2. Gels mit Inhaltsstoffen von Arnika wirken entzündungshemmend.
3. Gesichtsmasken aus Heilerde sind ebenfalls eine Überlegung wert. Sie beruhigen die Haut, nehmen Talg, Zellreste und sogar Bakterien auf.
4. Eine weitere Empfehlung aus der Kiste der Hausmittelchen ist die Eigenurinbehandlung. Pusteln mit ein paar Urintropfen betupfen, danach nicht abwaschen. Sollte man vielleicht eher vorm Schlafengehen machen und nicht, wenn man noch plant, das Haus zu verlassen.
5. Ernährungstechnisch ist Folgendes zu empfehlen: Das Hautvitamin Biotin sollte reichlich zu sich genommen werden. Es steckt zum Beispiel in Soja, Walnüssen, Geflügel, Eigelb, Leber, Naturreis und Vollkornprodukten.

Ansonsten gibt es natürlich noch den guten alten Zahnpasta-Trick. Zahncreme auf die Pickel und über Nacht einwirken lassen trocknet sie aus. Ist aber auch sehr schlecht für die Haut!

Meine Mutter empfiehlt ja immer Spaziergänge im Sonnenschein. Die Sonne trocknet die bösen Pickel nämlich auch aus.

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Die besten Tipps Teil 3: Was gegen Kopfschmerzen und Migräne hilft

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Herzlich willkommen bei der neuen Serie von www.meinehaushaltstipps.de
Hier werden sich zu verschiedensten Themen gute Tipps und Tricks auf einen Blick finden.

Heute: Kopfschmerzen

Dauer-Migränepatienten können mit diesen Tipps wahrscheinlich eher wenig anfangen, wer aber bloß mal nach einer langen Nacht oder einem Bier zuviel mit einem dicken Kopf aufsteht oder aufgrund einer Grippe etc. Kopfweh hat, findet hier vielleicht genau das richtige Hilfsmittel.

1. Trinken. Nein, nicht weiter mit Hochprozentigem. Kopfweh kann auch von Wassermangel im Körper kommen. Also erstmal schön zwei, drei Gläser Wasser oder Saft trinken.
2. Auch bei Diäten gibt’s Schmerzen, denn der Blutzuckerspiegel ist im Keller. Also – ein Häppchen essen! ;)
3. Auch falsches Essen kann der Grund sein. Zuviel Rotwein, Schokolade oder Schweinefleisch vermeiden.

Kopfschmerzen können den ganzen Tag verderben © grenade / flickr.com

4.
Ein entspanntes Bad hilft auch. Mal eine Viertelstunde in ca. 38° C warmes Wasser verschwinden kann Wunder wirken!
5. Mal an die frische Luft. Fenster auf, kurz spazieren gehen. Der Sauerstoff-Schub ist auf jeden Fall gesund und vertreibt kleinere Schmerzen.
6. Mal was von China-Öl gehört? Oder Tigerbalsam? Ein ätherisches gehärtetes Öl mit scharfem Geruch. Auf die Schläfen aufgetragen wirkt das super.
7. Ein simples Aspirin ist beliebt, wenn die Zeit knapp ist oder aber keine Möglichkeit zum Spaziergang oder einer kleinen Mahlzeit besteht.
8. Auch knallende Sonne kann Kopfweh verursachen. Also – raus aus der Hitze, Hut auf, Sonnenbrille auf, ein schattiges Plätzchen suchen.

Weitere nette Tipps hat Focus hier zusammengetragen.
Gute Besserung :)

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Schlaflos?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Viele kennen es, diejenigen die es noch nie hatten seien benieden: Einschlafprobleme.

Stundenlanges Herumwälzen. Der ungeduldige Blick auf den Wecker. Aufstehen in ein paar Stunden und noch kein Auge zugetan. Rastlosigkeit. Und am nächsten Morgen fühlt man sich wie vom Traktor überfahren.

Als Hilfe für diejenigen, die wie ich öfter dieses Problem haben, hier eine kleine Liste an Hausmitteln und Ratschlägen, die das Einschlafen erleichtern sollen:
1. Ein Bad mit beruhigenden Zusätzen (Baldrian, Melisse, Lavendel) vorm Zubettgehen genießen, dabei nicht zu heiß baden.
2. Entspannt ins Bett gehen. Man kann vorher zum Beispiel spazieren gehen, beruhigende Musik hören oder einfach lesen.
3. Wer jeden Tag annähernd zur gleichen Zeit ins Bett geht, hat auch weniger Probleme. Der Körper stellt sich dann ein, dass um diese Zeit “Feierabend” ist.
4. Gut vorm Einschlafen ebenfalls: Die berühmte heiße Milch mit Honig. Im Übrigen sollen auch Rotwein oder warmes Bier einen einschläfernden Effekt besitzen. Für trockene Alkoholabhängige ist allerdings die Milch vorzuziehen.

