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Alternativen zum Zucker

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Er ist süß, er ist lecker, man liebt ihn – Zucker. Allerdings ist er Fluch und Segen zugleich, denn das Lieblingsnahrungsmittel von Leckermäulchen enthält unglaublich viele Kalorien. 410 kcal pro 100g! Autsch.

Hier eine Sammlung einiger Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Diese Alternativen haben nicht nur weniger Kalorien als unser Zucker sondern verleihen auch mehr Süße, so dass sie sparsamer dosiert werden können – die Figur freut sich doppelt.

Agavendicksaft –> Erhältlich im Naturkostladen, ca. 3 Euro für einen Viertelliter. Eignet sich für alle Süßspeisen. 287 kcal / 100 ml.
Ahornsirup –> Im Supermarkt für rund 4 Euro pro Viertelliter. Hält sich nicht lange. Schmeckt leicht karamellig. 350 kcal / 100 ml.

Ahornsirup © Poldavo (Alex) / flickr.com

Zuckerrübensirup –> 450g ca. 1,50 Euro. Intensiver Rübengeschmack, ist sparsam zu dosieren. Lecker in Apfelgebäck oder Hefeteig. 288 kcal / 100 ml.
Dattelsirup –> Bekommt man im Naturkostladen, rund 4 Euro für 200 ml. Sehr kräftig im Geschmack, daher sparsam zu dosieren. 265 kcal / 100 ml.
Birnendicksaft –> Gibt es ebenfalls im Naturkostladen, rund 3,50 Euro für einen Drittelliter. Schmeckt ein wenig nach Frucht und aromatisch süß-sauer. 280 kcal / 100 ml.
Honig –> Den besten Honig bekommt man im Naturkostladen. Rund 4 Euro für 200 g. Starke Süßkraft, sparsame Dosierung nötig. 300 kcal / 100 g.
Trockenfrüchte –> Knapp 2 Euro für 150 g, erhältlich im Supermarkt. Aromatisch und fruchtig süß. Eignen sich zerkleinert zum Süßen von Joghurt oder Müsli oder als Snack zwischendurch. 360 kcal / 100 g.

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Was uns die Haut über unseren Körper verrät

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Die Augen sind der Spiegel der Seele. Nun, die Haut ist der Spiegel unseres Körpers. Was sie uns für Signale sendet und was wir dagegen tun können, damit alles wieder rund läuft, erfahren Sie hier.

1. Bläuliche Haut- / Lippenfarbe. Kann einen Sauerstoffmangel im Blut anzeigen und tritt oftmals vor einer sich entwickelnden Bronchitis auf. Bei der Ernährung auf mehr Vitamine achten, eine Schwitzkur machen oder Teeaufgüsse mit Salbei sind an dieser Stelle zu empfehlen.

2. Bleiche Haut. Ist möglicherweise eine Anzeichen für eine geschwächte oder erkrankte Niere. Ist die Haut dazu noch trocken und juckt öfter, sollte der Arzt aufgesucht werden, der mit einer Blutuntersuchung Klarheit schafft.

Weibliches Gesicht © nyki_m / flickr.com

3. Knallrotes Gesicht. Und hier ist nicht das normale Erröten gemeint. Ein dauerhaft stark gerötetes Gesicht kann ein Zeichen für eine ernste Bluthochdruck-Erkrankung sein. Hier ist mit einem leichten Sportprogramm zu beginnen und vom Arzt der Blutdruck prüfen zu lassen.

4. Rötliche Wangen. Auch hier nicht das schüchterne Erröten. Rötliche Wangen können durch erweiterte Adern auftreten und können auf Diabetes hinweisen. Mit einem Teststreifen aus der Apotheke kann man mit dem Morgenurin den Selbsttest durchführen, ansonsten – auch hier ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Der Gesundheit zuliebe.

5. Rissige Mundwinkel. Können einen Mangel an Eisen oder B12 anzeigen. Hier sind Vitaminpräparate oder entsprechende Nahrungsmittel ratsam. Allerdings können rissige Mundwinkel auch eine beginnende Diabetes-Erkrankung ankündigen.

6. Rötungen und entzündete Stellen um die Nase herum. Dies kann tatsächlich auf eine Immunkrankheit hinweisen. Oder alternativ auf eine Nickelallergie. Wer dies dauerhaft an sich beobachtet, sollte unbedingt einen Hautarzt aufsuchen.

