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Süsse Pizza mit Schokolade? Überraschend lecker

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Essen & Trinken

Jeder Liebhaber von Pizza kennt seinen Italiener oder auch Lieferservice und hat seine Favoriten. Ob nun Tomate, Hawaii, Peperoni, Thunfisch – oder wie auch immer – jeder nach seinem Geschmack.

Pizza © flickr / McPig

Haben Sie denn schon einmal süße Pizza probiert, wie zum Beispiel mit Himbeeren und Mozarella? Klingt sicher nicht ganz normal, aber durchaus lecker. Bei meinem Besuch in Südamerika bin ich auf dieses Phänomen der süßen Pizza gestoßen. Ehrlich gesagt hatte ich schon meine Zweifel, ob das wirklich schmeckt.
Bislang ist diese Variante auf dem deutschen Markt nicht alltäglich zu finden, aber außerhalb unserer Landesgrenzen durchaus auf den Speisekarten.
strawberry © flickr / is.summer.breezeDie Zubereitung kann variieren, aber an für sich gehört auf jede Pizza der Käse. Dieser kommt jedoch als erstes auf den gewöhnlichen Pizzaboden, ansonsten wären die süßen Leckereien im Geschmack vom Käse überdeckt, der außerdem sehr mild sein sollte und nur zur Geschmacksunterstreichung dient. Bei den meisten Rezepten findet man auch süße, dickflüssige Kondensmilch – nicht mit der für den Kaffe vergleichen.
pizza © flickr / wafflerWer es die Kombination gar nicht probieren möchte, kann natürlich auf das Milchprodukt verzichten – ist dann allerdings nicht mehr im originalen Sinn. Ich habe auf einer englischen Internetseite sogar ein Rezept für „deutsche Schokoladen Pizza“ gefunden – bestehend aus weißer Schokolade, Kokosnussflocken, Pekannuss (ähnlich den Walnüssen) und süße Kondensmilch. Was daran nun deutsch sein mag ist fraglich. Wer auf Schokolade, Früchte und Pizza auf dem Speiseplan nicht verzichten will, der sollte es mal mit einer Kombination der Produkte probieren.
Meine Favoriten sind weiße Schokolade mit Erdbeeren und Pizza mit Vollmichschokolade oder dunkle Schokolade und Kokosflocken – ebenfalls mit ein wenig Käse. Ungewöhnlich, aber sehr lecker.

Guten Appetit!

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Einen Einbauschrank basteln – Bau it yourself ein!

Autor: Sarah Kommentare: 1 Kategorie: Heimwerken

Wer sich einen Einbauschrank zulegen will, der kommt meistens nicht eben billig davon. Die Dinger profitieren immer noch vom tollen Image früherer Zeiten.

Dabei kann heutzutage eigentlich jeder halbwegs motivierte Heimwerker seinen Schrank selbst bauen. Es braucht nur ein bisschen Planung, eine Messlatte und einen Stift und Papier. Zuerst sollte man sich beim Design des Schrankes nicht verkünsteln. Wände, Boden, Decke und gut ist. Die Türen sollten einfache Schwenktüren sein, und schon da ist die Aufhängung der Scharniere relativ schwierig.

Zu Anfang den benötigten Raum genau ausmessen. Dann kann man zum Baumarkt gehen und sich die Platten zuschneiden lassen. Da nimmt man am besten Spanplatten, die halten zwar nicht sooo lange, aber sind schön preiswert. Beim Zuschneiden der Bretter kann man sich auch gleich noch beraten lassen, wo die Löcher für die Scharniere platziert werden sollen. Leim muss man dann auch noch kaufen.

Wem das noch zu sehr in Richtung Tischler geht, der kauft etwas teurere Selbstbau-Kits direkt von den Bauhäusern. Da ist schon vorgeleimt, die Löcher sind auch schon gestanzt und es kommt einen immer noch billiger, als den Einbauschrank bauen zu lassen.

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Senken der Heizkosten durch Entstauben der Heizung

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Eine Heizung kann den Raum nur optimal heizen, wenn sie nicht durch lange Inbetriebnahme ohne Säuberung verstaubt ist. Denn Staub isoliert.

In der Heizung setzt sich über kurz oder lang eigentlich immer Staub an, eine Reinigung sollte also immer mal wieder in Betracht gezogen werden.

Dazu entfernt man die Klappe auf der Heizung und saugt innen mit dem Staubsauger sorgfältig aus. Natürlich kommt man mit dem Staubsauger nicht ganz bis ins Innere, es gibt zu diesem Zweck extra Heizungsreinigungs- Bürsten, zum Beispiel hier.

