Kategorie "Gesundheit"

Backpulver für weiße Zähne – Wirkungsvolles aber schädliches Zahnbleichmittel

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Gesundheit, Putzen

Backpulver für weiße Zähne. Dieser Haushaltstipp hält sich hartnäckig  und das seit Jahren. Dabei schadet Backpulver dem Zahnschmelz. Wer dauerhaft weißere Zähne haben möchte sollte andere Bleichmittel benutzen.

Mit Backpulver kann man den Teerand in Teekannen super entfernen, warum nicht also auch die Beläge auf den Zähne damit wegpolieren?! Weil das mehr kaputt macht als es nützt. Ja, man kann Backpulver verwenden um seine Zähne weißer zu bekommen, aber ratsam ist das wirklich nicht. Denn mittlerweile gibt es bedeutet bessere Produkte für ein strahlendes Lächeln.

Backpulver für weiße Zähne ist schädlich©flickr/shermeee

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Hausmittel gegen Kopfschmerzen – Das Hämmern im Kopf sanft beseitigen

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Gesundheit

Ich habe heute mal eine Liste mit Hausmitteln gegen Kopfschmerzen für Euch zusammengestellt. Jeder hat hin und wieder Kopfschmerzen oder Migräne. Man muss jedoch nicht immer gleich zu Tabletten greifen. Es gibt nämlich mehrere natürliche Kopfschmerz-Vertreiber.

Wenn man Kopfschmerzen hat und nach einem Hausmittel fragt bekommt mal normalerweise immer zu hören, dass man mehr trinken soll und raus an die frische Luft gehen soll. Diese Tipps können auch wirksam sein. Aber es gibt noch mehr, um dem Hämmern im Kopf, ohne die Einnahme von Medikamenten, entgegen zu wirken.

Hausmittel gegen Kopfschmerzen©flickr/cjc4454

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Nasenbluten richtig stoppen – Kopf nach vorn und Nacken kühlen

Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Gesundheit

Nasenbluten hatte wahrscheinlich jeder schon  mal. Meist sind die kleine Tröpfchen Blut ungefährlich und harmlos. Aber Bluten aus der Nase kann, wenn man es beispielsweise häufiger hat, auch sehr ernste Ursachen haben.

Es gibt ja so allerlei Hausmittelchen, die das Nasenbluten stoppen sollen. Doch was hilft wirklich? Zuerst gilt bei blutenden Nasen: Beugen Sie den Kopf nach vorn und drücken sie die Nasenflügen zusammen, sodass sie zu sind. Zusätzlich hilft es den Nacken zu kühlen. Mit diesem einfachen Tipp kann man schnell wieder alles riechen ohne dabei aus der Nase zu Tropfen :)

Nasenbluten stoppen©flickr/der rolli

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Was tun gegen Wespenstiche? – Richtige Behandlung

Autor: Sarah Kommentare: 11 Kategorie: Gesundheit

Wespenstiche sind wirklich unangenehm. Doch was tun? Es gibt ja so allerlei Hausmittelchen gegen Wespenstiche. Die die funktionieren möchte ich Euch heute vorstellen. Der Stich einer Wespe ist im Normalfall harmlos, doch wenn sie am Hals oder im Mundraum sticht, oder man allergisch auf die fiesen Insekten reagiert, sollte man einen Arzt aufsuchen.
Jeden Sommer das Selbe. Sobald man mit Lebensmitteln wie Zucker oder Fleisch draußen ist kommen Wespen angeschwirrt. Unter Umstände sticht sie dann auch zu. Meist ist das Geschrei groß und man bekommt gute Ratschläge was nun zu tun ist. Denn sind Wespen erstmal da werden es meist schnell mehr.
Wespenstich - Was tun?©flickr/Mistkäfer

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Hausmittel gegen kalte Füße

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Viele kennen es: sind die Füße erstmal kalt, helfen auch keine noch so dicken und kuschligen Socken. Etwa jede fünfte Frau leidet unter kalten Füßen. Vor allem in der kalten Jahreszeit mindern dauerhafte Eisfüße unser Wohlbefinden. Für den Notfall gibt es zahlreiche Sofortmaßnahmen gegen das fiese Frieren.

Füße ©flickr / Corey AnnFußbad gegen frierende Füße

Für die schnelle Abhilfe gibt es verschiedene Möglichkeiten. Für die sofortige Abhilfe eignet sich meist nur das klassische Fußbad. Es kann mit verschiedenen Hausmitteln versetzt werden, zum Beispiel mit Zitronensaft. Der Zitronensaft wird einfach in das Fußbad hineingepresst. Eine andere Variante ist die Zugabe von geriebenen Rosmarinblätter und 5 Esslöffel Salz. Danach die Füße immer gut abtrocknen und warm einpacken.

Gewürze gegen kalte Füße

Für Fruchtlose und diejenigen, die es gerne scharf mögen, bietet sich auch ein Griff in den Gewürzschrank an. Tabasco, Pfefferschoten und Chili bringen den Kreislauf ordentlich in Schwung und machen kalten Füßen den Gar aus. Scharfe Gewürze sind gesund, verbessern nachweislich den Blutfluss und heizen den Körper von innen auf. Wenn sie unter Besenreisern leiden, sollten sie diese Möglichkeiten jedoch meiden.

