Kategorie "Essen & Trinken"

Weihnachtszeit, Zeit für Plätzchen

3 Dez
Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Essen & Trinken

Es ist Weihnachten und Besinnlichkeit herrscht überall. Von grünen Nadelbäumen, Männern in roten Mänteln, Schnee und Geschenken abgesehen ist allerdings auch etwas anderes ganz typisch für die Weihnachtszeit: Schlemmen. Der Weihnachtsbraten, der Schoko-Adventskalender und natürlich die immer gefüllte Plätzchendose machen den Dezember zu einem Monat des Schmausens.

Ein besonders schönes Plätzchen-Rezept ist das Folgende.

Karamell-Kekse mit Erdnüssen

Zutaten
Für den Plätzchenteig:
-200 g Mehl
-1 Eigelb
-75 g Puderzucker
-125 g Margarine
-1 Pck.  Vanillezucker
-1 EL Zitronenaroma / Zitronenschale
-1 TL Backpulver
-1 EL Erdnussbutter
Für obendrauf:
-400 g Erdnüsse, ungesalzen
-300 g Zucker
-25 g Butter

Plätzchen im Ofen © ReneMT / flickr.com

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und gut verkneten. Ist der Teig eine schöne Masse, ab damit in den Kühlschrank für mindestens eine Stunde.
Hat man ungeröstete Erdnüsse eingekauft, kann man diese jetzt in der Pfanne ohne Zugabe von Öl rösten. Der Backofen wird inzwischen auf 175° C vorgeheizt. Den Teig nach seiner Ruhezeit im Kühlschrank rausholen und auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Am besten Kreise ausstechen. Die Plätzchen dann auf einem Blech (am besten mit Backpapier auslegen) für rund 10 Minuten in den Ofen schieben.
Danach abkühlen lassen.

Für den Belag gibt man den gesamten Zucker ohne etwas anderes in eine Pfanne und dreht die Hitze stark auf. Es dauert eine Weile, aber irgendwann schmilzt er und karamellisiert. Dann das Stückchen Butter unterrühren und auch einen Schluck Wasser. Im Anschluss die Erdnüsse hinzu (die kann man vorher auch in beliebig große Stücke hacken) und rühren, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist.

Zum Schluss werden mit einem Löffel kleine Portionen der Erdnussmasse auf die Plätzchen gegeben. Noch ein bisschen andrücken und dann nur noch auskühlen lassen – fertig! Und unwahrscheinlich lecker.

››

Kaffeeröster – Geschmack veredeln

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Genießen sie selbstgerösteten Kaffee nun in den eigenen 4 Wänden. Kaffeeröster gibt es bereits ab 200 Euro zu erstehen. Nicht viel Geld, wenn man überlegt, dass man pro Kilo 2,19 spart, weil auf die rohen Bohnen keine Steuer erhoben wird. Ist der Automat abgezahlt, lässt sich am Ende sogar Haushaltsgeld sparen.

Mit der Zeit wird sie der selbstgeröstete Kaffee sogar billiger kommen. Mit einer Röstmaschine haben sie die Möglichkeit immer frischen und aromatischen Kaffee zu genießen.

››

Zu welchem Essen passt welches Öl?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, zu welchem Gericht welches Speiseöl am Besten passt.

Während der letzte Artikel über Speiseöl sich eher mit seinen gesundheitlichen Aspekten befasste, wird dies nun vorwiegend ein geschmacklicher Exkurs werden.

Allgemein lässt sich sagen: Zum Braten eignen sich raffinierte Öle am Besten. Zu empfehlen sind an der Stelle Olivenöl, Nussöl und Traubenkernöl.

Olivenöl: Ist sozusagen der Tausendsassa unter den Ölen. Hier auf gute Qualität achten. Kann äußerst vielseitig für alles mögliche verwendet werden, zum Beispiel für Salate oder zum Braten.

Kürbiskernöl: Ist aufgrund seines nussigen Geschmacks besonders für Gedünstetes und Blattsalate zu empfehlen. Schmeckt auch zu Spinat oder als Geschmacksträger in der Suppe.