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Tipps zum Geld sparen im Haushalts-Alltag

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Haushaltsgeld

Gerade in Zeiten der Finanzkrise denken viele nur an Eines: Sparen. Neben den üblichen Ratschlägen, das Auto einfach mal stehen zu lassen oder aber sich die Haare selbst zu schneiden anstatt zum Friseur zu geben, gibt es auch viele Hinweise, die man schon in den eigenen vier Wänden beachten kann.

1. Schmutzige Spülbürsten müssen nicht gleich angewidert entsorgt werden. Nach einer Runde im Geschirrspüler sind sie meist nicht nur sauber, sondern auch wieder keimfrei.

2. Sparen Sie sich doch einfach das teure Mineralwasser. Die Anschaffung eines Soda-Gerätes (kostet im Schnitt gut 50 Euro) zahlt sich schnell aus und erspart außerdem die leidige Schlepperei von Flaschen.

Fünf Cent Münzen © David Silverline / flickr.com

3. Tiefgekühlte Produkte soll man einen Tag vor Gebrauch aus dem Gefrierfach in den Kühlschrank packen und sie dort auftauen lassen. Das Gefrorene gibt Kälte ab, der Kühlschrank braucht folglich weniger Strom zum Kühlen.

4. Spezielle Kochmesser bleiben länger scharf und funktionsbereit, wenn man sie nicht in den Geschirrspüler packt, sondern stattdessen ausschließlich mit klarem Wasser abspült.

5. Teure Spezialreiniger sind in der Regel komplett überflüssig. Mit einem simplen Spülmittel, Toilettenreiniger und einer Packung Allzweckreiniger ist man optimal ausgestattet, empfehlen gelernte Hauswirtschaftsmeisterinnen. Außerdem schont man so sein Haushaltsgeld.

6. Verfärbte Kleidung muss nicht weggeschmissen werden oder in die Altkleider-Tonne wandern. Wenn man Fleckensalz oder Bleichmittel in die Maschine gibt, wird die Wäsche wieder schön weiß.

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Abwechslung beim gesunden Essen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Gesundes Essen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Der Mensch ernährt sich bewusster, verzichtet auf süße Limos und achtet effektiv auf sich und das, was er zu sich nimmt.

Wer allerdings bei der gesunden Ernährung immer und immer wieder dasselbe isst und trinkt, hält nicht lange durch und hat bald keinen Spaß mehr daran. Hier also ein paar kleine Variationen, die beim Essen und Trinken Abwechslung auf den Teller bringen.

Mischbrot - Ist auf jeden Fall kalorienarmer und gesünder als Weißbrot bzw. Toast. Als Alternative lässt sich aber auch geschrotetes Vollkornbrot verspeisen. Es ist mineral- und ballaststoffreich und gut bekömmlich. Man bekommt es beispielsweise aus Dinkel.

Knuspermüsli – Fertigmüslis sind eine heikle Sache. Oft besteht es sogar zu einem Viertel aus Zucker! Tipp an der Stelle: Haferflocken mit Früchten mixen, Sonnenblumenkerne oder Haselnussstückchen hinzu. Die Flocken eventuell vorher noch ein wenig einweichen. Schmeckt genauso köstlich.

Müsli © Marcel Masferrer Pascual / flickr.com

Saftschorle – Schorlen sind definitiv gesünder und kalorienärmer, als Cola und dergleichen, aber wie wäre es einmal mit einem “warmen Wasser mit Schuss”? Leitungswasser oder erwärmtes stilles Wasser sind verträglicher als die sprudelnde Fertigschorle. Ein wenig Birnen- oder Apfelsaft hinzugeben für einen milden und leckeren Geschmack.

Butterkäse – Butterkäse ist sehr sehr lecker, aber auch stark gehaltvoll und kann bis zu 75% Fett i.Tr. enthalten. Alternativ bieten sich Edamer, Tilsiter oder Limburger Käse an. Diese enthalten lediglich bis zu 40% Fett.

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Immunsystem stärken – ohne teure Vitality-Produkte

5 Feb
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Auch wenn der Winter fast vorbei ist – gute Abwehrkräfte sind unbezahlbar. Genau das denkt man sich manchmal auch, wenn man sich in der Apotheke oder in Reformhäusern mal nach entsprechenden Produkten umschaut.

