Silikonbackformen bieten sich nicht nur zum Backen an. Da sie besonders beständig gegen Hitze und Kälte sind, können sie bei Temperaturen zwischen minus 60 °C bis plus 240 °C eingesetzt werden, und ihr Einsatzgebiet ist auch außerhalb des Backofens anzutreffen.
Angeboten werden die Silikonbackformen in sämtlichen Farben und Formen. Es werden unter anderem Blumen-, Muffin- und Gugelhupfformen im Handel angeboten. Das Einfetten fällt bei den sehr biegbaren Formen weg, da der Inhalt leicht aus der Form geholt werden kann.
Ihre Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. So kann man sie zur Zubereitung von weiterlesen »
Eine Sommerparty ist eine gute Möglichkeit seine Familie und Freunde einzuladen, um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Doch was brauchen Sie, damit die Feier ein Erfolg wird.
Sommerzeit ist gleich Partyzeit. Die warmen Sommerabende sind verlockend, um eine Sommerparty auszurichten und alle seine Liebsten einzuladen. Egal ob auf der Terrasse, auf dem Balkon, im Garten oder im Park, wenn die Sonne ihre warmen Strahlen verbreitet kann fast jeder Ort zur Partylocation werden.
Brownies backen - Brownies sind auch in Deutschland mittlerweile fest im Speiseplan verankert. Die Coffee-Shop-Kultur ist schuld, denn nur durch den entstandenen Boom, haben sich Kuchenarten wie Brownies bei uns etabliert. Doch Brownies selbst zu backen ist auch keine schwere Aufgabe, so besteht die Möglichkeit auch einmal die eigenen Gäste zu beglücken.
Brownies sind flache, eckige Schokoladenkuchenstücke, die sich im Geschmack jedoch erheblich von einem normalen Kuchen unterscheiden. Die Konsistenz ist eher saftig, fast klebrig und nicht so trocken, wie bei einem normalen Kastenkuchen. Ursprünglich kommen Brownies aus Südamerika. Man vermutet die Idee zu den Brownies war ein Unfall eines Kochs, der das Backpulver in seinem Kuchen vergessen hat, schon 1897 wurde das erste Rezept veröffentlicht.
Das klassische Rezept kann in viele Geschmacksrichtungen verändert und verfeinert werden. So gibt es Brownies mit extra Schokolade, Kirschen oder anderem Obst, Nüssen, Kaffee und weißer Schokolade. Eigentlich sind der Kreativität und dem individuellem Geschmack hier keine Grenzen gesetzt. Oftmals werden die kleinen Schokobrownies, die auch Boston Brownies genannt werden, am Ende mit einer Schokoladenglasur versehen. weiterlesen »
Marmelade, den Meisten läuft allein bei der Vorstellung an die klebrige Masse, schon das Wasser im Mund zusammen, denn viele Naschen das süße Fruchtpüree nicht nur zum Frühstück. Korrekterweise, darf eigentlich nur noch Konfitüre aus Zitrusfrüchten, Marmelade genannt werden, denn dieser Entscheid wurde schon 1982 festgelegt.
Nachdem es nun aber seit 2003 eine Sondergenehmigung gibt, darf im Inland auch Marmelade aus Erdbeere, Kirsche und anderen Früchten als Marmelade bezeichnet werden. Ausschließlich für das Ausland, muss dieser Art von Fruchtpüree, Konfitüre genannt werden.
Marmelade kann aus den verschiedensten Früchten hergestellt werden. Ob Aprikose, Erdbeere, Brombeere, Johannisbeere, Kirsche oder auch Kürbis, die klebrige Masse schmeckt einfach immer. Natürlich darf in einer fortschrittlichen Zeit auch etwas experimentiert werden, zum Beispiel indem man Ingwer oder Schokolade hinzufügt. Je nach Geschmack können die Früchte vor dem Kochen püriert oder aber ganz eingekocht werden. Für das gewisse Etwas, kochen viele auch eine Vanilleschote mit.
Die Österreicher haben Marmelade zum Beispiel fester, als alle anderen Länder, in ihre Ernährung mit aufgenommen. Ob auf Palatschinken oder in die Sacher Torte, Konfitüre zählt in diesem Land zum Grundnahrungsmittel. Aber auch die Deutschen essen gerne Marmelade. Morgens aufs Brötchen, auf Käse, auf Waffeln oder auch zu einem deftigen Hirschbraten. weiterlesen »
Knoblauch-Geruch beseitigen ist kein leichtes Unterfangen, ist doch dieser starke und penetrante Geruch schwer zu bekämpfen. Möchte man hingegen nicht auf die äußerst gesunde Knolle verzichten, muss man entweder versuchen damit zu leben, oder ein paar Hausmittel ausprobieren, die wirklich helfen sollen.
Knoblauch ist aus der modernen Küche kaum noch wegzudenken, denn Knoblauch gibt einem Essen erst die richtige Würze und den Geschmack. Dennoch hat der Verzehr von Knoblauch auch seine Schattenseiten, denn wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Um den Knoblauch-Geruch beseitigen zu können, gibt es eine Vielzahl an Tipps und Tricks, jedoch versprechen viele mehr als sie halten können.
Knoblauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Lauch und wird als Heil- und Gewürzpflanze genutzt. weiterlesen »
Spargel richtig kochen ist keine große Kunst, wenn man ein paar Punkte beachtet, außer man möchte zähen, bitteren oder aber wabbeligen Spargel essen. Es bietet sich also mitten in der Spargelzeit an, ein paar Tricks zu beherrschen, die das Spargelessen zu einem Gaumenschmaus machen.