Traubenkernöl: Schmeckt sehr mild, passt daher sehr gut zu Salatdressings oder Salaten mit Käse. Generell eignet es sich zur Verwendung mit Rohkost und auch zum Braten kann man es benutzen.

Salat © kochtopf / flickr.com

Sesamöl: Schmeckt ebenfalls nussähnlich. Passt wunderbar zu asiatischen Gerichten, eignet sich zum Einlegen von Gemüse, Marinieren von Geflügel und für feine Salate.

Walnussöl: Herrlich in Cocktailsaucen, oder auch zum Salat. Man kann es auch kurz vorm Servieren über die Nudeln träufeln. Ist aber relativ teuer.

Erdnussöl: Eignet sich optimal für Salatmarinaden oder zum Dünsten und Braten, da es sehr mild im Geschmack ist.

Distelöl: Benutzt man am besten für gedünstete Gerichte oder aber, Überraschung Überraschung, für Salat. Lässt sich auch wunderbar mit Rohkost verspeisen.

Sonnenblumenöl: Schmeckt eher neutral und kann daher wie das Olivenöl für alles mögliche verwendet werden.

Butter: Ist selbstverständlich kein Speiseöl, aber ein in letzter Zeit oft in Vergessenheit geratenes Speisefett. Wozu passt Butter? Darin lassen sich am besten Pilze braten, auch kurz gebratenes Fleisch macht sich mit Butter ganz hervorragend.

Guten Hunger.

››

Speiseöle – welche gibt es und wie gesund sind sie?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken, Gesundheit

Man ist ja im Kaufhaus oft schon regelrecht erschlagen – Sonnenblumenöl, Rapsöl, Olivenöl und so weiter und so fort. Ein Öl reiht sich ans andere und gehört hat man schon so vieles. Gesund sollen sie sein. Schmackhaft. Aber was bedeuten eigentlich die ganzen in dem Zusammenhang verwendeten Fachbegriffe und welches Öl ist denn jetzt am Besten für die Gesundheit?

Man unterscheidet das Öl nach den Herstellungsverfahren.

Nativ. Das Öl wird schonend aus Ware, die vorher nicht erwärmt wurde, gewonnen. Auch beim Pressen gibt es keine Wärmezufuhr. Diese Öle sind weder entsäuert, noch gebleicht oder desodoriert.

Kalt gepresst. Ist der nativen Herstellungsweise sehr ähnlich. Allerdings darf hier geröstet und mit Wasserdampf gearbeitet werden. –> Höhere Ölgewinnung.

Raffiniert. Auch “Warmpressung” genannt. Hier darf erhitzt werden um mehr Öl zu gewinnen. Auch starker Eigengeruch des Öls lässt sich bei diesem Verfahren beseitigen. Wer mehr über die Herstellungsverfahren von Öl wissen will, kann den Link besuchen.

Öl mit Oliven © acme / flickr.com

Und welche Öle sind jetzt am gesündesten? Frei heraus gesagt gelten Oliven- und Rapsöl zur Zeit von der Zusammensetzung her als besonders empfehlenswert. Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaöl belegen den zweiten Platz.

Wie steht es mit geschmacklichen Unterschieden nach Herstellungsverfahren?
Natives Öl ist sehr aromatisch und eignet sich daher sehr für die kalte Küche. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger und haben von daher beim Braten von Speisen einen deutlichen Vorteil.

Welches Öl zu welchem Gericht besonders gut schmeckt, erfahrt ihr in einem späteren Beitrag.

››

Zwiebeln, Knoblauch, etc. – Was tun gegen schlechte Gerüche?

4 Nov
Autor: Sarah Kommentare: 2 Kategorie: Essen & Trinken

Zwiebeln schälen, Knoblauch im Essen, gebratener Fisch – nirgends ist man in der Wohnung so stark von unangenehmen Gerüchen gefährdet wie beim Essen oder aber bei der Zubereitung von Lebensmitteln.

