Kategorie "Gesundheit"

Immunsystem stärken – ohne teure Vitality-Produkte

5 Feb
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Auch wenn der Winter fast vorbei ist – gute Abwehrkräfte sind unbezahlbar. Genau das denkt man sich manchmal auch, wenn man sich in der Apotheke oder in Reformhäusern mal nach entsprechenden Produkten umschaut.

Dabei geht es doch auch ganz einfach, ohne einen Cent auszugeben, wie die folgenden zwei Tipps zeigen…

1. Einfach mal die Zeit nehmen für ein bisschen Bewegung. Bewegung fördert die Sauerstoffversorgung in unseren Zellen und steigert damit auch die Aktivität der Abwehrkräfte. Täglich ein wenig Zeit für Beweung ist immer drin. Mal die Treppe anstatt den Fahrstuhl, mal zehn Minuten spazieren gehen. Einen kleinen Umweg auf dem Heimweg machen. Oder für kleinere Strecken mal das Auto stehen lassen.

Kuss © davidChief / flickr.com

2. Gesünder durch Knutschen! Wir haben es ja immer schon geahnt und gehofft und was könnte es auch Schöneres geben? Forscher stellten bei einer Studie fest, dass Paare mehr Abwehrzellen im Blut haben als Singles. Küssen wirkt nämlich wie ein kleiner Abwehrcocktail, durch die ganzen Glückshormone die dabei ausgeschüttet werden. Aber nicht nur das wohlige Gefühl macht uns fit. Bei einem Kuss werden viele Viren und Bakterien von Mund zu Mund weitergegeben. Ein wunderbares Training für das Immunsystem! Na, wenn es weiter nichts ist… ein wenig Knutschen für die eigene Gesundheit lässt sich schon einrichten! ;)

Täglich ein netter kleiner Spaziergang beziehungsweise ein Ründchen Bewegung, zusätzlich dazu hier und da ein Küsschen – und schon spart man sich den ein oder anderen überteuerten und eh nur vom Placebo-Effekt lebenden Vitality-Drink! Wenn doch alles im Leben so einfach wäre… ;)

››

Mundpflege – Zunge nicht vergessen!

6 Jan
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Das Thema Mundpflege spielt für jeden, der ein wenig auf sich und Hygiene achtet, eine nicht zu ignorierende Rolle. Dass “Mundpflege” mehr bedeutet als regelmäßiges Zähneputzen, ist vielen dabei gar nicht richtig bewusst.

Außerdem gehört dazu nämlich die Pflege des Zahnfleisches und der Zahnzwischenräume, in denen sich schnell Bakterien und Ablagerungen ansammeln können. Hier helfen schon ein anti-bakterielles Mundwasser und in regelmäßigen Abständen das Verwenden von Zahnseide.

Ein allerdings stark vernachlässigter Bereich bei der Oral-Hygiene ist die Zunge. Dabei nimmt sie einen nicht unbeachtlichen Teil des Platzes im Mundraum ein! Nahrung, Alkohol, Tabak etc. verbinden sich mit abgestorbenen Schleimhautzellen auf der Zunge und entwickeln sich so zu einem Zungenbelag. Dieser ist ein kleines Schlaraffenland für plaquebildende und geruchsintensive Bakterien. Heißt: Zungenbelag begünstigt Karies und Mundgeruch.

Mund mit Zähnen und Zunge © nyki_m / flickr.com

Um dem entgegenzuwirken hilft schon ein Zungenreiniger, der bestenfalls mit einer Bürsten- und mit einer Schaberseite ausgestattet ist. Mit der Bürste löst man zuerst den Belag und kratzt ihn mit der Schabeseite im Anschluss ab. Diese Zungenreiniger sind sehr flach und lösen (im Gegensatz zu Zahnbürsten, auf deren Rückseite eine Zungenreinigerseite ist) keinen Würgereiz aus.

Eine regelmäßige Zungenreinigung hat neben der Bekämpfung von Mundgeruch weitere Vorteile, nicht nur für die Gesundheit: Das Geschmacksempfinden wird nachweislich verbessert und außerdem reduziert sich sogar Zahnbelag um bis zu dreißig Prozent. Wie die Zahnbürste sollte man auch seinen Zungenreiniger ungefähr alle sechs bis acht Wochen wechseln.

››

Was tun gegen Übelkeit?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Die Weihnachtsfesttage stehen ins Haus. Zu keiner anderen Zeit des Jahres wird soviel geschlemmt und verspeist wie in den kommenden paar Tagen.