Dabei geht es doch auch ganz einfach, ohne einen Cent auszugeben, wie die folgenden zwei Tipps zeigen…

1. Einfach mal die Zeit nehmen für ein bisschen Bewegung. Bewegung fördert die Sauerstoffversorgung in unseren Zellen und steigert damit auch die Aktivität der Abwehrkräfte. Täglich ein wenig Zeit für Beweung ist immer drin. Mal die Treppe anstatt den Fahrstuhl, mal zehn Minuten spazieren gehen. Einen kleinen Umweg auf dem Heimweg machen. Oder für kleinere Strecken mal das Auto stehen lassen.

Kuss © davidChief / flickr.com

2. Gesünder durch Knutschen! Wir haben es ja immer schon geahnt und gehofft und was könnte es auch Schöneres geben? Forscher stellten bei einer Studie fest, dass Paare mehr Abwehrzellen im Blut haben als Singles. Küssen wirkt nämlich wie ein kleiner Abwehrcocktail, durch die ganzen Glückshormone die dabei ausgeschüttet werden. Aber nicht nur das wohlige Gefühl macht uns fit. Bei einem Kuss werden viele Viren und Bakterien von Mund zu Mund weitergegeben. Ein wunderbares Training für das Immunsystem! Na, wenn es weiter nichts ist… ein wenig Knutschen für die eigene Gesundheit lässt sich schon einrichten! ;)

Täglich ein netter kleiner Spaziergang beziehungsweise ein Ründchen Bewegung, zusätzlich dazu hier und da ein Küsschen – und schon spart man sich den ein oder anderen überteuerten und eh nur vom Placebo-Effekt lebenden Vitality-Drink! Wenn doch alles im Leben so einfach wäre… ;)

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Backen leicht gemacht

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Im Gegensatz zum Kochen, wo man ja schon des Öfteren einfach mal “nach Schnauze” Sachen zusammenrühren kann, kommt es beim Backen oft sehr genau auf die Menge der Zutaten an. Ein paar Gramm zu viel oder zu wenig und schon wird es nichts mit dem Kuchen oder den Keksen.

Was sollte man als Anfänger auf dem Gebiet Backen denn nun eigentlich wissen, wie steigt man am Besten ein? Erster TippFinger weg von Rezepten, die allzu viele Zutaten benötigen. Mehr als fünfzehn verschiedene Zutaten sollte der Laie sich nicht antun.
Ganz wichtig zu wissen ist, dass es im Großen und Ganzen drei verschiedene Teigarten gibt: Den Hefeteig, den Biskuitteig und den Mürbeteig. Am einfachsten zu machen ist der Rührteig, eine Variation des Mürbeteiges. Gut sind aus diesem Teig-Genre zum Einstieg Muffin- oder Marmorkuchen-Rezepte. Je nach Rezept mischt man dafür Butter, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver (am einfachsten geht das mit der Küchenmaschine) und gibt dies in eine entsprechende Form.

Rührteig in Kuchenform © kochtopf / flickr.com

Eine sehr beliebte und fast “idiotensichere” Methode stellt auch der Becherkuchen dar. Hier muss man gar nichts messen oder wiegen, sondern gibt die Zutaten einfach becherweise zusammen, Hauptsache das Verhältnis stimmt.

Von Hefeteigen sollten Backeinsteiger im Übrigen erstmal die Finger lassen, da hierbei relativ viel schief gehen kann und man doch sehr genau auf Knetdauer und Temperatur der Milch, die man hinzugibt, achten muss.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Backen und ausprobieren. Und immer schön dran denken – Übung macht den Meister, vor Allem in der Küche! Und grade am Anfang darf auch ruhig mal was daneben gehen.

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Eis selber machen – schnell, einfach, lecker

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Sommer, Sonne, Eiscreme? Ach Quatsch! Eis geht immer.

Zu jeder Jahreszeit, zu jeder Tageszeit, Eis kann man immer und überall essen. Frei nach dem Motto “‘Satt’ heißt nicht, dass kein Eis mehr reinpasst”. Nun ist Eis ja in den verschiedensten Varianten zu haben und alle schmecken sie himmlisch – gehen aber doch ein wenig ins Geld. Da stellt sich doch die Frage: Gibt es nicht einen Trick, eine billige Alternative zum Selbermachen?