Hier ein paar Tipps, um sich davor zu schützen oder das Kind aus dem Graben zu ziehen, wenn es mal zu spät sein sollte.

1. Wer sich ein knoblauchhaltiges Mahl gegönnt hat und die Fahne loswerden will, ist gut mit frischem Ingwer beraten. Er schmeckt zwar scharf, neutralisiert die Geruchspartikel aber schnell und effektiv.

2. Eine weitere Empfehlung zum Thema Knoblauch-Geruch aus dem Mund – sich nach dem Genuss des Knoblauchs ein Glas Milch gönnen. Auch sie soll dem intensiven Knoblauchgestank wirksam zu Leibe rücken.

Knoblauch

3. Wer kennt es nicht? Man schneidet eine Zwiebel und nicht nur, dass man davon das Heulen kriegt – auch der Geruch der Zwiebel ist noch tagelang an den Fingern und durch nichts totzukriegen. Wirklich durch nichts? Es wird empfohlen, direkt nach dem Schneiden der Zwiebel die Finger oder Hände unter laufendem kalten Wasser an einem Messer aus Metall abzureiben. Aufgrund einer chemischen Reaktion wird die Haut von den intensiven Geruchspartikeln befreit.

4. Der eigenwillige Geruch, der beim Braten von Fisch entsteht, lässt sich wohl im Vorfeld unterbinden, indem man etwas frischen Ingwer mit in die Pfanne gibt. Schmeckt nicht nur lecker, sondern soll auch die Bildung von Geruchspartikeln im Keim ersticken. Alternativ zum Ingwer kann man auch ein Stückchen Zitrone mitbraten.

5. Die Zitrone kann im Übrigen nicht nur Fischgeruch von vornherein unterbinden, sondern auch den Zwiebelgestank an den Fingern. Vorm Schälen die Finger mit ein wenig Zitronensaft einreiben und schon riechen die Hände gar nicht erst!

››

Keine Klumpen mehr in der Sauce

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Die Fischstäbchen raus aus der Pfanne, das Schnitzel auf den Teller oder einfach den Braten – was jetzt noch in der Pfanne übrig ist, wird gerne als Basis für eine schmackhafte Sauce verwendet. In der Regel gibt man dann ein bisschen Mehl dazu und würzt noch lustig und schon hat man eine tolle Sauce.

Mir persönlich geht es dann in acht von zehn Fällen eigentlich so, dass in meiner Sauce hinterher nette Mehlklümpchen (oder wahlweise Saucenpulver- oder Brüheklümpchen) herumschwimmen. Egal wie verzweifelt ich mit dem Löffel drin rühre – die Klumpen sind stärker. Wem es da ähnlich geht, hier sind ein paar Tricks der Hausmuttis und Großmuttis dieser Welt um das zu vermeiden.

Schnitzel und Sauce © gothopotam / flickr.com

1. Prinzipiell immer emsig mit dem Schneebesen rühren. Besonders, wenn das Mehl hinzugegeben wird.
2. Wenn das Malheur schon passiert ist, die Sauce schlicht und ergreifend durch ein Sieb in einen anderen Topf geben. Das aber am Besten tun, bevor man eventuelle Kräuter in die Sauce gibt, sonst werden die auch “heraus gesiebt”. ;)
3. Sehr wichtig ist es, die Flüssigkeit langsam und Schluck für Schluck unter Rühren dazuzugeben und nicht alles auf einmal. Des Weiteren soll die Flüssigkeit kalt und nicht warm sein.
4. In manchen Küchen gibt es den Passierstab. Der rettet jede klumpige Sauce. :)
5. Bei Saucen, die man mit Butter zubereitet – die Butter und Mehlmenge sollten ungefähr gleich viel sein.

Na dann – auf eine schöne cremige Sauce zur nächsten Mahlzeit.