Zumindest mir ist in dieser Zeit eigentlich andauernd schlecht. Magen verdorben, etwas Falsches zu sich genommen oder schlicht und ergreifend überfressen.

Anlässlich dessen hier eine kleine Kollektion von Tipps gegen Übelkeit – nicht nur im Zusammenhang mit Nahrung, sondern auch mit Reisen oder warum einem sonst eben so übel wird.

1. Das A und O bei der Bekämpfung des Gefühles “Mir ist schlecht” ist frische Luft, besonders in Verbindung mit Bewegung. Jeden Tag ein wenig spazieren gehen oder das Wohn- und Schlafzimmer täglich gut durchlüften hilft gegen Übelkeit, da man richtig frei atmen kann. Ohne Gerüche, die einen in diesem Moment ekeln.
2. Ingwer hemmt Übelkeit. Als Tee, Tablette oder pur zu sich genommen hilft er. Alternativ gäbe es auch noch Ingwer-Bonbons oder das gute alte Ginger-Ale.

Ingwer © crystl / flickr.com

3. Wem schlecht ist, der sollte Folgendes vermeiden: Koffein. Alkohol. Fettige Speisen. Stark gewürzte Speisen. Medikamente. Zigaretten.
4. So unlogisch es sich auch anhören mag: Essen hilft. Über den Tag verteilt (am besten so im Drei-Stunden-Takt) immer mal wieder eine kleine (!) Mahlzeit zu sich nehmen. Hält den Blutzuckerspiegel konstant und verhindert somit auch Übelkeit fördernde Fressanfälle.
5. Was sollte man zu sich nehmen? Viel trinken (Wasser / Kräutertee). Trockene Kekse / Toast / Zwieback essen. Rohes Gemüse vermeiden und stattdessen bei der Ernährung lieber auf Gekochtes zurückgreifen.

››

Scharfes Essen schützt vor Erkältungen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Der Winter ist so gut wie da und mit ihm die Erkältungszeit. Husten, Schnupfen, allgemeines Schlechtfühlen – ein Zustand, der vielen zurzeit zu schaffen machen dürfte.

Ein Hoch auf ein starkes Immunsystem in diesen Zeiten!
Dies lässt sich auch ganz einfach mit dem täglichen Mittagessen aufpeppen und stärken. Das Zauberwort heißt an dieser Stelle – scharfe Gewürze. Chili, Paprika, Senf, Meerrettich oder aber Pfeffer und alles in diese Richtung peppen nicht nur das Essen in seinem Geschmack auf, sondern bringen auch die körpereigene Abwehr auf Touren! Das ist doch für all jene, die wie ich unter einer eher schwachen Gesundheit leiden, mal eine umsetzbar klingende Erkältungs-Prophylaxe.

Viele dieser Gewürze (oder aber auch Lebensmittel wie Zwiebelgewächse aller Art) haben eine desinfizierende und zum Teil sogar antibiotische Wirkung auf den Körper.
Wenn der Körper schwitzt, werden im Übrigen durch die erhöhte Temperatur von Haut und Innereien zusätzlich Bakterien abgetötet!

Chili © Koshyk / flickr.com

Also ist das gute alte heiße Bad, der heiße Tee und die kuschlig warme Decke auf dem Sofa mal wieder bestätigt – und zwar nicht nur als Wohlfühl-Garant, nein, jetzt sogar auch aus gesundheitlichen Gründen.
Wer sein Essen pfeffert ist darüber hinaus laut T-Online übrigens auch fröhlicher. Es regt nämlich die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin an. Noch ein Grund, mal wieder eine schön gepfefferte Tomatensauce zu essen. Oder Chili con Carne. Oder eine schöne Portion Senf zur Bratwurst.

Was davon auch auf dem Teller landet – die Gesundheit freut sich drüber. Und unter diesen Umständen macht das Essen doch gleich doppelt so viel Spaß.

››

Gesundheit fördern mit Gemüse

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Dass wir regelmäßig Obst und Gemüse essen sollen, predigt Oma ja bereits seit Jahren. Welches Gemüse besonders gesund ist und warum genau, erfahren Sie hier.

1. Fenchel – War bereits in der Antike für seine heilenden Fähigkeiten bekannt. Frisch ist er, wenn die Knolle weiß und die Blätter sattgrün sind. Eignet sich bei Magen- und Darmproblemen, außerdem lindern die darin enthaltenen ätherischen Öle Husten und Heiserkeit. Am Besten schmeckt Fenchel zu Fisch oder in einer cremigen Gorgonzola-Sauce.