Ja, gibt es. Und die ist nicht nur ruckzuck gemacht, sondern auch noch idiotensicher in ihrer Einfachheit. Und deshalb machen wir heute – Fruchteis. Was man für dieses Rezept braucht ist sehr sehr überschaulich. Gefrorene Früchte, Milch, Puderzucker und wenn man mag auch noch ein wenig Schlagsahne.

Eiscreme © Flirty Kitty / flickr.com

Und so wird’s gemacht. Die gefrorenen Früchte (bei mir waren es Himbeeren aus dem Tiefkühler, es funktioniert aber natürlich auch mit Erdbeeren, Blaubeeren oder jedem anderen gefrorenen Obst. Hauptsache es ist kalt und hart und nicht gerade ein riesiger Klumpen) werden in den Mixer gegeben. Alternativ geht es auch mit dem Pürierstab, hier läuft man aber Gefahr, sich und die Küche einzusauen. Die gefrorenen Früchte werden jetzt also zu schönem Eismus verarbeitet. Drei, vier Minuten zerkleinern im Mixer sollten es tun. Je nach Augenmaß ist es dann fertig, wenn die Masse eben angenehm breiig ist. Jetzt kommt ein Schluck Milch hinzu. Bitte beachten – ein Schluck! Das Mus soll nicht darin schwimmen oder ertrinken, es soll damit gebunden werden. Also – ein Schlückchen Milch hinein und nochmal vermengen. Dann im Anschluss ein paar Löffel Puderzucker rein und wieder mixen. Ein bisschen abschmecken, je nachdem wie süß man es gerne möchte, gibt man eben mehr oder weniger Puderzucker hinein.

Und wer sein Eis besonders cremig mag, gibt eben weniger Milch und stattdessen etwas mehr Schlagsahne hinein.
Das Ganze ist ein Aufwand von nicht mal zehn Minuten und schmeckt einfach himmlisch!
Viel Spaß beim Nachmachen und verspeisen.

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Gefüllte Champignons mit Frischkäse-Creme

9 Jan
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Nicht nur für Vegetarier, auch für den fleischessenden Bürger kann ein Gericht wie das Folgende eine durchaus leckere Abwechslung zum sonstigen Speiseplan sein: Gefüllte Champignons mit Frischkäse-Creme.

Wie man die zubereitet? Zuerst braucht man natürlich die Zutaten. Hier ist für ungefähr drei Personen geplant.

- Champignons, ca 300 – 400g (braun oder weiß, etwas größer)
- ein Päckchen Frischkäse
- 2 Eier
- Semmelbrösel
- eine Zwiebel
- Gewürze
- Kräuter (z.B. Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch)
- 1 Packung Gratin-Käse

Und so wird’s gemacht:
Erst einmal werden aus den Champignons die Stiele herausgedreht. Die Stiele beiseite legen und nachdem man genug zu füllende Pilzköpfe hat, die Stiele in kleine Stückchen schneiden. Dann eine Zwiebel in kleine Würfelchen schnibbeln. Diese mit den Pilzstückchen in eine Schüssel geben und die Packung Frischkäse mit rein tun. Als nächsten werden die beiden Eier zu dem Gemisch geschlagen. Und nun alles gut verrühren. Es sollte eine recht flüssige Masse entstehen.
Diese wird jetzt solange mit Semmelbröseln angedickt, bis es schön pampig ist und ein bisschen Konsistenz hat. Jetzt kann man nach Herzenslust würzen, es empfiehlt sich allerdings, hauptsächlich Pfeffer und Salz zu benutzen. Und als Letztes noch die Kräuter in die Masse.  Nicht damit geizen, man will ja auch was schmecken!

So, die Creme ist fertig. Jetzt mit einem Löffelchenein bisschen von der Frischkäsemasse in die Champignon-Köpfe reinstreichen. Ab mit den Pilzen auf ein Backblech (das bitte gefettet oder mit Backpapier ausgelegt ist). Und als letztes den Gratinkäse drüber streuen.

Das Ganze bei ungefähr 170°C zwischen 15 und 20 Minuten backen. Einfach immer mal gucken, wenn der Käse eine angenehm braune Farbe hat, ist das Essen fertig.
Dazu kann man Kroketten servieren, Pommes, Gnocchi, Ofenkartoffel oder was auch immer man möchte, Rezepte sind schließlich da um abgewandelt zu werden. ;) Wir haben zu den Pilzen Nudeln in Sahnesauce gegessen!