Soll ein Ort der Erholung sein - das Bett © Tine & Hagen Graf / flickr.com

5. Das Schlafklima ist ebenfalls wichtig. Ein ruhiger, gelüfteter und abgedunkelter Raum ist am besten geeignet. Temperaturtechnisch sind 15 – 18°C optimal.
6. Tagsüber Sport zu treiben soll helfen.
7. Mittagsschlaf lieber bleiben lassen. Dann fehlt die Müdigkeit am Abend!
8. Ebenfalls hilfreich ist autogenes Training. Legen Sie sich auf den Rücken und konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper und Ihren Atem, alle Gedanken sofort ausschalten, wenn sie auftauchen. Es darf sich dabei nicht bewegt werden, man soll komplett still liegen. Nach einer Weile ist eine nahezu unerträgliche Schwere im Körper zu spüren und verschiedene Körperteile spürt man nicht mehr. Dann ist es Zeit, sich in eine gemütliche Position zu begeben und zu schlafen.
9. Am allerwichtigsten ist: NICHT AUFREGEN. Wer sich ständig ärgert und denkt “Man… schon wieder schlafe ich nicht… immer ich, verdammt” wird erst recht nicht einschlafen. Also einfach ruhig bleiben und Vertrauen in den eigenen Körper haben. Der sammelt auch neue Kräfte, wenn man nur still liegt und die Augen zu hat.

Von Schlaflosigkeit nicht stressen lassen! – Also dann, gute Nacht.

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Honig ist ein Tausendsassa…

6 Mrz
Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken, Gesundheit

Jeder hat ihn im Haus und fast alle mögen ihn – Honig. Ob Waldblütenhonig, ob flüssig, cremig oder fest – Honig wird extrem gern gegessen. Und ist außerdem extrem vielseitig. Was man alles Nützliches mit Honig machen kann und was man lieber bleiben lässt, verrate ich euch hier.

1. Kennt jeder: Warme Milch mit Honig. Ist prima zum Einschlafen und tut bei Halsschmerzen immer äußerst gut. Sehr wichtig ist, dass die Milch lediglich warm ist! Wird Honig zu heiß gemacht verändert sich seine chemische Zusammensetzung und es können regelrechte Giftstoffe entstehen! Honig daher auch nie zum Kochen oder Backen verwenden!!
2. Bei Wunden, vor allem eitriger Natur, Honig auftragen. Die Verletzung wird luftdicht verschlossen, der viele Zucker im Honig entzieht den Keimen das Wasser. Sie trocknen aus und sterben ab. Außerdem enthält der Honig entzündungshemmende Stoffe.
3. Honig auf Lippen auftragen. Macht sie super-geschmeidig.Honig ist nicht nur in der Milch toll © Fotografenname / PIXELIO (www.pixelio.de) Und ablecken kann man ihn hinterher auch noch.
4. Honig niemals an Säuglinge verfüttern, er ist ein Rohprodukt und kann Babys Magen daher überfordern.
5. Bei Verstopfung Kamillentee mit einem Teelöffel Honig und Leinöl trinken. Zwei bis drei Tassen, je nach Grad der Verstopfung.
6. Lauwarmes Honigwasser ist angeblich sehr effektiv bei Schwäche, Erschöpfung und Erregung oder aber wirkt beruhigend.
7. Bei Insektenstichen, Brandwunden, Furunkeln und Hautunreinheiten soll direkt aufgetragener Honig helfen.
8. Weitere Infos und Rezepte und vor allem die sehr interessante und vielseitige “Honigkur” könnt ihr hier finden.

Bitte bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden immer einen Arzt aufsuchen. Natürliche Heilmittel sind prima, aber mit seiner Gesundheit sollte man nicht zu nachlässig umgehen. Bei leichtem Husten oder kleineren Verletzungen ist man mit Honig sicher gut bedient, aber bei starker Lungenentzündung oder schlimmen Wunden bitte nicht den Gang zum Arzt sparen wollen. Die Gesundheit steht immer an erster Stelle.

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Die besten Tipps zum Thema… Teil 2

4 Mrz
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Hier finden sich zu verschiedensten Themen gesammelte Tipps und Tricks auf einen Blick.