Eine sanftere Möglichkeit, die ihr Ziel aber ebensowenig verfehlt, ist die Verwendung von Ingwer. Schneiden sie eine dünne Scheibe Ingwer ab und übergießen sie ihn mit kochenden Wasser. Den Ingwer etwa sieben Minuten ziehen lassen und heiß trinken. Ihr ganzer Körper wird mit Wärme durchströmt.

Massagen gegen kalte Füße

Massagen sind ebenfalls ein wirksames Mittel gegen kalte Füße. Sie regen den Stoffwechsel an, erhöhen die Gewebedurchblutung und erweitern die  Gewäße. Begonnen wir mit strichförmigen oder kreisenden Bewegungen an der Außenseite des rechten Fußes.  Verwendet werden kann dazu etwas Rosmarinöl. Bei der kleinen Massage gegen das fiese Frieren werden jeweils ein Finger in die Zehenzwischenräume gesteckt und kräftig bewegt. Das fördert die Durchblutung der Zehen.

Niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörung oder Schildrüsenerkrankungen können Ursache für kalte Füßen sein. Sollten sie regelmäßig von kalten Füßen heimgesucht werden, ist ein Arztbesuch empfehlenswert. Ganz allgemein können viel Bewegung, eine gute Ernährung und nicht zu enges Schuwerk kalten Füßen vorbeugen.

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Katzenflöhe – bekämpfen ehe sie zur Plage werden

3 Aug
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Katzenflöhe sind wirklich lästig. Es gibt auch etliche Mittel gegen Flöhe. Doch was hilft wirklich wenn Ihre Katze mit Flöhen Heim kommt? Denn der Flohzirkus in der Wohnung ist nur schwer aufzuhalten.

Flöhe gibt es seit tausenden von Jahren. Bis heute entwickeln sie sich rasend schnell und der Flohbefall kann sich schnell zu einem gesundheitlichen Problem entwickeln. Denn die die kleinen Biester befallen auch Menschen und quälen uns mit juckenden Wunden. Man sagt ja ein starkes Immunsystem soll helfen den Körper zu schützen. Doch gegen Katzenflöhe hilft meist nur die chemische Keule. Die Symptome beim Menschen können mit Antihistaminika gelindert werden.

Katzenflöhe© flickr by kat m research

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Welches Mittel gegen Schweißfüße?

3 Jun
Autor: Sarah Kommentare: 6 Kategorie: Gesundheit

Puuuh, und plötzlich riecht es an den Füßen? Der Schweißfuß hat sich angekündigt. Aber welches Mittel hilft zuverlässig bei Schweißfüßen?

Zuallererst setzt die Bekämpfung von Fußgeruch natürlich voraus, dass man seine Füße sauber hält und sich täglich frische Socken anzieht. Das dürfte schon den gröbsten Geruch eliminieren. Es gibt aber auch beharrlicheren Fußgeruch, dem mit Füße waschen und Socken wechseln nicht zu helfen ist.

Aber, wie so oft, kann man sich mit Hilfsmitteln aus Natur helfen. Das Zauberwort heißt Zedernholz, genauer gesagt, Einlegesohlen aus Zedernholz. Diese gibt es in Apotheken und auch in gut sortieren Drogerien.

Die Zedernholz-Einlegesohle saugt den Fußschweiß (der im übrigen völlig normal und kein Grund zum schämen ist) auf. Zedernholz hat eine Antibakterielle Wirkung, tötet und zersetzt die Mikroorganismen zuverlässig, die für den Fußgeruch verantwortlich sind. Übrig bleibt ein Schuh, der nicht stinkt, sondern nach frischem Zedernholz riecht.

Weiter kann man sich bei Schweißfüßen mit Fußbädern helfen. Das bekannteste Fußbad ist sicher das mit Eichenrinde. 1Kg Eichenrinde in 5 Liter kaltem Wasser einrühren und etwas 30 Minuten lang köcheln lassen, anschließend abseihen und die Füße jeden Abend etwa 15-20 Minuten darin baden. Anschließend cremt man seine Füße ein und hat somit schon viel gegen unangenehmen Fußgeruch getan.

Füße © Flickr by timsamoff

Schweißfüße sind unangenehm, aber es gibt viele Mittel gegen Schweißfüße.

Das zweite Fußbad, welches gegen Schweißfüße hilft, stinkt selber recht deftig, hilft aber. Man braucht dazu einen Esslöffel Senfmehl und 2-3 Esslöffel Kümmel. Dazu 3 Liter Wasser und alles 1x aufkochen lassen. Nun badet man seine Stinkefüße etwa 20 Minuten darin, anschließend wieder eine extra Portion Pflege, indem man die Füße gründlich eincremt.

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Hausmittel gegen Husten – was Oma noch wusste

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Ob Winter oder Sommer, die Grippeviren sind stets präsent. Und mit ihnen die Plage des Husten.