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Mundpflege – Zunge nicht vergessen!

6 Jan
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Das Thema Mundpflege spielt für jeden, der ein wenig auf sich und Hygiene achtet, eine nicht zu ignorierende Rolle. Dass “Mundpflege” mehr bedeutet als regelmäßiges Zähneputzen, ist vielen dabei gar nicht richtig bewusst.

Außerdem gehört dazu nämlich die Pflege des Zahnfleisches und der Zahnzwischenräume, in denen sich schnell Bakterien und Ablagerungen ansammeln können. Hier helfen schon ein anti-bakterielles Mundwasser und in regelmäßigen Abständen das Verwenden von Zahnseide.

Ein allerdings stark vernachlässigter Bereich bei der Oral-Hygiene ist die Zunge. Dabei nimmt sie einen nicht unbeachtlichen Teil des Platzes im Mundraum ein! Nahrung, Alkohol, Tabak etc. verbinden sich mit abgestorbenen Schleimhautzellen auf der Zunge und entwickeln sich so zu einem Zungenbelag. Dieser ist ein kleines Schlaraffenland für plaquebildende und geruchsintensive Bakterien. Heißt: Zungenbelag begünstigt Karies und Mundgeruch.

Mund mit Zähnen und Zunge © nyki_m / flickr.com

Um dem entgegenzuwirken hilft schon ein Zungenreiniger, der bestenfalls mit einer Bürsten- und mit einer Schaberseite ausgestattet ist. Mit der Bürste löst man zuerst den Belag und kratzt ihn mit der Schabeseite im Anschluss ab. Diese Zungenreiniger sind sehr flach und lösen (im Gegensatz zu Zahnbürsten, auf deren Rückseite eine Zungenreinigerseite ist) keinen Würgereiz aus.

Eine regelmäßige Zungenreinigung hat neben der Bekämpfung von Mundgeruch weitere Vorteile, nicht nur für die Gesundheit: Das Geschmacksempfinden wird nachweislich verbessert und außerdem reduziert sich sogar Zahnbelag um bis zu dreißig Prozent. Wie die Zahnbürste sollte man auch seinen Zungenreiniger ungefähr alle sechs bis acht Wochen wechseln.

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Was tun gegen Übelkeit?

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Gesundheit

Die Weihnachtsfesttage stehen ins Haus. Zu keiner anderen Zeit des Jahres wird soviel geschlemmt und verspeist wie in den kommenden paar Tagen.

Zumindest mir ist in dieser Zeit eigentlich andauernd schlecht. Magen verdorben, etwas Falsches zu sich genommen oder schlicht und ergreifend überfressen.

Anlässlich dessen hier eine kleine Kollektion von Tipps gegen Übelkeit – nicht nur im Zusammenhang mit Nahrung, sondern auch mit Reisen oder warum einem sonst eben so übel wird.

1. Das A und O bei der Bekämpfung des Gefühles “Mir ist schlecht” ist frische Luft, besonders in Verbindung mit Bewegung. Jeden Tag ein wenig spazieren gehen oder das Wohn- und Schlafzimmer täglich gut durchlüften hilft gegen Übelkeit, da man richtig frei atmen kann. Ohne Gerüche, die einen in diesem Moment ekeln.
2. Ingwer hemmt Übelkeit. Als Tee, Tablette oder pur zu sich genommen hilft er. Alternativ gäbe es auch noch Ingwer-Bonbons oder das gute alte Ginger-Ale.

Ingwer © crystl / flickr.com

3. Wem schlecht ist, der sollte Folgendes vermeiden: Koffein. Alkohol. Fettige Speisen. Stark gewürzte Speisen. Medikamente. Zigaretten.
4. So unlogisch es sich auch anhören mag: Essen hilft. Über den Tag verteilt (am besten so im Drei-Stunden-Takt) immer mal wieder eine kleine (!) Mahlzeit zu sich nehmen. Hält den Blutzuckerspiegel konstant und verhindert somit auch Übelkeit fördernde Fressanfälle.
5. Was sollte man zu sich nehmen? Viel trinken (Wasser / Kräutertee). Trockene Kekse / Toast / Zwieback essen. Rohes Gemüse vermeiden und stattdessen bei der Ernährung lieber auf Gekochtes zurückgreifen.

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