Die Spargelzeit läuft noch bis Ende Juni, somit wird es Zeit sich an dieses schmackhafte, aber vor allem auch gesunde Gericht ranzuwagen. Spargel ist nicht nur reich an Vitaminen, so zum Beispiel Vitamin C, Provitamin A, Vitamin B1 und B2, sondern auch an Spurenelementen wie Phosphor, Kalzium und Kalium. Damit diese wichtigen Elemente dem Körper auch zugeführt werden können, müssen einige Punkte beim Spargelkochen beachtet werden. Mehr Informationen zu Spargel findet man hier.
Schritt 1: Weißen Spargel waschen und dann mit einem Spargelschäler, Kartoffelschäler geht natürlich auch, ausgehend vom Kopf aus bis zum Ende schälen. weiterlesen »
Die Sonne brennt, der Körper schwitzt, dann gibt es nur noch eins um diesen Zustand ertragen zu können, man kauft sich beim Italiener um die Ecke ein leckeres Eis. Wer sich jedoch nicht ständig ein Eis leisten kann, der sollte vielleicht über den Kauf einer Eismaschine nachdenken, diese spart auf Dauer Geld und man weiß immer, was drin steckt.
Was gibt es Schöneres, als mit einem lecker schmeckenden Eis auf der Terrasse oder dem Balkon zu sitzen und die Sonne zu genießen? Im Prinzip nur eins, ein selbstgemachtes Eis genießen zu können. Wer sein Eis selbst zubereitet, der weiß aus welchen Zutaten sein Eis besteht, kauft man sich hingegen Eis aus dem Supermarkt oder aus der Eisdiele, so weiß man nie genau was eigentlich alles drinsteckt. weiterlesen »
Allgemein bekannt und schon von Oma übermittelt ist die Warnung davor, Spinat nochmals aufzuwärmen. Doch wie gefährlich ist ein zweites Aufwärmen von Spinat? Echte Schadstoffe oder doch nur ein Ammenmärchen?
Spinat ist lecker, gesund und lässt sich vielseitig in der Küche einsetzen. Trotz des guten Geschmacks bleibt auch gern mal etwas davon übrig. Die Meinungen dazu, ob man Spinat vom Vortag nochmals aufwärmen sollte, gehen allerdings auseinander.
Vorsicht sollte auf jeden Fall geboten sein. Spinat enthält Nitrat, dass durch Bakterien in Nitrit umgewandelt wird. Dem Nitrit wird eine krebserregende Wirkung nachgesagt. Besonders für Kleinkinder ist es schädlich und kann zur sogenannten Blausucht führen. Nachdem Spinat nun erwärmt wurde und anschließend warm bleibt, können sich die für die Umwandlung zuständigen Bakterien wesentlich besser vermehren. Hier besteht die Gefahr. weiterlesen »
Fruchtfliegen: Woher diese kleinen Plagegeister kommen, weiß so genau niemand. Sie setzen sich gern auf reifes Obst und schwirren in großen Kolonien um ihre Futterquelle herum. Mit diesen Tipps können Sie die Fruchtfliegen leicht vertreiben.
Fruchtfliegen lieben sehr feuchte und gärende Produkte für ihre Ernährung, allen voran reifes Obst oder Biomüll, Hefe- und Sauerteig und natürlich zuckerhaltige Flüssigkeiten. Fruchtfliegen sind lästige Zeitgenossen und können schnell Keime übertragen. Zwar sind sie für den Menschen meist unschädlich, doch sorgen sie dafür, dass so manches leckeres Obst in den Mülleimer wandert.
Im Fachhandel gibt es Fallen für die Schädlinge zu kaufen, doch können sie mit ein paar Hausmitteln auch ganz einfach selbst hergestellt werden. weiterlesen »
Er ist süß, er ist lecker, man liebt ihn - Zucker. Allerdings ist er Fluch und Segen zugleich, denn das Lieblingsnahrungsmittel von Leckermäulchen enthält unglaublich viele Kalorien. 410 kcal pro 100g! Autsch.
Hier eine Sammlung einiger Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Diese Alternativen haben nicht nur weniger Kalorien als unser Zucker sondern verleihen auch mehr Süße, so dass sie sparsamer dosiert werden können - die Figur freut sich doppelt.
Agavendicksaft –> Erhältlich im Naturkostladen, ca. 3 Euro für einen Viertelliter. Eignet sich für alle Süßspeisen. 287 kcal / 100 ml.
Ahornsirup –> Im Supermarkt für rund 4 Euro pro Viertelliter. Hält sich nicht lange. Schmeckt leicht karamellig. 350 kcal / 100 ml.
Zuckerrübensirup –> 450g ca. 1,50 Euro. Intensiver Rübengeschmack, ist sparsam zu dosieren. Lecker in Apfelgebäck oder Hefeteig. 288 kcal / 100 ml.
Dattelsirup –> Bekommt man im Naturkostladen, rund 4 Euro für 200 ml. Sehr kräftig im Geschmack, daher sparsam zu dosieren. 265 kcal / 100 ml.
Birnendicksaft –> Gibt es ebenfalls im Naturkostladen, rund 3,50 Euro für einen Drittelliter. Schmeckt ein wenig nach Frucht und aromatisch süß-sauer. 280 kcal / 100 ml.
Honig –> Den besten Honig bekommt man im Naturkostladen. Rund 4 Euro für 200 g. Starke Süßkraft, sparsame Dosierung nötig. 300 kcal / 100 g.
Trockenfrüchte –> Knapp 2 Euro für 150 g, erhältlich im Supermarkt. Aromatisch und fruchtig süß. Eignen sich zerkleinert zum Süßen von Joghurt oder Müsli oder als Snack zwischendurch. 360 kcal / 100 g.