2. Rosenkohl – Die Röschen müssen beim Kauf noch geschlossen sein. Das Gemüse enthält doppelt soviel Vitamin C wie Orangen und stärkt dank seines hohen Zink-Gehaltes das Immunsystem. Die darin enthaltenen Öle wirken antibakteriell. Schmeckt mir persönlich am Besten mit Kassler oder Schnitzel.

Rosenkohl © steffenz / flickr.com

3. Feldsalat - Auch als “Rapunzel” bekannt. Muss schnell verzehrt werden, da er rasch welkt. Der Feldsalat ist sehr kalorienarm (14 auf 100g) und enthält viel Eisen, Betakarotin, Folat und Vitamin C. Das kräftigt Haut, Haar, Stoffwechsel und Zellen. Schmeckt sehr gut mit Walnüssen, oder aber zu gebratenem Speck mit Kartoffeln!

4. Mangold – Erinnert geschmacklich an Spinat oder Kohlrabi. Enthält superviel Betakarotin, stärkt Schleimhäute und die Haut generell und schützt die Zellen. Kann man gut als Spinat-Alternative benutzen oder aber eine Suppe von kochen!

5. Rote Bete – In Polen so beliebt wie bei uns Erbsen und Möhren. Rote Bete enthält superviel Eisen und Folat, schützt also dei Immunzellen, beugt Müdigkeit vor und hilft bei der Bildung von roten Blutkörperchen mit. Wirkt außerdem entzündungshemmend! Schmeckt sehr gut mit Zitrone oder in Butter angebraten.

››

Speiseöle – welche gibt es und wie gesund sind sie?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken, Gesundheit

Man ist ja im Kaufhaus oft schon regelrecht erschlagen – Sonnenblumenöl, Rapsöl, Olivenöl und so weiter und so fort. Ein Öl reiht sich ans andere und gehört hat man schon so vieles. Gesund sollen sie sein. Schmackhaft. Aber was bedeuten eigentlich die ganzen in dem Zusammenhang verwendeten Fachbegriffe und welches Öl ist denn jetzt am Besten für die Gesundheit?

Man unterscheidet das Öl nach den Herstellungsverfahren.

Nativ. Das Öl wird schonend aus Ware, die vorher nicht erwärmt wurde, gewonnen. Auch beim Pressen gibt es keine Wärmezufuhr. Diese Öle sind weder entsäuert, noch gebleicht oder desodoriert.

Kalt gepresst. Ist der nativen Herstellungsweise sehr ähnlich. Allerdings darf hier geröstet und mit Wasserdampf gearbeitet werden. –> Höhere Ölgewinnung.

Raffiniert. Auch “Warmpressung” genannt. Hier darf erhitzt werden um mehr Öl zu gewinnen. Auch starker Eigengeruch des Öls lässt sich bei diesem Verfahren beseitigen. Wer mehr über die Herstellungsverfahren von Öl wissen will, kann den Link besuchen.

Öl mit Oliven © acme / flickr.com

Und welche Öle sind jetzt am gesündesten? Frei heraus gesagt gelten Oliven- und Rapsöl zur Zeit von der Zusammensetzung her als besonders empfehlenswert. Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaöl belegen den zweiten Platz.

Wie steht es mit geschmacklichen Unterschieden nach Herstellungsverfahren?
Natives Öl ist sehr aromatisch und eignet sich daher sehr für die kalte Küche. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger und haben von daher beim Braten von Speisen einen deutlichen Vorteil.

Welches Öl zu welchem Gericht besonders gut schmeckt, erfahrt ihr in einem späteren Beitrag.

››

Die Hausapotheke – gerüstet für den Notfall

3 Okt
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Eine Hausapotheke haben ja doch die meisten Haushalte. Darin finden wir Pflaster, Medikamente und so weiter. Wann allerdings haben Sie das letzte Mal Ihre Hausapotheke aufgeräumt?

Denn wenn es mal drauf ankommt stellt man gerne mal fest – das Pflaster klebt nicht mehr, die Salben und Hustensäfte haben ihr Haltbarkeitsdatum überschritten. Toll! Und man rennt wieder los und kauft alles nochmal von vorne. Das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache. So bereiten Sie Ihre kleine Hausapotheke auf den spontanen Notfalleinsatz vor:

1. Medikamente halten sich nicht ewig. Entsorgen Sie daher Verbände und Arzneimittel, deren Haltbarkeit überschritten ist. Alte Medikamente können in die Apotheke gebracht werden, dort entsorgt man sie fachgerecht.