Doch es gibt effektive Hausmittel um Husten vorzubeugen oder ihn zu heilen. Dafür muss man nicht gleich die Apotheke besuchen, es gibt einige gute Hausmittel, die dem hartnäckigen Husten zu Leibe rücken.

Das Hausmittel gegen Husten heißt Zwiebelsaft

Die Herstellung ist denkbar einfach, 2 große Zwiebeln in einem halben Liter heißer Milch 20 Minuten ziehen lassen. Dann die Zwiebeln aussieben und die übrig gebliebene Milch mit Honig kräftig süßen und trinken.

Auch wenn es garnicht danach klingt, es schmeckt wirklich. Zudem soll der Zwiebelsaft in erster Linie den Schmerz lindern und nicht schmecken.

Hustensaft © Flickr by RogueSun Media

Ein weiteres, wirksames Hausmittel ist die Kartoffel-Auflage. Kartoffeln speichern Wärme besonders gut, so dass die enstehende Wärme und Feuchtigkeit durch das Schwitzen auf der Haut die Schleimhaut beruhigt.

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Was uns die Haut über unseren Körper verrät

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Die Augen sind der Spiegel der Seele. Nun, die Haut ist der Spiegel unseres Körpers. Was sie uns für Signale sendet und was wir dagegen tun können, damit alles wieder rund läuft, erfahren Sie hier.

1. Bläuliche Haut- / Lippenfarbe. Kann einen Sauerstoffmangel im Blut anzeigen und tritt oftmals vor einer sich entwickelnden Bronchitis auf. Bei der Ernährung auf mehr Vitamine achten, eine Schwitzkur machen oder Teeaufgüsse mit Salbei sind an dieser Stelle zu empfehlen.

2. Bleiche Haut. Ist möglicherweise eine Anzeichen für eine geschwächte oder erkrankte Niere. Ist die Haut dazu noch trocken und juckt öfter, sollte der Arzt aufgesucht werden, der mit einer Blutuntersuchung Klarheit schafft.

Weibliches Gesicht © nyki_m / flickr.com

3. Knallrotes Gesicht. Und hier ist nicht das normale Erröten gemeint. Ein dauerhaft stark gerötetes Gesicht kann ein Zeichen für eine ernste Bluthochdruck-Erkrankung sein. Hier ist mit einem leichten Sportprogramm zu beginnen und vom Arzt der Blutdruck prüfen zu lassen.

4. Rötliche Wangen. Auch hier nicht das schüchterne Erröten. Rötliche Wangen können durch erweiterte Adern auftreten und können auf Diabetes hinweisen. Mit einem Teststreifen aus der Apotheke kann man mit dem Morgenurin den Selbsttest durchführen, ansonsten – auch hier ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Der Gesundheit zuliebe.

5. Rissige Mundwinkel. Können einen Mangel an Eisen oder B12 anzeigen. Hier sind Vitaminpräparate oder entsprechende Nahrungsmittel ratsam. Allerdings können rissige Mundwinkel auch eine beginnende Diabetes-Erkrankung ankündigen.

6. Rötungen und entzündete Stellen um die Nase herum. Dies kann tatsächlich auf eine Immunkrankheit hinweisen. Oder alternativ auf eine Nickelallergie. Wer dies dauerhaft an sich beobachtet, sollte unbedingt einen Hautarzt aufsuchen.

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Durchfall – was hilft?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Durchfall ist lästig. Wenn er vorübergehend auftritt, ist er aber in den meisten Fällen ungefährlich. Damit man wieder zu Kräften kommt, gibt es einige altbewährte Tipps.

Das Wichtigste ist, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Viel Trinken – mindestens 2,5 Liter täglich – lautet also die Devise. Am besten eigenen sich Tees und Mineralwasser ohne Kohlensäure. Es empfiehlt sich auch ein spezielles Getränk aus 2,5 Gramm Speisesoda, 1,5 Gramm Kaliumchlorid, 3, 5 Gramm Kochsalz und 20 Gramm Traubenzucker auf 1 Liter Wasser zuzubereiten. Diese Zutaten sollten in keiner Hausapotheke fehlen.

Zwieback © flickr/avatar-1

Medizinische Säfte mit Apfelpektin binden schädigende Stoffe oder Keime. Auch Cola und schwarzer Tee wirken leicht stopfend. Unbedingt vermieden werden sollten blähende oder stark zitrushaltige Getränke. Bei Durchfällen ist Schonkost angesagt. Nach wie vor empfehlen sich Klassiker wie geriebener Apfel, Salzstangen und Zwieback.

Starke Durchfälle sollten medikamentös gestoppt werden. Loperamid hemmt die hyperaktive Darmmuskeltätigkeit. Diese Präparate sollten aber nicht länger als zwei Tage eingenommen werden, da es ansonsten zu einer Verstopfung kommen kann und die Erreger bei einer Infektion nicht mehr ausgeschieden werden können.
Gegen die unangenehmen Darmkrämpfe helfen auch pflanzliche Präparate, wie z.B. Tabletten oder Tropfen mit Uzarawurzelextrakt.

Falls sich die Beschwerden trotz Allem nach drei Tagen noch nicht gebessert haben, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

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