Die Heizung, ein Staubfänger © flickr / _Zeta_

Dadurch, dass die Heizung wieder staubfrei ist, wird sich die Heizleistung spürbar erhöhen. So ist zum einen weniger Schnupfengefahr durch trockene Staubluft gegeben. Außerdem spart ihr Heizkosten, weil jetzt endlich die Heizleistung wieder stimmt!

Das Entstauben der Heizung lohnt also in jedem Fall, mit der richtigen Bürste ist es auch nicht aufwändiger, als beispielsweise Bücher abzustauben.

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Heimhandwerker können Strom sparen

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Heimwerken


Wenn man bei der letzten Energierechnung wieder festgestellt hat, dass man trotz Sparmaßnahmen erneut eine Nachzahlung in Kauf nehmen muss, sollte man sich überlegen, ob man weitere Stromsparquellen im Haushalt entdecken kann.

Neben den Tipp-Klassikern wie auf die Stand-by-Funktion zu achten oder Energiesparlampen kaufen, die inzwischen jeder Stromanbieter auf seiner Homepage etabliert hat, um sein Image aufzupolieren, gibt noch viele kleine Maßnahmen, die man ergreifen kann, die in ihrer Summe zum Energiesparen und somit zum Geldsparen beitragen. Geschickte Heimhandwerker können diese Vorschläge ohne Probleme selbst umsetzen.

Strom lässt sich schon bei der Farbgestaltung der Zimmer sparen. Steht also eine Renovierung der Räume an, sollten die Farben in helleren Tönen gewählt werden. Helle Farben reflektieren das natürliche Sonnenlicht besser, dies führt zunächst zu einer besseren, aber auch längeren Ausleuchtung der Räume. Das subjektive Gefühl des Abdunkelns wird abgeschwächt – man schaltet wesentlich später das Licht ein. Ein anderer Tipp ist der Einbau von Bewegungssensoren für Licht in Räumen und Fluren, die nicht so häufig genutzt werden. Wird das Lichtintervall dort kurz gewählt, schaltet sich das Licht wieder automatisch ab. Das ständige lästige Ausschalten des Lichtes in einer Abstellkammer oder im Flur entfällt – stundenlanges Brennen des Lichtes wegen des vergessenen Ausschaltens ist erfolgreich verhindert.

Der Einbau von Lichtdimmern kann zusätzlich Stromsparen helfen. Beim Fernsehen oder Essen muss man nicht auf die volle Lichtleistung der Lampen zurückgreifen als beispielsweise beim Lesen eines Buches oder Arbeiten. Mit einem Dimmer reduziert man die Leistung ein wenig und senkt automatisch den Stromverbrauch. Somit wird schnell aus teurem der billige Strom.

Viele solcher Heimwerker-Maßnahmen haben einen kleinen Anteil am Stromsparen im Haushalt. Außerdem sollte man unbedingt jährlich einen Tarifvergleich vornehmen, um sicher zu gehen, keine vermehrten Kosten durch einen teuren Stromanbieter zu haben.

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Geheimwaffe bei angebrannten Töpfen: O-Saft

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Angebranntes © rochelle, et. al.

Wenn man in der Küche etwas chaotisch zu Gange ist, dann sind manche Hausfrauen-Tipps Gold wert. Was mir zum Beispiel ständig passiert: irgendwas brennt an. Ob ich nun Fleisch anbrate, Eintopf koche oder nur ein Fertiggericht warm mache – es brennt an. Dass dadurch nicht nur das Essen “im Eimer” ist, sondern auch Töpfe und Pfannen mit einer fetten schwarzen Kruste überzogen sind, ist klar.

Was kann man tun?
Wer gute Nerven und viel Zeit hat, kann das Geschirr per Hand und Scheuerschwamm schrubben. Darauf habe ich aber keine Lust. Es geht ja auch viel einfacher.

Man nehme: Orangensaft.
Ja, klingt etwas merkwürdig, funktioniert aber prima. Aus dem Topf oder der Pfanne werden zunächst mal alle Essensreste entfernt. Schön vorsichtig, dass man den Boden nicht zerkratzt. Dann schüttet man Orangensaft in Topf oder Pfanne, so dass der Boden komplett bedeckt ist. Wenn es dick angebrannt ist, nicht mit Saft sparen! Es kann frischer O-Saft, aber auch welcher aus der Flasche oder Tüte genommen werden. Das Ganze dann mindestens eine Stunde einweichen lassen, besser sogar über Nacht. Man kann immer mal testen, ob es schon reicht, indem man mit einem Löffel vorsichtig an der Kruste kratzt. Wenn sie abgeht – prima. Wenn nicht, länger stehen lassen. Die Fruchtsäure im Orangensaft sorgt dafür, dass sich alles einfach ablösen lässt. So spart man Putzmittel und Zeit und die Umwelt freut sich auch noch.