2. Manche Medizin hält sich nach dem Anbruch nicht mal mehr bis zum Verfallsdatum, denn dieses gilt nur für unangebrochene Arzneien. Augentropfen beispielsweise nach dem Öffnen nur sechs Wochen aufbewahren, danach sollten sie weg. Für Dragees gilt etwas Ähnliches. Zeigen sie Risse – lieber entsorgen.

3. Tropfen, Kapseln, Tabletten und Salben ohne Beipackzettel sind eine gefährliche Sache. Im Zweifelsfall weiß man nicht, was wogegen wirkt. Abhilfe könnte diese Arzneimittel-Datenbank schaffen.

4. Kontrollieren Sie in Abständen von vier Wochen, ob das Pflaster noch klebt und das Verbandsmaterial steril verpackt ist.

5. Die Hausapotheke sollte an einem kühlen und trockenen Ort untergebracht sein. Es macht sich gut, für richtig ernst Notfälle in die Innenseite die Telefonnummer des Hausarztes, Ihrer Apotheke und des Rettungsdienstes zu kleben.

Weitere Informationen rund um das Thema Gesundheit finden Sie beim Anwählen des Links.

››

Verstopfung oder Durchfall – Hilfe durch Hausmittel

Autor: Sarah Kommentare: 3 Kategorie: Gesundheit

Diverse Milchprodukte aus der Werbung versprechen es bereits seit Ewigkeiten – die Regulierung der Verdauung. Während man bei Activia und Co. allerdings nie so richtig weiß, was drin ist und wie und ob es überhaupt wirkt, lässt sich bei kleinen Hausmitteln relativ unkompliziert und in kurzer Zeit die Wirksamkeit feststellen.

–> Verstopfung <–
Ihr kann man schon mit Obst, Gemüse und regelmäßiger Bewegung zu Leibe rücken, denn all diese Dinge halten den Kreislauf und somit auch die Verdauung in Schwung. Wer den Salat aber einmal hat und unter einer hartnäckigen Verstopfung leidet: Fünf Dörrpflaumen oder aber Feigen in einer Tasse mit lauwarmen Wasser einweichen, am besten für mehrere Stunden oder aber über Nacht. Am nächsten Morgen die Flüssigkeit trinken und die Früchte essen. Ein weiteres, angeblich topsicheres Mittel ist, morgens und abends einen Löffel Olivenöl pur zu trinken.
Außerdem helfen Massagen in der Unterleibsgegend. Auf Abführmittel bitte verzichten, es sei denn, es ist mit dem Arzt abgesprochen.

Heidelbeeren © sskennel / flickr.com
Helfen bei Durchfall – Heidelbeeren

–> Durchfall <–
Ein guter Geheimtipp: Heidelbeeren essen. Der in ihnen enthaltene Farbstoff Anthocyan bekämpft schädliche Bakterien und macht Schluss mit Durchfall. Getrocknete Heidelbeeren gibts in der Apotheke, Heidelbeersaft bekommt man im Reformhaus. Zusätzlich dazu viel Hühner- oder Gemüsebrühe trinken. Der Körper verliert bei Durchfall nämlich eine Menge Wasser und Mineralien, dieser Verlust muss ausgeglichen werden, sonst wird man unnötig geschwächt.
Bananen wirken ebenfalls stopfend. Ein bis zwei am Tag (gerne auch als Breigemisch mit Zwieback oder Weißbrot) machen dem Durchfall in der Regel den Garaus. Auch Zimt wird als Insider-Hilfsmittel gehandelt.

››

Gesund durch den Herbst mit Erkältungstipps aus der Hausapotheke

6 Sep
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Die Tage werden nicht nur dunkler und kürzer, sondern auch kälter. Man zieht sich mal falsch an, die Witterung ist feucht und kühl und Mitmenschen sind auch gerne bereits krank – und schon hat man die optimalen Bedingungen, um sich anzustecken und selbst ordentlich krank zu werden.

Damit das nicht passiert, hier eine kleine Liste mit hilfreichen Tipps und Hausmitteln, um den bösen Herbst halbwegs gut hinter sich zu bringen.

