Billig Gewürze vs Teure Gewürze

Billig Gewürze vs Teure Gewürze

27. Februar 2014 Aus Von Linda

Wacholderbeeren, Lorbeer, Rosmarin, ThymianGewürze runden jedes Essen ab und sind eine Kostbarkeit für jede Küche. Ohne Gewürze wäre das Essen fade und geschmacklos. Einst wurden um dieses kostbare Gut sogar Handelskriege geführt. Gewürze sowie Kräuter können das Salz ersetzen und die Ernährung somit gesünder gestalten.

Gewürz Basics

  • Salz und Pfeffer sollten auf keinen Fall in der Küche fehlen. Pfeffer war viele hundert Jahre lediglich für die oberen Zehntausend gedacht. Im Nachkriegsdeutschland wurde der Pfeffer zum Sinnbild der fantasielosen Küche. Aber der Scharfmacher liegt schon lange wieder voll im Trend. Es gibt inzwischen ein vielfältiges Pfeffersortiment auf dem Gewürzmarkt, die für eine umfangreiche Abwechslung sorgen.
  • Aber auch Chilli für eine Schärfe der besonderen Art gehört in die perfekte Küche.
  • Edelsüßer Paprika verleiht den Speisen nicht nur einen feinen Geschmack, sondern verleiht den Speisen auch Farbe, ohne dabei zu schärfen. Rosenpaprika hingegen verleiht den Speisen eine angenehme Schärfe und Würze.
  • Cayennepfeffer gehört selbstverständlich in jede Küche ebenso wie Kümmel, das nicht nur als Gewürz zu verwenden ist, sondern auch bei Bauchschmerzen, die durch Blähungen verursacht werden, einsetzbar.
  • Gemahlener Zimt darf in keinem Gewürzregal fehlen. Es harmoniert bestens mit süßen Speisen und wird sehr gern in der Weihnachtsbäckerei verwendet. Aber auch bei würzigen Gerichten kann Zimt den Geschmack Abrunden und hat außerdem eine heilsame Wirkung auf den Körper, so kann es beispielsweise den Cholesterinspiegel senken.
  • In der exotischen Küche dürfen Kurkuma und Koriander auf keinen Fall fehlen.
  • Wachholder ist beispielsweise für Wildgerichte unabdingbar und auch Lorbeer wird für viele Gerichte verwendet.
  • Piment Gewürzkörner, weiße und schwarze Pfefferkörner, Gewürznelken, Muskatnuss und Curry gehören zu jeder Gewürzgrundausstattung.
  • Tobasco in grün oder rot geben den Speisen den nötigen scharfen Kick.

Kräuter Basics

Aber nicht nur Gewürze, sondern auch Kräuter sind heutzutage unabdingbar in der Küche. Was wäre schon eine Pizza ohne eine feine Oreganomischung? Majoran gehört zu jedem Entenbraten, Thymian und Rosmarin für beispielsweise Kartoffeln, all dies sind Kräuter, die auf jeden Fall in die Gewürzküche gehören. Ebenso wie Kräuter der Provence für einen französischen Touch und Basilikum für alle Tomatengerichte. Kräuter lassen sich gut trocknen und sind in diesem Zustand eine perfekte Alternative zu frischen Kräutern.

Kräuter können getrocknet oder tiefgefroren gekauft werden. Auf www.rimoco.de haben Sie eine umfangreiche Auswahl an hochwertigen Kräutern zur Auswahl. Aber auch in kleinen Töpfen können Kräuter frisch selbst gezogen oder als kleine Pflanzen gekauft werden. Auf der Fensterbank in der Küche machen sie nicht nur eine gute Figur und verströmen einen wunderbaren Duft, sondern verleihen den Speisen auch das Gewisse Etwas. Frische Kräuter sind den getrockneten sowie gefrorenen Kräutern auf jeden Fall vorzuziehen, da schon kleinste Mengen an ausreichen, um die Gerichte zu Würzen, denn frische Kräuter weisen eine Nährstoffvielfalt sowie ätherische Öle auf, die in der getrockneten oder gefrorenen Variante kaum vorhanden sind.

Wenn man jedoch nicht die Möglichkeit hat, frische Kräuter zu verwenden, kann man auch getrocknete oder gefrorene Kräuter als Alternative verwenden. Hier sollte dann darauf geachtet werden, auf namenhafte Produkte zurück zu greifen. Meist sind die Kräuter von namenhaften Herstellern schonender getrocknet oder eingefroren worden, so dass hierin noch Nährstoffe und ätherische Öle, die für den Geschmack sowie den Duft verantwortlich sind, vorhanden sind und somit weniger Kräuter benutzt werden müssen, um die gewünschte Würze zu erreichen. Zimt kann hier als gutes Beispiel verendet werden, denn nur der exquisite Cylon Zimt hat auch eine heilende Wirkung. Hochwertige Kräuter sind nicht nur nährstoffreicher, sie können oftmals auch das Salz im Essen komplett ersetzen.

Foto: Sonja Calovini – Fotolia