››

Tomatensauce – einfach und lecker

3 Aug
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Nudeln essen wir ja alle mit Begeisterung. Ob als Spaghetti oder in anderer Form ist dabei Nebensache. Und Nudeln schmecken bekannterweise recht gut mit Tomatensauce.
Hier ein einfaches Rezept für Tomatensauce – gut zu benutzen, wenn man nicht viel Zeit oder einfach keine Lust hat, großartig “fantasievoll” zu kochen.

Zutaten:
- Ketchup
- Butter
- Gewürze
- Kräuter (wahlweise)

Den Ketchup in eine Pfanne geben und erwärmen. Nicht übertreiben, das Ganze soll nicht blubbern und kochen. Ein Stückchen Butter dazu – das kann so groß sein, wie man eben mag. Je mehr Butter, desto cremiger beziehungsweise auch süßlicher schmeckt die Sauce am Ende, wenn sie fertig ist. Schön umrühren. Wem die Konsistenz etwas zu dicklich ist und wenn sie flüssiger werden soll, vorsichtig ein paar kleine Schlucke Wasser hinzugeben.

Tomatensauce © russelljsmith / flickr.com

Dann würzt man nach Geschmack und Vorliebe. Ich nehme Salz, Pfeffer, Paprikapulver und ein bisschen Chili. Man kann aber auch Curry reinstreuen oder worauf man sonst eben gerade Lust hat. Anschließend, kurz bevor man serviert, kommen Kräuter hinzu. Entweder frische oder getrocknete. Passend sind Petersilie und Basilikum, im Ausnahmefall, wenn man es nicht übertreibt, auch mal Schnittlauch.

Wer es gerne besonders cremig mag, kann bei der Zubereitung auch etwas Sahne in die Sauce geben. Je mehr Sahne, desto heller wird sie auch.
Vorm Essen über die Nudeln geben, nach Belieben Parmesan oder so drüber und fertig ist eine extrem simple, wandlungsfähige und leckere Tomatensauce.

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Hunger.

››

Lachs-Spinat-Auflauf

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Es gibt ja nun wirklich nicht viel, was köstlicher ist als ein Auflauf.
Kombiniert man dieses prinzipiell schon schmackhafte Gericht nun mit etwas herrlichem wie Lachs und auch noch Rahmspinat, dann hat man ein nahezu tödlich leckeres Essen.

Was brauchen wir also für dieses wirklich nicht schwer zuzubereitende Schmankerl an Zutaten?
Wir gehen mal von zwei Personen aus, die mitessen wollen.

- eine Packung Rahmspinat
- zwei Scheiben Lachsfilet
- ein Becher Sahne
- eine Zehe Knoblauch
- zwei Eier
- eine Packung Gratin-Käse (oder so)
- Gewürze (Salz, Pfeffer, im Bedarf auch getrocknete Kräuter wie z.B. Petersilie oder Schnittlauch)

Lachs Spinat Auflauf © cyclone bill  flickr.com

Und so gehts. Den Rahmspinat in einen Topf geben und darin bei mittlerer Hitze auftauen und erwärmen. Am besten mit einem Schluck Wasser dazu. Die in kleine Stückchen geschnittene Knoblauchzehe ebenfalls da hinein. Spinat nach Belieben salzen. en Fisch unter warmen Wasser abwaschen, dann trocken tupfen und beiseite legen. In einem Becher die Sahne, die Eier und die gewünschten Gewürze in bevorzugter Menge und Intensität verrühren.

Jetzt eine Auflaufform herausholen. Den Spinat hinein tun, den Lachs in den Spinat legen und ein bisschen damit bedecken. Schließlich die Sahne-Ei-Mischung drübergießen. Soweit, so gut, jetzt kommt noch ordentlich Käse auf das Ganze drauf.
Rein in den Ofen. Ungefähr 200 °C einstellen und den Auflauf gut und gerne ein halbes Stündchen brutzeln lassen. Hin und wieder aber mal nach ihm gucken. Ist der Käse schön zerlaufen und leicht angebräunt, ist der Auflauf in der Regel fertig. Riecht man dann ja auch! ;)

Guten Appetit!