1. Allseits beliebt: die gute alte Wechseldusche. Zunächst warm und dann kalt duschen, beides jeweils eine gute halbe Minute lang. Das dreimal abwechselnd ungefähr machen. Begonnen wird dabei günstigstenfalls immer an den Füßen. Zweck des Ganzen? Die Hautporen sollen auf Trab gebracht werden, denn ihre Reaktionsgeschwindigkeit entscheidet mit, ob man draußen friert. Dann müssen die Poren sich nämlich möglichst schnell schließen, damit die Körperwärme nicht abgegeben wird. Bei Wärme öffnen sie sich wieder und können Hitze abgeben.

Im Herbst werden Tage schnell kühler © Nicholas T / flickr.com

2. Hautabhärtung ist schon mal ganz schön, aber dem gesamten Körper schadet das auch nicht. Und das Zauberwort hierfür? Bewegung an der frischen Luft. Spaziergänge oder wahlweise auch Ausdauersport alá Jogging empfehlen sich. Die dicke Winterjacke dabei noch nicht anziehen. Wer sich zu warm einpackt, nimmt dem Körper die Möglichkeit, sich allmählich an die sinkenden Temperaturen zu gewöhnen. Also – schicken Sie sich oft und bei jedem Wetter ein bisschen an die frische Luft. Auf jeden Fall aber bei Sonnenschein, denn dann bildet der Körper verstärkt Vitamin D, welches das Immunystem stärkt.

3. Vitamine. Nur Vitamin D allein ist natürlich noch nicht alles, was man für sich rausholen kann. Regelmäßig Obst und Gemüse, Sie kennen die Leier, stärkt das Immunsystem. Die empfohlene Tagesmenge Vitamin C liegt bei 75 Milligramm. Teure Vitaminpräparate kann man sich allerdings sparen. Mehr als 200 Milligramm kann der Körper gar nicht aufnehmen und verwerten – der Überschuss wird wieder ausgeschieden.

4. Ausreichend trinken ist auch hier wieder das A und O. Bestens eignen sich Kräutertees (zum Beispiel aus der Löwenzahnwurzel oder Rosmarin) oder Gewürztees. Flüssigkeit ist so wichtig für die Schleimhäute, diese transportieren Schadstoffe aus dem Körper und arbeiten wesentlich langsamer, wenn sie austrocknen.

››

Insekten-Stiche versorgen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Sommerzeit ist gleichzeitig auch die Hochzeit von Insekten. Neben harmlosen Krabbelviechern wie Marienkäfern und Raupen erfreuen sich aber auch Wespen, Bremsen, Mücken und ähnliches Getier bester Gesundheit. Viele Menschen werden beim Anblick dieser Insekten hysterisch – zu Recht. Denn von unangenehmem Jucken bis hin zur tödlichen allergischen Schock-Reaktion können Insekten-Stiche bösartige Konsequenzen haben. Zu allererst natürlich immer den Stachel aus der Wunde entfernen, aber dann? Die Beulen können oft sehr weh tun, je nachdem wie der Körper auf das Insektengift reagiert.

Was für Hausmittel gibt es gegen einen solchen Stich?

1. Ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf den Stich legen. Die Flüssigkeit wird dadurch herausgezogen.
2. Stich mit einer Zwiebelscheibe, Zitronensaft und / oder Meerrettich einreiben. Essig ist auch zu empfehlen.

Löst Hysterie aus - ein stechendes Insekt © macrophile / flickr.com
3. Bei einem Stich im Mund oder Hals empfehlen sich kalte Umschläge um den Hals und Eiswürfel-Lutschen, um eine Atemnot durch anschwellende Schleimhäute zu verhindern. Auf schnellsten Weg dann sofort einen Arzt aufsuchen. Es besteht sonst Lebensgefahr!
4. Arnika und / oder Teebaumöl helfen gegen Schwellungen und lindern Schmerzen weitestgehend.

Es darf unter gar keinen Umständen gekratzt oder gar AUFgekratzt werden. Sonst können Keime in die ohnehin schon durch das Insektengift genug belastete Wunde gelangen und schwere Entzündungen hervorrufen.
Wer im Übrigen außer Brennen und Jucken und der Schwellung weitere Beschwerden bekommt, beispielsweise Fieber oder Ähnliches, sollte definitiv schnellstmöglich zum Arzt.

Das Viehzeug lässt sich dabei angeblich mit Lavendelöl von Vornherein auf Abstand halten.

››