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Aus Oma’s Trickkiste: Backpulver gegen Angebranntes, Ameisen und für weiße Zähne

Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Putzen

Aus Oma’s Trickkiste…zauber ich heute ein Tütchen Backpulver.

Selten brauche ich zum Backen ein ganzes Päckchen des Triebmittels. Den Rest werfe ich aber nicht weg. Dafür wäre es auch viel zu schade. Es ist unglaublich, wozu man Backpulver alles verwenden kann.

Besonders gern benutze ich es um Angebranntes in Töpfen oder auf dem Herd zu lösen. Erst häufe ich das Pulver auf den entsprechenden Stellen an und dann gebe ich etwas heißes Wasser darauf. Es darf nicht zu flüssig werden. Das Pulver darf nicht weglaufen. Sofort bilden sich Bläschen. Es entsteht Kohlenstoffdioxid, was normalerweise dafür zuständig ist den Backteig locker werden zu lassen. Der Schmutz wird gelöst und lässt sich später viel leichter entfernen.

Backpulver soll ebenfalls recht erfolgreich in der Bekämpfung von Ameisen sein. Meine Oma geht so gegen die Tierchen in ihrem Garten vor. Sie meint es funktioniert. Die Ameisen fressen angeblich das Backpulver und das entstehende Kohlenstoffdioxid bringt die kleinen Körper zum Platzen. Ich habe die Backpulver-”Waffe” zum Glück noch nicht einsetzen müssen und kann deswegen nicht sagen, ob es tatsächlich funktioniert.

Aus eigener Erfahrung spreche ich jedoch, wenn ich behaupte, dass man mit Backpulver die Zähne weißer bekommt. Allerdings ist der Geschmack echt scheußlich und besonders gesund für die Zähne ist es auch nicht. Meine Zahnärztin rät dringend davon ab, weil Backpulver den Zahnschmelz angreift. Ich benutze wieder Zahnpasta und lasse das Backpulver in der Küche, wo es mir hervorragend vielseitige Dienste tut.

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Schätze von Omas Dachboden

8 Feb
Autor: Sarah Kommentare: 0 Kategorie: Heimwerken

Antikes Möbelstück © cadmanof50sWer kennt dies nicht? Auf Omas Dachboden verstauben nicht nur Kisten, sondern auch Möbel, die sich keiner mehr in die Wohnung stellen mag. Dabei sind diese noch nicht einmal defekt. Sie gefallen nur einfach nicht mehr. Doch weshalb weg schmeißen? Mit ein paar Handgriffen können sich gebrauchte Möbel in ein wahres Designermöbelstück verwandeln.
Was man dazu braucht? Etwas Phantasie, eine Priese handwerkliches Geschick und ein paar Stoffe, etwas Farbe und Schmirgelpapier.
Manche Holzmöbel kann man ohne größere Probleme vom alten Lack durch Schmirgelpapier entfernen. Dabei kann schönes Holz zum Vorschein kommen, welches entsprechend aufgearbeitet werden kann. Wenn man mal in Zeitungen die Kleinanzeigen ließt, sieht man schnell, wie teuer aufbereitete Möbel sind, bzw, wie teuer eine Aufbereitung ist. Also lieber selber machen.

Ist das Holz nicht mehr sonderlich ansehnlich, kann dieses nach dem anrauen neu lackiert werden. Vielleicht ja in grellen und bunten Farben?
Sitzflächen bei Polsterstühlen können neu bezogen und auch mit neuem Schaumstoff versehen werden.
Antikes Möbelstück © Hande in MAlte Schränke müssen noch lange nicht ausgedient haben. Auch diese können entweder abgeschliffen oder neu lackiert werden. Dabei zaubern ein paar Holzapplikationen, Farbtupfer oder dekorative Zierleisten wieder neues Leben auf die Außenwände.

Weshalb also die alten Schätze wegschmeißen? In jedem Möbelstück steckt ein gewisses Grundpotential. Mit einem Eimer Wasser, etwas Farbe und ein paar dekorativen Accessoire lassen sich die ältesten Stücke zu einem Designerstück umwandeln, dass niemand sonst in der Wohnung stehen hat.
Ein schöner Nebeneffekt ist sicher auch, dass sich Dachboden und Keller so von ganz alleine entrümpelt.

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