››

Schnitzel und Co. – richtig panieren

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Gibt es irgendjemanden, außer natürlich Vegetarier, der Schnitzel nicht mag? Rein in die Pfanne, braten, lecker. Dazu kann man alles essen. Pommes, Kartoffeln, Klöße und auch gemüsetechnisch passt das Meiste.Eine Alternative zum bereits fertig panierten Tiefkühl-Schnitzel ist die Selbermach-Variante. Auch hier gibt es wieder viele verschiedene Möglichkeiten, aber die gängigste sei hier einmal vorgestellt.
Dafür braucht man:
+ Schnitzel (Logisch. Pute oder Schwein bietet sich an.)
+ Eier
+ Semmelbrösel / Paniermehl (Gibt’s in jeder Kaufhalle, steht für gewöhnlich in der Nähe der Backutensilien.)
+ Salz, Pfeffer, Paprika-Pulver

Paniertes Schnitzel © paper or plastic? / flickr.com

Zuerst holt man das Schnitzel aus seiner Verpackung und wäscht es ab. Im Anschluss wird es vorsichtig mit Küchentuch trocken getupft. Es sollte aber noch ein bisschen feucht sein. Denn jetzt kommen ordentlich Salz, Pfeffer und Paprika-Pulver drauf, von beiden Seiten. In der Zwischenzeit ein bis zwei Eier (je nach Schnitzelmenge bzw. -größe auch mehr) in einen tiefen Teller schlagen und verrühren. Dann einen zweiten tiefen Teller mit ausreichend Paniermehl präparieren. Soweit, so gut.

Das Schnitzel nehmen und ins Ei tunken. Schön drin reiben, damit auch jede Stelle des Schnitzels mit Ei bedeckt ist. Wenden, andere Seite in das Ei tauchen. Ist es ordentlich beschmiert, wird das Schnitzel auf den Paniermehl-Teller gelegt und ausgiebigst im Paniermehl gedreht und gewendet. Ist das ganze Schnitzel schön mit Paniermehl bedeckt, kann man es in die heiße Bratpfanne tun. Am besten schmeckt das Schnitzel, wenn man es mit Margarine brät.
Das Schnitzel wird jetzt gut und gerne fünf bis sechs Minuten von einer Seite angebraten. Wenden sollte man wirklich nur einmal, also bevor das Schnitzel auf die andere Seite umgedreht wird, sollte man schon sicher sein, dass es genug gebrutzelt hat.

Viel Spaß beim Ausprobieren. :)

››

Das Geheimnis der Tupperware – Was macht Tupperware so faszinierend?

9 Jul
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Sie ist die Urmutter aller Ordnungs- und Frischhaltesysteme: die Tupperware. Und eine persönliche Hommage soll hier einfach erlaubt sein. Tupperware ist innovativ, elegant, modern, einfach, individuell, jung, kompakt, dekorativ, schön, universell, flexibel, vielseitig, praktisch, bunt, faltbar, pfiffig, überraschend, raffiniert, funktional, ergonomisch, handlich, hochwertig, peppig, haltbar und exklusiv. Sicherlich lassen sich noch mehr Superlative für die Tupperware finden, aber darauf soll jetzt verzichtet werden, was wiederum im Haushalt unmöglich scheint. Letztendlich ist die Tupperware das Original, das sich immer wieder neu erfindet. Und die Formen, Farben und Funktionen der unzähligen Produkte können aufgrund ihrer zahlreichen Ausgestaltungen nicht einfach so beschrieben werden, sie müssen gesehen und erlebt werden.

Tupperware © Flickr jerrroen

Tupperware ist ein unentbehrliches Hausmittel. Einmal in Tupperwarewahn geraten, kann sich dem nicht mehr so schnell entzogen werden. Denn dann setzt der Sammlerinstinkt ein.
Und was man nicht alles damit machen kann… Dinge einfrieren, Saucen zum Beispiel oder jede Form von Essensresten; Gerichte zu Partys transportieren oder lieben Freunden und Verwandten Lebensmittel oder Gekochtes mitgeben. In jeder Hinsicht praktisch.

››