Heute: Blasenentzündung

Wer schon mal eine hatte, wird jetzt mitfühlend und gequält das Gesicht verziehen, denn Blasenentzündungen sind mit das Unangenehmste, was man sich an Alltagserkrankungen so vorstellen kann. Frauen leiden hierbei öfter unter einer Blasenentzündung als Männer. Das liegt nicht etwa daran, dass die Damen unhygienischer wären, sondern schlichtweg an dem Umstand, dass die Harnröhre wesentlich kürzer ist als bei Männern. Bakterien haben so einen angenehm kurzen Weg. Da der Eingang zur Harnröhre direkt am Körper liegt, herrscht dort auch konsequent Körpertemperatur: Finden Bakterien besonders toll.

Kaffee ist bei Blasenentzündung dringend zu meiden

Hier nun Mamas und Großmamas Tipps gegen eine Blasenentzündung, für alle, die sich nur ungern Antibiotika einschmeißen:

1. Salbeitee. Mindestens zwei Liter am Tag. Soll auch bei Nierenleiden helfen.
2. Allgemein superviel trinken. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es schon sein, das soll die Bakterien schlichtweg aus dem Körper herausspülen.
3. Kaffee und schwarzen Tee dringend vermeiden – das reizt die Blase zusätzlich!
4. Unterleib und Nieren besonders warm halten!
5. Ein heißes Bad kann auch Wunder wirken.
6. Der gute alte Blasen- Nierentee aus der Apotheke.
7. Ein wirklicher Großmutter-Tipp: In einen Eimer heißes Wasser geben und drei Beutel Blasen-Nieren-Tee hinein. Dann untenrum freimachen und drüberstellen. Die heilenden Dämpfe kommen so direkt in die Harnröhre ohne den Umweg durch den Verdauungstrakt zu machen.
8. Cranberry-Saft soll Keimen in der Blase ebenfalls den Garaus machen.
9. Unbedingt jedes Mal auf Toilette gehen, wenn das Bedürfnis da ist. Bei jedem Gang werden Keime aus der Blase gespült.
10. Säurehaltige Lebensmittel in diesen Zeiten eher meiden, sie reizen die Blase zusätzlich.

Diese Tipps gelten bei einer leichten (!!) Blasenentzündung. Sind die Schmerzen stark oder hält die leichte Blasenentzündung schon lange an, dann unbedingt zum Arzt. Dann müssen es wohl doch wieder Antibiotika sein. Anstatt zum Hausarzt kann man im Übrigen auch zum Urologen gehen, was gerade bei häufiger Blasenentzündung äußerst ratsam ist.
Gute Besserung!

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Die besten Tipps zum Thema… Halsschmerzen

4 Mrz
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

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Hier werden sich zu verschiedensten Themen gute Tipps und Tricks auf einen Blick finden.

Heute: Halsschmerzen

Meistens ahnt man es schon. Es kratzt ein kleines bisschen morgens im Hals und man hofft noch, man bildet sich das Ganze ein. Spätestens am nächsten Tag wird man eines Besseren belehrt: Das Schlucken ist eine höllische Qual und überhaupt fühlt sich der ganze Rachen wund an.

Es gibt Vieles, was angeblich ganz prima gegen Halsschmerzen hilft:

1. Ein Glas Gewürzgurken aus dem Supermarkt besorgen. Dann mit dem Gurkenwasser gurgeln. Klingt superwiderlich, aber ein bestimmtes Konservierungsmittel in der Flüssigkeit soll tatsächlich helfen.
2. Noch was mit Gurgeln: Zitronensaft und Wasser zusammenkippen. 1 Minute lang gurgeln. Mjam mjam mjam.
Teetasse © Merelymel13 / flickr 3. Inhalieren: Kamillenteebeutel in kochend heißes Wasser in einer Schüssel geben. Kopf drüber, Handtuch über Kopf und Schüssel und 15 Minuten die lindernden Dämpfe einatmen. Hält die Schleimhäute feucht. Das mögen die bösen Halsbakterien gar nicht.
4. Halswickel. Ein feuchtes Tuch um den Hals und nen Schal drumrum. Alle paar Stunden mal wechseln.
5. Japanisches Heilpflanzenöl (höchstens 3 Tropfen) in eine Tasse tun, kochendes Wasser drauf – trinken. Soll sehr schnell wirken.
6. So absurd es klingt: Auch Kaugummi-Kauen wird empfohlen. Das regt den Speichelfluss an und auch das hält die Schleimhäute feucht. Das nervige Kratzen ist nicht mehr ganz so schlimm. Ein Bonbon tut es übrigens auch, der ist allerdings auch schnell wieder weg und oft mit viiiiiel Zucker belastet.
7. Ebenfalls von Großmüttern gern empfohlen: Mit Salzwasser gurgeln. Bäh.

Na dann – Gute Besserung!

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